HP Envy x360 15-dr0206ng Upgrade

Saizara

Newbie
Registriert
Sep. 2019
Beiträge
3
Moin Leute, ich hab mir ein frisches Envy x360 geholt. Allerdings ist der Arbeitsspeicher mit 8gb und die SSD mit 256gb ziemlich dünn. Ich habe beim Support angerufen, und laut deren Aussage ist das Note aufrüstbar, dennoch würde ich es gern von den Experten hier bestätigt kriegen.
Mein Hauptanliegen:
Es nutzt ein 8gb DDR4-2400 Modul, da wahrscheinlich noch ein Platz frei ist, würde ich mir noch ein 8gb Modul dazukaufen. Die Frage ist, welches würde passen?


Und wie sieht's mit einer Samsung EVO 970 NVME SSD aus?
 
Wenn das das gleiche Gehäuse hat viel Spaß: https://www.notebookcheck.com/Test-...500U-Vega-8-SSD-FHD-Convertible.280292.0.html

Warum kauft man ein Gerät um es dann gleich aufzurüsten?...gab es das nicht mit 16GB?

Zu deinen Fragen:

RAM ist ein Standard DDR4 SO-DIMM, kauf den günstigsten Riegel der die gleichen Spezifikationen hat wie der aktuelle --> auslesen mit CPU-Z was aktuell verbaut ist

SSD 970 Evo geht, da NVMe M.2

Wenn ich mir die Preise so ansehe scheint die Envy Serie insgesamt recht teuer zu sein...hat das einen bestimmten Grund?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die neueren (15") der "Envy x360" gibt es doch mit bis zu 16 Gbyte RAM und SSD bis zu 1 TB.
Warum nicht gleich so genommen?

Abgesehen davon haben die 2 Steckplaetze und koennen angeblich 2 x 32 Gbyte (PC4-2666V-S) ab.
SSD ist wohl eine PCIe NVMe M.2 SSD. Mach was draus. ;)

Und ja. Der Support von HP hat recht.

BFF
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja tatsächlich ist es das Aussehen und der Touchscreen :D
Alles klar, das mit CPU-Z wäre mir nicht eingefallen, ich probier's Mal danke)

Die Typenbezeichnung steht schon in dem Titel, daher hab ich mir das erspart :D
 
Zur Vollständigkeit: Es ist technisch sicher möglich die genannten Komponenten zu ändern aber da es keine Wartungsklappe gibt wird mit einem solchen Eingriff mit großer Sicherheit die Garantie des Gerätes erlöschen. Gerade im Zeitalter fest verbauter Akkus würde ich mir dreimal überlegen ob ich das aufs Spiel setzen will, insbesondere wenn es die gewünschte Ausstattung ab Werk zu kaufen gibt.

Schau mal im Betriebshandbuch des Gerätes nach, wenn dort das Öffnen des Gerätes nicht beschrieben ist, dann ist es auch nicht von der Garantie abgedeckt.
 
Okay danke, ich werd's unbedingt nachschauen.
Das Ding ist, meine jetzige Konfiguration war von 1100€ auf 960€ reduziert. Außerdem kostet die Konfiguration mir 16gb und 512gb 1400€.
Da ich ein Sparfuchs bin, wollte ich ein Upgrade durchführen, damit ich an allen Enden zufrieden bin
 
...tja, deswegen immer erst prüfen ob Wartungsklappen vorhanden - oder Garantiebedingungen prüfen. Und dann ist ein komplettes auseinandernehmen je nach hersteller immer noch nciht einfach, schon gar nciht ohne passendes Werkzeug zum auseinanderhebeln, wenn nciht nur geschraubt wurde.
Sonst sieht das neue Notebook aus wie Sau..
 
Das ist der nächste Aspekt. Wenn der TE in sowas geübt ist, ok dann geht das fix von der Hand aber der Umgang mit Hebelwerkzeugen + Fugenspachtel etc. sollte bekannt sein. So eine Haltenase bricht auch mal schnell weg, Ersatz wird dann schwierig denn wenn das Gerät nicht für die Wartung durch den Nutzer vorgesehen ist, wird es auch keine Ersatzteile von HP direkt für den Endkunden geben.

Der Aufpreis zu 16GB+512GB ist zwar happig aber bedenke das eine eigene SSD und RAM auch Geld kosten.

Kannst du das jetzige Gerät noch tauschen?
 
Ich finde der TE hat absolut richtig gehandelt und die kleine Variante geordert zu einem vernünftigen Preis. Diese wahnsinnigen Aufpreise der Hersteller für Ram und SSD stehen in keinem Verhältnis. Meist beleibt die Garantie auch erhalten, selbst wenn man die Bodenplatte abschraubt.
 
Hier wurde alles richtig gemacht. Mid-Range Hardware der letzten Generation günstig einkaufen und dann aufrüsten, wenn Komponentenpreise günstig sind. So gibt's deutlich mehr Leistung für's gleiche Geld.

Selbst wenn beim Öffnen des Gerätes die Herstellergarantie verloren geht, muss der Verkäufer die fehlerfreie Funktion des Gerätes nach wie vor gewährleisten.
 
Un noch ein Nachtrag zum RAM: Einige Modelle lassen sich durch hinzustecken eines zweiten Riegels aufrüsten, bei anderen muss der eine, ab Werk verbaute Riegel ersetzt werden, da sie nur über einen Steckplatz verfügen. Also genau hinschauen, wer hier optimieren will.
 
cool and silent schrieb:
Hier wurde alles richtig gemacht. Mid-Range Hardware der letzten Generation günstig einkaufen und dann aufrüsten, wenn Komponentenpreise günstig sind. So gibt's deutlich mehr Leistung für's gleiche Geld.

Selbst wenn beim Öffnen des Gerätes die Herstellergarantie verloren geht, muss der Verkäufer die fehlerfreie Funktion des Gerätes nach wie vor gewährleisten.

Der TE tauscht Komponenten (logischerweise gegen andere als die bisher verbauten) und der Hersteller muss nach deiner Ansicht die fehlerfreie Funktion des Gerätes gewährleisten?...Ich glaube nicht ;)
 
@Berlinrider

Hier habe ich mich vielleicht ein wenig misverständlich ausgedrückt. Der Hersteller muss gegenüber dem Endkunden erstmal gar nichts gewährleisten, der Vertragspartner des Endkunden ist der Händler.

Ferner muss der Händler nicht die Funktion des geänderten Gerätes gewährleisten, sondern die der von ihm gelieferten Komponenten. Wenn nach 5 Monaten der Rechner nicht mehr startet, kann der Kunde seine Teile wieder ausbauen und dem Händler den Rechner mit allen ursprünglich verbauten Teilen zusammen auf die Ladentheke legen und sagen: "Ist kaputt, bitte reparieren oder ersetzen". Dabei müssen die Teile noch nicht einmal zusammengebaut sein, sie können auch in einem Pappkarton liegen.

Entscheidend ist, ob der Rechner bis dahin bestimmungsgemäß gebraucht wurde. Davon gehe ich anhand der Beschreibung des TE aus, denn der Rechner ist ja mit gesteckten RAMs und SSD gebaut worden, also für Erweiterung vom Hersteller vorgesehen.
 
Zurück
Oben