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NewsJim Kellers Firma: Qualcomm soll Tenstorrent übernehmen wollen
Äh lol, nein
Nur weil einer gern in Foren auf den Gott-Status gehoben wird, ist er es nicht^^
Und man sieht es ja an Tenstorrent, so richtig gut geht es eben nicht ab, wenn die realität einsetzt - sonst wären sie längst aufgekauft. Qualcomm ist wie üblich nur verzweifelt, weil sie wieder absolut nix allein hinbekommen.
Ohne daß ich jetzt irgendwelche Insider Infos habe: Gerade Qualcomm sollte sich gerade ziemliche Sorgen machen, wenn's um ihren Absatz geht. In allen für QC wichtigen Bereichen (von essentiell bis weniger wichtig), also Smartphone, Tablet und auch Laptop Bereich wird's jetzt sehr eng. Die RAM und NAND Krise wird nach Vorhersagen im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der benötigten mobilen SoCs um ~ 30% senken, Mediatek (und in Laptops auch mit Nvidia) rückt den SD8 Elites auf die Pelle, Xiaomi und andere haben jetzt auch ihre eigenen SoCs, und Apple muß jetzt weniger oder sogar keine 5G Modems mehr von QC kaufen, da sie ihr eigenes Modem funktionsfähig haben. Langer Rede kurzer Sinn: Qualcomm braucht dringend und schnell neue Produkte in Bereichen, die sie bislang nicht abdecken. Macht also Sinn, wenn sie jetzt einkaufen gehen.
Unter jemand anderen wie Su hätte Koduri vielleicht auch Erfolg gehabt, immerhin ist es dokumentiert, dass ihm bei seinem letzten Projekt viele Leute weggeschnappt wurden.
Raja Koduri wurde niemand weggeschnapt, er war für alles was GPUs betraf verantwortlich, und über ihm war nur Lisa Su:
AMD Forms Radeon Technologies Group to Enhance Focus on Graphics and Immersive Computing Under the Leadership of Raja Koduri
SUNNYVALE, CA -- (Marketwired) -- 09/09/15 -- AMD (NASDAQ: AMD) today announced the promotion of Raja Koduri (47) to senior vice president and chief architect, Radeon Technologies Group, reporting to president and CEO Dr. Lisa Su. In his expanded role, Koduri is responsible for overseeing all aspects of graphics technologies used in AMD's APU, discrete GPU, semi-custom, and GPU compute products.
Raja Koduri wurde Senior Vize President und Chief Architect der Radeon Technology Group. Chief Architect bedeutet er war letztendlich für die Technologische Ausrichtung der RTG verantwortlich. Es bedeutet nicht, dass er die Entwicklung von GPU Projekten selbst geleitet hat. Dies lag in der Verantwortung von Leuten wie Micheal Mantor. Raja Koduri ist von Profession Softwareentwickler.
Mit der Gründung der Radeon Technogy Group hat AMD eingestanden, dass Fusion gescheitert war. Phil Rodgers der für die Softwareseite von Fusion verantwortlich war und mangels Ressourcen auf keinen grünen Zweig kam, hat im selben Zeitraum AMD verlassen und ging zu NVIDIA.
Mit dem Ende von Fusion war auch aus HSA so ziemlich die Luft raus. Die Hardware war fertig, aber es gab keine Software. Eine weitere Folge war dass AMD in dieser Zeit ROCm aus der Taufe gehoben hat.
Das Problem für Raja Koduri war, dass er sich ambitionierte Aufgaben in einem Unternehmen aufgehalst hat, das gerade dem Konkurs von der Schippe gesprungen war. Was bedeutet große Ziele und wenig Ressourcen. Denn das meiste was AMD zusammenkratzen konnte wurde in Zen investiert.
Wenn in der RTG Mitarbeiter zwischen Projekten verschoben wurden, dann hat das letzendlich Raja Koduri beschlossen oder abgesegnet. Raja Koduri hat Vega nicht entwickelt. Er war der Chef der Leute die das getan haben. Aber er war auch Chef der Leute die RDNA und RDNA 2 entwickelt haben. Warum wohl haben ihm 2020 nach dem Release AMD Mitarbeiter eine RDNA2 Grafikkarte geschenkt? Raja Koduri war damals schon bei Intel.
Raja Koduri hatte sich bei AMD auf eine verdammt schwere Aufgabe eingelassen. Hohe Erwartungen wenig Ressourcen. Er hat dann den dummen Fehler gemacht den Hypetrain zu Vega loszutreten. Und dann sind ihm die überzogenen Erwartungen beim Release um die Ohren geflogen. Als er zu Intel ging ...
BAR86 schrieb:
Ich wundere mich einfach über die Verherrlichung einer Person.
Das ist das übliche. Superheld oder Versager. Dazwischen gibt es wenig.
Hinzu kommt, dass sich eben nicht wirklich jemand dafür interessiert wie Chips entwickelt werden. Sonst wäre "The Pentium Chronicles" wohl sehr viel bekannter. Und "The soul of a new Machine" wäre als Glanzstück der amerikanischen Literatur gefeiert worden.
Also begnügen sich alle damit, das Entwickeln einer CPU oder GPU einer einzigen Person zuzuschreiben.
BAR86 schrieb:
Und ja, die "Verantwortung" das Team zusammenzustellen, aber eben nicht über die Architektur usw.
Bei AMD hat Jim Keller ein Team übernommen das 3 Fehlschläge hintereinander hingelegt hat. Nach Bulldozer wurde nur noch Häme über den CPU-Entwicklern bei AMD ausgeschüttet. Auch in diesem Forum.
Als Jim Keller gegangen ist, war das von ihm neu aufgestellte Team dabei mit Zen einen großen Wurf abzuliefern.
Jim Keller hat Zen nicht selbst gemacht. Aber er war eben auch nicht unbeteiligt. Aus dem Anandtech Interview
Jim Keller: Yeah, it was a complicated project, right? At AMD when I joined, they had Bulldozer and Jaguar, and they both had some charming features but they weren't successful in the market. The roadmaps weren't aggressive, they were falling behind Intel, and so that's not a good thing to do if you're already behind - you better be catching up, not falling behind. So I took the role, and I was president of the CPU team which I think when I joined was 500 people. Then over the next three years the SoC team, the Fabric team, and some IP teams joined my little gang. I think when I left, it was 2400 people I was told. So I was a VP with a staff. I had senior directors reporting to me, and the senior fellows, and my staff was 15 people. So I was hardly writing RTL!
That said we did a whole bunch of things. I'm a computer architect, I’m not really a manager. I wanted the management role, which was the biggest management role I'd had at the time. Up to that point I'd been the VP of a start-up, but that was 50 people, and we all got along - this was a fairly different play for me. I knew that the technical changes we had to make would involve getting people aligned to it. I didn't want to be the architect on the side arguing with the VP about why somebody could or couldn’t do the job, or why this was the right or wrong decision. I spoke to Mark Papermaster, I told him my theory, and he said ‘okay, we'll give it a try’, and it worked out pretty good.
With that I had direct authority as it were - but people don't really do what they're told to do, right? They do what they're inspired to do. So you have to lay out a plan, and part of it was finding out who were the right people to do these different things, and sometimes somebody is really good, but people get very invested in what they did last time, or they believe things can't be changed, and I would say my view was things were so bad that almost everything had to change. So I went in with that as a default. Does that make sense? Now, it wasn't that we didn't find a whole bunch of stuff that was good to use. But you had to prove that the old thing was good, as opposed to prove the new thing was good, so we changed that mindset. Architecturally, I had a pretty good idea what I wanted to build and why. I found people inside the company, such as Mike Clark, Leslie Barnes, Jay Fleischman, and others. There are quite a few really great people that once we describe what we wanted to do, they were like, ‘yeah, we want to do that’. Architecturally, I had some input. There was often decisions and analysis, and people have different opinions, so I was fairly hands-on doing that. But I wasn't doing block diagrams or writing RTL. We had multiple projects going on - there was Zen, there was the Arm cousin of that, the follow-on, and some new SoC methodology. But we did more than just CPU design - we did methodology design, IP refactoring, very large organizational changes. I was hands-on top to bottom with all that stuff, so it makes sense.
IC: A few people consider you 'The Father of Zen', do you think you’d scribe to that position? Or should that go to somebody else?
JK: Perhaps one of the uncles. There were a lot of really great people on Zen. There was a methodology team that was worldwide, the SoC team was partly in Austin and partly in India, the floating-point cache was done in Colorado, the core execution front end was in Austin, the Arm front end was in Sunnyvale, and we had good technical leaders. I was in daily communication for a while with Suzanne Plummer and Steve Hale, who kind of built the front end of the Zen core, and the Colorado team. It was really good people. Mike Clark's a great architect, so we had a lot of fun, and success. Success has a lot of authors - failure has one. So that was a success. Then some teams stepped up - we moved Excavator to the Boston team, where they took over finishing the design and the physical stuff, Harry Fair and his guys did a great job on that. So there were some fairly stressful organizational changes that we did, going through that. The team all came together, so I think there was a lot of camaraderie in it. So I won't claim to be the ‘father’ - I was brought in, you know, as the instigator and the chief nudge, but part architect part transformational leader. That was fun.
Um es ganz klar zu sagen, ich kenne viele Leute, die wenn sie genauso wie Jim Keller involviert gewesen wären, gesagt hätten, "Ja, Zen ist mein Baby".
Aber Jim Keller ist in einer Engineering Kultur groß geworden, die sehr viel Wert auf das "We" legt und das "I" ein Stück weit dahinter zurück stellt. Also hat er sich zum Onkel erklärt, um keinen Schatten auf seine Leuten zu werfen.
In einem der letzten Kapitel von "The Soul of a new Machine" wird beschrieben wie die Machine in einem großen Event der Öffentlichkeit präsentiert wird. Der Projektleiter hatte schon eine neue Aufgabe in der Firma übernommen. Er ist trotzdem zum Event gekommen, hielt sich aber im Hintergrund. Er wurde dennoch vom einem Journalisten angesprochen und gefragt in wie weit er involviert wäre. Der Projektleiter Tom West antwortet, er habe nur ein bisschen was zum Marketing gemacht.
In dem Buch "The Soul of a new Machine" geht es auch darum wer die Machine gemacht hat.
Ergänzung ()
Haldi schrieb:
Naja...
Wenn sie für 8mrd an Qualcomm verkauft wird würde ich mal sagen alles richtig gemacht?
Ja Qualcomm hat sich viele "Freunde" gemacht als sie Intel und Apple auf die diebischen Finger geklopft haben. Nvidia und Arm (d. h. Softbank, Arm ist nur Fassade) sind sauer weil Qualcomm ganz vorne dabei war die Übernahme zu verhindern.
Das viel größere Problem von Qualcomm ist, dass Qualcomm im offenen Clinch mit Softbank liegt. So wird es ziemlich spannend wie es mit den Lizenzen von Qualcomm weitergeht. Es ist offensichtlich, dass es Softbank lieber wäre, dass andere Kunden die Marktanteile von Qualcomm übernehmen.
Und dann erleidet Qualcomm gerade einen massiven Personellen Aderlass. Die Nuvia Gründer haben Qualcomm verlassen und Post wendend ein neuen Start Up gegründet. Wie viele folgen? GPU Leute gingen. Die Marketingleute, die den Snapdragon in den PC Markt bringen sollen schmeißen in schneller Folge hin, ...
eastcoast_pete schrieb:
In allen für QC wichtigen Bereichen (von essentiell bis weniger wichtig), also Smartphone, Tablet und auch Laptop Bereich wird's jetzt sehr eng
Sind ja auch nur 7 Jahre nach dem das erste 5G Netz in Betrieb ging.
Zum großen Glück für Apple dauert es noch eine Weile bis der nächste Standard kommt.
Ich habe mich gekringelt vor Lachen als Infineon die Modemsparte an Intel verkauft hat. Es war ja so offensichtlich wie Infineon froh war diese Sparte loszuwerden.
eastcoast_pete schrieb:
Langer Rede kurzer Sinn: Qualcomm braucht dringend und schnell neue Produkte in Bereichen, die sie bislang nicht abdecken. Macht also Sinn, wenn sie jetzt einkaufen gehen.
@ETI1120 Daß ein Kauf von Tenstorrent hier Qualcomm aushelfen würde bezweifle ich auch. Aber, momentan gilt ja immer noch "was mit KI machen oder kaufen => Aktienkurs geht hoch". Egal ob es tatsächlich Sinn macht oder nicht. Mein Kommentar re QCs Snapdragons in PCs liegt darin begründet, daß sich QC hier große Hoffnungen auf schnelles Wachstum gemacht hat; damit war's natürlich nichts, bzw lange nicht soviel wie sich Christian Amon erhofft hat. Die neuen Snapdragon Elite Laptops sind IMHO eigentlich ziemlich gut, nur läuft QC hier voll in die laufende Kreissäge der hohen RAM und NAND Preise, die auch schon den etablierten x86ern (AMD und Intel) zu schaffen macht. Bei den Smartphones werden industrieweit starke Absatzrückgänge erwartet, mit Ausnahme von Apple, die es sich leisten können, ihre Margen im Moment runterzusetzen um so ihren Marktanteil auszubauen.
Und bei Automobil/embedded Systemen wird's interessant sein, welcher Hersteller da nach der derzeitigen Offensive von Nvidia noch bei Qualcomm bleibt. Der Verdrängungswettbewerb ist auch da schon ziemlich brutal.
Ist das nicht ein bisschen Naiv?
Wenn mir mein Chef Ressourcen abzieht kann ich zwar sagen "gut ist das nicht" oder "wenn das so weitergeht, geh ich".
Aber letztlich hab ich wenig Wahl.
Es ist bekannt, dass Ingenieure von Vega abgezogen wurden, ob die dann Richtung Navi gingen oder Zen, das weiß man wohl eher intern
ETI1120 schrieb:
Das Problem für Raja Koduri war, dass er sich ambitionierte Aufgaben in einem Unternehmen aufgehalst hat, das gerade dem Konkurs von der Schippe gesprungen war. Was bedeutet große Ziele und wenig Ressourcen. Denn das meiste was AMD zusammenkratzen konnte wurde in Zen investiert.
Ausgehend von Entwicklungszyklen die gerne 5 Jahren und mehr dauern ist das schon klar.
Ebenso natürlich, dass sein Einfluss auf Vega gering war, aber das wird ihm ja dennoch vorgehalten.
Oder Keller bei Zen und später
ETI1120 schrieb:
Das ist das übliche. Superheld oder Versager. Dazwischen gibt es wenig.
Wird uns ja via Filme und Serien gut in die Wiege gelegt
ETI1120 schrieb:
Bei AMD hat Jim Keller ein Team übernommen das 3 Fehlschläge hintereinander hingelegt hat. Nach Bulldozer wurde nur noch Häme über den CPU-Entwicklern bei AMD ausgeschüttet. Auch in diesem Forum.
Naja Bulldozer war halt konzeptionell einfach ein Griff ins Klo.
Was seltsam ist, denn das war Jahre vor Release eigentlich ein Thema bei uns.
Schon als die ersten Konzepte durch diverse Kanäle gejagt würden (ca 2006), kam von uns das Feedback, dass wir da noch nicht wissen wie wir mit der Software hinterher kommen sollen (im Consumerbereich).
Das war in einer Zeit wo wir gerade viel mit Cell herumexperimentiert haben und ich im Rahmen meines Studiums auf dem R600 einen Raytraced zum Laufen brachte. Gute alte Zeit der GPU Entwicklung ohne brauchbaren Software Stack/APIs...
ETI1120 schrieb:
Als Jim Keller gegangen ist, war das von ihm neu aufgestellte Team dabei mit Zen einen großen Wurf abzuliefern.
Jo wie gesagt, das ist sehr streitbar, da müssten manche von uns auch jetzt als "Vater" gewisser Produkte und Patente gelten, immerhin waren wir bei vielen Entwicklungen Forschungspartner
ETI1120 schrieb:
Jim Keller hat Zen nicht selbst gemacht. Aber er war eben auch nicht unbeteiligt. Aus dem Anandtech Interview
Ich kenne das Interview ebenso wie diverse andere.
Er hat seinen Beitrag schon geleistet, aber die Hauptarbeit haben andere Gemacht. Vor allem in den späteren Generationen natürlich, wenngleich er bei gewissen Gründen Scheidungen die erst Jahre später zu tragen kamen vielleicht mitentscheiden hat
ETI1120 schrieb:
Um es ganz klar zu sagen, ich kenne viele Leute, die wenn sie genauso wie Jim Keller involviert gewesen wären, gesagt hätten, "Ja, Zen ist mein Baby".
Aber Jim Keller ist in einer Engineering Kultur groß geworden, die sehr viel Wert auf das "We" legt und das "I" ein Stück weit dahinter zurück stellt. Also hat er sich zum Onkel erklärt, um keinen Schatten auf seine Leuten zu werfen.
Ja, so kenn ich das auch.
Außer bei gewissen Leuten bei uns, die sich trotz null Beteiligung dann immer als Erstautor hinschreiben...
Das sind komischerweise bislang immer Damen aus Deutschland gewesen, die internationalen Kollegen/innen machen sowas nicht.
seine besten zeiten sind auch vorbei. und zwecks qualcomm: megalol. noch ein money furnace wo nix dabei rausschaut. diese firma ist eine einzige shitshow und noch schlimmer wie intel. maximale HASSFIRMA
AMD hat entgegen Kellers Rat die K12‑ARM‑Kerne gekillt. Hatte er Beinintel nicht das Prinzip vorgeschlagen, dass mehrere kleine Kerne dieselbe Aufgabe bearbeiten und eine Art King-Core bilden, die jetzt wieder aufgegriffen wird?
Haldi schrieb:
Naja...
Wenn sie für 8mrd an Qualcomm verkauft wird würde ich mal sagen alles richtig gemacht?
So ein Unsinn, Erfolg ist es erst ab 10 Mrd.! /s ^^ Ich sehe das auch so. In 10 Jahren 8 Mrd. verdient, geht doch kaum besser. So eine kleine Firma, die nicht öffentlich gehandelt wird, IMHO ein hervorragendes Outcome für Kellers Team bis jetzt.
Es hätte die Möglichkeiten von AMD überstiegen 2 Serverarchitekturen im Markt zu etablieren.
Das Arm kein Selbstläufer ist hat man an Ampere gesehen.
UNRUHEHERD schrieb:
Hatte er Beinintel nicht das Prinzip vorgeschlagen, dass mehrere kleine Kerne dieselbe Aufgabe bearbeiten und eine Art King-Core bilden, die jetzt wieder aufgegriffen wird?
Es gab da was zu einem Royal Core, das angeblich auf Jim Keller zurück geht.
Er war bei Intel Vorgesetzter von 10000 Leuten. Pat Gelsinger sich sich über den Zustand der Entwicklungsorganisation beschwert und das was Lip Bu Tan alles gesagt hat hat ebenfalls für Furore gesorgt.
Als er bei Intel ging hinterließ er kein bestelltes Haus sondern bestenfalls eine Baustelle. Also ist das bei Intel kein Erfolg.
UNRUHEHERD schrieb:
So ein Unsinn, Erfolg ist es erst ab 10 Mrd.! /s ^^ Ich sehe das auch so. In 10 Jahren 8 Mrd. verdient, geht doch kaum besser. So eine kleine Firma, die nicht öffentlich gehandelt wird, IMHO ein hervorragendes Outcome für Kellers Team bis jetzt.
So wie ich mitbekommen habe hat Jim Keller dieses Gerücht eindeutig dementiert. Es gibt keine Gespräche mit Qualcomm zwecks Übernahme. Tenstorrent will den Weg selbst gehen.