News Im Test vor 15 Jahren: Intels starke Grafik mit schwachem Treiber

Robert

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War damals ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die spätere Unterstützung von unterschiedlichen Hardwarebeschleunigungen ist noch heute ein wichtiges Verkaufsargument für Intel.
 
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Der 2600K ist wirklich eine kleine Legende, mit der integrierten Grafik habe ich mich allerdings weniger beschäftigt.
 
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Diese Igpu werkelt auch heut noch hier in meinem Laptop, für kleine Sachen reicht es immer noch.
Jetzt ist dieser Laptop also auch schon so alt, und läuft, dabei ist es ein verhöhnter Fujitsu.
Muss ich im Nachhinein sagen, war gut angelegtes Geld und mal eine Wartesekunde hier und da, naja,
das ist zu verschmerzen.
 
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Nach einem kurzem Ausflug mit dem MSI Claw 8 AI+ kann ich sagen, der Grafik-Treiber ist besser geworden aber nicht viel.
 
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Ich habe nie so richtig die Zielgruppe für "leistungsstärkerer Prozessor mit der leistungsstärkeren iGPU" verstanden, da hier doch in der Regel (oder ist das meine Blasenwahrnehmung?) zusätzlich eine dGPU verbaut wird. Ich hätte mir dann eher beim i3 oder i5 für den HTPC mit gelegtlichen Indie-Games die HD3000 gewünscht.
 
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Mit der HD4000 zock ich ältere Titel noch heute gerne. 😉
 
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9t3ndo schrieb:
Nach einem kurzem Ausflug mit dem MSI Claw 8 AI+ kann ich sagen, der Grafik-Treiber ist besser geworden aber nicht viel.
Auf der Arc A770 sind zwischen Treiber 2023 und 2025 Welten dazwischen. Aktuell total zufrieden.

Intel hatte Pech, dass sie das Treiberentwicklungsteam 2022 in RU auflösen mussten.

Zum Thema:
Ich hatte nur den Nachfolger i5 3570K im HTPC, und kann mich gut erinnern, dass die iGPU gar nicht gut war, musste sogar extra eine GeForce GT 440 kaufen.
 
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Ich habe die HD3000 im ThinkPad X220. Tatsächlich kann die iGPU OpenGL 3.3 unter Linux und macOS kann zumindest OpenGL 3.2. Unter Windows hatte Intel keine Lust an Verbesserung.

Um 2012 hat die iGPU etwa 230 fps in ioQuake3 erzielt. Ende 2015 waren es dann über 400 fps. Das ist beeindruckend, unter Linux hat man kontinuierlich die Treiber im Kernel und Mesa verbessert. Half-Life 2 läuft flüssig, CS:GO ist grenzwertig.


Kann sogar HiDPI mit DisplayPort 1.1, aber bei 4K ist sie auf 30 Hz beschränkt. Und der Lüfter geht an ;)
 
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Sandy lief bei mir ewig und steht immer noch im Keller für den nächsten Einsatz bereit.
Aber die igp hatte ich nie im Einsatz, einfach weil "hinten nix raus kam".
Oder es gleich abgestürzt ist...

Praktisch ne tolle CPU und bisschen ungenutzter Anhang.
 
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@Robert
Soll das wirklich ‚glimpflich gesagt‘ heißen oder eher ‚gelinde gesagt‘?

Zum Thema kann ich nicht viel sagen. Ich bin seit Ende der Neunziger AMD treu, durch alle Höhen und Tiefen.
 
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Intel Quicksync könnte man ja im Zusammenhang mit Sandy iGPU und verbesserter Videodarstellung auch mal lobenswert erwähnen - hatte schliesslich auf Sandy Bridge Premiere.
 
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Die iGPU stellte natürlich einen drastischen Sprung dar, mit IvyBridge kam dann aber auch noch neben etwa einem Drittel mehr iGPU-Performance das massive Featureupdate dazu. Insbesondere gab es dann ordentlichen AF.
 
Irgendwie hat sich das alles wiederholt...mit den Treiber. Und auch die i225 bzw. i226 NIC war betroffen.
 
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Ist das wirklich schon wieder über 15 Jahre her, dass grafikkarten bzw. Integrierte Gruß, die ghz Marke geknackt haben?
Wie z.b. hier oder die Radeon 7870
Meine Güte...
 
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Mein i5-2500k von Mitte 2012 werkelt immer noch brav im Unraid Backup NAS.
 
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Ich hatte mal ein falsches vBIOS auf meine GTX570 geflasht und da war ich dann froh, dass mein 2600k eine iGPU hatte und ich somit verschiedene vBIOS Versionen testen konnte.
 
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Hatte damals auf einem Thinkpad für Gothic 1 und 2 gereicht.
 
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Skysurfa schrieb:
Und vor allen Dingen für einfache Aufgaben heute immer noch schnell genug.
Ich muss leider den Slicer für meinen 3D Drucker auf dem 2600S in Software rendern lassen, weil OpenGL/Vulkan Kompatibilität fehlt. Aber die Kiste rennt mit Linux doch noch recht gut.
Bei einem großen Modell wird es zwar etwas langsamer, aber OK.
 
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