Graf-von-Rotz
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- Jan. 2007
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- 2.653
Du wirst klagen "müssen".
Selbst wenn du dies momentan nicht in erwägung ziehen solltest wird dich spätestens das Arbeitsamt vom Gegenteil überzeugen (man besteht dort bei fristlosen Kündigungen auf eine gerichtliche Klärung und eröffnet als einzige "Alternative" eine Sperre der Leistungen).
Du solltest vor dieser Gerichtlichen Auseinandersetzung allerdings keine scheu haben da du bei der Sachlage mit Sicherheit recht bekommst.
Zum einen kann niemand wärend einer Krankschreibung gekündigt werden (schon gar nicht mit der fadenscheinigen Begründung des "Vertrauensbruchs" welcher hier ohnehin nicht gegeben ist).Zum anderen sind Arbeitsgerichte eher in Richtung Arbeitnehmer gestimmt.
Ich habe etwas ähnliches vor 2 Jahren durchboxen lassen müssen. Die Geschichte war relativ schnell dahingehend abgehandelt das mein Chef mich 3 Monate bis zur ordentlichen Kündigungsfrist normal weiter bezahlen musste ohne das ich noch einen Tag gearbeitet habe (mein Anwalt konnte dem Gericht glaubhaft machen das es mir aufgrund des Vertrauensbruchs seitens meines damaligen Chefs nicht mehr zuzumuten war noch für ihn zu arbeiten ). Neben den 3 Monaten Urlaub auf Chefkosten wurde dann noch in einem Abwasch die Abfindung eingeklagt und mein Chef dazu verdonnert ein ordentliches Arbeitszeugniss aufzusetzen.
Ist keine große Sache das ganze
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Selbst wenn du dies momentan nicht in erwägung ziehen solltest wird dich spätestens das Arbeitsamt vom Gegenteil überzeugen (man besteht dort bei fristlosen Kündigungen auf eine gerichtliche Klärung und eröffnet als einzige "Alternative" eine Sperre der Leistungen).
Du solltest vor dieser Gerichtlichen Auseinandersetzung allerdings keine scheu haben da du bei der Sachlage mit Sicherheit recht bekommst.
Zum einen kann niemand wärend einer Krankschreibung gekündigt werden (schon gar nicht mit der fadenscheinigen Begründung des "Vertrauensbruchs" welcher hier ohnehin nicht gegeben ist).Zum anderen sind Arbeitsgerichte eher in Richtung Arbeitnehmer gestimmt.
Ich habe etwas ähnliches vor 2 Jahren durchboxen lassen müssen. Die Geschichte war relativ schnell dahingehend abgehandelt das mein Chef mich 3 Monate bis zur ordentlichen Kündigungsfrist normal weiter bezahlen musste ohne das ich noch einen Tag gearbeitet habe (mein Anwalt konnte dem Gericht glaubhaft machen das es mir aufgrund des Vertrauensbruchs seitens meines damaligen Chefs nicht mehr zuzumuten war noch für ihn zu arbeiten ). Neben den 3 Monaten Urlaub auf Chefkosten wurde dann noch in einem Abwasch die Abfindung eingeklagt und mein Chef dazu verdonnert ein ordentliches Arbeitszeugniss aufzusetzen.
Ist keine große Sache das ganze
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