News Intel-Chipsätze: Mainboards mit H410, H470 und Q470 ab Anfang 2020

Infi88

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Benchmark-Balken müssen echt weh tun, gell? Man könnte meinen hinter deinem Account versteckt sich gunmarine.
Ne das Lustige war das du sie "ergoogelt" hast die Benchmarks, weil jemand eine Ryzen Aussage im negativen Kontext gemacht hat, hier gespammt und im passenden Video dazu die Low-FPS Problematik bei PUBG sogar thematisiert wurde :o .
Realitäten sind halt nicht deine Stärke.
Man könnte meinen du bist der Joker;
"Was einen nicht umbringt macht dich komischer", weil im Prinzip liegst du bekanntlich bei allem daneben, wenn es überhaupt mal "On-Topic" ist.
 

Redirion

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Die 241 Watt "gönnt" sich der i9-9900K erst, wenn man sein Powertarget auf das Maximum setzt.
Okay, im Text steht "weniger als der 9700k", was dann immer noch mehr als der 7820X ist. Ergibt also Delta zu Idle von 186W-209W.

Ich ändere meine Aussage von 200W+ auf 186W+ ab. Ändert irgendwie nichts an meiner Kernaussage.
 
Zuletzt bearbeitet:

so_oder_so

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Dass Du immer direkt so angezickt bist, wenn man AMD nicht in den Hintern kriecht ^^.
Keine Sorge, selbst ein Stock 9900K mit 2133er Speicher hat in Rotterdam deutlich mehr FPS als ein max übertakteter 3900X, also bitte nicht die Tatsachen verdrehen.

Und nein, der 3900X OC dropt nicht auf 140 FPS, sondern auf 108, wo der 9900K Stock bei 150-160 hängt.

🤷‍♂️
Naja für ein 144Hz Panel brauchste auch keine 180fps. XD
Gibt genug Games, da kackt Intel hart aufs Brett bei den 0,1% lows und min fps.
Wenn ich je nach Games nun die absolute Performance WÖLLTE, dann hätte ich immernoch beide Systeme da.
 

aldaric

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@Infi88

Wie oben geschrieben, du scheinst da einige Lücken zu haben. Ich erläutere sie dir gerne per PN.

PS: Wir warten im anderen Thread noch auf deine Quellen. :)
 

TheManneken

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@aldaric & @Infi88
Guter Vorschlag, entweder ihr verlagert euer Gespräch in eine private Unterhaltung - dann könnt ihr das derzeitige Niveau auch beibehalten, oder ihr werdet mal sachlicher, seid ihr beide nämlich aktuell nicht und beschränkt euch auf Argumente. Und andere Threads hier zu thematisieren ist auch überflüssig.
 

deo

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Intel wird wohl ein ganz dickes Ding bringen wollen mit DDR5 und PCIe 5.0 gleichzeitig.
PCIe 4.0 kommt aber auch noch vorher, aber eben nur als Zwischenschritt.
Also können die neuen Mainboards, die Anfang 2020 kommen sollen, schon jetzt als technisch veraltet gelten.
Wollte Intel nicht alle CPUs mit dem Mainboards ohne Sockel verheiraten, weil es sowieso ein neues Mainboard braucht, wenn man die nächste Generation haben will?
Dem steht wohl nur AMD im Wege. Intel dachte wohl bei der damaligen Planung, dass AMD eh bald am Ende sei und man auf nichts mehr Rücksicht nehmen müssen.
 

t3chn0

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Für mich wird es interessant, wenn AMD auch noch den Takt und das Bios in den Griff bekommt.

Die Taktgrenze dürfte bei ZEN2 bei ca. 4.3-4.4Ghz liegen, zumindest Allcore.

Wenn AMD mit ZEN3 bei 4.7Ghz+ Allcore liegt, wird es für Intel zum Problem. Denn über den Takt holt man noch immer richtig was raus. Benchmarks hin oder her.

Allerdings muss man beachten, dass hier eine ordentliche Abwärme entsteht. Als ich meinen 3900X mit 4.4Ghz Allcore bei 1.35V habe laufen lassen....hui hui. Da ist auch der Verbrauch nicht mehr so prall, was ja normal ist.
 

Zero_Point

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Kein Problem. Dann streicht man mit neueren BIOS Versionen einfach den Support für Älteres. Wird dann ja eh nicht mehr benötigt, wenn man auf ne neuere CPU umsteigt.

Wer bspw. braucht denn noch Support für Bristol Ridge in seinem AM4 BIOS, wenn eh schon Ryzen zum Einsatz kommen soll?

Das ist weit besser als bei jeder zweiten Generation ein neues Mainboard kaufen zu müssen.
Und wie machst du das BIOS Update wenn du deine CPU mangels BIOS-Support noch nicht oder nicht mehr betreiben kannst?
Das ist jedenfalls auch ein ziemlicher Käse den AMD da gemacht hat und spricht nicht für das ewige Frickelsystem AM4, bei dem man reihenweise Eigenheiten beachten muss. Bei PCIe 4.0 zwingt AMD die Hersteller mit der Brechstange zur Aufgabe des Supports, aber festlegen, dass AMD Chipsätze nur mit 32MB+ BIOS-Chips verbaut werden dürfen, das tun sie seltsamerweise nicht.

Von welchen Features redest du genau?
Das bisher nutzlose PCI-E 4.0?
Das kann ich mir sparen, da es bisher keinerlei Mehrwert bietet.
Alle anderen Features laufen auch auf 1st und 2nd Gen Boards.
Die neuen Chipsätze bei AMD sind also nur umgelabelte alte Chipsätze? ;)
Ergänzung ()

Wollte Intel nicht alle CPUs mit dem Mainboards ohne Sockel verheiraten, weil es sowieso ein neues Mainboard braucht, wenn man die nächste Generation haben will?
Wird bei einem Mainboarddefekt problematisch. Im Garantiefall auch für den Hersteller.
 

Infi88

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@TheManneken ich kann nicht mit Leuten chatten die auf "Ignorieren" sind, bzw. mit Personen die in dieser "Art" im Forum aktiv sind möchte ich nicht schreiben eigentlich.

Ich hatte die Sache aus meiner Sicht mit; "Ich fands auch lustig wie er erklärt hat, unter anderem wie gerade hier bei t3chn0 und BF5, das Ryzen2k auch in PUBG stark sei :freak: . Dabei hatte ich da auch beide CPUs selber sauber konfiguriert und getestet, und er erzählt anderes, mit Vorsatz im Übrigen."
relativ Sachbezogen erklärt, vor allem damit t3chn0 weis mit wem er schreibt.

Finde seriöse Erfahrungen aus erster Hand von Einzelpersonen viel interessanter, gilt vor allem für Leute die beide Plattformen regelmäßig im Einsatz haben.
Dieses zitieren solcher Leute meist sogar in ihren eigenen Threads in negativem Kontext gespickt mit falschen Zahlen etc.pp, hat bei dem Methode in der Hoffnung das der Mob jede Debatte, Sachdiskussion, Unterhaltung oder nützliche Informationen bezüglich Intel Themen im Keim erstickt, gehört verachtet.
 

Redirion

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@xexex betrachte doch bitte mal den Kontext, in dem ich das gepostet habe. Es ging um die Aussage, für 125W TDP-CPUs würde ein neuer Sockel und/oder Chipsatz Sinn machen.

Aber ich ahne schon, worauf du hinaus willst. OEM-Systeme, bei denen der 9900k auf 95 W 119W LT eingebremst wird, bräuchten tatsächlich einen neuen Chipsatz und oder Sockel für die höhere TDP.
 

Chillaholic

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Smartin

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mich nervt die mittlerweile immer häufiger sich mit AMD überschneidenen Bezeichnungen:
470 gabs als Chipsatz vom AMD und jetzt auch von Intel, gabs als Grafikkarte von Nvidia und als Grafikkarte von AMD.
Dass es die Hersteller nicht hinbringen, abweichende Zahlengruppen in den Trademarks zu bringen, ist echt ein Witz.
 

EadZ1

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@Smartin

nvidia GeForce GTX 470, AMD Radeon RX 470, AMD X470 für Sockel AM4, Intel H/Q/Z470 für Sockel 1200 lassen sich also schwer auseinander halten? - Ja, wenn man alles nur 470 nennt vermutlich schon.
 

Numrollen

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Mal ehrlich: wer möchte eine aktuelle CPU auf einem mehrere Generationen älteren Mainboard, das nicht alle Features unterstützt, und ggf. altem, lahmen RAM betreiben? Problematisch ist es doch nur für diejenigen, die zwanghaft wegen 10% Mehrleistung aufrüsten.
Ich. Ich würde lieben gerne meine aktuelle CPU (3770K,16GbRam 2400er) auf einen 7700K aufrüsten. Ich habe PciGen3, 4x Usb3, 5x Gehäuselüfter regelbar, gleiche VRM Anzahl wie aktuell übliche bei Midrangeboards, wlan und BT hab ich ausgebaut. Welche Hardcorefeatures haben den aktuelle Boards die ich vermissen sollte?

M.2? Ja wäre nett aber nicht nötig.
Usb 3.1Gen2? Ja wäre nett aber nicht nötig.
Pcie4? Ja, wenn man aktuell kauft dann würde ich es auch kaufen damit ich eben in 5 Jahre auch noch die neueste Graka reinstecken kann und nicht möglicherweise in ein Limit laufe.

Und was hätte ich davon? 300-500€ gespart. 17-40% mehr Leistung.
Man sieht daran nur das sich in 6-7 Jahren fast nichts getan hat.
 

Zero_Point

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Ich. Ich würde lieben gerne meine aktuelle CPU (3770K,16GbRam 2400er) auf einen 7700K aufrüsten.
Um ihn dann mit DDR3 zu betreiben? Das kannst du selbst bei AMD nicht.

Das ist Schwachsinn und beantwortet nicht meine Frage.
Du hast die Behauptung aufgestellt, es würden relevante Features fehlen, statt diese aufzuzählen verzapfst du hier jetzt solch unzutreffende Behauptungen.
Du stimmst mir also zu, dass die neuen Chipsätze mehr Features bieten? Precision Boost Overdrive wäre so ein Beispiel. Oder USB 3.2 Gen2. Oder auch PCIe 4.0...
 

Numrollen

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Um ihn dann mit DDR3 zu betreiben? Das kannst du selbst bei AMD nicht.
Du stimmst mir also zu, dass die neuen Chipsätze mehr Features bieten? Precision Boost Overdrive wäre so ein Beispiel. Oder USB 3.2 Gen2. Oder auch PCIe 4.0...
https://www.computerbase.de/2015-09/arbeitsspeicher-biostar-und-asrock-mit-ddr3-und-ddr4-auf-einem-board/

Aber ja, es geht ja nicht um Ram-Kompatibilität sondern darum das ich gerne aufrüsten würde. Aber wer so verbohrt Vorteile als Irrelevant sieht willst ja nicht anders.
USB 3.2 Gen2. Oder auch PCIe 4.0, PBO sind nicht relevant für einen Schritt zwischen 2 Generationen. Eher dafür das man auch in Zukunft eben alles unterstützen könnte wenn man wollte. So wie Cpus...
 

der_infant

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Lieber ein neues Mainstream Board anstatt, wie in meinem Fall, Monate auf ein Stabiles BIOS zu warten. AM4 ist auch nicht das Wahre.
 

Kacha

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Nur wer profitiert davon?

Im Prinzip hat PCIe 4.0 für den Heimanwender im Moment keinen wirklichen Vorteil.

Wäre nur lustig, wenn Nvidia dann bald die 3000er mit PCIe 4.0 bringen würde. Dann hätte sich Intel marketingtechnisch selbst ins Bein geschossen. :D
Also wenn Nvidia die naechste Generation nicht mit PCIe 4.0 bringt wuerde mich das stark wundern. Im HPC Segment duerfte das ziemlich sicher kommen und im Consumer Segment koennen sie auch mit einer hoeheren Zahl werben.

Intel hat sich da selbst in was reinmanoeviert damit. Dadurch, dass es immer noch Skylake ist lohnt es sich wohl nicht das zu aendern, und alles neuere braucht noch ein Weilchen. 2021 wollen sie ja PCIe 5.0 im Servermarkt bringen und wenn Intel wie immer beim Consumermarkt etwas langsamer ist, ist vor 2022 damit nicht zu rechnen. Allerdings nur fuer 2021 noch PCIe 4.0 bringen mit den ersten Desktop 10nm Prozessoren wird sich auch nicht lohnen. Wuerde mich aber nicht wundern, wenn sie PCIe 5.0 nicht so schnell in den Consumermarkt bringen und damit warten. Oder, wenn es ganz dumm laeuft, bleibt PCIe 3.0 bis 2022. Wobei das schon ziemlich schwach waere.

@Infy88

CS Go läuft mit einem 3900X hervorragend. Das sollte auf dem 3600X aber auch so laufen.

Da liegt man bei 280-300FPS mit 4.2Ghz Allcore bei 1.25V.

Das ist deutlich besser als z.B R5 2600er mit ZEN+.

Was das angeht kann man von einem tollen Sprung reden.

Übrigens, ich habe auch einen RX5700 hier, die ist komischerweise bei Bf5 und DX12 richtig schwach, mit DX11 aber richtig stark.

Die RX5700 läuft mit dem 9900K deutlich smoother als mit dem 3900X, warum auch immer.

Hier kann man ja selbst die Frameraten von mir sehen bei Bf5 :). Das sind die Fakten.

Was ich bei deinen Tests nicht ganz verstehe, warum uebertaktest du allcore, wenn du ein Spiel testest, dass single core ist? Warum Ryzen nicht ohne Power Limit laufen lassen und seinen Boost nutzen?

Und wie machst du das BIOS Update wenn du deine CPU mangels BIOS-Support noch nicht oder nicht mehr betreiben kannst?
BIOS Update machen, Prozessor ausbauen, neuen rein, starten.

Das ist jedenfalls auch ein ziemlicher Käse den AMD da gemacht hat und spricht nicht für das ewige Frickelsystem AM4, bei dem man reihenweise Eigenheiten beachten muss. Bei PCIe 4.0 zwingt AMD die Hersteller mit der Brechstange zur Aufgabe des Supports, aber festlegen, dass AMD Chipsätze nur mit 32MB+ BIOS-Chips verbaut werden dürfen, das tun sie seltsamerweise nicht.
Gibt AMD PCIe 4.0 auf manchen alten Boards frei wird es heissen: "Warum habe ich nur PCIe 4.0 auf M.2. AMD ist scheisse.", "Warum ist mein Board nicht dabei? AMD ist scheisse.", "Warum ist es instabil? AMD ist scheisse." Kurz gesagt, der Kunde wird AMD die Schuld geben, nicht dem Mainboardhersteller.

Was glaubst du haetten die Mainboardhersteller bei Ryzen 1000 gesagt wenn AMD diese Vorgabe gemacht haette? Das waere ein ziemlich klares "noe" gewesen und aus. Mittlerweile koennen sie Vorgaben machen, manche zumindest. Allerdings scheinen manche Mainboardhersteller auch kompetenter als andere zu sein was die Umsetzung angeht.

Finde seriöse Erfahrungen aus erster Hand von Einzelpersonen viel interessanter, gilt vor allem für Leute die beide Plattformen regelmäßig im Einsatz haben.
Dieses zitieren solcher Leute meist sogar in ihren eigenen Threads in negativem Kontext gespickt mit falschen Zahlen etc.pp, hat bei dem Methode in der Hoffnung das der Mob jede Debatte, Sachdiskussion, Unterhaltung oder nützliche Informationen bezüglich Intel Themen im Keim erstickt, gehört verachtet.
Einzelerfahrungen sind ungefaehr so viel wert wie der Stein im Schuh. Zum wegschmeissen. Diese Erfahrungen haben null Aussagekraft und sie werden regelmaessig dazu missbraucht Allgemeinaussagen zu treffen. Kann man machen, man braucht sich aber nicht wundern wenn man nicht ernst genommen wird.

Deine Faehigkeit zur Sachdiskussion ist allerdings auch nicht ausgepraegt. Moeglicherweise wuerde es helfen wenn du dich erst informierst und dann Aussagen machst. Den Mist den du teilweise zu Protokoll gibst ist unglaublich.
 

Zero_Point

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@Numrollen
Stimmt, da gab es ein paar Boards, die das konnten. Gab es dazu auch Tests?
Dann hast du aber immer noch einen damals ca. 5 Jahre alten Chipsatz und ein ebenso altes Board. Letztendlich würde es dann daran, spätestens am BIOS-Support scheitern. Dass du mit einem Luxusboard nicht auf 4 Generationen später aufrüsten kannst, wusstest du bereits beim Kauf. Ich sehe in diesen Boards auch wenig Sinn und kaufe lieber (solide) Mittelklasse. Für das gesparte Geld kann man sich ein paar Jahre später ein neues, aktuelles Board holen und wenn man das alte verkauft, fährt man sogar noch günstiger.
PCIe 4.0 scheint enorm wichtig zu sein. Jedenfalls wenn man nach den Meinungen hier geht und auch darum, dass Intel es noch nicht hat. Oder wird her grundlos gehypt?

Gibt AMD PCIe 4.0 auf manchen alten Boards frei wird es heissen: "Warum habe ich nur PCIe 4.0 auf M.2. AMD ist scheisse.", "Warum ist mein Board nicht dabei? AMD ist scheisse.", "Warum ist es instabil? AMD ist scheisse." Kurz gesagt, der Kunde wird AMD die Schuld geben, nicht dem Mainboardhersteller.
Die gibt nicht AMD frei, sondern der Hersteller des Boards. Dieser sollte es auch nicht standardmäßig aktivieren. Und der normale Nutzer bekommt davon eh nichts mit und wird es entsprechend nicht aktivieren. Mit den BIOS-Chips hat sich AMD nun das von dir beschriebene Ei selbst gelegt.
Das Ei hat sich AMD auch bei PCIe 4.0 selbst gelegt. AMD hätte das öffentlich und mit den Herstellern klar rechtzeitig so kommunizieren müssen. Aber da haben sie wieder so versagt wie damals bei der 1000er Reihe, als erst offizieller Win7/8 Support versprochen wurde.

Was glaubst du haetten die Mainboardhersteller bei Ryzen 1000 gesagt wenn AMD diese Vorgabe gemacht.
Meinst du er hätte dann keine Boards mehr gefertigt? Er hätte halt 2€ auf die UVP draufgeschlagen und die Kosten somit an den Käufer weiter gegeben.
 
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