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BerichtHP Dimension mit Google Beam: 3D-Videotelefonie ohne Brille wirkt im Hands-on wie Magie
Vollkommen am Thema vorbei. Wenn du durch eine Brille (welche du nur punktuell aufsetzt) die Möglichkeit hättest Freunde und Verwandte (die vielleicht sehr weit weg wohnen) lebensecht zu besuchen, würdest du eher diese Nutzen oder dir so einen Aufbau wie im Artikel für viel Geld und Platz zuhause hin stellen?
Ist ja nicht so als gäbe es eine Möglichkeit die beide Vorteile kombiniert.
Ich hab zu Hause lieber ein teures Soundsystem, als Kopfhörer auf.
Und wenn ich's mir Recht überlege, hab ich auch lieber die Augen operieren lassen für viel Geld, als die Brille auf
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Wow, das klingt mega cool! Ich musste mich echt erstmal etwas einlesen um verstehen zu können, worin genau das sich jetzt von einem normalen Videotelefonat unterscheidet - die Projektwebsite von Google konnte mir das auf jeden Fall nicht hinreichend vermitteln. Dieser ausführliche Artikel konnte mir das jetzt zumindest annähernd beschreiben. Ich denke, man muss das ganze wirklich mal mit den eigenen Augen gesehen haben, um es verstehen zu können. Rein technisch klingt das für mich zunächst zumindest erstmal alles logisch und extrem innovativ. Und ich erkenne da auch defintiv einen Markt! Ich selbst arbeite seit Jahren in einem europaweit verteilten Team. Ich arbeite jeden Tag mit Kollegen aus England, Tschechien, Griechenland, Rumänien und Frankreich zusammen. Oftmals sieht man sich nicht ein einziges Mal im Jahr persönlich. Da entstehen schon menschliche Distanzen, die mit Videochats nur schwer zu überbrücken sind. Mein Arbeitgeber ist defintiv jemand, den ich es zutrauen würde sowas anzuschaffen. Auch jetzt sind schon sämtliche Meetingräume bei uns mit großen Videokonferenzboards ausgestattet, die etliche zehntausende Euros kosten.