Home Assistant 2. Versuch, Fragen und Hardware

ettan

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Hallo zusammen,

ich hatte vor ein paar Jahren mal einen Versuch gestartet Home Assistant zu installieren und von einem einfachen Zigbee Hub auf HA umzusteigen, hab das Projekt aber schnell wieder aufgegeben, weil mir der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen zu hoch war. Nun will ich es nochmal versuchen, weil ich die neuen Ikea Thermostate nutzen möchte, die mit meinem Silvercrest Hub nicht funktionieren werden.
Wir haben diverse Silvercrest Leuchtmittel und Steckdosen, Buttons von Ali Express, Leuchtmittel von Ikea, vielleicht auch noch welche von Action / LSC. Eigentlich geht es vorrangig um Licht und Steckdosen, weitere Buttons oder Fernbedienungen von Ikea sind gewünscht und eben ein paar smarte Thermostate. Wer weiß was noch so kommt, deshalb auch der zweite Versuch mit HA, da das ja dann wohl maximal zukunftstauglich sein dürfte. Wichtig ist mir auch, Produkte von allen möglichen Herstellern verwenden zu können.

Was brauche ich also um meine vorhandenen Geräte einbinden und zusätzlich die Ikea Matter-Thermostate nutzen zu können? Einen Thin Client offensichtlich, dieser sollte passiv gekühlt sein, möglichst klein, möglichst günstig und möglichst stromsparend. Gemini meinte, ein Fujitsu S740 oder ein Dell Wyse 5070 wären ideal. Was meint ihr?
Wenn ich Home Assistant in einer VM laufen lassen möchte, reichen die genannten Thin Clients? 4, 8 oder 16GB? Reicht eine kleine SSD? 4 Kern CPU sollte es wohl sein wie ich gelesen habe. Wenn ich dazu einen Sonoff Dongle MG24 kaufe, funktioniert dann alles oder fehlt noch irgendwas?

Wichtig ist am Ende, dass sich alles für alle Haushaltsmitglieder (auch wenig Technik begeisterte) bequem via Smartphone / Smartwatch und auch Google Home / Gemini bedienbar ist!
 
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Ich hatte HA auf einen Intel NuC und das lief ohne Probleme, ich bin aber auf ein Ugreen DXP 2800 Umgestiegen auch hier läuft es absolut flüssig ich habe der VM 4GB Ram zugewiesen, derzeit 309 Geräte von Leuchtmittel bis hin zum Rasenmäher.

EDIT: War ein NUC7i5BNH - i5 7260U, 8GB Ram, 250GB SSD steht hier noch rum.. zu faul das ding mal einzustellen :D falls Interesse besteht werden wir uns sicher einig.
 
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grundsätzlich geht alles von … bis!
wo jetzt bei dir der „Sweet Spot“ ist, das kann man so nicht sagen. Es hängt auch gar nicht so sehr von der Anzahl der Geräte ab, sondern viel mehr von dem „drumherum“ (z.B. Datenbanken bis hin zu lokaler KI)

du kannst mit einem Pi anfangen, selbst ein 4 reicht für vieles schon dicke aus.

hier läuft ein recht umfangreiches HA System als VM unter Proxmox auf einem Chuwi mit N100, 12GB RAM und 512GB SSD.
für Zigbee und Thread habe ich jeweils(!) einen Sonoff Stick, weil HA selber sagt, dass man keine Hybrid-Sticks nehmen soll (bieten aber selber einen an, wenn ich das richtig gesehen habe.

mir war anfangs nicht klar, dass ich trotz „zig“ ThreadBoarderRoutern (mehrere HomePods, HomePodsMini, Echo Shows usw.) auch noch einen Thread Stick am HA brauche, um HA „in das Thread Netz zu bekommen“.
 
@Matzi2308 Sind die genannten Thin Clients nicht klein und stromsparend?

@Mickey Mouse die Thin Clients sind so günstig zu bekommen (refurbished), lohnt sich da ein Pi? Mit dem Sonof Stick hatte ich mich an der Empfehlung von Simon42 orientiert...
 
Hier läuft ein HA unter Proxmox in einer VM auf einem N95 mit zugewiesenen 3gb Ram und 2 Kernen.

Es existieren 279 Geräte und 1147 Entitäten in HA.
42 Integrationen.
35 Automationen, 40 Szenen, 13 Skripte

Ganz ehrlich... der N95 langweilt sich zu tode..
Es passieren ja nicht hunderte Aktionen gleichzeitig.

Die meiste "Last" erzeugen Sensoren - habe hier einige die seeehr gesprächsfähig sind und für viele Daten sorgen.. Aber a) kann man das manuell einstellen/unterbinden und b) macht es bei mir keinen Unterschied.

Auf dem N95 laufen noch einige andere Dinge, OMV, Docker, Proxy, eine Rezepteverwaltung, Vaultwarden, AdguardHome.
Könnte gefühlt noch unzählige weitere solcher kleinen Dinge laufen lassen...
 
ettan schrieb:
@Mickey Mouse die Thin Clients sind so günstig zu bekommen (refurbished), lohnt sich da ein Pi?
nee, nicht unbedingt. Das war nur als Beispiel „für das untere Ende“ gemeint
hängt halt immer vom Preis ab.

ettan schrieb:
Mit dem Sonof Stick hatte ich mich an der Empfehlung von Simon42 orientiert...
wenn Simon42 das sagt, dann wird das schon stimmen, der weiß i.d.R. was er tut
aber bitte aufpassen was er GENAU sagt (ich weiß nicht was er JETZT sagt, vor ein … zwei Jahren hat er vom Mix-Mode abgeraten).

in der Amazon Anleitung zum MG24 steht:
Firmware kann … geflasht werden, um zwischen Zigbee-Koordinator, Router oder Thread-RCP-Modus zu wechseln.
da steht nix von Mix-Mode, also Zigbee UND Thread gleichzeitig, das würde bedeuten, dass man (wie ich jetzt) ZWEI Sticks benötigt, eben einen für Zigbee und einen für Thread (wenn man beides ansteuern können möchte).

und wie gesagt, ich(!) habe es nicht hinbekommen, ohne einem „Beinchen im Thread Netz“ mit den Geräten direkt(!) zu kommunizieren. Dafür braucht es einen Thread USB Stick (oder WLAN) und die TBR&Matter Software auf der HA Instanz. Ein „fremder“ TBR (auch wenn HA ihn „kennt und sieht“, wie z.B. einen Echo) reicht nicht.

ach ja, noch zur Leistung. Siehe meinen ersten Beitrag. Man kann hunderte Geräte problemlos mit minimal HW „einfach steuern“. Leistung, RAM und Speicher fressen die „Apps“. Timescale DB, Grafana Auswertung dazu, ein paar „Spielereien“ mit NodeRED oder heute vielleicht n8n, das kann man beliebig aufblähen.
ich habe mir gerade Home Gnerative Agent installiert (und noch eine DB) aber das lokale Ollama will ich meiner Kiste dann doch nicht zumuten und muss per API key in die Cloud.
aber mit entsprechender HW kann man einfache Sprach Ein- und Ausgabe eben auch lokal machen.
 
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@Mickey Mouse HA hat die Entwicklung vom Multiprotokoll (Zigbee+Thread) wenn ich es noch richtig im Kopf habe Anfang 2025 eingestellt - lief nicht stabil... je ein Stick als Zigbee Coordinator & einer als Thread Border Router ist daher der Weg. Oder ein SMLight mit zwei Radios drin.

@ettan
Mein HA (als VM in Proxmox PVE) braucht ~1,1GB RAM, 133 Geräte/~1k Entities, davon ~80 Zigbee Geräte. 2 vCores eines N200, ~2% Last. Wie Mickey Mouse geschrieben hat, Apps brauchen RAM und teils auch CPU, besonders lokale "KI" Sachen. Wenn da eher bei den Basics bleibst und nicht eskalierst kommst du mit einem S740 oder Wyse 5070 wahrscheinlich trotzdem sehr gut hin, hatte ich selber knapp 3 Jahre (als aus dem Spieltrieb heraus gewechselt), in der Family und bei Kumpels laufen noch 2-3 HAs auf denen.

Ein Futro S740 / Dell Wyse 5070 mit 4GB reichen zum Start normal aus, ich würde ggf. nur eine etwas größere SSD als 16GB eMMC empfehlen - leider sind selbst die günstigen 128GB jetzt bei fast 30€ inkl. Versand gelandet :-( Ist eventuell eine SATA-SSD vorhanden? Ggf. kann man es für <10€ einen M.2 SATA > SATA Adapter lösen.

Ein Pi4 oder gar 5 ist preislich IMO grad zu teuer: Ein Pi4 4GB kostet 30€ mehr als mein Pi4 8GB 2020 - einfach nur WILD! Die Preise beim 5er sind noch schlimmer... mit Zubehör sprengt man beim 4er ganz locker die 140-150€ Marke... Für das Geld bekommt man einen potenteren Dell Optiplex 3000 Thin Client mit 8GB RAM, 32GB eMMC und WLAN, leider "fehlt" das NT dort grad oft. Bei eBay bisschen schauen, da findet sich wahrscheinlich was passendes.

Als Sticks sind die Sonoff solide, der MG24 ist das neure Modell, IMO ist der Dongle E immer noch eine solide Option, und gern paar € günstriger. Wenn du das Ikea Thermostat nutzen willst wirst du einen zweiten Stick brauchen. Alternative, schau mal nach dem "alten" Sonoff TRVZB (v1, das ohne Display, mit LEDs unter der Hülle). Läuft bei mir, ist super leise, wäre Zigbee wofür du keinen zweiten Stick bräuchtest.
Apropos Stick: Bei USB3.0 Ports UNBEDINGT eine (kurze) USB-Verlängerung zwischen den USB-Port beim Server und dem Dongle packen - sonst stört der USB-Port den Stick, das Funknetz läuft träger und hat weniger Reichweite. Intel hat das schon vor über 14 Jahren beschrieben!
https://www.intel.com/content/www/u...-on-2-4-ghz-wireless-devices-white-paper.html
 
Ich habe ebenfalls einen recht potenten Proxmox Server mit einer VM in der HAOS irgendwie mitläuft- ohne aufzufallen.
Der Home Assistant ist super sparsam, 2 Kerne, 4Gb RAM und 40Gb Speicherplatz.
Bei mir laufen 31 Integrationen, 135 Geräte, 2340 Entitäten und nochmal 9 zusätzliche Apps.
Hiermit decke ich PV Anlage inkl Speicher, Überschussladen, 2 eAutos, Licht-, Klima- und Heizungssteuerung ab. Alles ohne lokale KI Integration.
Zudem nutze ich einen Zigbee/Thread Stick bei dem ich allerdings nur Zigbee nutze für ca 36 Geräte.
 
bei mir laufen 391 Geräte und 2762 Entitäten. HA läuft historisch bedingt bei mir immernoch auf einem Synology NAS als VM (deprecated). hat 6GB RAM (wg. Voice musste ich das mal anheben) und 4 vCPU, wobei ich davon ausgehe, dass 2 es genauso tun würden. Ich denke, die ThinClients werden sich langweilen ... Mit einer Proxmox Installation kannst du da sicher noch mehr drauf laufen lassen bei Bedarf (abhängig von der RAM Konfiguration).
 
Also bei mir läuft ein Dell Wyze 5070 mit 16GB RAM und 1TB SSD - dort läuft HA in ner VM - zusätzlich noch 14 LXCs - CPU Auslastung knapp über 20%, RAM-Auslastung unter 50%. Alles unter Proxmox.

HA verwaltet aktuell 31 Geräte - keine Ahnung wo ich die Entitäten finde ;-) Aber es laufen 18 Dienste.

Also von der Hardware sehe ich kein Problem.
 
Danke für die vielen Infos. Mir spuken inzwischen einige Ideen bzw. Gedanken im Kopf herum, auch der das ganze Projekt schon wieder sterben zu lassen, bevor es überhaupt geboren wurde. Wäre nicht ein zusätzlicher Matter Hub z. B. der Dirigera von Ikea der einfachste und günstigste Weg? Dann stehen da halt zwei Hubs einer für Zigbee und einer für Matter. In der Google Home App läuft dann alles wie gewohnt zusammen. Ist nicht ganz das was ich wollte, aber nun ja.

Andererseits wäre HA halt einmal richtig und es ist nicht umsonst die Idee entstanden es noch mal zu versuchen. Bevor ich das endgültig entscheiden kann, gibt es aber noch jede Menge Fragen ;)
Ich habe noch ein Dell Latiitude 5510 Notebook, welches meist ungenutzt im Schrank steht. Um es direkt für die HA Installation zu nutzen ist es zu groß, aber da sind 32 GB RAM drin. Wenn ich einen 4GB Wyse 7050 günstig kaufen würde, könnte ich den RAM doch umbauen. Würde nur noch eine SSD mit mehr Platz fehlen. Eine 2,5 Zoll SATA SSD hängt als NAS an meiner Fritzbox. Könnte ich die per USB 3.0 verwenden? Und dann trotzdem parallel als NAS weiter nutzen? Wenn ich für die Proxmox Installation nur eine Partition von sagen wir 128GB einrichten würde, müsste das doch funktionieren...

Ließe sich der Silvercrest Zigbee Hub irgendwie in Home Assistant einbinden? Dann bräuchte ich nämlich nur einen Stick für Matter.

Und eine weitere, eigentlich mit die wichtigste Frage zur Bedienung: wie lässt sich das ganze per Smartphone über Google Home am Ende bedienen? Ich glaube daran ist das HA Projekt damals bei mir auch gescheitert. Eingaben per Sprache über die SmartWatch a la "Mach das Licht aus" ging damals noch nicht ohne weiteres. Hat sich daran was geändert? Sonst wäre es nämlich wirklich einfacher einen zweiten Hub zu kaufen und den mit Google Home zu verbinden. Datenschutz und ein lokales Netz - die Vorteile von HA - sind zwar gut und schön, aber am Ende muss das bei allem Spaß an der Bastelei auch unkompliziert im Alltag funktionieren...
 
@CubeID Ich habe einen SMLight SLZB-06M mit LAN Anschluss im Einsatz.

Eigentlich tolles Teil, aber hatte zig Stunden investiert damit der stabil lauft und zig Firmwares durchprobiert.

Ganz mühsame Lernkurve... nur um dann festzustellen, dass sein Chip nicht gleichzeitig Zigbee+Matter-over-Thread stabil beherrscht.

Faustregel: Multi-protocol in einem Gerät = Schlecht.

Ich würde dazu raten, entweder zwei Geräte getrennt zu verwenden für Zigbee/Tread oder GANZ gut zu nachzuforschen welches Kombi-Gerät mit HomeAssistant gut funktioniert.

Zudem wäre noch die Überlegung wohin kommt der HA Server.
Je nach Standort macht es vielleicht keinen Sinn, ein Gerät mit USB zu wählen - oder umgekehrt eines mit LAN.


Zum Thema HA ja/nein:

Ich habe es nicht bereut.
Es gibt so viele gute Tutorials und endlich laufen wirklich alle noch so exotischen Zigbee Geräte stabil und mit allen Funktionen.

Hatte vorher einen Philipps Hue Gateway - der hatte sich geweigert mit Eglo oder Sonoff Geräten zu arbeiten.
Zudem war das Pairing bei einigen Geräten echt mühsam. Mit HA läuft das so viel schneller und besser.

Meine Meinung: bei offenen Standards wie Zigbee oder Matter ist es nicht akzeptabel, wenn Gateways und ihre App nicht alle relevanten Funktionen anbieten.

Mit Home Assistant ist plötzlich alles möglich - und noch viel mehr als man sich vorstellen kann.

Zum Thema Sprachsteuerung:

Es gibt wie auch bei Amazon Alexa mindestens zwei Wege.
Weg 1: du bezahlst für Home Assistant Cloud / Nabu Casa
Weg 2: du investiert Zeit für alternative Lösungen die meist ein wenig Bastelarbeit mit sich bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gohst schrieb:
Die 7,50€ sind es wert.
Nicht nur dass man die Leute hinter HA und das Projekt selber unterstützt, auch kann HA so sicher von extern bedient werden (zb. Alarmanlage etc wichtig) und Backups macht es dann auch extern. (Es kann viel Zeit und Mühe in HA investiert werden, ein Backup ist Pflicht).

Nutze mein HA ganz normal über die Sprachsteuerung über Google, bzw. Über das Handy oder am Wandpanel an einem zentralen Touch-Display über fully kiosk.

Läuft alles ohne Probleme, sehr geschmeidig.
ettan schrieb:
Wenn ich einen 4GB Wyse 7050
4gb reichen!
 
@Gohst Der SLZB-06M hat nur ein Radio, die SLZB-MRx(U) haben zwei Chips drin. Einsteigerfreundlicher wär's wahrscheinlich wie du geschrieben hast mit zwei getrennten Sticks.

@ettan In den S740 passt eine 2,5" SSD nahtlos neben den CPU-Kühler, mit diesem Adapter unter der SSD.
https://www.amazon.de/dp/B081F8PX3C
1792484303613.png
 
Kann man denn den Lidl Zigbee Hub bei Home Assistant mit einbinden, so dass ich nur einen Stick kaufen muss?
@CubeID Danke für den Link. Muss ich die SSD denn einbauen oder kann ich sie auch in dem USB Gehäuse lassen?

Neue Idee: könnte ich das Dell Notebook zum testen nutzen, indem ich Proxmox auf die USB SSD installiere? Wenn es gut läuft, vor allem mit der Bedienung per Handy und Sprache würde ich dann den Client kaufen. So müsste ich erstmal nur in den Sonoff Stick investieren...
 
ettan schrieb:
Neue Idee: könnte ich das Dell Notebook zum testen nutzen, indem ich Proxmox auf die USB SSD installiere?
Wenn dein Gerät von USB booten kann, ja.


ettan schrieb:
Bedienung per Handy
Natürlich, die companion App ist hervorragend!
Diese bietet dann auch unzählige Handysensoren dem HA..

Edith, für eine gute Bedienbarkeit braucht es auch ein vernünftig erstelltes Dashboard ;)


ettan schrieb:
Wie geschrieben, entweder dann NABU Casa oder selbst basteln.(Ja es ist gebastle..)
 
Ich würde kein OS produktiv über USB laufen lassen solang ich intern die Option für SATA oder NVMe habe.
Würde es wenn wie beschrieben intern über den Adapter und SATA machen.

Für den Lidl Hub hab ich keinen eigene Integration/Addon gefunden, über Tuya und Entwickleraccount scheint was möglich zu sein, jedoch dann über die Cloud? Plus Bastelarbeit.
Investier 10-20€ für einen Stick und es wird stabil und ohne Cloud funktionieren - spart Lebenszeit und Frust.

Wo die HA Disk beim Proxmox liegt ist dem Proxmox relativ egal, für den Test wäre ich fein damit wenn es über USB geht, sonst siehe oben. HAOS als VM kommt man mit 32GB zum Start locker hin:
Kleine HAOS VM, 55 Geräte, 32 davon Zigbee, Z2M. Nur Sonos und lokaler Kalender als Integration, kein HACS.
1792492872398.png
 
CubeID schrieb:
Ich würde kein OS produktiv über USB laufen lassen solang ich intern die Option für SATA oder NVMe habe.
Würde es wenn wie beschrieben intern über den Adapter und SATA machen.
Es geht doch nur darum, dass er eine Testumgebung aufbauen möchte.
Von "Produktivität" hat keiner gesprochen.
Ergänzung ()

CubeID schrieb:
Den würde ich auch unter keinen Umständen verwenden!
 
Okay, ich werde es zunächst mit dem Notebook und einem Sonoff Stick testen. Wenn es dann läuft und gefällt muss ein Thin Client her und mit den Thermostaten dann ggf. ein weiterer Stick für Thread.

Der S740 ist im Gegensatz zum Wyse 7050 nicht immer gut zu bekommen. Zudem hat der Wyse WLAN, dafür passt aber eine 2,5 Zoll SSD nicht ins Gehäuse (sagt zumindest Gemini). Müsste dann eine M.2 SATA SSD rein.

Noch eine Frage zum LAN / WLAN. Muss das Notebook / der Client zwingend per LAN mit der Fritzbox verbunden sein, um als Home Assistant Server zu funktionieren oder geht es auch per WLAN? Dann könnte ich den deutlich besser positionieren, denn die Fritzbox steht oben auf einem Regal und da ist nicht mehr viel Platz.
 
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