Hilfe mein Netzteil pumpert!

Also, ein netzteil durchzumessen hat nur sinn, wenn dies unter last geschieht...was ich wiederum niemanden empfehle, in seinem PC mit nem multimeter im betrieb rumzufummeln.

Ein "defektes" netzteil kann ganz normale werte liefern, solange es nur eingeschalten wird, jedoch keinen strom liefern muss. Erst wenn es belastet ist, bricht die Spannungsstabilität zusammen.

Das Netzteil, dass Probleme mit der 3.3 V Leitung hat, wurd ich ausbauen und als Briefbeschwerer verwenden, ist zwar schade drum, aber so eine Spannungsdiffernez ist schon zu stark, da kann das system nicht richtig laufen (vor allem nicht ein AMD)

lg koffa
 
Oha! :eek:
Schaut euch mal diese Bilder hier an. Das sind meine 3,3V Anschlüsse an MB und NT-Stecker. Wenn meine Annahme stimmt dass Kohlenstoff zwar einen besseren Heizwert hat als das bei den Steckern verwendete Metall, dafür aber schlechter leitet, dann habe ich den Verursacher meiner Abstürze gefunden..

Da war wohl irgendwas überlastet. Ich vermute mal dass das während des (fast-)Dauerbetriebs in den letzten Ferien passiert ist :rolleyes:
Da hatte ich auch den zusätzlichen Sysfan noch nicht eingebaut. Das Gehäuse war allerdings offen.
Aber kann es da drin dann so heiss werden dass die Stecker verschmoren? Und dann auch noch nur 3 ganz bestimmte? Das MB hat wie es aussieht zumindest äußerlich keinen Schaden genommen (ausser halt am Stecker). Auch das NT sieht ganz normal aus.

Also was muss ich beim nächsten mal anders machen? :D
 

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So wie sich das darstellt, kann es nicht durch normale Überhitzung/Dauerbetrieb entstanden sein - hier muß was gehörig gefunkt haben - sprich Kurzschluß.

MB hat wie es aussieht zumindest äußerlich keinen Schaden genommen (ausser halt am Stecker)
Es fällt mir schwer, anzunehmen, dass das Mobo noch völlig in Takt ist! :(

Ja, was kann man besser machen...auf jeden Fall die Komponente NT nicht unterschätzen und ein vernünftiges besorgen.
Ich bevorzuge Fortron Source Produkte, die zum einen stabile Spannungen liefern und zum anderen einen gewissen Spielraum bieten - schalten bei etwa 30% Überlast sauber ab. Der Wirkungsgrad (~85%) dieser Produkte ist auch als sehr gut zu bezeichnen!
 
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Also ich sehe an keiner Stelle auf dem Mobo irgendwelche Spuren. Ausserdem läuft der Rechner ja ansich noch, nur die 3,3V Schiene bringt nicht mehr ihre volle Leistung durch den verschmutzten Stecker.
Hat jemand eine Ahnung wie es zu dem Kurzschluss kommen konnte? Die Sicherung im NT ist noch intakt..

Ich habe ein wenig nachgeforscht. Den Netzteilhersteller CRS gibt es nicht. Das ist wohl ein OEM-Vertrieb von Casing Macron. Und die stellen unter anderem die Macron Power PSUs her die von AMD empfohlen werden. Mein CRS MPT 400P ist baugleich mit dem Macron Power 400P. Daher gehe ich davon aus dass das NT rein von der Leistung keine Probleme mit meinem System haben sollte..
Wie also kommt ein solcher Kurzschluss zustande?

**edit Ich hab jetzt mal ein wenig gegooglet und bin auf folgende Erklärung gestoßen: Die Kontakte von NT-Mobo waren nicht 100%ig. Das hab ioch in einem Forum gefunden:

Der abgeschmorte Stecker:
Meistens das gleiche Prob wie bei den WPC - Pins:
Die Verbindung zw. Stiftleisten und Steckern ist nicht 100%ig, d.h. man hat durch einen Quasi - Wackler im Sekundentakt den Einschaltstrom (Der ja einiges mehr sein kann als der Nennstrom).
Dann schaukelt sich das ganze hoch:
1.) Schlechter Kontakt --> "Einschaltstrom" dauernd vorhanden, Oxidation der Kontakte.
2.) Oxidation der Kontate --> Noch schlechtere Verbindung, "Einschaltstrom" noch häufiger.
3.) Siehe 1.)

Was haltet ihr davon?
 
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