i5 2500 läuft mit 3.31GHz...

nur ma so der takt is eh nie exakt 3,3ghz oder 3300mhz ... der schwankt ständig.
und gewisse tolleranzen sind auch vom hersteller, sowohl cpu als auch mainboard, vorgegeben.
 
alffrommars schrieb:
nur ma so der takt is eh nie exakt 3,3ghz oder 3300mhz ... der schwankt ständig.
und gewisse tolleranzen sind auch vom hersteller, sowohl cpu als auch mainboard, vorgegeben.

Ich weiß aber bevor ich dieses "Vorgegeben Overclocking" gemacht habe waren überall 3.30GHz angegeben ;)
 
besser kommt nen biosupdate wo das os ums verrecken meint man hätte nur noch nen dual core anstelle nem quad. aber egal zu viel offopic :D

hab vorhin auch in dem asus tool geklickt und plötzlich hatte ich nen blk von 103 ... shit happens.
 
c80 schrieb:
Übertakten per TPU ist sehr praktisch wenn man ne K-CPU hat. Meiner läuft meist mit 1,6 GHz und 0,9V, nur wenn Leistung gefordert ist geht er auf 4,3 GHz und 1,3V rauf. Ich muss dafür nichts machen, das geht unbemerkt während dem normalen Betrieb.

Hier mal eine kurze Erklärung, weshalb man niemals über boardeigene oder andere OC-Tools übertakten sollte:

Jede CPU, auch innerhalb einer Produktionsserie und sogar innerhalb einer Batch-Reihe ist grundverschieden. Das bedeutet, mit der einen CPU schaffst Du 5 Ghz, mit der nächsten nur 3,8 und die nächste schafft es auf 4,5 Ghz.

Auch die benötigten Spannungen sind grundverschieden.

Das ist die Ausgangssituation.


Ein OC-Tool muss diesem Umstand nun gerecht werden. Das bedeutet, alle CPUs sollen sich mit dem Tool OCen lassen. Das wiederum bedeutet, dass sich das Tool äußerst großzügig beim Anlegen der Spannungen verhalten muss, denn die angelegten Spannungen müssen ja für jede CPU - auch für schlechtere - ausreichend sein.

Somit wird die CPU mit übermäßig hohen Spannungen belastet, was sich negativ auf die Lebenserwartung und vor allem auf den Stromverbrauch auswirkt, der unnötigerweise exorbitant steigt.


So übertaktet man nicht. Sinn des Übertaktens besteht darin, die gewünschte Taktfrequenz stabil mit so geringer Spannungserhöhung wie möglich zu erreichen, das System also optimal einzustellen. Denn alles andere bringt mehr Nachteile als Nutzen.

Wer also OCen möchte, sollte das tunlichst manuell erledigen.

MfG,
Dominion.
 
dominion1 schrieb:
Hier mal eine kurze Erklärung, weshalb man niemals über boardeigene oder andere OC-Tools übertakten sollte:

Hier mal eine kurze Erklärung, warum fast jeder Satz, der das Wort niemals enthält falsch ist: so eine Verallgemeinerung kann man schon durch ein einziges Gegenbeispiel widerlegen. Und hiermit widerlege ich nun deine Aussage: der 2600K hat 207 Euro gekostet, das Board 114. Ich riskiere also im schlimmsten Falls 321 Euro. Wenn ich jetzt drei Tage brauche um die optimalen Werte von Hand zu ermitteln kostet mich das soviel wie ich an drei Tagen verdiene. Ich verdiene mehr als 321 Euro in drei Tagen. -> OC per TPU rechnet sich finanziell

Meine ersten OC-Erfahrungen hab ich gesammelt als Wing Commander 3 rauskam. Mein 486 DX-2 66 war deutlich schneller als die Pentiums der Nachbarskinder. Seitdem hab ich alle meine Rechner stark übertaktet. Nie ist etwas passiert, und es waren einige. Früher als CPUs noch umsonst waren (Vitamin B, hatte bis vor sieben Jahren Engineering Samples erhalten, lange bevor die CPUs auf den Markt kamen) hab ich etwa alle 6-9 Monate den Rechner gewechselt, seit ich sie bezahlen muss nur noch etwa alle 1-2 Jahre. Meine letzte CPU war ein E8400 E0, der lief fast 2 Jahre mit 4,5 GHz und alles auf AUTO. Viele haben gesagt, dass man das nicht auf AUTO lassen soll, also hab ich mir ne Woche Urlaub genommen und von Hand die optimalen Spannungen ermittelt. Nach drei Tagen war ich so ziemlich bei den gleichen Spannungen angelangt, die ich auch mit AUTO hatte. Danach hab ich wieder zurück auf AUTO gestellt und entschlossen, dass ich mir diese Mühe nicht mehr mache.

Wäre es denn überhaupt möglich, das Board so zu konfigurieren, dass ich im Idle mit 0,9V und 1,6 GHz hab und unter Last sagen wir mal 5 GHz über alle 4 Kerne und 1,4 V? Hab mich jetzt aus o.g. Gründen noch nicht näher damit beschäftigt.
 
Und die Mehrkosten an Strombedarf wolltet Du in Deine Rechnung nicht einfließen lassen? ;)

MfG,
Dominion.
 
Im Winter, wenn ich sowieso heizen muss ist es wohl ziemlich egal ob der Rechner oder die Heizung den Strom verbraucht. Also dürfen wir nur den Mehrpreis innerhalb der Heizperiode rechnen. Der E8400 lief mit 1,45 V (das war der AUTO-Wert, manuell gingen auch 1,4 V) Die Mehrkosten belaufen sich also auf das was die 0,05 Volt kosten. Auch auf ein ganzes Jahr gerechnet ist das nicht viel. Der E8400 lief auch mit 0,88V und 1,8 GHz, ich musste dafür aber immer neu booten und im BIOS die Einstellungen ändern. Meist lief er deshalb mit 4,5 GHz und 1,45 V und das 24/7. Mein 2600K taktet sich automatisch auf 1,6 GHz runter und senkt die Spannung ab auf 0,9 wenn ich die Leistung nicht brauche. Das spart also unheimlich viel Geld, gerade bei 24/7-Betrieb. Wenn ich jetzt unter Last (vielleicht 2-3H/Tag) mit manuellen Einstellungen 0,1 V sparen kann, dann hab ich doch auch im Idle 1,2V und zahle drauf, oder kann ich das so einstellen, dass er unter Last die Spannung so wählt wie ich das will und im Idle ebenso? Wenn das geht, dann würde ich mir nochmal die Mühe machen, aber nicht um Geld zu sparen, sondern um den Takt auf 5 GHz+ zu bekommen.
 
Hi Wimmer,

das mit dem BCLK ist völlig normal, wenn Du das Board hochtaktest. Das macht es von alleine, wenn Du von "Normal" auf "Hoch" gehst. Aber diese Bios Vorauswahl ist nicht ganz optimal.
Am einfachsten kann man übertakten, wenn man im erweiterten UEFI Bios auf Tweaker (zweiter Reiter) geht und den Übertaktungsregler auf On setzt. Dann aber nicht erschrecken.
Der Rechner fährt nämlich sofort runter und startet neu. Du kannst jetzt entweder im Bios nachsehen, denn er hat die Cores von "Auto" auf "By all cores" gesetzt, der Multiplikator müsste auf 42 stehen und BCLK auf 103.
Du kannst nun Windows hochfahren und über die Asus Suite II über den Button "Extras" und "TurboV Evo" bei "Weitere Einstellungen" den CPU Multiplikator ganz einfach per Schieberegler frei einstellen. Er müsste jetzt bei Dir auf 42 stehen. In der Regel wirst Du das nicht brauchen. Bei mir stelle ich ihn meistens auf 37 oder auch mal 40. Die Absenkung geht nach wie vor automatisch auf 16 zurück, also 16x103 = 1,648 Ghz. Wird Leistung gefordert schießt er auf den eingestellten Multiplikator hoch. Hört sich komplizierter ab, als es ist.
Deine Temperatur schießt allerdings auch nach oben. Der Boxed Kühler/Lüfter des i5-2500k ist wirklich gut und recht leise, aber wenn Du übertakten willst, und dafür kauft man ja eigentlich einen k, dann empfehle ich Dir dringend einen besseren Kühler.
Die üblichen Verdächtigen sind Dir ja wahrscheinlich bekannt.
 
Silencer1964 schrieb:
Hi Wimmer,

das mit dem BCLK ist völlig normal, wenn Du das Board hochtaktest. Das macht es von alleine, wenn Du von "Normal" auf "Hoch" gehst. Aber diese Bios Vorauswahl ist nicht ganz optimal.
Am einfachsten kann man übertakten, wenn man im erweiterten UEFI Bios auf Tweaker (zweiter Reiter) geht und den Übertaktungsregler auf On setzt. Dann aber nicht erschrecken.
Der Rechner fährt nämlich sofort runter und startet neu. Du kannst jetzt entweder im Bios nachsehen, denn er hat die Cores von "Auto" auf "By all cores" gesetzt, der Multiplikator müsste auf 42 stehen und BCLK auf 103.
Du kannst nun Windows hochfahren und über die Asus Suite II über den Button "Extras" und "TurboV Evo" bei "Weitere Einstellungen" den CPU Multiplikator ganz einfach per Schieberegler frei einstellen. Er müsste jetzt bei Dir auf 42 stehen. In der Regel wirst Du das nicht brauchen. Bei mir stelle ich ihn meistens auf 37 oder auch mal 40. Die Absenkung geht nach wie vor automatisch auf 16 zurück, also 16x103 = 1,648 Ghz. Wird Leistung gefordert schießt er auf den eingestellten Multiplikator hoch. Hört sich komplizierter ab, als es ist.
Deine Temperatur schießt allerdings auch nach oben. Der Boxed Kühler/Lüfter des i5-2500k ist wirklich gut und recht leise, aber wenn Du übertakten willst, und dafür kauft man ja eigentlich einen k, dann empfehle ich Dir dringend einen besseren Kühler.
Die üblichen Verdächtigen sind Dir ja wahrscheinlich bekannt.

Danke für ausführliche Anleitung! Aber ich habe -noch- keine K CPU ;)
Kaufe mir aber demnächst eine K CPU (wahrscheinlich i5 2500K oder vielleicht auch i7 2600K).
Ergänzung ()

Also könnte ich einen i5 2500K / i7 2600K mit einem ASUS P8Z68-V bzw. einem Gigabyte GA-Z68MA-D2H-B3 bzw. einem ASRock Z68 Pro3 im Idle mit 2.5GHz (oder weniger) und unter Last mit 4.5GHz (oder mehr - max. 5GHz) laufen und dabei noch eine Gigabyte GTX 560 OC rennen haben, mit meinem jetztigen Netzteil? Wenn nicht welches würdet ihr für diese Beschreibung empfehlen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Stell bei 5 GHz die Spannung von Hand ein!

450 Watt sind wohl sehr knapp. Was willst du denn mit dem Rechner machen, dass du 4,5 bis 5 GHz brauchst?! Wenn du Zocken willst hol dir ne anständige GraKa. Ich bereue es schon, dass ich mir nur ne 570 geholt hab (beim Zocken läuft die mit 950 MHz, ist also schneller als ne 580), ne 560 ist Müll. Nimm ne 580 und übertakte die ordentlich, oder grad SLI
 
Bin nicht so der Zocker das ich eine GTX 580 brauche o.O
Die 5GHz sind nur so spontan als Idee gekommen. Naja aber so von 4.0GHz bis 4.5GHz sollte schon sein.
Zum Thema Grafikkarte: Ich bräuchte nichtmal eine GTX 560 aber will ein bisschen Ruhe haben die nächsten Jahre. Also würde das so dann reichen? 2.5GHz Idle, 4.0GHz bis 4.5GHz unter Last und ne GTX 560 mit meinem Netzteil? Ansonsten würde ich mir ein Corsair HX 750W kaufen...
 
Wird reichen, 750W bringen dir nichts. Warum willst du im IDLE 2,5? 1,6 gehen doch auch. Nimm nicht den Boxed-Kühler.
 
Aso da bin ich froh... 100€ mehr auf der Kante für andere Hardware ;)
Ja klar 1.6GHz gehen auch... Ist mir nicht in den Sinn gekommen.
Wie funktioniert das dann? Also wenn ich zum Beispiel Crysis oder Photoshop starte dann taktet er automatisch rauf?
Werde wahrscheinlich ein Noctua U12P nehmen oder reicht ein Scythe Mugen 2 auch?
Ergänzung ()

So habe mich jetzt für den EKL Alpenföhn Brocken entschieden.
Wird zwar alles erst gekauft wenn die Z68 Mainboards sich "richtig" veröffentlicht haben aber egal... besser jetzt die Einkaufs-Liste haben als nie ;)
 
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Nicht wenn du das Programm startest, sondern wenn die Leistung benötigt wird. Wenn du im PS nix machst taktet der TPU-Chip runter. Du musst dafür nur das Feature aktivieren, was die die 103 MHz BCLK eingestellt hat. (Zumindest ist es bei dem Board so, was wir jetzt haben, wie es bei deinem zukünftigen aussieht weiß ich nicht)
 
Naja ich hab mich bei einem Freund und auch bei meinem i5 2500 mit diesem Turbo Multiplikator ein bisschen mehr beschäftigt und ich bin auf den Schluss gekommen, dass mir die mitgelieferte Turbo Leistung reicht. Mehr brauch ich wirklich nicht. Also kaufe ich mir einfach ein 90€ H67 Board und gut ists. Danke trotzdem für die viele Hilfe :)
 
wimmer96 schrieb:
Naja ich hab mich bei einem Freund und auch bei meinem i5 2500 mit diesem Turbo Multiplikator ein bisschen mehr beschäftigt und ich bin auf den Schluss gekommen, dass mir die mitgelieferte Turbo Leistung reicht. Mehr brauch ich wirklich nicht. Also kaufe ich mir einfach ein 90€ H67 Board und gut ists. Danke trotzdem für die viele Hilfe :)

Ich finde für einen Gamer ist die Entscheidung grottenfalsch. Der 2500k kostet kaum 10.- € mehr als der 2500, und nur mit dem P67 Board kannst Du den Multiplikator auch nutzen. Beim H67 geht das nicht.
Der "mitgelieferte" Turbo bringt Dir bei Spielen fast nichts, denn dieser interne Turbo von 3,3 auf 3,7 GHz. wirkt nur sehr kurzzeitig. Damit kannst Du keine halbe Stunde zocken, das aktiviert sich nur für Sekunden.
Selbst wenn mann nicht übertakten will (und glaub mir, in ein paar Wochen willst Du es), sollte man sich mit "k" und "P" doch zumindest die Möglichkeit offen lassen.

Du kannst natürlich kaufen was Du willst, aber ich denke Du begehst einen Fehler, der Dir noch Leid tun wird.
 
Ich bin ja kein extrem Gamer... Ab und zu spiele ich Crysis und Brotherhood aber so viel leg ich darauf nicht wert - Aber mal schauen wie sich die Z68 Preise in der nächsten Woche weiterbilden... Wenn sie unter 100€ kommen dann ist so ein Board schon noch dabei. i5 2500K wird es sowieso sein.

Außerdem setze ich generell auf Übertakten nicht so viel. Aber naja... Mal sehen wie sich die Woche entwickelt ;)
 
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Also habe mich doch für P67 entschieden. ASUS P8P67-M Pro... Gute Entscheidung? (mATX weil ich bald ein kleines Lian Li kaufe ;) )

Eines Tages werde ich ziemlich sicher Übertakten wollen und darauf will ich nicht verzichten ihr habt Recht.

Übrigens noch eine Frage: Kann ich zu meiner GTX 560 Ti eine 9500GT laufen lassen mit meinem Netzteil. Vor allem deshalb weil ich OS X (Mac auf PC mit Retail DVD) verwende und die GTX 560 Ti nicht unterstützt wird bzw. als PhysX Karte?
 
alffrommars schrieb:
besser kommt nen biosupdate wo das os ums verrecken meint man hätte nur noch nen dual core anstelle nem quad. aber egal zu viel offopic :D

hab vorhin auch in dem asus tool geklickt und plötzlich hatte ich nen blk von 103 ... shit happens.

warum schit happens ?? heißt es wenn man nicht übertaktet bleibt bei 100 und wenn man übertaktet dann geht automatisch auf 103 auch bei standart?

und so kann intel sehen ob der übertaktet war oder nicht ? oder wie soll man das verstehen ?
 
abdayd schrieb:
warum schit happens ?? heißt es wenn man nicht übertaktet bleibt bei 100 und wenn man übertaktet dann geht automatisch auf 103 auch bei standart?

und so kann intel sehen ob der übertaktet war oder nicht ? oder wie soll man das verstehen ?

Aehm. Nein. Es kommt ganz darauf an, was man im ASUS UEFI anklickt um zu übertakten. Wenn man XMP wählt, dann setzt er alle Cores auf 42 und den BCLK auf 103 und den RAM auf 1600 oder eben für was der bei XPM vorgesehen ist. Man kann aber alles nachregeln.
Wenn mann nur den Multipkikator aktiviert, dass tastet das Board die 100,0 nicht an. Wie gesagt: Verschiedene Möglichkeiten.
 
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