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Ist Gmail (sicher genug)?
- Ersteller Dudde
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Inspektor Eichi
Ensign
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- Okt. 2015
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Ich kann mailbox.org sehr empfehlen, Server in DE und kostet auch nicht die Welt. Hab in 4 Jahren noch keine Spam Mail erhalten.
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Zu 99% ist meist der User das Problem 
Das schwächste Glied ist der Bediener...
Das schwächste Glied ist der Bediener...
Doch, klar, wenn du Pech hast. Paar Kommentare bei Youtube geflaggt o.ä. und schwups ist der Account weg. Niemand kennt die Regeln im Detail, aber zuweilen geht das wohl schnell. Wahrscheinlichkeit ist nicht super hoch, aber <Vertrauen> sollte man keineswegs darauf. GMail ist damit im Prinzip die schlechteste Wahl.Frank900 schrieb:man verleirt nicht so einfach seinen google account.
Sicher genug für die genannten Zahldienste (denke ich). So Sachen wie Bank Email (auch wenn ich dort alles in Postbox drin hab außer Newsletter) habe ich aktuell noch in web.de drin. Würde da aber gern schon einheitliche Email machen, wo alles an Bezahlarten ist. So Dinge wie Netflix und Co kommt natürlich auf separate.wirelessy schrieb:Trauen in welcher Hinsicht?
"Sicher" genug für was?
Eher beides 1x das benutzen in Verbindung mit genannten Diensten, welche eben US Konzern betreffen. 1x die Sache das meine Email nicht einfach gesperrt wird, was mir damals durch ständigen IP Wechsel bei web.de passiert ist.BFF schrieb:Was verstehst Du unter sicher genug? Den GMAIL-Account oder das Benutzen der Adresse bei z.B. Paypal, Amazon usw.?
Natürlich nicht. Ich habe sehr viele. Meine sensiblen Sachen habe ich (noch) web.deBFF schrieb:Du wirst doch nicht nur eine Mailadresse haben?
Ich bin erstmal nur auf die wenigen Zitate eingegangen um die Diskussion am Laufen zu halten. Mehr + alles durchlesen mache ich nacher noch da ist mehr bei als ich dachte 👍
Aber weil zu Anfang jemand schrieb ich hab mich zu undeutlich ausgedrückt, wollte ich nochmal Licht ins Dunkle bringen.
Wow! Ich hätte nicht gedacht das (vor allem auf CB) so viele Gmail als sicher einstufen. Dann mach ich damit ja doch nicht so viel verkehrt bzg US Dienste.
Wollte mir eine 1€/Monat Email erstellen aber vlt ist das dann auch gar nicht mehr nötig, da der Spam Filter bei Gmail so gut ist das bisher noch nie eine durch kam.
Auf Web.de quillt v.A die Werbung/Nachrichten total über.
Und dann gibts ja sogar noch die Gmail+ Trick:
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Ich bin damit einverstanden, dass YouTube-Embeds geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an YouTube übermittelt werden. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
GMX hatte glaub auch sehr viel Werbung wenn ich mich noch recht erinnere. Hatte dort aber mal das Problem das meine Email gelöscht wurde nach 6 Monaten. Kann mit Haupt Emails zwar nicht so schnell passieren, finde ich aber trotzdem doof auch wenn ich es bzgl Traffic sparen gut verstehe (v.A Free)
Ergänzung ()
Was meinst du mit o.Ä?BeBur schrieb:Paar Kommentare bei Youtube geflaggt o.ä.
Kommentare schreibe ich nie.
Videos hochladen auch nie.
Wird man auch geflaggt wenn man Videos guckt die Google nicht gefallen? Woher sollte man wissen welche das sind?
Wäre es dann nicht viel besser sich eine Email und dort kein YT Acc zu machen und stattdessen eine 2te Email bei Gmail und diese dann für Youtube zu nutzen?
Dann wäre die Email doch unbefleckt und sicher vor Löschung?
Oder bringt das nix wenn es von den selben Geräten gemacht wird?
Zuletzt bearbeitet:
Frank900
Cadet 3rd Year
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- März 2023
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Ein Google-Konto wird gesperrt bei Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen, bei langer Inaktivität von mindestens zwei Jahren oder aus Sicherheitsgründen nach zu vielen falschen Anmeldeversuchen.
Google sperrt also nur nach eindeutig rechtswidrigem Verhalten. Das hat auch nichts in YT Kommentaren verloren. Es müssen schon rechtswidrige Kommentare sein, das gucken von Videos führt vermutlich nicht zu einer Sperre. Google macht auch keine Zensur sondern versucht sich an Gesetze zu halten.
Google sperrt also nur nach eindeutig rechtswidrigem Verhalten. Das hat auch nichts in YT Kommentaren verloren. Es müssen schon rechtswidrige Kommentare sein, das gucken von Videos führt vermutlich nicht zu einer Sperre. Google macht auch keine Zensur sondern versucht sich an Gesetze zu halten.
Bully49
Captain
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- Jan. 2023
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- 3.985
Das kann ich nicht zustimmen. Denn ich habe Web.de seit Jahren und kaum Werbung/Nachrichten bekommen.Dudde schrieb:Auf Web.de quillt v.A die Werbung/Nachrichten total über.
Nicht wirklich, nein. Wie du schon richtig schriebst:Frank900 schrieb:Google sperrt also nur nach eindeutig rechtswidrigem Verhalten.
Das ist nicht das gleiche wie "rechtswidrig".Frank900 schrieb:in Google-Konto wird gesperrt bei Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen
Echt? Das ist krass, d.h. sogar komplett ohne eigenes zutun kann das passieren.Frank900 schrieb:oder aus Sicherheitsgründen nach zu vielen falschen Anmeldeversuchen.
Nein.Frank900 schrieb:Es müssen schon rechtswidrige Kommentare sein
Ja. Aber dank deutscher Gesetzgebung "Hate-Speech", ist Google verpflichtet, sehr schnell zu reagieren und da können Fehler passieren.Frank900 schrieb:Google macht auch keine Zensur sondern versucht sich an Gesetze zu halten.
Das weiß ich nicht.Dudde schrieb:Oder bringt das nix wenn es von den selben Geräten gemacht wird?
Hauro
Fleet Admiral
- Registriert
- Apr. 2010
- Beiträge
- 13.682
Wollte es jetzt genau wissen und habe erst recherchiert und dann KIs befragt, da eine Datenerhebung sehr schwierig ist.
Vorweg:
Es ist möglich Daten aus Gmail zu exportieren:
Daten aus Gmail exportieren
Die besten Antworten kamen von ChatGPT. Da ist bekanntes und interessante dabei - vor allem "Mein Ergebnis für einen wichtigen privaten Haupt-Mailaccount".
Frage „Wie wahrscheinlich ist eine ungerechtfertigte Kontosperrung?“
Das ist ausdrücklich keine statistische Ausfallwahrscheinlichkeit, sondern eine Bewertung der derzeit verfügbaren Evidenz.
Das ist für mich ein wichtiger Unterschied: Nicht unbedingt, weil Proton nachweislich weniger Fehlentscheidungen macht, sondern weil der Anbieter das Problem offen anerkennt und einen menschlichen Review-Prozess beschreibt.
Protons Erklärung zu Anti-Abuse und Kontosperrungen
Noch interessanter finde ich, dass Tuta in einem anderen Fall öffentlich dokumentiert hat, dass ein technischer Fehler tatsächlich Nutzer versehentlich ausgesperrt hat und sich dafür entschuldigt sowie betroffene zahlende Kunden entschädigt hat.
Das beweist natürlich nicht, dass Tuta generell weniger Fehlentscheidungen produziert. Es zeigt aber eine gewisse Fehlertransparenz und Bereitschaft zur Korrektur.
Tuta Transparenzbericht
Google bestätigt selbst, dass Accounts aufgrund automatisierter bzw. policy-basierter Erkennung deaktiviert werden können.
Und es gibt zahlreiche dokumentierte Fälle, in denen Nutzer behaupten, völlig zu Unrecht gesperrt worden zu sein. Das allein ist natürlich keine Statistik, weil Menschen mit funktionierenden Accounts kaum Beiträge wie „Mein Gmail funktioniert heute auch wieder“ schreiben.
Es gibt aber Fälle, bei denen Nutzer berichten, dass mehrere Einsprüche erfolglos waren, obwohl sie die Sperre für falsch hielten.
Ein besonders wichtiges Problem bei Google ist außerdem, dass ein Google-Konto eben nicht nur Gmail sein kann. Eine Sperrung kann unter Umständen auch den Zugriff auf Drive, Fotos, YouTube, Kontakte usw. betreffen. Genau deshalb ist das Risiko bei Google aus meiner Sicht schwerwiegender als bei einem reinen E-Mail-Anbieter.
Es finden sich außerdem Fälle, in denen Nutzer berichten, dass selbst nach erfolgreicher Entsperrung weiterhin kein Zugriff möglich war oder dass eine dauerhafte Sperre ausgesprochen wurde.
Sondern vielmehr:
Das ist für einen wichtigen Haupt-Mailaccount wesentlich relevanter.
Ich würde dafür fünf Kriterien bewerten:
1. Wahrscheinlichkeit einer Fehlentscheidung
Wie stark wird automatisiert entschieden?
2. Möglichkeit eines menschlichen Einspruchs
Kann tatsächlich ein Mensch den Fall prüfen?
3. Erfolgswahrscheinlichkeit des Einspruchs
Gibt es Hinweise darauf, dass Fehlentscheidungen korrigiert werden?
4. Datenrettung
Kann ich meine E-Mails/Kontakte exportieren, wenn das Konto gesperrt wurde?
5. „Blast Radius“
Wie viel meines digitalen Lebens verliere ich gleichzeitig?
Nach diesen Kriterien würde ich Proton und Tuta momentan wesentlich interessanter für einen wichtigen Haupt-Mailaccount finden als Gmail oder Outlook.com.
Und das ist gerade deshalb interessant, weil wir damit nicht einfach nach „Datenschutz“ oder „Preis“ sortieren, sondern nach dem Risiko, dass ein Algorithmus mein digitales Leben versehentlich abschaltet.
Aufforderung zur näheren Untersuchung:
Vorweg:
Es ist möglich Daten aus Gmail zu exportieren:
Daten aus Gmail exportieren
Sie können Ihre Daten aus Gmail exportieren und herunterladen. Es können aber nur Daten heruntergeladen werden, die noch nicht gelöscht wurden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, ein Archiv für Ihre Unterlagen zu erstellen oder die Daten in einem anderen Dienst zu verwenden. So laden Sie Ihre Google-Daten herunter.
Die besten Antworten kamen von ChatGPT. Da ist bekanntes und interessante dabei - vor allem "Mein Ergebnis für einen wichtigen privaten Haupt-Mailaccount".
Frage „Wie wahrscheinlich ist eine ungerechtfertigte Kontosperrung?“
Die wichtigste Einschränkung vorweg: Eine belastbare Prozentzahl pro Anbieter gibt es nicht. Die Anbieter veröffentlichen weder die Gesamtzahl der Sperrungen noch die Zahl der Fehlentscheidungen. Deshalb wäre es unseriös, z. B. zu behaupten „bei Gmail liegt das Risiko bei 0,1 %“.
Was man aber aus den verfügbaren Daten, offiziellen Aussagen und dokumentierten Fällen ableiten kann, ist durchaus aussagekräftig.
Mein vorläufiges Bild
| Anbieter | Risiko einer Fehl-/Automatiksperre | Wiederherstellung | Transparenz |
|---|---|---|---|
| Proton Mail | 🟢 eher niedrig | 🟢 gut | 🟢 sehr gut |
| Tuta Mail | 🟢 eher niedrig | 🟢 gut | 🟢 sehr gut |
| GMX / WEB.DE | 🟡 mittel | 🟡 unterschiedlich | 🟡 |
| Outlook.com | 🟠 auffällig | 🟠 problematisch in Einzelfällen | 🟡 |
| Gmail | 🟠 auffällig | 🟠 sehr unterschiedlich | 🟡 |
| Yahoo Mail | 🟠 schwer einzuschätzen | 🟠 | 🔴 wenig belastbare Daten |
| iCloud Mail | 🟡 schwer einzuschätzen | 🟡 | 🔴 |
Das ist ausdrücklich keine statistische Ausfallwahrscheinlichkeit, sondern eine Bewertung der derzeit verfügbaren Evidenz.
Besonders interessant: Proton
Hier macht Proton eine bemerkenswert klare Aussage. Proton räumt selbst ein, dass sein automatisiertes Anti-Abuse-System gelegentlich auch legitime Nutzer sperrt. Wörtlich beschreibt Proton das als unvermeidbare False Positives und sagt, dass ein Analystenteam die Fälle rund um die Uhr überprüfen kann.Das ist für mich ein wichtiger Unterschied: Nicht unbedingt, weil Proton nachweislich weniger Fehlentscheidungen macht, sondern weil der Anbieter das Problem offen anerkennt und einen menschlichen Review-Prozess beschreibt.
Protons Erklärung zu Anti-Abuse und Kontosperrungen
Tuta ist ebenfalls interessant
Tuta schreibt ausdrücklich, dass Konten sowohl wegen AGB-Verstößen als auch aufgrund der Spam-Erkennung deaktiviert werden können. Wer glaubt, dass es sich um einen Fehler handelt, soll den Support kontaktieren und die Fehlermeldung mitsenden.Noch interessanter finde ich, dass Tuta in einem anderen Fall öffentlich dokumentiert hat, dass ein technischer Fehler tatsächlich Nutzer versehentlich ausgesperrt hat und sich dafür entschuldigt sowie betroffene zahlende Kunden entschädigt hat.
Das beweist natürlich nicht, dass Tuta generell weniger Fehlentscheidungen produziert. Es zeigt aber eine gewisse Fehlertransparenz und Bereitschaft zur Korrektur.
Tuta Transparenzbericht
Bei Google würde ich vorsichtiger sein
Google bestätigt selbst, dass Accounts aufgrund automatisierter bzw. policy-basierter Erkennung deaktiviert werden können.
Und es gibt zahlreiche dokumentierte Fälle, in denen Nutzer behaupten, völlig zu Unrecht gesperrt worden zu sein. Das allein ist natürlich keine Statistik, weil Menschen mit funktionierenden Accounts kaum Beiträge wie „Mein Gmail funktioniert heute auch wieder“ schreiben.
Es gibt aber Fälle, bei denen Nutzer berichten, dass mehrere Einsprüche erfolglos waren, obwohl sie die Sperre für falsch hielten.
Ein besonders wichtiges Problem bei Google ist außerdem, dass ein Google-Konto eben nicht nur Gmail sein kann. Eine Sperrung kann unter Umständen auch den Zugriff auf Drive, Fotos, YouTube, Kontakte usw. betreffen. Genau deshalb ist das Risiko bei Google aus meiner Sicht schwerwiegender als bei einem reinen E-Mail-Anbieter.
Microsoft/Outlook ist ebenfalls nicht unproblematisch
Microsoft bestätigt offiziell, dass Konten wegen Aktivitäten gesperrt werden können, die möglicherweise gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen.Es finden sich außerdem Fälle, in denen Nutzer berichten, dass selbst nach erfolgreicher Entsperrung weiterhin kein Zugriff möglich war oder dass eine dauerhafte Sperre ausgesprochen wurde.
Der entscheidende Punkt
Ich würde deshalb nicht nur fragen:„Welcher Anbieter sperrt am seltensten?“
Sondern vielmehr:
„Was passiert, wenn der Anbieter mich fälschlicherweise sperrt?“
Das ist für einen wichtigen Haupt-Mailaccount wesentlich relevanter.
Ich würde dafür fünf Kriterien bewerten:
1. Wahrscheinlichkeit einer Fehlentscheidung
Wie stark wird automatisiert entschieden?
2. Möglichkeit eines menschlichen Einspruchs
Kann tatsächlich ein Mensch den Fall prüfen?
3. Erfolgswahrscheinlichkeit des Einspruchs
Gibt es Hinweise darauf, dass Fehlentscheidungen korrigiert werden?
4. Datenrettung
Kann ich meine E-Mails/Kontakte exportieren, wenn das Konto gesperrt wurde?
5. „Blast Radius“
Wie viel meines digitalen Lebens verliere ich gleichzeitig?
Nach diesen Kriterien würde ich Proton und Tuta momentan wesentlich interessanter für einen wichtigen Haupt-Mailaccount finden als Gmail oder Outlook.com.
Und das ist gerade deshalb interessant, weil wir damit nicht einfach nach „Datenschutz“ oder „Preis“ sortieren, sondern nach dem Risiko, dass ein Algorithmus mein digitales Leben versehentlich abschaltet.
Wenn du möchtest, kann ich als nächsten Schritt eine wirklich gründliche Untersuchung für Deutschland/EU machen und die Anbieter Gmail, Outlook, GMX, WEB.DE, iCloud, Proton, Tuta, Posteo und mailbox.org anhand dieser fünf Kriterien bewerten – einschließlich konkreter dokumentierter Fehl-Sperrungen und Erfahrungen mit erfolgreichen Einsprüchen. Das dürfte deiner eigentlichen Frage ziemlich nahekommen.
Aufforderung zur näheren Untersuchung:
Ja. Ich habe das jetzt gezielt unter dem Gesichtspunkt „Was passiert bei einer fälschlicherweise erkannten AGB-/Missbrauchsverletzung?“ untersucht.
Die wichtigste Erkenntnis: Eine echte Prozentzahl lässt sich nicht seriös berechnen, weil kein großer Anbieter veröffentlicht: „Wir haben 1 Mio. Konten gesperrt, davon waren 12.000 Fehlentscheidungen.“ Man kann aber die Sperrmechanismen, Einspruchsmöglichkeiten, dokumentierten Fälle und Transparenz vergleichen.
Ja. Ich habe das jetzt gezielt unter dem Gesichtspunkt „Was passiert bei einer fälschlicherweise erkannten AGB-/Missbrauchsverletzung?“ untersucht.
Die wichtigste Erkenntnis: Eine echte Prozentzahl lässt sich nicht seriös berechnen, weil kein großer Anbieter veröffentlicht: „Wir haben 1 Mio. Konten gesperrt, davon waren 12.000 Fehlentscheidungen.“ Man kann aber die Sperrmechanismen, Einspruchsmöglichkeiten, dokumentierten Fälle und Transparenz vergleichen.
Wichtig: Das ist eine Risikobewertung, keine gemessene Sperrwahrscheinlichkeit.
Auch der Datenzugriff ist nicht garantiert. Bei bestimmten schwerwiegenden Verstößen kann Google die Möglichkeit zum Download der eigenen Daten einschränken oder vollständig verweigern.
Und genau hier wird es für deine Fragestellung interessant:
2026 finden sich weiterhin aktuelle Berichte von Nutzern über mutmaßliche Fehlentscheidungen. Beispielsweise beschreibt ein Nutzer im Juni 2026, dass sein Google-Konto nach einer automatischen Erkennung angeblich problematischer Fotos deaktiviert wurde und zwei Einsprüche erfolglos waren.
Ein anderer Fall aus April 2026 beschreibt rund 500 GB Google-Fotos, Gmail, Drive und weitere Dienste, die durch eine vermeintliche Fehlentscheidung gleichzeitig unzugänglich wurden.
Das sind keine statistischen Beweise – Reddit-Nutzer sind keine repräsentative Stichprobe. Aber sie zeigen, dass das von dir angesprochene Szenario keineswegs nur theoretisch ist.
Mein Problem mit Gmail ist deshalb weniger „Google sperrt ständig“, sondern:
Noch interessanter sind aktuelle Erfahrungsberichte.
Im Juni 2026 schilderte ein Nutzer, dass sein fast 30 Jahre altes Microsoft-Konto während einer normalen Dateimigration gesperrt wurde. Er berichtete von drei erfolglosen Einsprüchen und hunderten GB persönlicher Daten in OneDrive.
Ende Juli 2026 berichtete ein anderer Nutzer von einer dauerhaften Sperre wegen „Abuse of our Platform and Services“, obwohl er unter anderem Kaufbelege, Geräteinformationen und weitere Nachweise zur Identität vorgelegt hatte.
Auch hier gilt:
Das beweist keine hohe Sperrquote.
Aber es zeigt ein Muster, das ich bei einem Hauptkonto nicht ignorieren würde: automatisierte Erkennung + umfangreiches Ökosystem + möglicherweise schwieriger Recovery-Prozess.
Proton beschreibt ausdrücklich, was passiert, wenn ein Konto fälschlicherweise wegen Abuse/Fraud deaktiviert wurde:
Und Proton sagt ausdrücklich, dass das Trust-&-Safety-Team den Fall überprüft und das Konto wiederherstellt, wenn kein Verstoß gegen die Bedingungen vorliegt. Nach der Wiederherstellung erhält man wieder Zugriff auf E-Mails, Kontakte und verschlüsselte Dateien.
Das ist für mich ein sehr wichtiger Pluspunkt.
Denn wir suchen ja nicht den Anbieter, der behauptet:
Das wäre wenig glaubwürdig.
Wir suchen den Anbieter, der sagt:
Genau das macht Proton.
Tuta erklärt auf der eigenen Support-Seite ausdrücklich, dass Konten wegen eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen oder aufgrund der Spam-Erkennung deaktiviert werden können.
Und Tuta schreibt ausdrücklich:
Dabei soll man die betroffene E-Mail-Adresse und die angezeigte Fehlermeldung angeben.
Das ist für deine Fragestellung sehr relevant.
Allerdings würde ich Tuta nicht allein aufgrund der geringeren Zahl öffentlich auffindbarer Beschwerden als statistisch sicherer bezeichnen. Dafür fehlen die Daten.
Zum Beispiel:
WEB.DE beschreibt sogar ausdrücklich, dass die Sicherheitssysteme einen Account automatisch sperren, auch wenn das Passwort korrekt ist.
Das hört sich zunächst schlecht an.
Aber entscheidend ist die zweite Hälfte:
WEB.DE hat für solche Fälle konkrete Wiederherstellungsmechanismen, beispielsweise Identitätsprüfung über die Mail-App, SMS oder – bei bestimmten Sicherheitssperren – weitere Identitätsnachweise.
Das bedeutet:
Automatische Sperre: ja.
Aber automatische Sperre = nicht automatisch dauerhafter Verlust.
Das ist ein großer Unterschied zu den problematischeren Fällen bei Google/Microsoft.
Als Gründe nennt Apple unter anderem Verstöße gegen Vereinbarungen/Richtlinien, Betrug bzw. illegale Aktivitäten, Sicherheitsprobleme, behördliche Anordnungen und Zahlungsprobleme.
Besonders relevant:
Bei einer Kündigung kann man den Zugriff auf Account, iCloud Mail und gespeicherte Inhalte verlieren; Apple weist darauf hin, dass Daten anschließend gelöscht werden können.
Apple bietet zwar inzwischen einen offiziellen Prozess für gesperrte/nicht aktive Apple Accounts an.
Aber hinsichtlich Transparenz über Fehlentscheidungen und tatsächliche Erfolgsquoten von Einsprüchen finde ich deutlich weniger belastbare Informationen.
Daher: nicht zwingend schlecht – aber schwer einzuschätzen.
mailbox.org ist ein kostenpflichtiger, auf E-Mail/Office ausgerichteter Dienst. Es gibt 2FA, separate App-Passwörter und weitere Sicherheitsmechanismen.
Das reduziert zwar nicht automatisch die Wahrscheinlichkeit einer AGB-Sperre, aber es reduziert einen anderen wichtigen Faktor:
Der Anbieter hat weniger Anreiz bzw. weniger Möglichkeiten, deine gesamte digitale Infrastruktur mit einem einzigen Konto zu kontrollieren.
Bei mailbox.org ist außerdem das Vertragsverhältnis vergleichsweise klar strukturiert.
Bei Posteo ist die öffentlich auffindbare Datenlage zu Fehl-/Sperrentscheidungen leider noch dünner; die Seite selbst lässt sich über meine Recherche derzeit technisch nicht zuverlässig auslesen. Deshalb würde ich Posteo nicht künstlich besser oder schlechter bewerten.
Es gibt mindestens vier verschiedene Situationen:
A. Sicherheitsblockade
Das ist unangenehm, aber meistens gut lösbar.
B. Spam-/Missbrauchsblockade
Auch hier kann eine Fehlentscheidung relativ problemlos korrigiert werden.
C. AGB-/Content-Verstoß
Das ist die gefährliche Kategorie.
Hier kann ein automatisiertes System eine Entscheidung treffen, die für den Nutzer wesentlich schwerer anzufechten ist.
D. Schwerwiegender Policy-Verstoß
Hier kann es passieren, dass sogar der Datenexport eingeschränkt wird. Google nennt beispielsweise bestimmte schwere Inhaltsverstöße ausdrücklich als Fälle, in denen kein Daten-Download möglich sein kann.
Wenn du mich heute – August 2026 – fragen würdest:
Dann wäre meine Reihenfolge ungefähr:
Der explizite Anti-Abuse-Einspruch mit menschlicher Prüfung ist ein großer Pluspunkt.
Tuta benennt Fehlentscheidungen ausdrücklich als Möglichkeit und bietet einen Kontaktweg zur Korrektur.
Sondern weil die Kombination aus automatisierter Inhalts-/Missbrauchserkennung, riesigem verbundenem Ökosystem und den teilweise sehr weitreichenden Konsequenzen einer Kontosperre für einen Single Point of Failure problematisch ist. Die aktuellen Erfahrungsberichte von 2026 zeigen, dass solche Fälle weiterhin vorkommen.
Dann können wir nämlich untersuchen:
„Welcher Anbieter hätte in genau meinem konkreten Fall wahrscheinlich anders reagiert?“
Dafür wären insbesondere wichtig:
Die wichtigste Erkenntnis: Eine echte Prozentzahl lässt sich nicht seriös berechnen, weil kein großer Anbieter veröffentlicht: „Wir haben 1 Mio. Konten gesperrt, davon waren 12.000 Fehlentscheidungen.“ Man kann aber die Sperrmechanismen, Einspruchsmöglichkeiten, dokumentierten Fälle und Transparenz vergleichen.
Mein Ergebnis für einen wichtigen privaten Haupt-Mailaccount
| Anbieter | Fehl-/Automatiksperre | Einspruch | Folgen einer Sperre | Meine Einschätzung |
|---|---|---|---|---|
| Proton Mail | 🟢 | 🟢 | 🟢 | sehr interessant |
| Tuta | 🟢 | 🟢 | 🟢 | sehr interessant |
| mailbox.org | 🟢/🟡 | 🟢 | 🟢 | interessant |
| Posteo | 🟢/🟡 | 🟢 | 🟢 | interessant |
| WEB.DE | 🟡 | 🟢 | 🟢 | ordentlich |
| GMX | 🟡 | 🟡 | 🟢 | mittel |
| iCloud Mail | 🟡 | 🟡 | 🔴 | mit Vorsicht |
| Outlook.com | 🟠 | 🟠 | 🔴 | kritischer |
| Gmail | 🟠 | 🟠 | 🔴🔴 | für mich nicht ideal als Single Point of Failure |
Wichtig: Das ist eine Risikobewertung, keine gemessene Sperrwahrscheinlichkeit.
1. Gmail – hier sehe ich das größte strukturelle Problem
Google schreibt selbst, dass ein deaktiviertes Google-Konto nicht nur Gmail betrifft: Man verliert grundsätzlich den Zugang zu den Google-Diensten und auch „Sign in with Google“. Bei bestimmten Richtlinienverstößen können maximal zwei Einsprüche geprüft werden. Danach werden weitere Einsprüche geschlossen.Auch der Datenzugriff ist nicht garantiert. Bei bestimmten schwerwiegenden Verstößen kann Google die Möglichkeit zum Download der eigenen Daten einschränken oder vollständig verweigern.
Und genau hier wird es für deine Fragestellung interessant:
2026 finden sich weiterhin aktuelle Berichte von Nutzern über mutmaßliche Fehlentscheidungen. Beispielsweise beschreibt ein Nutzer im Juni 2026, dass sein Google-Konto nach einer automatischen Erkennung angeblich problematischer Fotos deaktiviert wurde und zwei Einsprüche erfolglos waren.
Ein anderer Fall aus April 2026 beschreibt rund 500 GB Google-Fotos, Gmail, Drive und weitere Dienste, die durch eine vermeintliche Fehlentscheidung gleichzeitig unzugänglich wurden.
Das sind keine statistischen Beweise – Reddit-Nutzer sind keine repräsentative Stichprobe. Aber sie zeigen, dass das von dir angesprochene Szenario keineswegs nur theoretisch ist.
Mein Problem mit Gmail ist deshalb weniger „Google sperrt ständig“, sondern:
Wenn etwas schiefgeht, ist der Schaden außergewöhnlich groß.
2. Outlook.com / Microsoft – ebenfalls problematisch
Microsoft hat einen offiziellen Prozess zum Entsperren gesperrter Outlook.com-Konten. Eine Sperre kann laut Microsoft beispielsweise aufgrund ungewöhnlicher Anmeldeaktivitäten erfolgen.Noch interessanter sind aktuelle Erfahrungsberichte.
Im Juni 2026 schilderte ein Nutzer, dass sein fast 30 Jahre altes Microsoft-Konto während einer normalen Dateimigration gesperrt wurde. Er berichtete von drei erfolglosen Einsprüchen und hunderten GB persönlicher Daten in OneDrive.
Ende Juli 2026 berichtete ein anderer Nutzer von einer dauerhaften Sperre wegen „Abuse of our Platform and Services“, obwohl er unter anderem Kaufbelege, Geräteinformationen und weitere Nachweise zur Identität vorgelegt hatte.
Auch hier gilt:
Das beweist keine hohe Sperrquote.
Aber es zeigt ein Muster, das ich bei einem Hauptkonto nicht ignorieren würde: automatisierte Erkennung + umfangreiches Ökosystem + möglicherweise schwieriger Recovery-Prozess.
3. Proton Mail – momentan einer meiner Favoriten
Hier gibt es einen entscheidenden Unterschied.Proton beschreibt ausdrücklich, was passiert, wenn ein Konto fälschlicherweise wegen Abuse/Fraud deaktiviert wurde:
Man kann einen Einspruch an das Anti-Abuse-Team stellen.
Und Proton sagt ausdrücklich, dass das Trust-&-Safety-Team den Fall überprüft und das Konto wiederherstellt, wenn kein Verstoß gegen die Bedingungen vorliegt. Nach der Wiederherstellung erhält man wieder Zugriff auf E-Mails, Kontakte und verschlüsselte Dateien.
Das ist für mich ein sehr wichtiger Pluspunkt.
Denn wir suchen ja nicht den Anbieter, der behauptet:
„Bei uns passiert so etwas nie.“
Das wäre wenig glaubwürdig.
Wir suchen den Anbieter, der sagt:
„Unsere Systeme können sich irren – und wenn sie sich irren, gibt es einen definierten Weg, das zu korrigieren.“
Genau das macht Proton.
4. Tuta – ebenfalls sehr interessant
Tuta ist sogar ungewöhnlich offen:Tuta erklärt auf der eigenen Support-Seite ausdrücklich, dass Konten wegen eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen oder aufgrund der Spam-Erkennung deaktiviert werden können.
Und Tuta schreibt ausdrücklich:
Wenn man glaubt, dass ein Fehler vorliegt, soll man sich an den Support wenden.
Dabei soll man die betroffene E-Mail-Adresse und die angezeigte Fehlermeldung angeben.
Das ist für deine Fragestellung sehr relevant.
Allerdings würde ich Tuta nicht allein aufgrund der geringeren Zahl öffentlich auffindbarer Beschwerden als statistisch sicherer bezeichnen. Dafür fehlen die Daten.
5. WEB.DE – überraschend besser, als man vielleicht denkt
Bei WEB.DE findet man sehr konkrete Informationen darüber, warum automatische Sperren ausgelöst werden können.Zum Beispiel:
- ungewöhnliche Login-Aktivitäten
- gleichzeitige Logins aus geografisch weit entfernten Regionen
- sehr viele E-Mails innerhalb kurzer Zeit
- Verdacht auf Fremdzugriff
WEB.DE beschreibt sogar ausdrücklich, dass die Sicherheitssysteme einen Account automatisch sperren, auch wenn das Passwort korrekt ist.
Das hört sich zunächst schlecht an.
Aber entscheidend ist die zweite Hälfte:
WEB.DE hat für solche Fälle konkrete Wiederherstellungsmechanismen, beispielsweise Identitätsprüfung über die Mail-App, SMS oder – bei bestimmten Sicherheitssperren – weitere Identitätsnachweise.
Das bedeutet:
Automatische Sperre: ja.
Aber automatische Sperre = nicht automatisch dauerhafter Verlust.
Das ist ein großer Unterschied zu den problematischeren Fällen bei Google/Microsoft.
6. iCloud Mail – hier wäre ich vorsichtig
Apple behält sich in den iCloud-Bedingungen ausdrücklich vor, Accounts bzw. den Zugriff auf iCloud ohne vorherige Ankündigung zu sperren oder zu kündigen.Als Gründe nennt Apple unter anderem Verstöße gegen Vereinbarungen/Richtlinien, Betrug bzw. illegale Aktivitäten, Sicherheitsprobleme, behördliche Anordnungen und Zahlungsprobleme.
Besonders relevant:
Bei einer Kündigung kann man den Zugriff auf Account, iCloud Mail und gespeicherte Inhalte verlieren; Apple weist darauf hin, dass Daten anschließend gelöscht werden können.
Apple bietet zwar inzwischen einen offiziellen Prozess für gesperrte/nicht aktive Apple Accounts an.
Aber hinsichtlich Transparenz über Fehlentscheidungen und tatsächliche Erfolgsquoten von Einsprüchen finde ich deutlich weniger belastbare Informationen.
Daher: nicht zwingend schlecht – aber schwer einzuschätzen.
7. mailbox.org und Posteo
Hier wird es interessant, wenn dein Hauptziel wirklich lautet:„Ich möchte E-Mail und nicht ein komplettes digitales Ökosystem, das mich bei einer Fehlentscheidung aussperrt.“
mailbox.org ist ein kostenpflichtiger, auf E-Mail/Office ausgerichteter Dienst. Es gibt 2FA, separate App-Passwörter und weitere Sicherheitsmechanismen.
Das reduziert zwar nicht automatisch die Wahrscheinlichkeit einer AGB-Sperre, aber es reduziert einen anderen wichtigen Faktor:
Der Anbieter hat weniger Anreiz bzw. weniger Möglichkeiten, deine gesamte digitale Infrastruktur mit einem einzigen Konto zu kontrollieren.
Bei mailbox.org ist außerdem das Vertragsverhältnis vergleichsweise klar strukturiert.
Bei Posteo ist die öffentlich auffindbare Datenlage zu Fehl-/Sperrentscheidungen leider noch dünner; die Seite selbst lässt sich über meine Recherche derzeit technisch nicht zuverlässig auslesen. Deshalb würde ich Posteo nicht künstlich besser oder schlechter bewerten.
Der wichtigste Unterschied: „gesperrt“ ist nicht gleich „verloren“
Das ist meiner Meinung nach die entscheidende Erkenntnis aus der Recherche.Es gibt mindestens vier verschiedene Situationen:
A. Sicherheitsblockade
„Wir glauben, jemand Fremdes greift auf Ihr Konto zu.“
Das ist unangenehm, aber meistens gut lösbar.
B. Spam-/Missbrauchsblockade
„Unser System glaubt, dass Ihr Konto Spam versendet.“
Auch hier kann eine Fehlentscheidung relativ problemlos korrigiert werden.
C. AGB-/Content-Verstoß
„Unser System hat Inhalte gefunden, die gegen unsere Regeln verstoßen.“
Das ist die gefährliche Kategorie.
Hier kann ein automatisiertes System eine Entscheidung treffen, die für den Nutzer wesentlich schwerer anzufechten ist.
D. Schwerwiegender Policy-Verstoß
Hier kann es passieren, dass sogar der Datenexport eingeschränkt wird. Google nennt beispielsweise bestimmte schwere Inhaltsverstöße ausdrücklich als Fälle, in denen kein Daten-Download möglich sein kann.
Deshalb würde ich meine Empfehlung etwas ändern
Wenn du mich heute – August 2026 – fragen würdest:
„Ich brauche eine private E-Mail-Adresse für die nächsten 10–20 Jahre. Welche Anbieter würde ich unter dem Gesichtspunkt der Fehl-Sperrung auswählen?“
Dann wäre meine Reihenfolge ungefähr:
🥇 Proton Mail
Mein Favorit, wenn Datenschutz + möglichst gute Behandlung bei einer Fehlentscheidung wichtig sind.Der explizite Anti-Abuse-Einspruch mit menschlicher Prüfung ist ein großer Pluspunkt.
🥈 Tuta
Ebenfalls sehr interessant, insbesondere wenn du einen europäischen/deutschen Anbieter möchtest und Datenschutz wichtig ist.Tuta benennt Fehlentscheidungen ausdrücklich als Möglichkeit und bietet einen Kontaktweg zur Korrektur.
🥉 mailbox.org / Posteo
Sehr interessant für jemanden, der einfach einen E-Mail-Dienst möchte und nicht unbedingt ein riesiges Cloud-Ökosystem.Danach: WEB.DE / GMX
Nicht grundsätzlich schlecht. Gerade WEB.DE hat erstaunlich konkrete Mechanismen zur Wiederherstellung von Sicherheitssperren.Danach: iCloud
Kann völlig problemlos funktionieren, aber die Konsequenzen eines Apple-Account-Problems können erheblich sein.Schlusslicht für diesen speziellen Anwendungsfall: Google/Microsoft
Nicht weil Gmail oder Outlook „schlechte E-Mail-Anbieter“ wären.Sondern weil die Kombination aus automatisierter Inhalts-/Missbrauchserkennung, riesigem verbundenem Ökosystem und den teilweise sehr weitreichenden Konsequenzen einer Kontosperre für einen Single Point of Failure problematisch ist. Die aktuellen Erfahrungsberichte von 2026 zeigen, dass solche Fälle weiterhin vorkommen.
Und jetzt kommt der eigentlich interessante Teil
Wenn du selbst bereits Opfer einer solchen Sperrung geworden bist, würde ich die Frage noch etwas anders angehen.Dann können wir nämlich untersuchen:
„Welcher Anbieter hätte in genau meinem konkreten Fall wahrscheinlich anders reagiert?“
Dafür wären insbesondere wichtig:
- Welcher Anbieter hat dein Konto gesperrt?
- Welche Begründung wurde genannt?
- War es „Verstoß gegen Nutzungsbedingungen“, „ungewöhnliche Aktivitäten“, „Missbrauch“, „Spam“ oder etwas anderes?
- Wurde dein Einspruch abgelehnt?
- Hattest du noch Zugriff auf deine E-Mails bzw. konntest du die Daten exportieren?
Zuletzt bearbeitet:
(Doppelten Eintrag entfernt)
Nutzt du das denn über die App oder über Browser?Bully49 schrieb:Das kann ich nicht zustimmen
Bei der App ist egal wann ich sie öffne oder wie weit ich die Emails runter scrolle ständig Nachrichten, Anzeige oder ich bekomme ständig direkte Werbe Emails von web.de selbst z.B Handytarife, Gewinnspiele usw.
Es gibt doch eine Möglichkeit seine Email oder auch Account wiederherzustellen?BeBur schrieb:Echt? Das ist krass, d.h. sogar komplett ohne eigenes zutun kann das passieren.
Bei Verdacht oder bei Diebstahl von Geräten etc. kannst doch auch aus der Ferne sperren und wieder neu öffnen. Man hat ja auch noch eine 2te Email zur Wiederherstellung, Verifizierung usw (bestenfalls woanders) eingegeben. In meinem Fall hab ich dort eine spezielle web Email eingegeben mit logischerweise anderem PW welches ich sogar auf dem PC eingerichtet habe und sonst nicht auf dem Handy in einer App gespeichert habe.
Hier schrieb zwar jemand das Google kein Support hätte, das kann ich mir aber kaum vorstellen wenn es um solche Dinge geht. Werden doch genauso wie web, gmx, proton usw Deutsche "Callcenter" haben?
Ja dann muss es aber genauso deutsche Emails wie web treffen. Wenn bald KI alles prüft (z.B Chatkontrolle 2.0 und ob es paar Jahre oder noch 10 Jahre dauert, der Mist wird durchkommen) dann könnten sie auch Fehler machen indem eine Datenbank gehackt wird - die Daten verkauft werden und einem ggf Nacktbilder geschickt werden = KI sieht das als anstößig = Account erstmal weg (vlt sogar noch ein Verfahren am Hals weil noch politische Themes dabei sind).BeBur schrieb:Aber dank deutscher Gesetzgebung
Etwas überspitzt jetzt aber in 10 Jahren oder so kann ich mir sowas gut vorstellen weil wir eh auf einen Überwachungsstaat zusteuern bzw wohl die ganze EU.
Glaub dann wäre Schweizer Email am sichersten, Problem nur wenn andere wieder deutsche haben und man vlt trotzdem auf dem Schrim landet oder die Schweiz per Bürgerabstimmung + auch noch in die EU kommt...
Davon ab, arbeiten deutsche Callcenter bei echten Problemen auch immer mehr mit KI und iwann kriegst auch dort nur noch Support vom Computer vs Mensch.
Man wechselt seine Haupt Emails ja nicht alle paar Jahre (ich zumindest will das nicht jedesmal machen weils ein nerviger Aufwand ist überall jedes mal alles immer wieder zu ändern).
Bei 2.3.4 usw Emails kanns mir egal sein. Deswegen auch der Thread um ein Email Anbieter zu finden dem ich (auch auf längere Sicht und auch bei Problemen) vertrauen kann.
TeaShirt
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Ganz klare Sache. Alles was Privat ist, also Banking, Versicherungen, Familie, Arzt, Amazon, Paypal und alles wo man etwas kaufen kann und Rechnungen bekommt etc, bekommt meine Mailbox Adresse.
Den 1€ im Monat gebe ich gern aus.
Mein uralt Google Account nutze ich eher sehr selten. Der ist noch für alles mögliche was absolut unwichtig ist (diverse Foren usw) von "früher" und nicht zu Mailbox umgezogen ist.
Dann habe ich ein Google Account der nur für Youtube genutzt wird und sonst in keinem Google dienst genutzt wird.
Dann einen Quasi Privaten Google Account fürs eher Datenschutzfreundliche Haupt Smartphone der für nichts genutzt wird.
Dann habe ich einen Zweiten sehr alten Google Account den ich schon immer nehme wenn ich irgendwo einen Zweiten Account brauche der Länger hält.
Und dann hab ich ein Textdokument mit ca. 50 Google Account inkl Facebook und Instagram mit Random Bildern aus dem netz. Die mehr oder weniger schon als Authentifizierte Menschen durchgehen.
Die Accounts nutze ich nur für schnelle Logins auf schrott Seiten oder wenn man irgendwo nicht weiter kommt ohne Login. Die sind auch hier und da ganz Praktisch um eigene Posts zu Pushen. (nicht auf CB. hier sehe ich kein nutzen in einem zweiten Account) Die hälfte davon hat eigene Profile in Brave damit es etwas schneller geht.
Klar ist. Bei Google landet nichts Privates was relevant ist.
Sicher vor Angriffen ist es natürlich mehr als die meisten anderen.
Aber eben eine Privatsphäre Katastrophe made in USA.
Praktisch ist es natürlich sich google voll hinzugeben.
Aber den Preis dafür zahlen doch nur Leute die keine Ahnung von der Welt haben.
Den 1€ im Monat gebe ich gern aus.
Mein uralt Google Account nutze ich eher sehr selten. Der ist noch für alles mögliche was absolut unwichtig ist (diverse Foren usw) von "früher" und nicht zu Mailbox umgezogen ist.
Dann habe ich ein Google Account der nur für Youtube genutzt wird und sonst in keinem Google dienst genutzt wird.
Dann einen Quasi Privaten Google Account fürs eher Datenschutzfreundliche Haupt Smartphone der für nichts genutzt wird.
Dann habe ich einen Zweiten sehr alten Google Account den ich schon immer nehme wenn ich irgendwo einen Zweiten Account brauche der Länger hält.
Und dann hab ich ein Textdokument mit ca. 50 Google Account inkl Facebook und Instagram mit Random Bildern aus dem netz. Die mehr oder weniger schon als Authentifizierte Menschen durchgehen.
Die Accounts nutze ich nur für schnelle Logins auf schrott Seiten oder wenn man irgendwo nicht weiter kommt ohne Login. Die sind auch hier und da ganz Praktisch um eigene Posts zu Pushen. (nicht auf CB. hier sehe ich kein nutzen in einem zweiten Account) Die hälfte davon hat eigene Profile in Brave damit es etwas schneller geht.
Klar ist. Bei Google landet nichts Privates was relevant ist.
Sicher vor Angriffen ist es natürlich mehr als die meisten anderen.
Aber eben eine Privatsphäre Katastrophe made in USA.
Praktisch ist es natürlich sich google voll hinzugeben.
Aber den Preis dafür zahlen doch nur Leute die keine Ahnung von der Welt haben.
nurmalsoamrande
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Frank900 schrieb:Ein Google-Konto wird gesperrt bei Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen.....
Google sperrt also nur nach eindeutig rechtswidrigem Verhalten. Das hat auch nichts in YT Kommentaren verloren. Es müssen schon rechtswidrige Kommentare sein, das gucken von Videos führt vermutlich nicht zu einer Sperre.
DAS ist das Problem, eine TOS-Violation erfolgt leider NICHT nach festen Regeln sondern nach aktueller populärer Weltanschauung. Und es gibt genug SJW, die dich einfach mal flaggen, nur weil denen deine Nase nicht passt oder du vor 10 Jahren mal einen Kommentar gemacht hast. Selbst wenn es den SJW selbst wegen zu vieler false flaggs erwischt, dein Konto ist dann trotzdem erstmal gesperrt und dann viel Spaß im Kampf gegen die Bots bei Google...
Du magst darüber lachen, aber ich wohne in Mexiko. Hier ist es normal, gerade auf dem ländlichen Bereich, wo es wenig Ärzte gibt, dass du tatsächlich Fotos per Messenger von deinem Hautausschlag, dem Heilungsverlauf der deiner Wunde oder sogar Fragen zur Sexualhygiene stellst. Und ja, dann hast du auf deinem Handy auch mal Fotos Genitalien, auch die deiner Kinder. Und wenn dann Google dein Account dicht macht, weil in der Google Foto App Fotos von nackten Kindern sind, dann versuch das mal einem Appealbot zu erklären.
In den USA gab es einen Fall, wo das aufsehen erzeugt hat, hier passiert es dauernd, dass die Leute plötzlich ne neue Telefonnummer und ne neue Email-Adresse brauchen.
Bully49
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App. Wenn ich aber in anderen (fremden) PC bin, Browser.Dudde schrieb:Nutzt du das denn über die App oder über Browser?
Nein. Es geht darum, dass etwas auf Youtube (oder einer anderen Google-Platform) passiert und du deswegen deinen Zugang zu deinen E-Mail verlierst. So etwas gibt es nur bei GMail.Dudde schrieb:Ja dann muss es aber genauso deutsche Emails wie web treffen.
Nein. Haben sie nicht. Wenn du es nicht glaubst, dann recherchiere kurz dazu. Du kannst in deren System Knöpfe drücken "Mein Account wurde fälschlich gesperrt", aber wenn das durch ist und abgelehnt wurde, dann war es das mit deinem Account.Dudde schrieb:Hier schrieb zwar jemand das Google kein Support hätte, das kann ich mir aber kaum vorstellen wenn es um solche Dinge geht. Werden doch genauso wie web, gmx, proton usw Deutsche "Callcenter" haben?
Merkwürdig, bei mir ist das die reinste Folter. Habs mal testweise eben über Firefox (mit Adblock) getestet und auch dort Werbung/Nachrichten Anzeige ganz oben und zwischen den Emails.Bully49 schrieb:
Bin schon so genervt davon das ich dort überlege weg zu gehen.
Ok ich muss mal schauen welche anderen Plattformen alle so zu Google gehören. Auf YT mach ich mir keine Sorgen, da ich nie Kommentare schreibe. Nur Videos, Abos oder selten mal Likes wenn ich will das mir von dem Kanal mehr angezeigt werden soll.BeBur schrieb:Youtube (oder einer anderen Google-Platform)
Das allein wird ja wohl kaum für eine Sperre reichen?
Ich glaubs dir, ich kann es nur nicht fassen. Dann ist Gmail ja doch total unsicher.BeBur schrieb:Nein. Haben sie nicht.
Wüsste jetzt aber kein anderen Free Anbieter der mir keine Werbung usw in die App schmeißt.
Selbst bei Proton habe ich Werbung oder Einblendungen.
Muss doch was geben wo das wie bei Gmail auch nicht der Fall ist.
Wie gesagt ob 1GB oder 15GB Speicher ist mir bei Emails egal. Ich bekomme es selbst bei Web (1GB) nichtmal annähernd voll.
Hab auch mal gelesen das Emails im Durchschnitt trotz Anhänge/Bilder usw nur 70kb groß sind, außer jemand schickt einem privat einen 20MB Anhang. Die ganzen Newsletter, Rechnungen, DHL usw die oft Bilder enthalten nehmen jedenfalls gar kein Platz weg.
Diese Grundannahme macht bereits keinen Sinn. Begründung:Dudde schrieb:Mir kam die Idee allen US Kram von allem anderen zu trennen.
Zum Einen sind PayPal und Amazon hin zu Dir immer noch durch ihre EU-Niederlassungen vertreten, also rein rechtlich erstmal für Dich gar keine US-amerikanischen Firmen. Zum Anderen gewinnst Du nichts, Firmen mit Hauptsitz in Land xyz in einen Topf zu werfen. Du gewinnst nichts. Das Verb in Deiner Umfrage ist daher nicht wirklich „trauen“ sondern „dauerhaft nutzen“. Denn auch „sicher“ ist bei Dir nicht wegen Datenschutz sondern Betrieb, also ob das E-Mail-Konto nicht gesperrt wird.
Gegenbeispiele: Liegst Du zwei Jahre lang im Koma – was Dir niemand wünscht –, dann ist Dein Google-Konto und damit auch das E-Mail-Postfach weg. Eine Konto-Wiederherstellung – vor Ablauf dieser zwei Jahre – ist ebenfalls durch wilde nicht nachvollziehbare Algorithmen „abgesichert“, also nicht sicher, dass diese immer tut. Aber auch das sind alles Aspekte, die eigentlich gar nicht wichtig sind, denn:
… und hast Du das Konto wieder frei bekommen?Dudde schrieb:[Konto-Sperrung ist] mir damals durch ständigen IP Wechsel bei web.de passiert[.]
Ja stimmt schon macht tatsächlich wenig Sinn Dienste zu nutzen und sie dann in die selbe Rubrik einer Email zu packen, um das zu trennen. Frag mich inzwischen auch was ich mir dabei gedacht habe 🤷♂️
Das inaktive Emails gelöscht werden ist aber glaube ich bei allen Free Anbietern so, solange nicht monatlich Geld fließt kann man das ja auch iwie nachvollziehen.
Den Kampf um Datenschutz sollte ich vlt langsam mal aufgeben und mich mehr darauf konzentrieren bei welchem Email Anbieter ich auf Dauer am besten aufgehoben bin.
Würde ich danach fragen hat aber auch wieder jeder eine andere Meinung.
Auch wieder wahr. Naja dann muss ich die Frage wohl besser so umformen was wäre der beste Email Anbieter auf lange Sicht zum dauerhaften Nutzen + Support wenn wirklich mal ein Problem sein sollte.norKoeri schrieb:nicht wirklich „trauen“ sondern „dauerhaft nutzen
Das inaktive Emails gelöscht werden ist aber glaube ich bei allen Free Anbietern so, solange nicht monatlich Geld fließt kann man das ja auch iwie nachvollziehen.
Ja ist mir damals 3x passiert, wurde auch immer wieder freigeschaltet nachdem ich angerufen habe. Bin dann in der Zeit (2010 rum) zu Hotmail gegangen weil es dort das IP Problem wegen dem Aldi Stick nicht gab. Wurde Mir einfach zu nervig das ständige sperren und anrufennorKoeri schrieb:und hast Du das Konto wieder frei bekommen
Den Kampf um Datenschutz sollte ich vlt langsam mal aufgeben und mich mehr darauf konzentrieren bei welchem Email Anbieter ich auf Dauer am besten aufgehoben bin.
Würde ich danach fragen hat aber auch wieder jeder eine andere Meinung.
Eigene Domain kaufen, also sowas wieDudde schrieb:was wäre der beste Email Anbieter auf lange Sicht zum dauerhaften Nutzen + Support wenn wirklich mal ein Problem sein sollte
example.org. Und dann irgendeinen vertrauenswürdigen Hoster dafür nehmen. Wobei man das normal anders herum macht, also erst den Hoster auswählt und über den dann die Domain kauft. Du hast dann den Support des Hosters. Geht der Pleite oder macht der Zicken, ziehst Du die Domain zu einem anderen Hoster um. Hört sich kompliziert an, ist aber einfach nur ein Adressen-Tausch.Allerdings kostet das, rechne so mit ~5 € im Monat.
Wenn Dir das mit der Domain zu kompliziert ist, also wenn Du Angst hast, die Dein Leben lang zu bezahlen (zu können), dann eben Posteo. Hier kannst Du in guten Zeiten vorauszahlen, teils auch über Jahre hinweg. Also wenn Du mal einen Fuffi locker hast, dann hast Du wieder für vier Jahre bezahlt.Dudde schrieb:was wäre der beste Email Anbieter auf lange Sicht zum dauerhaften Nutzen + Support wenn wirklich mal ein Problem sein sollte.
User007
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@Dudde:
Nein - Du stellst grundsätzlich die falsche Frage! 🤷♂️Dudde schrieb:[...] muss ich die Frage wohl besser so umformen [...]
Dudde schrieb:[...]waswer wäre der beste Email Anbieter [...]
Und trotzdem ist das eine nur rein subjektiv beantwortbare Frage, weil jeder Nutzer individuelle Anforderungen nach seinem höchst persönlichen Nutzungsprofil priorisiert - es gibt kein pauschal allgemeingültiges "Das ist das Beste für [...]!"!
Dudde schrieb:[...] auf lange Sicht zum dauerhaften Nutzen + Support [...]
Diese Denke ist (leider) utopisch und nicht realitätsnah, weil sich im Marktwesen mit der ihm eigenen Dynamik viel zu schnell Entwicklungen etablieren. Man kann Glück haben, dass etwas für das man sich entschieden hat (fast) lebenslang währt oder aber auch eben nicht. Garantie oder Sicherheit gibt's für nichts (siehe meine Signatur 😉).
Nutz' kostenfreie und/oder kostenpflichtige Dienste der Anbieter, alle Angebote haben ihre Vor- und Nachteile und dennoch ihre jeweilige Daseinberechtigung - meiner Meinung und Erfahrung nach benötigt allerdings kein Privatnutzer einen kostenpflichtigen Dienst nur für E-Mails!
Nutz' kostenfreie und/oder kostenpflichtige Dienste der Anbieter, alle Angebote haben ihre Vor- und Nachteile und dennoch ihre jeweilige Daseinberechtigung - meiner Meinung und Erfahrung nach benötigt allerdings kein Privatnutzer einen kostenpflichtigen Dienst nur für E-Mails!
Dudde schrieb:[...] wenn wirklich mal ein Problem sein sollte.
Dann eben ein kostenpflichtiger Dienst mit inkludiertem Support - allerdings: wie oft mag das vorkommen?
Auch DAS liegt natürlich im jeweilig eigenen Anwendungsverhalten, mal abgesehen von durch Dritte kompromittierten E-Mail-Adressen, wobei aber da auch die Kostenpflichtigkeit keinen Schutz gegen darstellt.
Auch DAS liegt natürlich im jeweilig eigenen Anwendungsverhalten, mal abgesehen von durch Dritte kompromittierten E-Mail-Adressen, wobei aber da auch die Kostenpflichtigkeit keinen Schutz gegen darstellt.
Dudde schrieb:Das inaktive Emails gelöscht werden [...]
Ich frag' mich immer, was wohl der Sinn von eine/r/m "inaktiven" (also nicht benutzten) E-Mail-Adresse/Konto sein soll?
Bspw. hab' ich noch niemals erlebt, dass eine meiner E-Mail-Adressen unbenutzt geblieben wär' - meine allererste selbst angelegte E-Mail-Adresse wird immer noch regelmäßig - nicht für Spam(!) - verwendet. 😇
Bspw. hab' ich noch niemals erlebt, dass eine meiner E-Mail-Adressen unbenutzt geblieben wär' - meine allererste selbst angelegte E-Mail-Adresse wird immer noch regelmäßig - nicht für Spam(!) - verwendet. 😇
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