Der Nachbar
Admiral
- Registriert
- Aug. 2007
- Beiträge
- 7.286
Ich habe eines meiner Blackberry Passport manchmal mit dem Bildschirm zur Brust hin getragen. Unter dem Hemd ist immer ein T-Shirt. Es reicht durch zwei Kleidungsstücke, damit die Brustwarze hoch wischen kann und das Gerät durch seine Breite entsperrt wird. Neben Anrufen hat meine Brust sogar den Hub mit einem rechten Wisch geöffnet, im Hamburgermenü E-Mail ausgewählt, rechtes Hamburgermenü für Anhänge geöffnet und den Dateiexplorer geöffnet. Dann sinnlos sogar die Kopierfunktion ausgewählt. Seit dem wird konsequent mit deaktivierter Wischaufweckfunktion der Bildschirm nach Außen hin getragen, sonst wird irgendwann noch die Löschfunktion bedient. Gravierender war mal die Deaktivierung des Mobiltelefonmoduls.
Das eigentliche Problem kommt mit Entsperrcodes und würde ich diese Funktion auf dem Blackberry nutzen, wäre nach der 10 Fehleingabe mit Bestätigung das gesamte Gerät für eine Werksrückstellung gesperrt. Ja, ein Fingerabdrucktaster behebt das Problem, nur ist das ein recht modernes Problem schlecht gelöster Eingabe. Auf einem brauchbaren Mobiltelefon brauchte es auch keinen Fingerabdrucksensor und die Geräte wurden nicht weniger oft geklaut und sogar in Hosentaschen getragen.
Daher kann ich das Passport mit der bewährten Tastensperre mit U+Enter bei den althergebrachten, knackigen Tasten nicht mal in der Hosentasche entsperren.
Eine einprogrammierte Auswertung des Lichtsensors, Beschleunigungs-, und Lagensensor würde zwischen Transport und aktiver Benutzerbedienung unterscheiden. Mit kapazitiven Rahmen als weitere Auswertgröße und zusätzlich bei eingehenden Anruf die klare Auswertung ob der Bildschirm auch an der Annahme/Inkognito/Auflegentaste bedient wird, würde jegliche Fehlbedienung ausschließen und auch die normale Ruf-, und Auflegetaste erlauben, statt die grenzdebil eingeführte Wischgeste.
Eine solche Auswertung würde nur etwas der so kostbaren Akkulaufzeit kosten.
Aber sämtliche Smartphone Hersteller sind wie schon die Mobiltelefonhersteller im völlig degenerierten Massenmarkt inkompetent geworden selbst intelligent zu handeln, so lange man sich nur die Taschen mit Geld voll stecken kann. In solchen Taschen findet nur kein von selbst zu entsperrendes Smartphone Platz. Für unfreiwillig gewählte Rufnummern muss kein Provider haften. Man könnte ihm aber durchaus anhaften, warum er Produkte bewirbt und verkauft, die bei üblich anzunehmender Trageweise in Taschen selbst gesperrt nicht vor Fehlbediwnung geschützt sind.
Das eigentliche Problem kommt mit Entsperrcodes und würde ich diese Funktion auf dem Blackberry nutzen, wäre nach der 10 Fehleingabe mit Bestätigung das gesamte Gerät für eine Werksrückstellung gesperrt. Ja, ein Fingerabdrucktaster behebt das Problem, nur ist das ein recht modernes Problem schlecht gelöster Eingabe. Auf einem brauchbaren Mobiltelefon brauchte es auch keinen Fingerabdrucksensor und die Geräte wurden nicht weniger oft geklaut und sogar in Hosentaschen getragen.
Daher kann ich das Passport mit der bewährten Tastensperre mit U+Enter bei den althergebrachten, knackigen Tasten nicht mal in der Hosentasche entsperren.
Eine einprogrammierte Auswertung des Lichtsensors, Beschleunigungs-, und Lagensensor würde zwischen Transport und aktiver Benutzerbedienung unterscheiden. Mit kapazitiven Rahmen als weitere Auswertgröße und zusätzlich bei eingehenden Anruf die klare Auswertung ob der Bildschirm auch an der Annahme/Inkognito/Auflegentaste bedient wird, würde jegliche Fehlbedienung ausschließen und auch die normale Ruf-, und Auflegetaste erlauben, statt die grenzdebil eingeführte Wischgeste.
Eine solche Auswertung würde nur etwas der so kostbaren Akkulaufzeit kosten.
Aber sämtliche Smartphone Hersteller sind wie schon die Mobiltelefonhersteller im völlig degenerierten Massenmarkt inkompetent geworden selbst intelligent zu handeln, so lange man sich nur die Taschen mit Geld voll stecken kann. In solchen Taschen findet nur kein von selbst zu entsperrendes Smartphone Platz. Für unfreiwillig gewählte Rufnummern muss kein Provider haften. Man könnte ihm aber durchaus anhaften, warum er Produkte bewirbt und verkauft, die bei üblich anzunehmender Trageweise in Taschen selbst gesperrt nicht vor Fehlbediwnung geschützt sind.