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Deine Zahlen stimmen so nee , da ist kein Haswell i3 dabei und bei dezidierten Officeanwendungen sind die Unterschiede teils doppelt so groß. Ich denke vom Workflow über 3 oder mehr Jahre amortisiert sich dann auch der Aufpreis in der Anschaffung zum I3.
Der Pentium reicht definitiv. Ich verwende als Office-PC noch einen Core i5 660. Die Leistung entspricht grob dem aktuellen Pentium G3240. Surfen, Emails, Briefe, Tabellen usw. sind sowieso kein Thema. 4K-Videos von Youtube, alte Musik-Kassetten digitalisieren und kleinere Spiele der letzten Jahre wie z.B. Civilzation V stellen die Kiste auch vor absolut keine Herausforderung. Die Mehrkosten für den i3 sind meiner Meinung nach in eine SSD besser investiert.
SSD ist definitv dabei. Für die eigentlichen Daten hängt ein NAS am Gigabit-Netzwerk.
Wo liegen die Unterschiede zwischen Haswell und Refresh?
Eine CPU mit Controller für 1600er Ram auch sinnvoller als nur 1333er?
Wenn ich Haswell Refresh, 1600er Ram setze hab ich die Wahl zw. Pentium G3440 (ca. 70€) und i3-4150 (ca. 90€).
Der i3-4350 hätte dann zwar noch mehr L3-Cache, aber obs das bringen würde (für ca. 116€)...
Umso mehr ich lese umso schwieriger wirds...
Und da hab ich noch nicht viel zu Mainboards gelesen :-)
Die Unterschiede zwischen Haswell und Refresh kannst Du ignorieren, das sind i.d.R. nur ein paar MHz (so 100 oder 200 mehr). Wenn man den Refresh zum Preis des alten bekommt, nimmt man dann natürlich den Refresh. Die Frequenzen des Speichers sind auch ziemlich relativ. So was ist interessant, wenn man eine APU verwenden will oder SLI und Co. Im Gaming-Bereich kann man damit u.U. noch ein paar FPS mehr herauskitzeln. Für Dein Anwendungs-Schema reicht es, wenn der Speicher prinzipiell funktioniert.
Schau Dir doch einfach die Office-PC-FAQ an, insbesondere die µATX-Varianten. Die dort beschriebenen CPUs kannst Du natürlich nach Belieben durch einen Pentium oder Core i3 ersetzen. Da mußt Du höchstens bei einer Haswell-Refresh-CPU vielleicht darauf achten, dass das BIOS diese CPUs bereits unterstützt, der Rest der Einkaufsliste ist im wesentlichen bereits fertig.
Das FAQ habe ich auch schon gelesen und im zugehörigen Diskussions-Thread bischen recherchiert.
Aktuell schwanke ich wieder zwischen Pentium G3420 und i3-4150.
Der (aus meiner Sicht) einzige entscheidende Unterschied ist doch HT beim i3, oder? Ob mir das den Mehrpreis wert ist...
Ja, das HT dürfte der wirklich wesentliche Unterschied sein. Die i3-CPUs unterstützen noch Dinge wie Wireless Display (Streamen des Bildschirm-Inhalts über das Netzwerk) oder AES (Beschleunigung von Verschlüsselungen), um nur mal zwei Beispiele zu nennen. Aber solche Dinge muss man dann natürlich auch irgendwo benutzen können bzw. wollen, damit sich der Mehrpreis lohnt.
Ich würde für einen Office PC immer einen i3 nehmen, eben weil der HT hat. Beim i3 sieht Windows 4 Kerne und nutzt die auch. Auch wenn es keine echten 4 Kerne sind, so kann Windows doch Aufgaben vergeben, die auch abgearbeitet werden.
Ein i3 und 8GB RAM auf einem 64 Bit Windows ist eine sehr gute und schnelle Kombination, die ich oft verbaue. Habe gerade einen neben mir stehen.
Nur wenn das Geld wirklich knapp ist nehme ich einen Pentium.
Anstatt dem i3-4150 kann man auch den i3-4350 nehmen. Der 4350 ist 100 Mhz schneller, hat die bessere Grafik und 1 MB mehr Cache. Hier der Vergleich von den dreien.
in einen Office-PC langweilt sich ein i3 zu Tode und 8 gb ram wären eher eine Empfehlung für nen Gaming PC.
Warum sind wohl in der Office-Faq fast nur Celeron empfohlen?
vielleicht weil jede teurere CPU Geldverschwendung wär
beim Mainboard such dir ein günstiges aus was deine erforderlichen Anschlüsse bietet wie zb. das
@coolbleiben
Auch auf einem Office Rechner bringen 8GB sehr viel. Windows nutzt den freien RAM als Cache. Einfach einmal im Task Manager unter Leistung schauen, wie viel RAM Frei ist. Beim mir sind es gerade 318MB wobei über 4GB im Cache sind.
Natürlich wirken sich I3 und 8GB in irgend einer Weise positiv aus. Das Problem besteht nur darin, dass die 8GB und der I3 im Gegensatz zu 4GB und dem Pentium (der sowieso schon großzügig dimensioniert ist für so einen Rechner) schon mal ca. 75 Euro mehr kosten würden. Das ist eine Menge Holz bei einen Rechner, der ca. 300 Euro kostet (das wären immerhin stolze 25% mehr) und wo man dieses Update fast nur in Benchmarks merken kann und bei der alltäglichen Arbeit nicht spürt.
Der Celeron reicht locker aus. Die Leute hier sind fast alles Gamer, die brauchen natürlich was anderes. Wir haben für Office und Urlaubsfotos hier ein Notebook mit nem stromspar Celeron. Der ist gerade mal halb so schnell wie ein Desktopceleron und reicht völlig aus. Wesentlich wichtiger ist es eine SSD zu verbauen, dass spürst du sofort.
Ja, ist ordentlich überdimensioniert, aber falls doch bissl mehr CAD etc mache und das nicht über den VPN-Zugang auf dem Arbeitsrechner läuft bin ich abgesichert :-)
Muss nur noch schauen, dass das ASRock B85M Pro4 mit dem richtigen BIOS kommt, sonst läuft der Haswell Refresh nicht :-)
Eventuell wird sogar noch Wireless Stream interessant, denn im Gigabit-Netzwerk wird der Rechner hängen.
Mal schauen wie sich der iiyama ProLite XB2483HSU macht.