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gibt halt kein High-End-AllesInAllemComputer.
gibt high-end-Gaming, high-end-mobil, high-end-leise, high-end-stromspar... aber klar .. jeder meint natürlich seins is das Higheste End, logo
OK danke für den Hinweis. Der Unterschied ist mir nun klar. Ich denke eine ohne "Ti" sollte mir auch genügen. Der Preisunterschied ist ja doch sehr hoch.
Leider gibt mein aktueller PC langsam den Geist auf und es gibt vermehrt offensichtliche Hardware-Probleme (Grafikkarte, Bluescreens, usw). Ich habe nun schon längere Zeit immer wieder auf "die nächste HW-Generation" gewartet, aber inzwischen ist es einfach so dass ich einfach einen neuen PC benötige. Dazu kommt noch dass ich gerade etwas Zeit für das ganze Thema habe und auch bald das neue Battlefield rauskommt und da will ich natürlich auch gerüstet sein ;-)
Desweiteren vertrete ich die Ansicht nicht immer das "Neueste vom Neuen" haben zu müssen, zumal sich manche (Anfangs)Probleme erst mit der Zeit/Updates/etc zeigen bzw. bessern. Da reicht dann gerne auch die "zweitneueste" Generation bzw. etwas was schon 1-2 Jahre "gereift" ist
Nun, dieser Begriff ist natürlich dehnbar. Ich meinte nicht unbedingt "Highest End", jedoch schon etwas leistungsfähigeres als "Mid range". Die Diskussion um den Begriff "High End" ist mir an der Stelle daher Wurscht. Ich denke es ist klar, wohin die Reise gehen soll, ohne sich an dem Begriff aufzuhängen?
Gute Frage. Ich sehe den Speicher halt immer noch als das langsamste Glied in der Kette und da mir schnelle Lade- und Bootzeiten wichtig sind, warum nicht was neueres/schnelleres?
Preislich sehe ich da den Unterschied (im Verhältnis zur gestiegenen Leistung) nicht so dramatisch. https://www.zdnet.de/88320087/performanceanalyse-sata-ssd-vs-nvme/
Warum muss es zwingend ein ATX-Mainboard sein? Warum so ein teueres? [...] Hardcore-Overclocker vorm Herrn [...]
ATX sehe ich für mich als Standard. Ich hatte bisher immer ein ATX. Warum sollte ich mich hier absichtlich "zurücknehmen". Overclocking habe ich bei meinen bisherigen Systemen auch gemacht und besagtes Mainboard hat mir auch ein Kumpel empfohlen, der davon sehr begeistert ist. Außerdem bin ich auch in anderen Recherchen darauf gestoßen, daher dachte ich dass es sehr gut ist. Wenn es günstigere/vergleichbare Alternativen gibt, gerne Vorschläge
Vorhaben ist durchsät von "eventuell" und damit unsinnig.
Warum muss ich mich heute festlegen, was ich mir in den nächsten Jahren sonst noch so anschaffe/erweitere? Man kann doch nicht immer alles vorausplanen und berücksichtigen. Ist auch immer eine Kostenfrage. Einige Komponenten (RAM, Graka, Festspeicher) lassen sich doch kinderleicht auch in 1-2 Jahren nochmal erweitern bzw. austauschen. Darum lege ich mich doch heute noch nicht fest, ob ich in einem Jahr einen zweiten Bildschirm oder ein HMD habe...
Nur wenn mein neues System das gar nicht erst leistet, brauch ich über weitere Anschaffungen auch gar nicht nachdenken.
Dass ich manchge Dinge mit "eventuell" genannt habe, soll einfach in Hinweis sein, dass ich in den Zukunft vorhabe in der Richtung was zu machen.
Nehmen wir mal an, ich würde an meinem ursprünglichen Vorhaben (i7-8700K) festhalten, hätte der eine oder andere noch Empfehlungen für einen passenden CPU-Lüfter, RAM-Kit (Stichwort passende Timings?), Netzteil?
Die Zusammenstellung aus Beitrag #2, ist stimmig und ausgewogen, die könntest du so kaufen. Änderungen kannst du natürlich aufgrund eigener Präferenz machen.
Ich finde die Verteilung der Kosten auch eher suboptimal. Wie jigg4 bereits geschrieben hat, sind SSD und Mainboard im vergleich zu den anderen Komponenten schon sehr teuer. Eine schnelle SSD kannst du auch schon deutlich günstiger bekommen und beim Mainboard stellt sich mir die Frage, welche Funktion/Ausstattung du benötigst, die du nicht auch wesentlich günstiger bekommen könntest?
Wenn ich in 2-3 Jahren auf die übernächste Grafikkarten-Generation upgrade?
Dann hab ich jetzt lieber ein gutes Motherboard was noch 4-5 Jahre (oder länger) hält.
Ich meine für die aktuellen Spiele und eine 1080p Auflösung genügt die GTX 1080 (nicht-Ti) auch schon.
Das ein Mainboard teuer ist, heißt nicht, dass es deswegen auch länger hält. Abgesehen davon, sollten selbst die billigsten Boards 4-5 Jahre durchhalten. Seit den Spannungswandlern auf dem Mainboard keine Elkos mehr "zur Seite gestellt" werden, ist ein verfühtes Mainboardsterben eher selten geworden.
Hier mal einige mögliche Alternativen für die Intel-Plattform, die deutlich weniger kosten: Link
Die Grafikkarten-Kompatibilität verbessert sich nicht durch ein teures Board.
Grundsätzlich zu der Zusammenstellung habe ich in Beitrag #24 schon entsprechendes geschrieben.