So, ich möchte nun Fragen, welche CPU beim Hyperthreading in Windows 7 die reale und welches die Virtuelle ist, wenn man Programmen einem Kern zuweißt sollte es der reale und nicht der virtuelle sein, daher ist es lohnenswert diese Information zu kennen. außerdem, lohnt es sich die virtuellen Kerne abzuschalten oder ist die CPU dann langsamer, weil die HT Technologie etwas verwinrrend für mich ist, virtuelle Kerne, die die Leistung der realen beeinflussen, irgendwie komisch.
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Hyperthreading, real und virtuell
- Ersteller Radish2
- Erstellt am
Lass einfach alles an und weise nichts besonders zu. Die Software, die die Leistung der echten Kerne benötigt, sorgt normalerweise automatisch für die richtige Zuordnung.
Abschalten von HT bringt zwar in manchen Spielen einen kleinen Schub, aber warum dann überhaupt einen i7 kaufen?
Abschalten von HT bringt zwar in manchen Spielen einen kleinen Schub, aber warum dann überhaupt einen i7 kaufen?
rainbow6261
Rear Admiral
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Also wenn ich super Pi mache, dann weise ich das auch einem Kern einzeln zu. So kann ich feststellen welche der Kerne am schnellsten ist. Leider gabs bei so gut wie keine Unterschiede, drum hab ich auch nichts weiter rausfinden können. Wahre Geschichte. ;-)
N
Nutzer_50300
Gast
Also meiner Meinung nach bringt HT nicht wirklich viel aber ein bisschen was.
Was Vorher in 1 Happen erledigt wird dann in 2 Happen, logischerweise ist das Ergebnis dasselbe.
Auf meinem Netbook habe ich allerdings gemerkt das wenn ich das deaktiviere die Leistung tatsächlich ein wenig einbricht.
Warum auch immer mehrer kleine Rechenaufgaben scheinen besser bewerkstelligt zu werden als eine Grosse, zumindest auf einem SingleCore (Samsung NC10 Ecko Plus)
Wie das bei Mehrkernern aussieht keine Ahnung, aber ich denke mal das eine CPU mit mehr Kernen das nicht umbedingt nötig haben sollte.
Denn die realen Kerne ersetzen ja somit das HT
Gruß Dennis_50300
Was Vorher in 1 Happen erledigt wird dann in 2 Happen, logischerweise ist das Ergebnis dasselbe.
Auf meinem Netbook habe ich allerdings gemerkt das wenn ich das deaktiviere die Leistung tatsächlich ein wenig einbricht.
Warum auch immer mehrer kleine Rechenaufgaben scheinen besser bewerkstelligt zu werden als eine Grosse, zumindest auf einem SingleCore (Samsung NC10 Ecko Plus)
Wie das bei Mehrkernern aussieht keine Ahnung, aber ich denke mal das eine CPU mit mehr Kernen das nicht umbedingt nötig haben sollte.
Denn die realen Kerne ersetzen ja somit das HT
Gruß Dennis_50300
Towatai
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Dunkelschwinge
Admiral
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HT ist eine option wenn die reellen Kerne nicht ausreichen. Win 7 verteilt bereits so, also bitte nichts "optimieren"
Lieber Dennis, ein Single Core Atom ist da nicht gerade das beste Beispiel. Und warum denkst Du macht Intel sowas wie HT seit Jahren erfolgreich? Mit Sicherheit weil es nix bringt...
Zumal dein "Test" ja anscheinend nichtmal Dir ein Ergebniss gebracht hat....
Und warum denkst Du alle sind geil auf Hexacore?
Weil jeder Kern zählt, auch die des HT. Zumal hier nichts gesplittet wird, sondern freie Resourcen benutzt werden, aber das kannst Du ja mal bei Wiki nachlesen um es zu verstehen...
Lieber Dennis, ein Single Core Atom ist da nicht gerade das beste Beispiel. Und warum denkst Du macht Intel sowas wie HT seit Jahren erfolgreich? Mit Sicherheit weil es nix bringt...
Zumal dein "Test" ja anscheinend nichtmal Dir ein Ergebniss gebracht hat....
Und warum denkst Du alle sind geil auf Hexacore?
Weil jeder Kern zählt, auch die des HT. Zumal hier nichts gesplittet wird, sondern freie Resourcen benutzt werden, aber das kannst Du ja mal bei Wiki nachlesen um es zu verstehen...
Rossie
Rear Admiral
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rainbow6261 schrieb:Also wenn ich super Pi mache, dann weise ich das auch einem Kern einzeln zu. So kann ich feststellen welche der Kerne am schnellsten ist. Leider gabs bei so gut wie keine Unterschiede, drum hab ich auch nichts weiter rausfinden können. Wahre Geschichte. ;-)
Was den Umkehrschluss zulässt, dass es egal ist, welchen Kern Du zuweist. Der OS-Scheduler sorgt sich um die Verteilung. Das klappt mittlerweile recht gut
Es gibt nicht DEN realen und DEN HT Kern. Jeder Kern hat zwei Queues, wenn die erste nichts zu tun hat hat dafür die zweite die volle Leistung und umgekehrt.
Optimieren brauchst du da nichts, Windows 7 verteilt Threads erst auf die gerade Anzahl der Kerne und wenn die voll sind auf die ungerade um das Hyperthreading erst dann zu nutzen wenn es auch wirklich gebraucht wird.
Optimieren brauchst du da nichts, Windows 7 verteilt Threads erst auf die gerade Anzahl der Kerne und wenn die voll sind auf die ungerade um das Hyperthreading erst dann zu nutzen wenn es auch wirklich gebraucht wird.
N
Nutzer_50300
Gast
Fazit:
Es bringt was, aber nicht viel.
Spätestens auf Windows 8 wo die CPU-Geschichte noch besser verwaltet werden soll wird sich das kaum noch bemerkbar machen ob nun HT an ist oder aus.
Und ganz ehrlich Threads kann man mit Sicherheit auch so noch über das Betriebsystem sozusagen verdoppeln und besser veriteilen auf die komplette CPU.
Da braucht es keine Implementation auf Boards only for Intel-CPU's
Wie schonn geschrieben auf meinem Netbook bringt es beim SingleCore ein bisschen was mit XP.
Windows 7 wenn ich es mal wieder darauf nutzen sollte, da werde ich da auch nochmal probieren, ich vermute mal das dort schon der Unterschied gleich 0 geht.
Gruß Dennis_50300
Es bringt was, aber nicht viel.
Spätestens auf Windows 8 wo die CPU-Geschichte noch besser verwaltet werden soll wird sich das kaum noch bemerkbar machen ob nun HT an ist oder aus.
Und ganz ehrlich Threads kann man mit Sicherheit auch so noch über das Betriebsystem sozusagen verdoppeln und besser veriteilen auf die komplette CPU.
Da braucht es keine Implementation auf Boards only for Intel-CPU's
Wie schonn geschrieben auf meinem Netbook bringt es beim SingleCore ein bisschen was mit XP.
Windows 7 wenn ich es mal wieder darauf nutzen sollte, da werde ich da auch nochmal probieren, ich vermute mal das dort schon der Unterschied gleich 0 geht.
Gruß Dennis_50300
HisN
Fleet Admiral
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Der Sheduler in aktuellen Windows-Versionen kennt den Unterschied. Er weißt virtuellen Kernen erst Arbeiten zu wenn die realen Kerne ausgelastet sind. Da braucht es eigentlich gar keine User-Intervention.
Und ob es sich für Dich lohnt oder nicht, musst Du ganz alleine anhand Deiner Software entscheiden. Gibt doch genug die von HT profitieren.
Games

Oder auch Anwendungs-Programme.

Und ob es sich für Dich lohnt oder nicht, musst Du ganz alleine anhand Deiner Software entscheiden. Gibt doch genug die von HT profitieren.
Games
Oder auch Anwendungs-Programme.
Zuletzt bearbeitet:
Herdware
Fleet Admiral
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Ich schließe mich HisN an.
Früher, zu Pentium 4- und XP-Zeiten, hat HT nur in Ausnahmefällen etwas gebracht und maches sogar ausgebremst. Daher stammt wahrscheinlich der bis heute teilweise schlechte Ruf von HT.
Heute ist das aber anders. Bei modernen CPUs kann HT deutlich mehr bringen, als beim P4, und vor allem kann Windows seit Vista zwischen "virtuellen" und echten Cores unterscheiden und deshalb wird durch HT auch im ungünstigsten Fall nichts mehr gebremst.
Es gibt keinen Grund mehr, HT zu deaktivieren oder selbst an den Threadzuweisungen Hand anzulegen.
Anders sieht es offenbar bei AMDs CMT aus.
Von den Bulldozer-Modulen weiß Windows 7 noch nichts und deshalb kann es in einigen Fällen Vorteile bringen, pro Modul einen Core zu deaktivieren bzw. die Threads von Hand bestimmten Cores zuzuweisen.
Das wird sich wohl erst mit Windows 8 ändern.
Früher, zu Pentium 4- und XP-Zeiten, hat HT nur in Ausnahmefällen etwas gebracht und maches sogar ausgebremst. Daher stammt wahrscheinlich der bis heute teilweise schlechte Ruf von HT.
Heute ist das aber anders. Bei modernen CPUs kann HT deutlich mehr bringen, als beim P4, und vor allem kann Windows seit Vista zwischen "virtuellen" und echten Cores unterscheiden und deshalb wird durch HT auch im ungünstigsten Fall nichts mehr gebremst.
Es gibt keinen Grund mehr, HT zu deaktivieren oder selbst an den Threadzuweisungen Hand anzulegen.
Anders sieht es offenbar bei AMDs CMT aus.
Von den Bulldozer-Modulen weiß Windows 7 noch nichts und deshalb kann es in einigen Fällen Vorteile bringen, pro Modul einen Core zu deaktivieren bzw. die Threads von Hand bestimmten Cores zuzuweisen.
Das wird sich wohl erst mit Windows 8 ändern.
@Radish2
Deine erste Frage wurde beantwortet, von Masamune2... aber um es noch einmal anders zu formulieren: Die angezeigten Kerne in Windows sind alle "logisch" bzw. "virtuell", wobei jeweils zwei zu einem realen Kern gehören.
Diese Technik kann dir je nach Software bis zu 30% Performance bringen, oder auch ein wenig Leistung (in seltenen Fällen) kosten - zum Beispiel bei 4 Kern Prozessoren und Spielen, die keine 8 Threads erzeugen. Oder wenn ein Thread die Ressourcen eines Kerns fast vollständig auslastet, was bei normaler Software nicht der Fall ist.
Die Antwort ist also: belass einfach alles so, wie es ist.
Deine erste Frage wurde beantwortet, von Masamune2... aber um es noch einmal anders zu formulieren: Die angezeigten Kerne in Windows sind alle "logisch" bzw. "virtuell", wobei jeweils zwei zu einem realen Kern gehören.
Diese Technik kann dir je nach Software bis zu 30% Performance bringen, oder auch ein wenig Leistung (in seltenen Fällen) kosten - zum Beispiel bei 4 Kern Prozessoren und Spielen, die keine 8 Threads erzeugen. Oder wenn ein Thread die Ressourcen eines Kerns fast vollständig auslastet, was bei normaler Software nicht der Fall ist.
Die Antwort ist also: belass einfach alles so, wie es ist.
Zuletzt bearbeitet:
Ja, das bringt etwas wenn man Anwendungen die auf X Kerne verteilt laufen können ausbremsen will.... Alternativ kannst du auch komplette CPU Kerne deaktivieren.
Wenn der PC allerdings möglichst schnell sein soll lass es an.
Wenn der PC allerdings möglichst schnell sein soll lass es an.
Naja, ich bin mal so nett..
https://www.computerbase.de/artikel...i5-661-test.1148/seite-23#abschnitt_anno_1404
Hier ist der Test zum i3 540 auf Computerbase. Er wurde zwar nur mit aktiviertem HT getestet, aber dafür ist beim ebenfalls dort getesteten i5 661 einmal mit und einmal ohne HT getestet worden... die Relation kannst du auf deinen i3 540 grob übertragen.
Wie du sehen kannst, hat HT bei allen Spieletests (was du machen willst, weiß ich ja nicht) zu einem deutlichen Leistungsgewinn beigetragen.
https://www.computerbase.de/artikel...i5-661-test.1148/seite-23#abschnitt_anno_1404
Hier ist der Test zum i3 540 auf Computerbase. Er wurde zwar nur mit aktiviertem HT getestet, aber dafür ist beim ebenfalls dort getesteten i5 661 einmal mit und einmal ohne HT getestet worden... die Relation kannst du auf deinen i3 540 grob übertragen.
Wie du sehen kannst, hat HT bei allen Spieletests (was du machen willst, weiß ich ja nicht) zu einem deutlichen Leistungsgewinn beigetragen.
Zuletzt bearbeitet:
HisN
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2005
- Beiträge
- 84.649
Radish2 schrieb:Deaktivieren von HT; würde dies was bringen?
Die Frage kannst Du Dir selbst beantworten, mit Deinen Anwendungen, indem Du es einfach ausprobierst. Denn am Ende ist es von Dir, Deiner Arbeitsweise und Deinen (nichtgenannten) Anwendungen abhängig. Der Tenor im Forum ist ja wohl eindeutig (auch wenn Du ihn scheinbar nicht siehst^^).
HT bring immer was, wenn die Software damit umgehen kann. Ein Programm läuft auf doppelt so vielen virtuellen Kernen immer schneller.
Da inzwischen die meisten Anwendungen mit 4 Kernen umgehen können, stellt sich beim i3 nicht die Frage, ob man abschalten sollte oder nicht.
Da inzwischen die meisten Anwendungen mit 4 Kernen umgehen können, stellt sich beim i3 nicht die Frage, ob man abschalten sollte oder nicht.
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