Hashira
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Jan. 2022
- Beiträge
- 47
Hallo zusammen,
Letztes Jahr 2023 habe ich ein BKW auf unserem Flachdach montiert, was ziemlich gut funktioniert hat.
Es handelt sich dabei um:
2 Module a 400 W = 800 W
1 HM-800
Im Zuge der Anmeldung beim Netzbetreiber (EAM) und der Bundesnetzagentur hat die EAM Ende letzten Jahres bei uns einen digitalen Zähler eingebaut.
Im Sommer dieses Jahres 2024 konnte ich für wenig Geld eine zweite Anlage ergattern, die wie folgt aussieht:
2 Module a 415 W = 830 W
1 HM-800
Nun sind beide Anlagen wie folgt miteinander verbunden:
Wegen der Grenze bis 800 Watt, hatte ich beide Wechselrichter auf 50 % gedrosselt.
Ein paar Tage davor liefen beide Anlagen nicht gedrosselt und produzierten zeitweise ca. 1430 W.
1. Jetzt ist es eigentlich schade um die „verlorene“ Energie, und die Frage ist, ob die Anker Solarbank 2 E1600 Plus eine Lösung für uns wäre? Es sieht dabei so aus, dass wir die Module dann direkt an die Anker Solarbank anschließen können und die 2 HM-800 Wechselrichter dann obsolet wären:
https://www.anker.com/eu-de/products/a17c13z1?o_1=&o_2=2&o_2_p=0&o_3=&o_3_v=&o_4=&ref=naviMenu_pps
Aktuell verläuft das Netzkabel vom direkt ins Haus und über eine selbständige Leitung, die mit einer eigenen 16A Sicherung im Stromkasten verbunden ist.
Die Idee ist, dass alles, was über 800 W von den Modulen produziert wird, in den Speicher fließt und bei Bedarf (nach Sonnenuntergang) vom Speicher bis zu 800 W ins Hausnetz abgegeben wird.
Funktioniert das ?
Hintergrund ist, dass nächstes Jahr unser digitaler Zähler von der EAM auf einen intelligenten Zähler aufgerüstet wird und ich einerseits produzierten Strom selbst nutzen möchte, aber auch vermeiden möchte, dass die 800 W-Einspeisegrenze im Netz überschritten wird.
2. Würde ein intelligenter Zähler eine Produktion von über 800W erfassen? auswerten?
Letztes Jahr 2023 habe ich ein BKW auf unserem Flachdach montiert, was ziemlich gut funktioniert hat.
Es handelt sich dabei um:
2 Module a 400 W = 800 W
1 HM-800
Im Zuge der Anmeldung beim Netzbetreiber (EAM) und der Bundesnetzagentur hat die EAM Ende letzten Jahres bei uns einen digitalen Zähler eingebaut.
Im Sommer dieses Jahres 2024 konnte ich für wenig Geld eine zweite Anlage ergattern, die wie folgt aussieht:
2 Module a 415 W = 830 W
1 HM-800
Nun sind beide Anlagen wie folgt miteinander verbunden:
Wegen der Grenze bis 800 Watt, hatte ich beide Wechselrichter auf 50 % gedrosselt.
Ein paar Tage davor liefen beide Anlagen nicht gedrosselt und produzierten zeitweise ca. 1430 W.
1. Jetzt ist es eigentlich schade um die „verlorene“ Energie, und die Frage ist, ob die Anker Solarbank 2 E1600 Plus eine Lösung für uns wäre? Es sieht dabei so aus, dass wir die Module dann direkt an die Anker Solarbank anschließen können und die 2 HM-800 Wechselrichter dann obsolet wären:
https://www.anker.com/eu-de/products/a17c13z1?o_1=&o_2=2&o_2_p=0&o_3=&o_3_v=&o_4=&ref=naviMenu_pps
Aktuell verläuft das Netzkabel vom direkt ins Haus und über eine selbständige Leitung, die mit einer eigenen 16A Sicherung im Stromkasten verbunden ist.
Die Idee ist, dass alles, was über 800 W von den Modulen produziert wird, in den Speicher fließt und bei Bedarf (nach Sonnenuntergang) vom Speicher bis zu 800 W ins Hausnetz abgegeben wird.
Funktioniert das ?
Hintergrund ist, dass nächstes Jahr unser digitaler Zähler von der EAM auf einen intelligenten Zähler aufgerüstet wird und ich einerseits produzierten Strom selbst nutzen möchte, aber auch vermeiden möchte, dass die 800 W-Einspeisegrenze im Netz überschritten wird.
2. Würde ein intelligenter Zähler eine Produktion von über 800W erfassen? auswerten?