News Internet-Anbieter sollen höhere Geschwindigkeiten möglich machen

Patrick

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#1
Die Bundesregierung in Form des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie will die deutschen Internet-Anbieter stärker in die Pflicht nehmen. Dabei geht es um die Lücke, die zwischen den vertraglich versprochenen „bis zu“- und den tatsächlichen Übertragungsraten bei Breitbandanschlüssen klafft.

Zur News: Internet-Anbieter sollen höhere Geschwindigkeiten möglich machen
 
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#2
Wünschenswert, vorallem bei Lockangeboten die dann nie und nimmer erreicht werden.
 

Soulfly999

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#5
Wäre wirklich mal nötig, wenn man so mitbekommt mit welchen Geschwindigkeiten so Randgebiete rumdümpeln müssen.
Vor allem dann immer die Ausrede der Konzerne, wir sehen erst wieviel Bandbreite zur Verfügung steht, wenn Sie angeschlossen wurden. :freak:

Zum Glück gibt es bei mir zu Hause Kabel Deutschland mit 100mbit. Hätte ich Teledoof oder Ewe würde ich mich hier mit Dsl Light rumquälen.
 
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#6
Der Grund dieses Vorstoßes ist aber sinnlos. Der Bericht der Bundesnetzagentur ist vollkommen aussagelos. Das war ein simpler Speedtest ohne fachmänische Hintergründe. Jeder DAU konnte so seine angeblich schlechte Bandbreite preisgeben. Tolle "Studie".

Ich will nicht wissen, wieviele angebliche Bandbreitenprobleme aufgrund falscher Einstellungen durch den Kunden verursacht werden.

Hier rufen auch ständig Leute an (ok - Kabelbetreiber, wo es keine Probleme bei größeren Entfernungen gibt) und meinen, es läge am Provider. Und was kommt zu 90% bei raus, wenn ich den Leuten helfe? Es sind fast immer Probleme an den Geräten der Kunden.

Mit solch einem Vorstoß würden nun alle Kunden mit vermeindlichen Problemen übel Druck machen und überhaupt nicht mehr selbst handeln. Und dann beschweren, wenn ein Techniker vor Ort nachprüft und eine Rechnung ausstellt, weil das Problem nicht beim Provider lag.
 

dante`afk

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#7
ich kann mal darueber lachen und schiele auf mein google fiber paket :D
 
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#8
Das wäre in der Tat mal wünschenswert. Wenn ich auf dem Land nicht die volle Geschwindigkeit bekomme, ist das ja noch einigermaßen nachvollziehbar. Wenn ich aber mitten in der Stadt (Bonn) nur 10 von 16Mbit bekomme, habe ich dafür kein großes Verständnis. Auf dem Land wird einem ja vom Provider immer gesagt, in der Stadt bekäme man den vollen Speed...
 
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#9
ach jetzt auf einmal "die Anbieter" die sollen sich um den Mist kümmern den die Telekom mit der Drosselung machen möchte(den Berühmten Riegel vorschieben) und zwar im allgemein!
 

paule123

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#10
und ich will ja nicht wissen wie oft die "bis zu" bandbreite durch den provider nicht eingehalten wird. in 90% vermutlich. aber unterstell das mal ruhig den verbrauchern, sind ja alle nur daus...
 

frankkl

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#13
Wo ist das problem ich bin mit meinen VDSL25 zufrieden und es läuft seid Jahren sehr stabil :)



letztes Jahr



und vorletztes Jahr :)




frankkl
 
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#14
und ich will ja nicht wissen wie oft die "bis zu" bandbreite durch den provider nicht eingehalten wird. in 90% vermutlich. aber unterstell das mal ruhig den verbrauchern, sind ja alle nur daus...
War das auf meinen Post bezogen? Wenn ja, dann informiere dich doch, wie oft der Provider die Bandbreite nicht einhält.

Nur, weil es viele Leute gibt, die ihren Speed bemängeln, heißt das noch lange nicht, dass das alles am Provider liegt. Und ich erfahre es hier doch am eigenen Leib und die Kunden schauen dann blöd aus der Wäsche.

Ich finde auch, dass "bis-zu" viel zu allgemein ist und da irgendwo was rechtliches her sollte. Aber diesen Vorstoß mit der "Studie" der BNA zu begünden, ist absolut lächerlich. Das zeigt wieder einmal, dass die Politiker keinen Plan haben und genau DAS flamen doch hier ständig alle. Aber nur, wenn es gegen die User geht. Kommt ein "Pro-User"-Vorstoß, wird gefeiert, egal, ob es fundiert ist oder nicht.
 
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#15

Soulfly999

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#16
:cool:

Na klar, dass die Bandbreit nicht komplett ankommt liegt an den Geräten der Enduser. Sind ja alles Deppen zu Hause. :lol:
 
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#17
Hier rufen auch ständig Leute an (ok - Kabelbetreiber, wo es keine Probleme bei größeren Entfernungen gibt) und meinen, es läge am Provider. Und was kommt zu 90% bei raus, wenn ich den Leuten helfe? Es sind fast immer Probleme an den Geräten der Kunden.
Die Geschwindigkeitseinbußen beim "Festnetz-Internet" kommen aber sicher nicht zu 90% von falschen Einstellungen. Wenn da einer was falsch macht, ist es eher das "geht gar nicht", das eventuell vom Nutzer selbst verschuldet ist.
Ich finde die Formulierung "bis zu 16000" zwar für Technik-DAUs zwar etwas irreführend, aber viel bedauerlicher finde ich die bloße Anzahl an Haushalten, die weit von den 16000 entfernt sind und wohl auch noch ne Weile bleiben. Bin von nem Dorf 20 km von der nächsten Großstadt in ein Dorf 3 km von der nächsten Großstadt entfernt gezogen und habe jetzt anstatt 2000er DSL ca. 3500 (RAM aktiv). Hip hip hurra. Und bei der nächsten Änderung gibt's dann ne 75 GB-Grenze oder 20 € mehr im Monat, da "aus technischen Gründen" hier kein anderer als die Telekom eine Leitung anbieten kann.
 
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Hanfyy

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#18
Beim Strom ist es doch auch möglich falsche Zähler kostenlos durch den Versorger kontrollieren zu lasse und wenn er doch richtig lief muss man eben die Rechnung für den Techniker aus eigener Tasche bezahlen...
Sowas lässt sich sicher auch für's Internet umschustern

PS: haben bei KabelBW auch vollen Speed in der Leitung seit nunmehr 4 Jahren und leben nicht in ner Großstadt ;)
 
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#19
Oftmals Flashprobleme im Firefox, nutzen den Speedtest des Anbieters, der einfach nur beschissen funktioniert oder die Leute haben WLAN-Probleme. Nicht zu vergessen: Antiviren-Software mit ihrem "Browserschutz"- oder "Webantivir"-Gedöhns. Gibt genügend Potenzial in den eigenen 4 Wänden. Zig Hardware hinters Modem geschaltet aber nicht bereit sein, diese auch mal zu entfernen, um der Ursache etwas genauer auf den Grund zu gehen.

Ich sage nicht, dass es bei allen Kunden so ist, aber Probleme aufgrund zu hoher Auslastung (wie gesagt, beim Kabelnetz gibt es halt kein Reichweitenproblem, wie es bei DSL existiert und da bin ich mir durchaus bewusst, dass es vorallem auf dem Land mies läuft) in Stoßzeiten sind auf relativ wenige Bereiche begrenz und treten in vielen Fällen auch nur sehr selten und kurzzeitig auf (gibt definitiv auch extreme Ausnahmen ;) ).
 
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S.K.

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#20
Bei mir ist es ähnlich. Hab ein Glasfaseranschluß bis zum Haus, aber von den versprochenen bis zu 100mbit kommen real nur knapp 19 mbit an. Von daher wäre es eigentlich besser für den Kunden, wenn die Anbieter mit Mindestangaben werben würden, statt mit bis zu. Dann hätte der Kunde wenigstens eine echte Vergleichsmöglichkeit vor Abschluß des Vertrages.
Nur wird das nie passieren, da es sich Marketingtechnisch schlechter verkaufen tut.
 
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