Kaufberatung Balkonkraftwerk in 2026 - Speicher schon sinnvoll?

eehm

Lieutenant
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Hallo,

ich möchte mir endlich auch eine PV Anlage auf das Haus oder Gartenhaus montieren.
Gartenhaus wäre von der Lage her besser, aber im Winter kann es im schlimmsten Fall um die -15 Grad darin bekommen.
Den Verbrauch messe ich schon seit Jahren per Tasmota-WiFi-Smartmeter über Home Assistant. Habe mich aufgrund der Regelungen und Zeitmangel nie für ein BKW entscheiden können. :(
Unser Haus hat aktuell eine Grundlast von ca. 300W in der Nacht und ca. 400W am Tag bei Homeoffice.

Ich dachte an folgende Kombi für das BKW:
  • Hoymiles HMS-800W-2T Wechselrichter
  • 4 Module mit etwa 450Wp
  • Growatt Noah 2000 Speicher (nicht mehr arg teuer)
Dazu hätte ich folgende Fragen:
  1. Haltet ihr die Kombination mit oder ohne Speicher für besser oder würdet ihr andere Teile nehmen?
  2. Welche Module würdet ihr kaufen (Hersteller)?
  3. Muss der Speicher nahe am BKW stehen und kann der auch mit tiefen Temperaturen umgehen?
  4. Kann man den WR ggf. auch so steuern, dass er nichts ins Netz speist?
  5. Wie kann ich es realisieren, dass der Speicher sich nicht einfach ins Netz entlädt?
 
Wenn ich es richtig versteh soll die Anlage weniger als 2kW haben, korrekt? Damit macht ein Speicher kein Sinn weil Du mit sowenig Leistung gerade mal die Grundlast abdeckst und nicht viel zum laden uebrig bleibt.
Speicher lohnt sich meiner Meinung nach erst wenn Du auch an schlechten Tagen genug Ueberschuss zum kompleeten laden generierst.
 
Speicher ist so eine Sache… es kann sich lohnen, kommt aber wirklich sehr auf die Ausrichtung und as Nutzungsverhalten an.

Was mir bei dir Fehlt, in welche Himmelsrichtung und mit welchem Winkel könntest Du die Solarpanels ausrichten?
Ergänzung ()

schneup schrieb:
Speicher lohnt sich meiner Meinung nach erst wenn Du auch an schlechten Tagen genug Ueberschuss zum laden generierst.
Sehe ich ähnlich. Gerade mit 300-400 Watt Grundlast wirst du es im Sommer schaffen deine Batterie bei Sonne gut aufzuladen, aber die ist dann auch innerhalb von wenigen Stunden wieder leer.

Ich würde sagen, bau das Balkonkraftwerk erstmal ohne Batterie und schaue, wie viel Energie du überhaupt schaffst zu verschwenden und rechne es aus ob es sich lohnt.

Beispiel bei mir: Ich habe nur zwei Module und eine schlechte Ausrichtung (Osten). Das bedeutet, dass ich meinen Peak morgens habe, wenn ich ihn aber kaum brauche. Ich versuche zwar Waschmaschine und Spülmaschine nach Möglichkeit in der Zeit laufen zu lassen, aber so viel schaffe ich da nicht. Gerade im Sommer fühlt sich das Deprimierend an, wenn mein BKW so 2-3kWh produziert, ich aber vermutlich nur 1 davon wirklich nutze im Schnitt. Habe also auch über einen Speicher nachgedacht. Dann kam der Rest des Jahres und ich habe gemerkt, dass ich das „Problem“ halt nur 4 Monate im Jahr habe. Sobald es nicht Sommer ist habe ich wegen der tieferen Sonne, die hinter den Bäumen verschwindet und schlechterem Wetter sowieso nie genug Erzeugung, als dass man relevant was Speichern könnte.
 
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Ich habe seit fast 2 Jahren ein Balkonkraftwerk mit 600 Wattt Wechselrichter. - Läuft super. - Ca 500 KW/h im Jahr, die ich produziere.
Nein ein Speicher macht keinen Sinn, weil:
- Speicher sehr teuer (um die 500-600 EUR), und dadurch dass es erst dann Sinn machen würde, den Strom zu speichern, den ich nicht gleich selbst nutze, läge die Ersparnis bei mir bei vielleicht 150-200 KW/h im Jahr. - Bei Strompreisen von 30 Cent komme ich so auf maximale 60 EUR im Jahr. - Es dauert also 8,5 Jahre bis ich die 600 EUR für den Speicher wieder raus hätte - nach dieser Kalkulation. Und der Speicher muss diese Laufzeit auch problemlos überleben.

Im Winter produziere ich kaum die Grundlast von allen Geräte im Haushalt Ab März/April bis Ende August macht es halt mal Sinn zu schauen, wann man beispielsweise die Waschmaschine laufen lässt. - Dann am Besten zu den Zeiten, in denen man den Strom dafür entweder ganz, oder zum Großteil eben selbst aus seiner Anlage rausholt....
 
Ich kann dazu nur sagen, dass ich mit 4 Modulen (1,72 kWp) an guten Tagen 9 kWh erzeugen kann, tagsüber aber arbeiten bin und somit über die Hälfte verschenke, die ich seit kurzem zumindest teilweise mit einem Nexa 2000 mit einem Erweiterungsmodul auffange und abends somit wieder selbst nutzen kann. Ich habe unverschattete Südausrichtung und auch etwa 300W Grundlast, wenn ich gar nicht zu Hause bin, reichen die 4 kWh Speicher bis zum nächsten morgen um 4 Uhr. Man muss bedenken, dass ein 800W BKW auch nur 800W DC-seitig nutzt. Mit einem Speicher kann ich aber die restliche Leistung der Panels zum Laden verwenden. 4 Module sind bei schlecht Wetter natürlich immer besser, aber bei halbwegs gutem lade ich damit schon parallel, während ich meine Grundlast abdecke. Voraussetzung ist eine intelligente Steuerung, also zB ein Pro 3EM im Zählerschrank, der mit dem Speicher kommuniziert.
Die Wirtschaftlichkeit steht und fällt mit der Anzahl der Module, der Ausrichtung und vor allem dem eigenen Verbrauchsverhalten.
Mit 4 Modulen würde ich aber keinen Noah, sondern einen Nexa nehmen. Da brauchst du auch keinen externen Wechselrichter, der ist mit 4 MPPTs mit integriert.

Am Bild sieht man gut am Stromzähler wann der Speicher voll war und wann er wieder leer wurde, und auch dass weiterer Überschuss da gewesen wäre, den man hätte speichern können:
 

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Speicher sind mittlerweile nicht mehr so teuer, mittlerweile kosten die ab 150 bis 200 €/kWh. Dadurch sind sie auch schon recht zeitnah wirtschaftlich.
Die kannst ja mal im PVtool das für dich nachrechnen.
Was bei deinen Angaben natürlich fehlt ist die Ausrichtung und der Aufstellwinkel. Das ist schon sehr entscheidend. Aber grob würde ich sagen, dass sich bei 4 Modulen ein Speicher schon recht fix rechnet. Du wirst im Sommer, bei nicht allzu schlechter Ausrichtung, damit wahrscheinlich 1,2-1,6 kW in der Spitze erzeugen, wovon du nur 800 W einspeisen kannst. Der Rest ist weg.
Wir haben hier 880 kWp installiert, West, 60°. Und den 2 kWh Speicher bekommen wir im Sommer regelmäßig voll. Der amortisiert sich bei uns wahrscheinlich nach ca. 4 Jahren. Wir haben aber auch ne recht geringe Grundlast.
 
Also wichtige Faktoren:
  • Dein Wohnort und Sonnenscheinstunden
  • Die Ausrichtung

Ich habe 4 Aiko Module mit Peak 2500 Watt und 5,4 kwh Akku. Dieser ist aber dank einem der Sonnenreichste Orte Deutschlands um 14:30h aktuell schon voll. Und sichert mir kostenloses Zocken die ganze Nacht.

Edit: An nem Sonnentag hab ich über 10kwh. Im März über 200kwh. Da lohnt sich dass definitiv.

Grundlast sollten nicht mehr als 150 Watt sein, dass kann man auch mit zwei Modulen locker abdecken
 
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Ich habe nur 2* 450 Watt Panel und Trotzdem 2 KW Akku. Wohne in der Stadt im.4 Stock mit Balkon ohne Dach Richtung Süden . An Sonnigen Tagen werden werden zZt. 2 KW erzeugt. Davon geht einiges in den Akku.

Mit dem Setup kann ich schon 500-600 Euro Stromkosten sparen.

Wenn jemand nicht im homeoffice Arbeitet wird damit die Grundlast abgedecht. Dann ist der Akku auch Abends voll.
 
Würde nicht den 800er Hoymiles nehmen. Wenn doch Speicher kommt, dann gibt er nur max 800W an den Speicher, obwohl deine Platten mehr liefern könnten. Habe 2x ein ähnliches System. 4x 450W Module mit einem 1600W Hoymiles Wechselrichter. Den habe ich bevor ich Speicher hatte auf 800W per Opendtu gedrosselt. Letztes Jahr kamen zwei Hoymiles Speicher hinzu und der Wechselrichter ist jetzt offen. Im März hatte ich mittags schon 1,2kW max (Südausrichtung) und beide Speicher waren voll. Bei 200W nächtlicher Grundlast haben die bis zum Morgen das Haus versorgt und das Laden ging von vorne los.
 
Ich würde gar kein getrenntes System nehmen, sondern irgendwas mit integtriertem WR. Das wichtigeste ist, dass der Akku direkt DC geladen wird, sonst hast du um die 20% Verluste durch das doppelte Umrichten. Bei nem Nexa und den anderen Alternativen mit ähnlichem Aufbau werden die Module an die Haupteinheit angeschlossen, der Akku per DC geladen und der Rest bzw bei Entnahme aus dem Akku nur einmal umgerichtet. Was auch geht, aber wegen der Verluste nie erste Wahl sein sollte, ist eine AC-Kopplung. Wenn man bereits ein BKW hat und zB einen Shelly im Zählerschrank, kann der Speicher auch ohne Module und räumlich getrennt verwendet werden und nimmt sich nur den Überschuss. Dann kommt aber wieder das 800W Limit und die Umrichtungsverluste zum Tragen.

Sowas wäre doch preislich annehmbar:
https://www.actec-solar.de/balkonkr...-nexa-2000-speicher-all-in-one_457539783_8044
oder
https://www.powerness.de/collection...w-ja-solar-bifaziale-solarmodule-by-powerness

Selbst zusammenstoppeln kann uU günstiger sein.
 
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Ich halte den Speicher für ziemlich sinnvoll. Du kannst viele Balkonsolar Geräte mittlerweile „stacken“, also auch Speicher in der Größenordnung 10kWh betreiben. Bei 2kWp Solarleistung wird das Teil auch im Sommer voll. Die meisten WR kann man zusätzlich (Achtung natürlich nicht erlaubt) auf 1000W oder sogar 2400W Ausgang stellen. Somit muss selbst beim kochen nicht wirklich Strom eingekauft werden. Und Speicher sind verdammt günstig geworden.

Daher mein Fazit: definitiv mit Speicher nehmen. Wenn du 2,7kWh Speicher hast und der über die Nacht leer wird sparst du ~0,75€ (angenommen ca 30c/kWh. Wenn das 200 mal im Jahr passiert sind es 150€. Da hast du den Speicher sehr schnell wieder drin.

Außer ich vertue mich irgendwo extrem.
 
schneup schrieb:
Wenn ich es richtig versteh soll die Anlage weniger als 2kW haben, korrekt?
Mehr als zwei kW darf ich doch auch mit Speicher nicht oder?

NJay schrieb:
Was mir bei dir Fehlt, in welche Himmelsrichtung und mit welchem Winkel könntest Du die Solarpanels ausrichten?
Danke für den Hinweis.
Das Gartenhaus steht recht frei im Grundstück in Südbayern. Pultdach ist nach Südwest ausgerichtet und etwa 15° Neigung. Es wäre aber auch denkbar ein paar Panels an den Seitenwänden zu befestigen.
Bzw. Panels aufständern, wenn auch eher nicht so schön. :(

Knighty schrieb:
Ich habe unverschattete Südausrichtung und auch etwa 300W Grundlast, wenn ich gar nicht zu Hause bin, reichen die 4 kWh Speicher bis zum nächsten morgen um 4 Uhr. Man muss bedenken, dass ein 800W BKW auch nur 800W DC-seitig nutzt. Mit einem Speicher kann ich aber die restliche Leistung der Panels zum Laden verwenden.
Ich dachte der Wechselrichter darf nur 800W haben, also kann der auch bei 2000W Panelleistung doch nur mit mit maximal 800W den Speicher laden (abzüglich dem aktuellen Verbrauch oder?

Ilumnos schrieb:
4x 450W Module mit einem 1600W Hoymiles Wechselrichter.
Kann ich den Wechselrichter dann überhaupt anmelden?
Ich dachte wie schon oben geschrieben, dass ich nur maximal 800W haben darf?

Knighty schrieb:
Wenn man bereits ein BKW hat und zB einen Shelly im Zählerschrank, kann der Speicher auch ohne Module und räumlich getrennt verwendet werden und nimmt sich nur den Überschuss.
Kann man dem Speicher immer genau sagen mit welcher noch verfügbaren Energiemenge er laden soll?
Also dynamisches Laden je nach Eigenverbrauch? Geht das dann mit einem internen Tool oder wäre das auch über Home Assistant oder so möglich?
 
@Tuetensuppe
hast Du die beiden erwähnten Gutscheine (5% + 1%) angewendet? dann sind es 1.033€
ich finde kein besseres Angebot zu diesen Komponenten im Netz als dieses
und man muss auch beachten, dass der Versand inklusive ist
 
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eehm schrieb:
Ich dachte der Wechselrichter darf nur 800W haben, also kann der auch bei 2000W Panelleistung doch nur mit mit maximal 800W den Speicher laden (abzüglich dem aktuellen Verbrauch oder?
Nein, das ist falsch. Den Speicher darf er mit maximaler Leistung laden, nur ins Netz, also in dein Haus, nur mit 800W einspeisen. Der Speicher ist davon unabhängig.
 
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Ilumnos schrieb:
Würde nicht den 800er Hoymiles nehmen. Wenn doch Speicher kommt, dann gibt er nur max 800W an den Speicher, obwohl deine Platten mehr liefern könnten.
Der Growatt Noah ist ein DC-Speicher: PV-Module > (DC) > Speicher > (DC) > WR > (AC) > Steckdose.
Er hat 2x 900W MPPT Eingänge, passt doch.
Alternative der Growatt Nexa, der hat 4 MPPT mit je 650W und bräuchte keinen externen WR mehr.
Die höhere Eingangsleistung bräuchte man für 450Wp Module eigentlich nicht, bei bifazialen Modullen könnten man ggf. noch ein Müh rausholen. Der integrierte WR ist leider ein gewisser Nachteil: Hat der WR Probleme muss er vermutlich samt Akku getauscht werden. Bei 10 Jahren Garantie dann ärgerlich, das Risiko sollte überschaubar sein.
Für aktuell ~90-100€ Aufpreis würde ich - besonders wenn noch kein WR vorhanden ist - zum Nexa tendieren.

@eehm
Mit der neuen Regelung kannst du sogar über 2kWp gehen. Und auch die Quelle wo der Strom herkommt ist egal, könnte auch Wind oder Wasser sein. "NUR" zwei Auflagen wenn man über 2kWp geht: Weiterhin max 800W einspeisen, und der WR muss fest verdrahtet oder via Einspeisesteckdose (Wieland) angeschlossen sein.
Bis <2kWp Modulleistung ist AFAIK weiterhin der Schukostecker möglich.

Ein BKW ohne Speicher wird sich sehr schnell rechnen, wobei man da überlegen muss ob dann 4 Module notwendig sind. Wenn der Invest für den Akku nicht weh tut, würde ich ein Growatt Noah oder Nexa noch mit einem Shelly (Pro) 3EM kombinieren und dynmaisch auf Nulleinspeisung laufen lassen.
Wenn bspw. ein Kühlschrank läuft, sind das gern 100W Verbrauch, die man besonders wenn die Strom aus dem Akku nimmt nicht unnötig einspeisen möchte.
Ergänzung ()

eehm schrieb:
Kann ich den Wechselrichter dann überhaupt anmelden?
Ich dachte wie schon oben geschrieben, dass ich nur maximal 800W haben darf?
Noch müsste eine Softwaredrosselung zulässig sein, künftig ist wie so Vieles offen, stand glaub im Raum das es technisch nie mehr als 800W sein dürfen.
eehm schrieb:
Kann man dem Speicher immer genau sagen mit welcher noch verfügbaren Energiemenge er laden soll?
Also dynamisches Laden je nach Eigenverbrauch? Geht das dann mit einem internen Tool oder wäre das auch über Home Assistant oder so möglich?
Das Laden regelt der Speicher eh selber. Mit dem Shelly wird je nach Bedarf aus dem Akku Strom entnommen.


eehm schrieb:
Gartenhaus wäre von der Lage her besser, aber im Winter kann es im schlimmsten Fall um die -15 Grad darin bekommen.
Die meisten Speicher nutzen aktuell LiFePO4-Zellen. Die sollten erst ab 0°C geladen werden. Um das zu gewährleisten haben neuere Speicher dann sehr oft eingebaute Heizungen, mit der ersten PV-Leistung wird der Akku erst in den Arbeitsbereich gebracht und danach geladen.
Bluetti hat die erste Powerstation mit Natrium-Zellen auf den Markt gebracht, die kann man sogar bis -15°C laden. Ist aktuell jedoch noch teuer (1,1k) und IMO nicht so passend wenn man ein etwas größeres BKW betreiben will.
 
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Wie @CubeID schreibt lädt der Nexa DC und dann ist die Leistung voll nutzbar. AC-seitig gibt er nur 800W ab. Kombiniert mit einem 3EM kann man ihn auf einen intelligenten Modus schalten, dann hält er den Verbrauch auf 0 und nutzt den Rest zum Laden, wechselt dabei dynamisch zwischen Panels und Akku, je nach Verbrauch. In meinem Diagramm oben sieht man schön, dass er den Stromzähler ziemlich genau bei 0 hält, also ich in der Zeit weder beziehe, noch einspeise.
 
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