Cool Master schrieb:
@
onkel_axel
Ganz einfach:
In Deutschland wird in den Klassen etwas anderes beigebracht als in den USA. Zumindest kann ich von Alabama sprechen. Du kannst da Klasse X nicht mit Klasse X hier vergleichen. Mal ist man in Deutschland etwas weiter im Stoff mal in den USA. Kommt immer auf das Fach und die Schule an.
Ich sage lieber 2 Jahre "zurück" gesetzt werden als mit mühe und not so versetzt zu werden und wenn man pech hat ein kack Abschlusszeugnis zu bekommen. Da nehme ich lieber die 2 Jahre in kauf und kann evtl. nen 1,x schnitt bekommen statt 3,x oder sogar 4,x.
naja das sieht ja jeder zum glück anders.
wenn es um die realschulabschlussnoten geht, ist ein 1,x schnitt sowieso schon mal relativ egal. und wenn man nem arbeitgeber erklärt dass der nur durch 2 extra jahre zustandegekommen ist...
dann will man aber noch abi machen (sie zumindest). dafür gibts zum glück keinen nc, also muss man nur die qualifikation haben. was 3.0 in den hauptfächern entspricht.
und deswegen frage ich ja, ob die gute nur regular kurse besucht hat, oder nicht.
viel wichtiger ist imho die frage, wie es mit den sprachkompetenzen in deutsch aussieht. die sind wichtig. und wenn man da deutliche defizite hat, würde ich vllt ein jahr mehr machen.
wie ist das eigenltich mittlerweile. gibt es noch g13, oder überall in der ganzen bundesrepublick nurnoch g12 abitur?
ich würde dann nämlich 2 jahre hinter dem abschluss einsteigen. wenn man richtig gut ist, auch nur ein jahr
aber weil der leistungsunterschied in amerika sooooo unterschiedlich ist, kann man das eben nicht so einfach beantworten ohne mehr informationen. aber grundsätzlich lieber 2 jahre mehr schule empfehlen für einen "realschulabschluss", den man hier auf einer hauptschule machen kann, halte ich für verschwendung von lebenszeit. außer man ist halt wirklich sehr schlecht in der schule.