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NewsIm Test vor 15 Jahren: SilverStones Temjin TJ11 für hohe Ansprüche ab 560 Euro
Die SilverStone-Temjin-Serie war für hohe Qualität und Preise bekannt, mit dem Temjin TJ11 (Test) überschritt der Hersteller aber im Jahr 2011 alle bis dato üblichen Maßstäbe. Für einen Preis von 560 Euro musste sich das Gehäuse an einem extrem hohen Standard messen lassen. Ganz ohne Ausnahme klappte das nicht.
Ich mache mal die Prognose, dass ich 500 Euro nicht mal am Ende meiner PC-Karriere investiert haben werde -- also insgesamt. Und das nur in dessen "Verpackung".
Next Level wäre damals gewesen: Ein Core i3 2100 mit 4GB RAM, integrierter Grafik, einer 500GB-Festplatte, Micro-ATX-Brett. Und dann ein solches Teil. Außen Toppits, innen kein Geschmack.
Das Temjin 07 ist immer noch mein Gehäuse. Ich würde gerne 2x140mm in die Front bringen und mit einer custom Edelstahl Lochblende abdecken. Airflow ist bei dem Teil leider outdated aber ich kann einfach nicht loslassen.
Die Disc-Jockey Zeit war vor 15 Jahren vorbei. Da boomten schon lange die externen Festplatten, bei welchen regelmässig die Datenstruktur aktualisiert wurde.
Ich finde 560€ jetzt auch nicht so attraktiv, allerdings bekommt man beim TJ11 ein Voll-Alu Gehäuse welches vollständig verschraubt ist. Ein Enthoo Primo besteht aus vernietetem Stahlblech und Kunststoff.
Ob das jetzt reicht um €560 vollends rechtfertigen zu können, naja. Aber man bekommt auf jeden Fall ein Gehäuse welches absolut keine Kompromisse bei der Verarbeitung und dem Aufbau eingegangen ist.