Hyundai mit echt echt langer Akkugarantie....

Dann Frage doch einfach bei Kummich nach.

Ich sehe gerade: das Autohaus gibt auch bei Fiat etc. 25 Jahre Batteriegarantie.
 
Interessant ist doch an den 25 Jahren vor allem wenn das Auto (fast) neu ist wenn man das kauft kann man das bei langer Garantie nach 5-6 Jahren sicher gut weiterverkaufen, wenn da noch fast 20 Jahre+ Batteriegarantie (leider ja nur Kummich) übrig sind.

Das Auto kann garantiert trotzdem nach 10 oder 15 Jahren Lebenszeit verschrottet = recycelt werden - es gibt sicher keine Verpflichtung, dass man das noch nutzen muss, nur weil die Batteriegarantie noch läuft.

Immerhin interessant - beim nächsten Fahrzeugwechsel werd ich vielleicht mal nachfragen wie die Bedingungen für die 25 Jahre so sind, wenn das da noch angeboten wird.
 
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Finds schon unseriös das es so angeboten wird:
*25 Jahre Batteriegarantie gemäß Bedingungen
Aber ich nirgends die Bedingungen finden kann.

Mit sicherheit gibts da eine Angabe für maximale Laufkilometer - bei Hyundai üblich 160k km.


Edit: Bei Kummich auch noch Honda ZOE mit 25 Jahren "Batteriegarantie" gefunden - weiterhin ohne genaue bedingungen.

Edit2: Bei FIAT 500e bieten Sie das zum Teils auch an - weiterhin ohne erläuterung.
 
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Uzer1510 schrieb:
Interessant ist doch an den 25 Jahren vor allem wenn das Auto (fast) neu ist wenn man das kauft kann man das bei langer Garantie nach 5-6 Jahren sicher gut weiterverkaufen, wenn da noch fast 20 Jahre+ Batteriegarantie (leider ja nur Kummich) übrig sind.
Nicht grundsätzlich.
Es kommt darauf an, ab welcher maximalen Batteriekapazität die Garantie greift.
Ist nur der Totalausfall versichert oder bekommt man einen neuen Akku schon bei 80 Prozent? Oder gibt es bei einem Austausch innerhalb der 25 Jahre zumindest einen enormen Rabatt?
 
Die Frage ist auch ob die Garantie (wie teils öfters) nur für den Erstkäufer gilt und nicht für die nächsten....
Das wirkt alles so unseriös und versteckt, da wirds mit sicherheit massig absicherungen fürs Autohaus geben
 
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Naja mir wär das egal unsere Autos kommen eh jedes Jahr zur Inspektion auch wenn welche super wenig gelaufen sind - ist doch eigentlich Pflicht wenn man auch mit Kindern unterwegs ist, da ist 1x im Jahr eine sinnvolle Kontrolle nicht verkehrt - und wenn das Fahrzeug neu ist und mal verkauft wird bringt halt der lückenlose Servicenachweis immer ein wenig was denke ich.

Wer will schon wenn das Auto noch dann vergleichswese teuer weiterverkauft wird eine mögliche vernachlässigte Baustelle kaufen, bei dem immer nur das Nötigste dann gemacht wurde, wenn es schon sich ausgewirkt hat?

Wenn man nur alleine unterwegs ist kann man das sicher etwas grosszügiger handhaben.
 
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Uzer1510 schrieb:
Dachte halt wäre ne coole Hyundai-Aktion - von denen ist man ja immer mal was gewohnt mit relativ langen Garantien - aber so an Händler genüpft ist halt naja.
Kann jetzt nur über den Konzern Bruder Kia sprechen, der bei mir in der Garage steht. Die dortigen 7 Jahre Garantie gehen halt mit 7 Jahren Service nach Herstellervorgaben bei einer Vertragswerkstatt einher.
Das waren jetzt bei meinem 4 Jahre alten Fahrzeug 500€. Für ein BEV, was eigentlich kaum Wartungsrelevante Bauteile hat. Grundsätzlich ist das immer ein schlechterer Deal, als wenn man die 500€ beiseite legt und dann nach zb 8 Jahren mal einen Defekt davon bezahlt. Da ist man fast immer günstiger unterwegs.

Bei den Ausfallwahrscheinlichkeit gibt es die sogenannte Badewannenkurve. Am Anfang hat man viele Ausfälle, dann sehr lange während der Nutzung nicht und irgendwann gegen Ende häufen sich die Ausfälle wieder.

Die Häufung am Anfang sollte die Garantie abdecken, danach mag ich kein Geld für ausgeben, weil für mich da kein Nutzen mehr steht und wenn dann wieder Ausfälle kommen, wird es Zeit das Auto wieder abzustoßen.
 
Naja ich will halt weil in unseren Autos eben Familie mitfährt und die halt wertvoller ist als ein paar Euros :D alle Fehler möglichst entdeckt werden BEVOR sie sich auswirken. Dafür ist halt eine jährliche Wartung sinnvoll.

Probleme erst entdecken und beheben, wenn sie sich bereits auswirken ist mir halt eher zu spät.

Ist doch wie beim Arzt wer da erst hingeht wenn er Probleme hat ist dann auch mal zu spät dran - auch da sind Routinechecks sinnvoll.

Möglichst günstig ist das natürlich meistens zu hoffen dass man auf Wartung und Co verzichten kann und das wird sicher auch statistisch sehr oft gutgehen - aber es geht hier ja nicht um riesige Beträge oder im Fall von medizinischen Untersuchungen um Wochen - das dann doch am Ende eher Kleinkram. Wenn man sich für was z.B. 70.000 ein Auto kauft und dann 600 im Jahr zahlt sind das knapp über 1% - und man hat anschliessend ein Topp Checkheft beim Verkauf - was sicher immer ein Plus ist.
 
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Uzer1510 schrieb:
Naja ich will halt weil in unseren Autos eben Familie mitfährt und die halt wertvoller ist als ein paar Euros :D alle Fehler möglichst entdeckt werden BEVOR sie sich auswirken. Dafür ist halt eine jährliche Wartung sinnvoll.
Ich glaube du hast eine falsche Vorstellung davon, was in einem Service gemacht wird und was das für Auswirkungen auf die Nutzung von dem Fahrzeug hat.
Das was für die Sicherheit notwendig ist, wird bei der HU geprüft und wenn da was nicht in Ordnung ist, bekommt das Auto keine Plakette. Sachen die wichtig sind, wie Ölwechsel und Bremsencheck, ODB auslesen und Luftfilter wechseln sind weniger Handgriffe, als was im Service Heft steht und macht dir eine freie Werkstatt beim Termin für die HU gleich mit. Für vielleicht 150€ statt 500€ alle zwei Jahre statt jedes Jahr.
Uzer1510 schrieb:
Probleme erst entdecken und beheben, wenn sie sich bereits auswirken ist mir halt eher zu spät.
Bei einem Service wird auch nur stupide abgearbeitet, was der Hersteller in seinem Heft stehen hat. Das hilft nicht mehr als das die übliche notwendige Tätigkeiten, die die freie Werkstatt auch tut.
Ob dein Auto mal ein Problem hat und stehen bleibt ist keine Frage ob man Hersteller Service in Anspruch genommen hat oder nicht.
Ebenso gibt es sehr viele Beispiele, wo man deutlich sieht, dass "Checkheft gepflegt" die Service Kosten beim Verkauf nicht eingebracht hat.

Ein Auto bringt sehr hohe laufende Kosten mit sich und das was heutzutage die Hersteller an "Service" anbieten tendiert Richtung Abzocke für manche Arbeiten, die nicht immer notwendig sind. Letztlich will A die Werkstatt an dir verdienen und B der Hersteller Garantie Ausfälle damit abrechnen.

Hier in der Garage steht auch noch ein 12 Jahre alter Golf 7. Der bekommt seinen Ölwechsel und hat letztes Jahr eine neue Steuerkette bekommen und läuft entsprechend seit 12 Jahren völlig unauffällig und problemlos.
Die Klimaanlage hat letztes Jahr neues Kältemittel bekommen, weil die gezischt hat, was dir in einem Service halt auch niemand gemacht hätte, bzw du extra bezahlt hättest. Der läuft auch noch locker die nächsten 5-6 Jahre problemlos weiter, ohne das der einen Service sieht.
 
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Wenn Du keine Inspektionen machst woher willst Du das denn wissen? Weil Du denkst alle wollen Dich betrügen/abziehen oder weil das irgendwelche YT, Tiktoker etc sagen?

Jeder der einen grösseren - vor allem im Bereich Sicherheit - Schaden hat nach einer Inspektion wird das vor allen in Markenforen melden. mit ja ich war vor 3 Monaten bei xy und heute ist z passiert obwohl das jeder Mechaniker schon da hätte sehen müssen.

Der Umfang wird doch auch dokumentiert.

Dass ist doch praktisch alles inzwischen was man ohne Zerlegen durch mechanische. und Sichtprüfung und natürlich Steuergeräteauswertung auslesen kann - inkl aller Auswertungen vom Bremsprüfstand Fahrwerksprüfstand etc. erinzige glasuibe ich was nur bei ungewöhnlichem Abnutzungsbild gemacht wird ist Spurvermessung.

Naja das mit dem Golf ist doch jetzt ein Argumentation wie mein Computer hat seit 6 Jahren funktioniert ich brauch nie ein Backup :D weil das tut doch alles.

Ich gehe weder bei Fahrzeugsicherheit noch bei Backups halt Geiz-ist-Geil Kompromisse ein - weil auch wenn Fehler unwahrscheinlich sind ich will später wenn je doch was passiert nicht denken müssen ja hätte ich nur vielleicht wäre dann.
 
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Was Verschleißteile sind, die gewechselt werden müssen, damit es keinen Schaden gibt ist bekannt. Zum einen weiß das jede Werkstatt seit Jahrzehnten zum anderen nennt der Hersteller ja empfohlene Zyklen, wann was gemacht werden muß. Wie eben zb die Steuerkette beim Golf oder ganz allgemein, wie oft Ölwechsel stattfinden sollte und welches Öl zu verwenden ist.
Wenn ich das bei einer freien Werkstatt machen lasse, oder gar selbst mache und die andere Hälfte der "nice to have" Sachen, die beim "Checkheft Service" drauf stehen sein lasse, die nichts mit Verschleiß zu tun hat und vergleiche das mal mit einem Kostenvoranschlag von einer Vertragswerkstatt liegen da teilweise Faktoren von 3 und mehr, was da für einen Aufschlag verlangt wird.
Da brauche ich keinen Youtuber dazu, das sind Erfahrungen, die ich in 25 Jahren Autofahren mit alten und neuen Fahrzeugen selbst erlebt habe.

Hier mal die Liste die Hyundai auf dem Service Programm stehen hat:
  1. Ölwechsel mit einem von Hyundai freigegebenen Motoröl, frischer Ölfilter und Dichtung der Ablassschraube
  2. Standardkontrolle am Fahrwerk (Reifen, Radaufhängung, Stoßdämpfer, Fahrwerksfedern)
  3. Standardkontrolle von Karosserie, Lackierung, Unterboden und Abgasanlage
  4. Sichtprüfung von Scheiben
  5. Funktionskontrolle Scheinwerfer
  6. Schlösser und Scharniere schmieren
  7. Sichtkontrolle und Funktionstest der Bremsanlage
  8. Bremsflüssigkeit überprüfen, alle 2 Jahre auswechseln
  9. Kühl- und Scheibenwaschflüssigkeit, Füllstand überprüfen und ergänzen
  10. Innenraumfilter auswechseln
  11. Motor und Getriebe auf Dichtheit überprüfen
  12. Abgaswerte überprüfen
  13. Ladezustand der Starter- und Funkschlüsselbatterie überprüfen, aufladen oder ersetzen, falls erforderlich
  14. Fehlerspeicher auslesen
  15. Probefahrt durchführen
  16. Wartungsanzeige zurückstellen
  17. TÜV und AU, abhängig vom Fahrzeugalter
1, 2, 8 und 14 sind sinnvolle bzw notwendige Sachen, die dem Verschleiß vorbeugen. Das kann man überall günstiger machen lassen.
3, 4, 9, 10, 13 sind reines nice to have, was man teils selbst machen kann (und unbewußt schon macht). Wobei 6 schon eine Frechheit ist. Und genauso ist es leider Usus geworden, dass Scheibenwischwasser als extra Posten beim Service auftaucht. Da wird ernsthaft auf einer Rechnung von 500€ nachher nochmal 3€ für einen Liter Wasser verlangt.
Der Hammer ist aber das da Dopplungen drin sind, die Aufgaben der HU sind:
2, 5, 7 und 12 sind genau die Aufgaben bei der HU. Warum soll man das ein zweites Mal beim Service bezahlen?

Alles was für die Sicherheit relevant ist, ist bei uns in Deutschland Pflicht und wird bei HU geprüft. Dazu benötigt es keinen Service. Für abgefahrene Reifen ist der Fahrzeugführer verantwortlich und kein "Service" Termin. Das kann der Laie an einer Erhebung im Profil ohne Werkzeug ablesen und tatsächlich ist das ein Punkt, den er in der Fahrschule lernt.
Ich kenne eigentlich niemanden der sein privates Fahrzeug nach den 2-3 Jahren Garantie zur Vertragswerkstatt schleppt, teilweise werden Punkte selbst gemacht, sofern man das selbst machen kann. Der Service ist wegen solchen Themen oben immer teurer und leider auch sehr oft sehr viel teurer.

Das ist halt der Grund, warum viele abgeneigt sind, sich wegen Garantie den teuren Service für lange Zeit ans Bein zu binden. Das ist am Ende fast immer ein Verlustgeschäft.
Letztlich gilt auch beim Auto die Badewannenkurve, die zeigt, dass man eigentlich nur mit der Garantie über die Fehler am Anfang durch kommen muß. Dann kann man mit wenig Problemen das Auto lange nutzen und wenn das Alter anfängt, wo das Auto Probleme macht, dann wird es eh Zeit das abzustoßen.
 
Der TÜV bemängelt aber erst akute Fehler und keine die erst (absehbar in x.000 km) kommen, aber zu dem Prüftag noch nicht akut sind.

Da in unseren Autos auch die Familie mitfährt ist mein Anspruch Probleme werden behoben bevor das akute Sicherheitsmängel werden, die der TÜV ankreidet.

Ist ja auch ok hab ich doch gesagt - ich muss so ein Auto ja nicht fahren. Jeder hat ja bei vielen Dingen unterschiedliche Ansprüche.
 
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SavageSkull schrieb:
Alles was für die Sicherheit relevant ist, ist bei uns in Deutschland Pflicht und wird bei HU geprüft. Dazu benötigt es keinen Service. Für abgefahrene Reifen ist der Fahrzeugführer verantwortlich und kein "Service" Termin. Das kann der Laie an einer Erhebung im Profil ohne Werkzeug ablesen und tatsächlich ist das ein Punkt, den er in der Fahrschule lernt.
Ich kenne eigentlich niemanden der sein privates Fahrzeug nach den 2-3 Jahren Garantie zur Vertragswerkstatt schleppt, teilweise werden Punkte selbst gemacht, sofern man das selbst machen kann. Der Service ist wegen solchen Themen oben immer teurer und leider auch sehr oft sehr viel teurer.

Es gibt ja Leute die fahren viele Kilometer im Jahr und bewegen das Auto viel und täglich. Da wäre es dann bei der HU (3 Jahre bzw. 2 Jahre) dann eventuell schon zu spät.
Und HU ist ja nur eine Momentaufnahme, und da gibt es ja auch einige Mauschelein, gerade bei gebrauchten.
Die HU sollte jährlich sein, dann wäre das eher was handefestes. In 2 Jahren kann viel passieren..
Ich musste in meinem Leben schon einige Öl/Diesel/Benzeinspuren beseitigen von komplett durchgerostetetn Gebrauchten, nach der "Jungfernfahrt), die aber beim Fähnchenhändler erst frischen TÜV bekommen hatten..
Oder nicht jeder kann oder will sich mit der Technik befassen. Da kann eine Inspektion oder Service schon Sinn machen.

Nicht zuletzt wird es vermutlich auch die Versicherung interessieren wenn ein Unfall passiert und man war "nur" bei der HU und ein Defekt wäre ggf. beim jährlichen Service gefudnen worden.

Man muss es ja nicht machen, dann braucht man auch (leider) keine Kulanz vom Hersteller erwarten. Man muss halt abwägen, bei einem 12 Jahre alten Auto würde ich das ggf. auch nicht mehr machen (wenn ich das Auto so lange fahren würde)
 
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