Kaufberatung: Digicam

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xDennisx

Gast
Hi


Ich befasse mich schon eine Weile mit dem Gedanken eine neue Digicam zu kaufen.
Weiß zur zeit leider noch nicht mal ob es eine kompakte oder eine dslr werden soll, wobei ich persönlich glaube das man von einer dslr länger was hat, da man dort je nach einsatzgebiet zusätzliche Objektive, Blitzgeräte usw bekommt, was bei einer kompakten nicht der fall ist.
Nur frage ich ob sich diese Mehrkosten lohnen für den hobby-bereich.

Daher würde ich erst mal gerne wissen was so für und gegen eine dslr bzw kompakte spricht und welche ihr mir dort jeweils empfehlen könnt (am besten mit einer Begründung warum gerade dieses).

Die Digicam sollte folgende Eigenschaften besitzen:
min 10 Mio Pixel,
SD Kartenslot, am besten mit SDHC Überstützung, eine sehr gute
Bildqualität liefern,
Bildstabilisator haben
bei einer dslr: sollte es für die nächsten Jahre definitiv noch
Objektive und co geben

Meine Preisvorstellungen liegen so bei maximal 500 Euro, bei einer
dslr wäre ich vielleicht noch bereit maximal 600 Euro auszugeben

cya
Dennis
 
Ich denke, Du wirst Dich irgendwo in diesem Bereich bewegen:

Bridge-/Superzoom-Kameras
- Casio EXILIM Pro EX-F1
- Panasonic Lumic DMC FZ50
- Panasonic Lumic DMC FZ18
- Olympus SP 570 UZ
- Fujifilm Finepix S 100fs
- Sigma DP1

Einsteiger-DSRL-Kameras
- Pentax K 100D (Super)
- Canon 450D
- Nikon D40 (D50, D60)
- Sony Alpha 200
- Olympus E-420

Bei DSRL-Kameras würde ich nicht unbedingt auf 10 MP bestehen, auch wenn sie oft geliefert werden. Auf besondere Speicherkarten zu achten ist bei den aktuellen Preisen ebenfalls unbedeutend, wenn es um die Wahl der Kamera geht.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Prosumer und DSLR findest Du hier auf einen Blick.
http://www.digicam-beratung.de/prosumer-dslr-unterschiede-vorteile-nachteile.htm

Ich denke, dass Du für 500 Euro eine ordentliche Bridgekamera bekommst. Aber eine Einsteiger-DSLR mit einem vernünftigen Objektiv dürften Dich eher 800 Euro als 600 Euro kosten.


Edit: Modellbezeichnungen korrigiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für deine schnelle antwort.
wie sieht es denn mit der Pentax K10D aus? die ist z.b. bei amazon für ca. 600 euro zu haben.
 
Die Nikon fangen übrigens mit dem "D" an, also D40, D40x, D60 usw.

@xDennisx: soll der Stabilisator bei der DSLR im Body sein oder käme der auch im Objektiv in Frage? Was für eine Brennweite benötigst Du denn für den Anfang und ist WW gewünscht? Fotografierst Du gerne Makros?
 
@Tankred:
Ich würde es schon sehr vorziehen wenn der Bildstabilisator im Gehäuse der DSLR ist, denn so ist glaube ich die Auswahl an Objektiven größer. Hatte mir mal die Eos 400D angeschaut, da sie zur Zeit in meiner Preisvorstellung liegt, aber das Objektiv im Kit hat keinen Bildstabilisator, das müsste ich dann wohl für ca. 200 Euro dazu kaufen, bei der Nikon D40x ist das ähnlich.
Für den Anfang würde mir erst mal die Brennweite vom Objektiv im Kit reichen, wobei aber geplant ist, wenn es eine DSLR wird, auch noch eins mit einer Brennweite von 55-200 dazukommt. WW ist ein schönes feature. Markos kommen vor, aber ein Makro-Objektiv ist erst mal nicht notwendig finde ich. Da hab ich mir auch noch nicht so die Gedanken drüber gemacht, da ich noch immer nicht eine Entscheidung getroffen habe ob es eine DSLR oder Kompakte wird.
 
Dachte vielleicht eher an die Pentax K10D, da sie ein auslaufmodel ist wird der preis da bestimmt auch bald nicht mehr so hoch sein
 
Gute Frage! Warum wechseln manche Leute von der Pentax K100D (Super) zur K20D?

In meinem Kopf schwirrt auch diese Überlegung herum, auf welches (preisliche) Niveau ich mich einstellen soll, wenn es denn eine DSLR werden sollte.
 
keshkau schrieb:
Gute Frage! Warum wechseln manche Leute von der Pentax K100D (Super) zur K20D?

Das ist hier aber nicht die Frage. Die beiden Pentax K100D Super und K10D spielen in ungefähr der gleichen Liga.

xDennisx schrieb:
die bessere Bildauflösung, die Unterstützung für SDHC Karten

Die Bildauflösung... hm. Die Anzahl der Pixel gibt bei der K10D mehr Spielraum für Ausschnitte. Allerdings hat die K100D Super die bessere JPEG-Engine. So ist die Randschärfe bei der K10D nur bei RAW top, die K100D Super kann das also besser.

Ob die K100D Super SDHC kann oder nicht, da bin ich mir auch nicht so recht sicher. Manche behaupten, dass es geht, andere schweigen. Hier steht zum Beispiel, dass die Kamera mit SDHC umgehen kann:

http://www.letsgodigital.org/de/15139/pentax-k100d-super/

Die meisten Features sind sonst identisch, siehe auch hier:

http://www.dpreview.com/reviews/com...ameras=pentax_k10d,pentax_k100dsuper&show=all

AF-Felder, LCD-Größe und -Auflösung, kürzeste Auflösung etc.

Bei der K100D Super finde ich einfach interessant, dass man auch Standard-Akkus verwenden kann.

Aber lies Dir die Reviews einfach mal durch:

http://www.dpreview.com/reviews/PentaxK100D/

http://www.dpreview.com/reviews/PentaxK10D/
 
Prinzipiell schon, aber Du musst auch die Generationen beachten. Die K10D ist im September 2006 vorgestellt worden, die K100D Super im Juni 2007. Daher sind die Features durchaus vergleichbar. Die K20D ist hingegen aus dem Januar 2008, daher auch erstens eine neue Generation und zweitens noch eine andere Modellreihe.
 
keshkau schrieb:
Ich dachte, die dreistelligen Nummern (K100D) seien für Einsteiger, die zweistelligen (K20D) für Fortgeschrittene.

Und was sagt dir, dass du das auch brauchst, was da drin ist? Nur weil es für "Fortgeschrittene" propagiert wird, muss es nicht zwangsläufig für den Einzelnen von Vorteil sein.

Grüße Quick
 
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