highend Kopfhoerer

Bei KIND Hoerakustik machen die sowas.

Ich bin gerade eben wieder auf dem UE10 haengen geblieben. Wirkt fuer mich schon wie der alltime classic.

(Offtopic: ich habe uebrigens mal versucht Unterschiede rauszuhoeren zwischen ipod und handy und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es da mitlerweile einfach keine Unterschiede mehr gibt. Mein altes htc touch hd hat tatsaechlich noch etwas bei der Tonqualitaet zurueckstecken muessen, aber ab dem n900, dass ich danach hatte habe ich beim besten Willen keinen Unterschied mehr hoeren koennen (eq natuerlich aus).
 
Also ich misch hier mal mit und ich hab die in ear audeo pfe 112 auf amazon zu finden kosten zwar keine 300 abefr gehen total ab, die haben jetzt ne premium klasse die kostet bei weitem mehr link jetzt zu posten wäre mir zu umständlich mit dem handy xD
 
Scheinen wirklich ganz gut zu sein. Sind das 2 Kanal hoerer?
 
Tjo mit dieser Frage bin ich überfragt, musst du dir selber rauslesen :D^^

was sind 2 Kanal Kopfhörer?
 
Es sind zwei Lautsprecher im Ohrhoerer. Die UE10, w3 und shure 5XX haben sogar 3.
 
Ach okay, Vorteil?

musst du dir sonst selber rauslesen hab kA^^ Wollte dir nur mal eine weitere Alternative anbieten
 
Der Vorteil wird sicher daraus bestehen, dass das Klangbild detailreicher und klarer ist.
 
... und der Nachteil darin, dass es extreme Impedanzschwankungen gibt und du eine gute Quelle brauchst!
Bei Handys und Mp3-Playern gibts da enorme Unterschiede!
Um auf Nummer sicher zu gehen, würd ich deshalb den hier dazwischen hängen: http://www.amazon.de/FiiO-Kopfhörer...WWW8/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1321400523&sr=8-1 (Kabel dazu nicht vergessen)
Sollte bei dem Budget ja kein Problem dastellen.

die bowers wilkins sehen wirklich interessant aus. Habe aber noch nie was von denen gehoert. Ist so ziemlich das britische Bang und Olufsen Pendant?!
Nein, B&W ist nicht so extrem überteuert wie B&O, trotzdem zahlst du bei denen eben auch einen Teil für die superbe Materialwahl und Verarbeitung, da muss jeder selbst wissen wie wichtig ihm das ist, schlecht klingen die P5 aber keinesfalls.
Was die In-Ears angeht werfe ich nochmal Shure in den Raum, die sind alle sehr neutral abgestimmt und die 425 (2-Wege) passen mit dem Fiio gut ins Budget.

Zum K701 kann ich nur sagen, dass er für dich vollkommen ungeeignet ist, da er offen ist und somit für den mobilen Einsatz ausscheidet. Wenn du schon KH nimmst, dann nur geschlossene und überleg dir gut ob du so ein Monster wie den Denon (der im Preis in letzter Zeit um 100% gestiegen ist und daher mMn viel zu teuer) oder vergleichbares von anderen Marken unterwegs benutzen willst.
 
Was bringt mir denn der Signalverstaerke bei inEars?
 
Wenn der Tragekomfort für dich nicht allzu wichtig ist und du auf kleine, mobile Subwoofer im Ohr stehst, ist der triple.fi 10 ein guter InEar. Druckvoll und ordentlich Bass.
Für mich war der Tragekomfort nix, hab dann zum Westone UM3x gegriffen. Nicht so basstark und eher warm abgestimmt. Dafür ein sehr guter Tragekomfort - vergesse ihn regelmäßig nach ein paar Minuten im Ohr. Der UM2 ist von der Größe identisch, allerdings Zweiwege- Technik und mehr Bass. Alternativ sollen die W- Modelle von Westone auch gut sein (sind eher die Hifi- Geräte), die habe ich allerdings nicht gehört.
 
Falls Dein Abspielgerät einen hochwertigen (im Besonderen: Niederohmigen) Ausgang hat, bringt Dir das Ding Nichts.
Falls Du aber einen Kopfhörer mit stark schwankender Impedanz an einer hohen Quellimpedanz betreibst, dann ergeben sich Frequenzgangfehler. Allerdings weiß ich nicht, wie viel Nutzen man einem Gerät für 25€ in dieser Hinsicht zutrauen darf...

Deine Theorie zu Mehr-Wege-Systemen bei Kopfhörern...

Der Vorteil wird sicher daraus bestehen, dass das Klangbild detailreicher und klarer ist.

...stimmt nicht ganz. In erster Linie geht es um den höheren Pegel, den diese Konstruktionen erzeugen können, ohne hörbar zu verzerren. Bis zum "Grenzpegel" haben die 2/3-Wege Hörer keine generellen klanglichen Vorteile.
Aber es ist natürlich auch werbewirksamer, ab einer bestimmten Preisklasse Mehr-Wege-Systeme zu vermarkten, als sehr hochwertige Breitbandsysteme... Der Kunde ist eben oft genug ein Rindvieh, dass nach großen Zahlen in der Werbung verlangt :D

Als Besitzer der SE425 kann ich Dir sagen, dass die unheimlich laut spielen können... Lauter als ich es verkrafte; in meinem Fall hätten es also auch die 315er getan. Das hat aber wiederum den Vorteil, dass man über ein Equalizing den Bässen bei Bedarf etwas nachhelfen kann, ohne dass die Kopfhörer gleich übersteuern!
 
Ich kann dir auch nur die Shure empfehlen. Ich habe die 315er und bin sehr zufrieden. Starke mitten und glasklare stimmen. Der Bass spielt aber dennoch sehr tief runterjedoch differenziert und müllt nicht zu.
Der Tragekomfort ist top.
Was ich super finde ist das sicke Kabel und die Möglichkeit dies auszutauschen. Es ist immer blöde viel geld für nen kopfhörer auszugeben und am ende ist dieser unbrauchbar weil das 2 euro kabel nen wackel hat ;-)
 
Der UE10 sagt mir immer mehr zu. Leider macht der Tragekomfort das eigentlich so perfekte Bild des KH kaputt. Der um2 wird nichtmehr produziert oder? Ich finde nur so wenige Eintraege.
 
ap0k. schrieb:
Der um2 wird nichtmehr produziert oder? Ich finde nur so wenige Eintraege.
Wär mir neu und würde mich auch wundern. Ist immerhin das Mittelklasse- Modell der universell passenden Inears für die Bühne bei Westone.
Hier findest du ihn noch. Im Moment sogar mit Trockenbox. ;-)
Den UM2 gibt es auch mit abnehmbaren Kabeln.. ist allerdings so eine Sache, da das abnehmbare Kabel Versteifungen am Ohr hat, die nicht jeden gefallen. Das Kabel bei den Westones ist wesentlich flexibler als bei den UE triple.fi 10, bei denen man auch wesentlich öfter von Kabelbrüchen hört.
 
Der Fiio E5, also der Vorgänger hatte eine Ausgangsimpedanz sehr nahe 0 Ohm und wenn ich das richtig verstanden habe, soll ein Nokia N900 als Abspielgerät herhalten?
Ich habe den Link leider nicht mehr finden können, aber ich habe mal irgendwo einen Test gefunden, wo bis auf Apple alle Hersteller zu hohe Ausgangsimpedanzen bei ihren Handys hatten, daher meine Empfehlung zum Fiio.

Dass mehrere Treiber nur einem höheren Pegel dienen wäre mir völlig neu. Das ist ja das selbe Prinzip wie bei normalen LS auch, hier dienen die zusätzlichen Treiber ja auch weit mehr als nur dem Pegel.
Gerade bei In-Ears ist es ja aufgrund der Nähe zum Trommelfell sehr einfach, Gehörschadigende Pegel zu erreichen ohne dabei zu verzerren, da ist kein zusätzlicher Aufwand nötig.
Dass theoretisch auch ein Breitbandsystem sehr gute Ergebnisse erzielen kann, vorallem da ja keine (zusätzlich teure) Frequenzweiche anfällt ist klar, aber gerade was den Bassbereich angeht sollte mit Mehrwegsystemen mehr drin sein und anders klingts auf jeden Fall.
 
Nein, es dient ein Blackberry Bold als Abspielgeraet und ich werde noch die comply Foam Tips dazukaufen um fuer mehr Tragekomfort zu sorgen. Ich glaube der Hoerer ist fuer meinen Musikgeschmack gar nicht so verkehrt und dazu bin ich auch noch recht deutlich unter den 300 geblieben.

Das Abspielgeraet finde ich schon immer deutlich zu laut. Ich hoere nie lauter als Stufe 9 von 10 und meistens etwa 7. Also von daher moechte ichs auch wirklich nicht uebertreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@4badd0n

Niedrige Ausgangsimpedanz kostet eben 50ct mehr, da ist auch ein teures Smartphone kein Garant für gute Ausgangsstufen. Wenn Du den Fiio kennst, ok! Ich hab nur kurz danach gegoogelt und nichts Technisches gefunden... wirklich nur kurz ;)

Zur Mehr-Wege-Technik:

Ich weiß, dass es Viele nicht wahrhaben wollen (besonders Leser der Lachpresse wie Audio, Stereo usw...), aber wenn verschiedene Audiokomponenten gleiche Messwerte aufweisen, werden sie auch gleich klingen! Unsere Ohren sind da leider denkbar schlechte Messgeräte und leicht zu manipulieren, wenn man weiß wie.
Bei Ohrhörern ist es nun nicht besonders schwer, einen ausgewogenen Frequenzgang zu realisieren, der vom Bass bis in die höchsten Höhen hinausgeht, weil der Treiber so klein ist und Bündelung keine Rolle spielt. Wenn also ein Hersteller sich die Mühe machen würde, für seinen Breitband-Ohrhörer den gleichen Frequenzgang zu realisieren wie für sein 3-Wege Topmodell, würdest Du erst mal keinen Unterschied hören können (die beiden müssten natürlich auf dieselbe Lautstärke eingepegelt werden, weil sonst immer der Hörer mit der höheren Empfindlichkeit gewinnen würde).
Bei steigender Lautstärke wird der Breitbänder aber früher verzerren und ab diesem Pegel klingt dann tatsächlich der 3-Wege Hörer prinzipiell besser.

Bei Lautsprechern sieht die Sache komplett anders aus, weil hier 1. die Membranen sehr groß sind und 2. ein dreidimensionaler Raum beschallt wird.
Punkt 1 führt dazu, dass es unmöglich ist, einen Treiber zu entwickeln, der vom tiefsten Bass bis zu den höchsten Höhen sauber spielt; entweder die Membran ist zu groß/schwer, dann wird sie im Hochtonbereich Probleme machen, oder sie ist zu klein/leicht, dann zieht das den Bass in Mitleidenschaft... Ich will aber nicht verschweigen, dass es durchaus recht gute Kompromisse gibt, aber einem sauber konstruierten 3-Wege System werden sie messtechnisch immer unterlegen sein.
Punkt 2 führt nun dazu, dass ein Breitbandsystem selbst dann anders klingen wird als ein Mehrwegesystem, wenn die Frequenzgänge deckungsgleich sind, denn ein großes Chassis bündelt Hoch- und Mitteltonschall stärker als ein kleines und somit verteilt z.B. ein kleiner Hochtöner mehr Hochtonenergie im Raum als als ein relativ großer Breitbänder, was dann über die Reflexionen im Raum irgendwann das Ohr erreicht und die ganze Geschichte "aufhellt"
 
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