Home-Nas Server

SlaterTh90

Lt. Commander
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1.856
Hallo,
ich hoffe das ist hier der richtige Bereich um nach einem Nas System zu fragen, wüsste nicht wohin sonst. Wie schon gesagt, ich brauche einen Nas Server für Backups und als Medienserver (nur Zuhause, Zugriff sollte von allen Geräten möglich sein, auch Handys usw). Ich hatte da an FreeNas als Software gedacht, und ein Intel SoC als Basis. In etwa so was https://www.mindfactory.de/shopping_cart.php/basket_action/load_basket_extern/id/fb8166220584658b65f7561ff7f81a6cfd69a020e8c5ff6db5f . Hat jemand dazu Verbesserungsvorschläge? Ich habe in dem Bereich nicht so viel Erfahrung was Teile angeht. 2 TB sinds jetzt erstmal, später soll wahrscheinlich noch mehr nachgerüstet werden. Zusammenbauen und installieren sollte alles kein Problem sein. Das Budget liegt bei max 350 €, was denke ich erstmal ausreicht. Außerdem, wenn jemand noch Tipps hat zu Sachen die man sonst noch so beachten sollte, wie zb Usv, gerne dazuschreiben.
 
Eigentlich gehört das in das Forum

Forum: Heimnetzwerke und Internethardware

Da stehen auch schon mehr Themen mit NAS.
 
Ah ok, das wusste ich nicht. Könntest du den Beitrag bitte moven, wenn das geht?

Edit. Ach da brauch ich bestimmt nen Moderator für...... Ups
 
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Statt den J1900 den ASRock N3150-ITX nehmen, weniger Stromverbrauch, annähernd gleiche Leistung + bessere CPU Features wie AES & VT-x ... !
 
Welches Dateisystem willst du mit FreeNAS nutzen? Für FreeNAS wird ja häufig ZFS genutzt. Das ist aber ein echter Speicherfresser, wenn ich mich recht erinnere solltest du da unter 8 GB Ram garnicht anfangen.
Für die Festplatten würde ich dir empfehlen nimm die biligsten die du bekommen kannst. Die verrecken eh wie sie Lust haben. Auch würde ich zwei unterschiedliche Hersteller nehmen, Falls mal eine schlechte Charge dabei ist. Können auch Zwei Festplatten innerhalb kurzer Zeit kaputt gehen. Hatte mein NAS mit 4x3 TB aufgezogen. Davon 2x WD Green und 2x Seagate. Die beiden Seagates haben sich noch während des Builds (Raid 6) verabschiedet. Fand ich eher weniger Lustig.

Wenn du z.B. mittels scp kopieren willst solltest du, falls du GBit Anbindung hast einen Prozessor mit AES-NI nehmen, ansonsten ist der Prozessor der Flaschenhals
 
für deine anforderungen reicht doch locker ein synology o.ä.
 
Sorry, ich selbst kann es nicht verschieben. Aber es kommt bestimmt jemand vorbei, der der alten Dame über die Straße helfen kann...

Ach ja, nutz mal die Forumssuche. Ich selbst habe vor einiger Zeit schon Dinge zu NAS und Linux Server geschrieben. Die solltest Du auch im erwähnten Forum finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ggf. auch ein System mit DC Stecker nehmen, dann kannst du es über ein Notebooknetzteil betreiben.
Ist kleiner und spart Platz:

http://geizhals.de/asrock-am1h-itx-90-mxgt70-a0uayz-a1079519.html?hloc=de oder
http://geizhals.de/asrock-q1900dc-itx-90-mxgtl0-a0uayz-a1111762.html?hloc=de

Bei NAS4free kannst du das über einen USB Stick verwenden und kannst die 4 SATA Stecker für Raid verwenden, aber du beraubst dich vieler Möglichkeiten, die z.B. ein OpenMediaVault bieten würde. ( Das rennt nur über eine SSD oder eine weitere Platte, aber da würde ein vollwertiges Debian druntersitzen z.B. für Plex / Kodi ) Dann hast du aber wieder nur 3 SATA Plätze für die Festplatten. ;)
Habe damals ein normales itx Mainboard mit 5 SATA Steckern aus Restbeständen mit einem Celeron gekauft. 1 x SSD + 4 x SATA für die Platten.

Und ich würde jetzt keine 1 TB Platten kaufen da ärgerst du dich einen Wolf später wenn du aufrüsten willst und der Gehäuseplatz wird knapp. Die Alternative wird dann sein die 1 TB Platten wieder zu kicken und durch z.B. 3 TB Platten zu ersetzen. Ich würde "jetzt" nur eine größere Festplatte verbauen oder noch etwas sparen für zwei größere Platten.

Wenn du kein Nas4Free einsetzt dann reicht auch ein 4 GB Speichermodul und bei meinen verlinkten Mainboards aufpassen, manche brauchen SO-Dimm! ( Notebookspeicher / Kleiner als normaler!!! ) Das ZFS Dateisystem schreibt alles erstmal in den Speicher daher ist es so speicherintensiv und fehleranfällig für Speicherfehler, die Entwickler empfehlen ECC Speicher. Würde bei Openmediavault auch entfallen da das ein stink normales software raid 5 wäre.

Und warum 2 TB? Das wären nur 2 x 1 TB du willst das doch sicher spiegeln lassen, dann verlierst du die Hälfte des Speichers. :) Klar Redundanz ist wichtig, aber du wirst dich ärgern wenn der Speicher später nicht mehr reichen sollte.

Wenn du da keine Spielchen sonst mit machen willst stimme ich zu da reicht ein normales NAS.
 
Dame über die Straße geschubst.
 
Danke erstmal für die ganzen Antworten.
Bei den DC Steckern brauch ich ich aber noch nen Prozessor dazu und was für die Platten, glaub nicht dass das so einfach ist, ich hatte sowas allerdings noch nie. Das mit dem anderen Prozessor hört sich aber gut an und kostet kaum mehr. Mit der Software, gibts da irgendwo nen guten vergleich? Ich hab nur "FreeNAS ist besser" gefunden, aber keinen richtigen Vergleich :) . Bei den Platten - 2tb kostet glaub ich nicht soo viel mehr, muss ich mal sehen. NAS-Platten wollte ich aber eigentlich trotzdem nehmen, allein schon fürs Gewissen :) Ein vorgefertigter Nas scheint mir ziemlich teuer für das gebotene im Vergleich zum Selbstbau, deswegen wollte ich das so machen :)
 
Die MB's mit den DC Steckern brauchst du nicht zwingend, du kannst auch ein PICO Netzteil nehmen - in den MB's mit DC Stecker ist das halt schon "drin".
Ob FreeNAS oder OpenMediaVault ist halt die Frage welche Ansprüche man hat, was bei FreeNAS geht, geht mindestens auch mit OpenMediaVault und durch den Debian Unterbau auch alles was man sich so denken kann was man mit einem Debian Server anstellen kann inkl einfachen Updates. Für OpenMediaVault ist aber dringend eine SSD/HDD empfohlen für das Betriebssystem und kein USB Stick (der geht schlicht zu schnell kaputt durch die Schreibaktionen), 60gb reichen dicke.
 
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