News Intel Cascade Lake-AP: 48 Kerne mit 12-Kanal-DDR4 im Multi-Chip-Package

Krautmaster schrieb:
Die Marge ist gerade in diesem Segment sicher nicht "nur" 70% oÄ.
Die gab es doch im letzten Quartalsbericht für den Bereich Server allgemein.

Die 70% übersteigt jede CPU bei weitem. Die haben ja in dem segment auch große Ausgaben für andere Sachen, als die Fertigung. Wenn man bedenkt, wie viele dieser großen Dies kaputt sein müssten oder zumindest nicht für diese wirklich guten CPUs reichen.

Ist irgendjemandem bekannt, ob Intel für die nächst kleinere CPU/Die ausschließlich die besten nutzt oder doch auch den größten so weit deaktiviert, falls zu viele teildefekte liegen?
 
@max9123

Was meinst du mit BLAS / Lapack Backend ersetzen? Die mkl ist nur Intels Implementierung von BLAS und Lapack und wird für Matlab, Numpy etc. von Intel angeboten, aber es können ebenso auch andere Implementierungen, wie OpenBLAS, verwendet werden.

Ich habe mich auch geirrt, von AMD gibt acml.

PS: ..ok, ich nehme an, du meintest es so, das in manchen Produkten nur die mkl nutzbar ist. Aber in solchen Fällen liegt der Fehler bei den Softwareproduzenten, nicht bei Intel. Matlab etwa sollte auch mit acml von AMD funktionieren... und es spricht nichts dagegen, warum das nicht bei jeder Software möglich sein sollte, immerhin gibt es hier auch ein Standard-Interface für diese Bibliotheken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bärenmarke schrieb:
Ist irgendjemandem bekannt, ob Intel für die nächst kleinere CPU/Die ausschließlich die besten nutzt oder doch auch den größten so weit deaktiviert, falls zu viele teildefekte liegen?
Es gibt insgesamt 3 Masken. XCC bis 28Kerne, HCC bis 18Kerne und LCC bis 10(?) Kerne.
 
Die Benchmarks sind mit SMT/HT off. Denke das bestätigt die Gerüchte, dass die Cascade-Lake tatsächlich kein HT haben. Hätte gern gesehen wie die 128 Threads gegen die 96 aussehen ;D

Über den Preis brauch man garnicht reden, das Epic-System kostet wahrscheinlich in Gänze nur die Hälfte des Intels.
 
Ich meinte eigentlich ein Patent für Instruction-Prefetching welches die Core Architectur angeblich implementiert hätte. Das Patent wurde vor 2009 von irgend einem Professor einer Universität ausgegeben (keine Firma) - so weit ich mich erinnern kann.

In der art von https://www.nytimes.com/2009/11/13/technology/companies/13chip.html

Allerdings kann ich keinen Artikel finden wo es genannt wird.
 
Banned schrieb:
wobei ich da kein Fachmann bin, um das objektiv beurteilen zu können.

Ja dem kann man ausnahmsweise nur zustimmen :)

Banned schrieb:
Ich lese da nur: mimimi, ich konstruiere mir irgendwelche Gründe, warum ich Apple gut finden muss. Ich bezeichne andere als Fanboys, beklage mich dann aber über das Niveau, mimimi.

Das du überhaupt über die entsprechende Lesekompetenz verfügst zweifle ich doch mal sehr an und wenn es dann auch noch an das verstehen gilt... Da prallen dann zwei Welten aufeinander.
Es sind im übrigen keine konstruierte Gründe das Apple lange Softwareupdates anbietet, das kann man nämlich ganz einfach überprüfen, indem man nachschaut welche Geräte alle das IOS 12 Update bekommen haben. Und auch wenn du es nicht verstehen kannst/willst, für manche User die ihr Gerät lange benutzen wollen ist dies ein gewichtiger Punkt.

Und gleiches hat man auch im Serverumfeld, da möchte man die Hardware eigentlich auch lange betreiben und wenn man dann durch Patches plötzlich die Hälfte der Leistung verliert ist das nicht so geil...
Und wenn man so wie du jederlei Fakten und Gerichtsurteile ignoriert, ja dann ist das Fan... Wort durchaus angemessen, da man ein entsprechendes Niveau ja sowieso nicht erwarten kann, wenn man so dermaßen die Augen verschließt.
 
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