Kaufberatung: Eigener Server mit RAID und NAS

Executor1

Lt. Junior Grade
Registriert
Okt. 2007
Beiträge
363
Hallo Leute,

ich habe mir vorgenommen mir einen kleinen Home-Server selbst zu bauen.
Hauptsächlich um meine externen Platten in ein RAID-System packen zu können, was bei der Anzahl der Platten mit einem fertigen System viel zu teuer werden würde.
Außerdem ist es mir wichtig selbst die Kontrolle am System zu haben und ggf. Hardware-Veränderungen durchführen zu können.

Preislich dachte ich an ca. 300€ (ist das praktikabel?).
Was für Komponenten empfehlt ihr?
Auf was muss ich beim Kauf achten?
Kennt ihr gute Artikel oder Wissenspools zu diesem Thema?
Auf welche Software soll ich setzen, ich dachte an Linux, da ich das auch auf meinen restlichen Systemen einsetze, wobei auch ein Zugang über Windows möglich sein sollte?
Wichtig ist mir, dass das System energieeffizient läuft, auf was sollte ich da achten?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen und schonmal ein großes Dankeschön im Vorraus :).
 
also wenn der raidcontroller schon vorhanden ist, sind 300€ top.

nen board mit llano apu ca. 60€
ram 20€
netzteil 50€
bleibt noch ein riesenbatzen für ein ordentliches gehäuse :)

als system finde ich debian klasse, damit kann man seine fileserver wunderbar einstellen.
falls keine erfahrung vorhanden ist, tuts natürlich auch sowas wie freenas
 
Soll der Server nur als Fileserver dienen? Oder möchtest du eventuelle auch nen kleinen Webserver installieren oder auch nen Drucker mit anschließen?

Kann da meinem Vorredner zustimmen! Debian installieren (aber bitte die Server-Variante, die Desktop schluckt viel zu viel Rechenleistung) und dann kannst du nach und nach die Serverfunktionalität erweitern (z.b. für den angesprochenen Web- oder Printserver).
 
Zuletzt bearbeitet:
was auch immer wichtiger ist das ist der Stromverbrauch und da sind die QNAP NAS einfach unschlagbar gegenüber einem Eigenbau vor allem auch wegen der Funktionsvielfalt
 
Fertiglösungen wie QNAP und co. fallen aber kategorisch raus wenn er Hardware-Veränderungen plant.
 
Sollte sich trotzdem QNAP oder Synology durch den Kopf gehen lassen. Da bekommt man für 300€ schon sehr gute Geräte.
Beim Selbstbau bleiben zwei Probleme. Ein guter Raidcontroller kostet viel Geld, ein gutes Netzteil, mit hohem Wirkungsgrad bei geringen Verbrauch ist selten und auch relativ teuer. Da man ja den Server rund um die Uhr laufen lässt, sollte man gerade auf letzteres besonders achten. 10 W Unterschied machen im Jahr rund 20 € aus.
 
Warum brauch man für einen Eigenbau Hardware-Raid? Hier kann man genauso wie bei den QNAP- und Synology-Geräte auf SoftwareRAID setzen, was auch von den meisten für den Privatbereich empfohlen wird. Wo ein Fertig-NAS flexibler sein soll versteh ich jetzt auch nicht, mit einem Selbstbau kann man machen was man will, bei einem fertigen das was vorgegeben wird (Plugin und Co.). Desweiteren hat ein Selbstbau in dem Preisbereich meistens höhere Transfergeschwindigkeit. Und wenn man eine einfache Oberfläche haben will kann man ja auch OpenMediaVault, FreeNAS und co aufsetzen, statt Debain/Ubuntu.
 
Kauf-NAS sind entweder sauteuer oder saulangsam. Selbstbau, ordentliches OS drauf (Server 2008 R2, zur Not Win7), und ab gehts. FreeNAS kann übrigens nix, außer langsam sein.
 
300€ für Neukomonenten wird knapp.
Mit gebraucht Komponenten kam ich ja schon auf 200€ (NT und case hatte ich schon).

Fürn RAID sollten die Platten die gleiche größe aufweisen.
Hardware RAID kannste knicken, da kostet ne ordentliche Karte schon 300€.
Günstigerere Karten machen auch nur Software RAID, da kannste das auch gleich das OS machen lassen.

Bei den Komponenten musste mal bei AMD vorbeigucken, schön sparsam und günstig.
 
Brauchbare Raidcontroller mit hardware-Support für Raid5 gibts schon günstig, zum Einstieg zB den LSI 8308ELP. Letzte Woche erst zwei von gekauft, 110$.
 
eXactA!m schrieb:
Soll der Server nur als Fileserver dienen? Oder möchtest du eventuelle auch nen kleinen Webserver installieren oder auch nen Drucker mit anschließen?

Kann da meinem Vorredner zustimmen! Debian installieren (aber bitte die Server-Variante, die Desktop schluckt viel zu viel Rechenleistung) und dann kannst du nach und nach die Serverfunktionalität erweitern (z.b. für den angesprochenen Web- oder Printserver).

Eigentlich ist er erstmal nur als Fileserver angedacht, aber es ist sehr gut möglich, dass ich später noch höhere Anforderungen an ihn haben werde [Drucker, GIT, Web-Projekte].

Gut, als Betriebssystem also Debian als Server Variante. Klingt gut :).

solidsatras schrieb:
Fertiglösungen wie QNAP und co. fallen aber kategorisch raus wenn er Hardware-Veränderungen plant.

Richtig, deswegen der Eigenbau. Da nehme ich lieber den Aufwand und die evtl höheren Stromkosten in Kauf als mir die Möglichkeiten zu arg einzuschränken. Außerdem bastel ich gerne :).

Fritzler schrieb:
300€ für Neukomonenten wird knapp.
Mit gebraucht Komponenten kam ich ja schon auf 200€ (NT und case hatte ich schon).

Fürn RAID sollten die Platten die gleiche größe aufweisen.
Hardware RAID kannste knicken, da kostet ne ordentliche Karte schon 300€.
Günstigerere Karten machen auch nur Software RAID, da kannste das auch gleich das OS machen lassen.

Bei den Komponenten musste mal bei AMD vorbeigucken, schön sparsam und günstig.

PhreakShow schrieb:
Brauchbare Raidcontroller mit hardware-Support für Raid5 gibts schon günstig, zum Einstieg zB den LSI 8308ELP. Letzte Woche erst zwei von gekauft, 110$.

Das Budget ist nicht sooo fix. Es soll ja was gescheites werden und da will ich nicht zu arg sparen.

Also ich hab mich schonmal etwas umgeschaut, RAID Controller scheint es wirklich schon relativ günstig zu geben [~100€].
Da es im Moment aber erstmal nur um Datenvolumen und Erreichbarkeit/Sicherheit der Daten geht ist ein Software RAID vll auch nicht die schlechteste Wahl.
Im Moment habe ich vier Platten [1, 1.5, 1.5, 2TB]. Das könnten aber noch mehr werden.

Zusammenfassung:
  • OS: Debian Server
  • Budget: ~300€ (vhb)
  • RAID: Software oder Hardware?

@Gehäuse:
Ich dachte an ein quadratisches kleines Gehäuse, aber mit mind. 4 x 3.5" Platten und einem evtl RAID-Controller ist da die Auswahl relativ knapp (zumindest bei Alternate).
Könnt ihr mir da was empfehlen oder Tipps geben?

Edit:
Fractal Design Core 3000 - was haltet ihr hiervon?

@restliche Komponenten:
Die restlichen Komponenten stehen ja erstmal hinten an, da das Mainboard durch den Formfaktor vom Gehäuse abhängig ist. Und davon wiederrum die meisten anderen Komponenten.

Sonst noch Ideen, Anregungen?
Ich kenne mich leider eher nur mit Desktop-Anforderungen aus. Im Bereich Server weiß ich nicht worauf besonders Wert gelegt werden sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sieht es den mit der Infastrucktur aus die bei dir vorliegt?

Nur mal so als Anstoss. Wenn du über ein 100Mbit netzwerk Arbeitest ist es im Endefekt egal was du an Hardware verbaust. Hier wird meistens das Netzwerk limitieren.

Hast du eine 1Gbit oder schneller anbindung im Auge sollte zumindestens der verbaute Raid Controller einer der besseren sein.

Die vier platten die du aufgelistet hast sollen im Raid laufen ? oder eher jede einzeln ? Da sie alle bis auf 2 stück unterschiedlich sind würde ich hier ein Raid zumindestens ausschließen da es nicht sinnvoll ist.

Also aus Erfahrung kann ich sagen das es bei einem Server nicht auf pure Leistung drauf ankommt bei der CPU sondern andere Kompneten hier wichtiger sind.

Ein kleiner AMD Iliano mit 2 Kernen sollte da vollkommen ausreichen. Wenn das Board über genügend SATA Port verfügt brauchst du eigentlich bei deinen platten keinen Raid Controller.

Würde als OS schauen ob die ein Gebrauchtes W2k3 auf Ebay bekommst. Hier kannst du alles mit machen was du willst und wenn mal neue Platten anliegen kann das OS dank GPT auch Partitionen >12TB machen. (Und das gefrickel mit Linux fehlt)

Vor allem ist es im gegensatz zum w2k8 Server schlank und hat keine einschränkungen wie die Home Varrianten (Hier würde ich eh eine Wv oder W7 variante entpfehlen)
 
Igzorn schrieb:
Wie sieht es den mit der Infastrucktur aus die bei dir vorliegt?

Nur mal so als Anstoss. Wenn du über ein 100Mbit netzwerk Arbeitest ist es im Endefekt egal was du an Hardware verbaust. Hier wird meistens das Netzwerk limitieren.

Hast du eine 1Gbit oder schneller anbindung im Auge sollte zumindestens der verbaute Raid Controller einer der besseren sein.

Ich werde den Rechner an den Router anschließen der auch die Verbindung mit dem Internet hält. Das heißt von außen wird die Leistung durch die niedrige Upload-Rate limitiert.
Aber im lokalen Netzwerk kann ich über Kabel über eine 1Gbit Leitung zugreifen und über WLAN.

Igzorn schrieb:
Die vier platten die du aufgelistet hast sollen im Raid laufen ? oder eher jede einzeln ? Da sie alle bis auf 2 stück unterschiedlich sind würde ich hier ein Raid zumindestens ausschließen da es nicht sinnvoll ist.

Da muss ich schauen wie ichs mache. Wahrscheinlich werde ich noch mehr Platten kaufen. Evtl läuft es dann auf mehrere RAID-Verbünde hinaus.
(z.B. die 2 x 1.5TB als 0+1-Software-RAID und weitere 2 TB Platten mit der ursprünglichen in einem 5-Hardware-RAID..)

Igzorn schrieb:
Also aus Erfahrung kann ich sagen das es bei einem Server nicht auf pure Leistung drauf ankommt bei der CPU sondern andere Kompneten hier wichtiger sind.

Das ist gut, denn CPU-Leistung brauche ich vorerst eigentlich auch gar nicht.
Wobei ein Software-RAID ordentlich CPU Leistung brauchen könnte oder?

Igzorn schrieb:
Ein kleiner AMD Iliano mit 2 Kernen sollte da vollkommen ausreichen. Wenn das Board über genügend SATA Port verfügt brauchst du eigentlich bei deinen platten keinen Raid Controller.

Nur wenn ich mich für Software-RAID entscheide.
Warum eigentlich AMD? Nur wegen dem Preis?

Igzorn schrieb:
Würde als OS schauen ob die ein Gebrauchtes W2k3 auf Ebay bekommst. Hier kannst du alles mit machen was du willst und wenn mal neue Platten anliegen kann das OS dank GPT auch Partitionen >12TB machen. (Und das gefrickel mit Linux fehlt)

Vor allem ist es im gegensatz zum w2k8 Server schlank und hat keine einschränkungen wie die Home Varrianten (Hier würde ich eh eine Wv oder W7 variante entpfehlen)

Einen Windows Server werde ich auf keinen Fall benutzen. Ich arbeite auch sonst mit Linux und habe das Interesse mich mit dem Thema auseinanderzusetzen - also ist das für mich am sinnvollsten.

Was haltet ihr von diesem Gehäuse: Fractal Design Core 3000?
Güntig, schlichtes Design, gut zu lüften, viele Bauschächte.

Zum Thema Hardware RAID habe ich folgendes Modul gefunden: Dawicontrol DC-7515 - was haltet ihr hiervon?
 
... wenn Du Linux gefrickel(*) benutzt:

Bitte beachte dass ASUS Probleme mit PCI-Karten macht. Speziell die Die PCIe-PCI Bridge ASM1083.


(*) Ich liebe mein Debian Server und würde WHS oder ähnliches von M$ nicht mal nehmen wenn es Geld dafür geben würde :p
 
Executor1 schrieb:
Ich werde den Rechner an den Router anschließen der auch die Verbindung mit dem Internet hält. Das heißt von außen wird die Leistung durch die niedrige Upload-Rate limitiert.
Aber im lokalen Netzwerk kann ich über Kabel über eine 1Gbit Leitung zugreifen und über WLAN.

Wlan und Internet ist hier wohl eher zweitrangig da dort nicht viel leistung abgefragt wird bedingt durch die Geschwindigkeit.


Executor1 schrieb:
Das ist gut, denn CPU-Leistung brauche ich vorerst eigentlich auch gar nicht.
Wobei ein Software-RAID ordentlich CPU Leistung brauchen könnte oder?

Ja Software Raid kostet je nach Modi richtig Leistung. Die frage ist ja wie wichtig dir die Transfer leistung ist. Wenn du den Gigabit anschluss richtig ausreitzen willst und ein Raid 5 fahren wilst z. b. wirst du um eine richtige Hardware Raid Karte mit Xor chip nicht drum herum kommen.

Soll es ein einfaches Rais 1 sein kostet das eigentlich fast nix da ja nur gespiegelt wird.

Hier habe ich ein schönes beispiel.

In meinem Server läuft schon ewig ein Athlon X2 xyz spar Prozessor mit 2GB Ram und w2k3.

So nun lief dort die letzten bestimmt 6 Jahre ein Highpoint HT370 controller im Raid 0 ( Bevor fragen kommen der Controler ist älter als der X2). Raid 0 ist eigentlich sehr einfach da ein Datenstrom nur auf 2 Laufwerke z. b. aufgeteilt werden muss.

Hier waren es 2x Samsung SP1614 Festplatten á 160GB also nix großes nur für ab und zu mal zwischen sichern. Dafür war es sicher genug da die Daten nie lange darauf lagen. Aber alleine diese Software lösung war nicht in der lage beim schreiben auf 30MB/s zu kommen.

Also die Software geschichte ist schon nicht wirklich Performant. Denke aber auch das heutige Software lösungen besser sind.

Wenn du aber wirklich Leistung haben willst ohne Einbusen dann kommt nur Hardware Raid in frage.

Executor1 schrieb:
Warum eigentlich AMD? Nur wegen dem Preis?

Weil ein kleiner Iliano z.b. sehr günstig ist und eine Integrierte Grafik hat und dabei sparsam ist. Es kann natürlich auch jede Intel / Arm oder sonstwas Cpu eingesetzt werden sollange von Linux unterstützt.


Executor1 schrieb:
Zum Thema Hardware RAID habe ich folgendes Modul gefunden: Dawicontrol DC-7515 - was haltet ihr hiervon?

Also von dem dingen halte ich nix. Das ist im Prinzip ein SATA Multiplexer der eine Vorhandene SATA Line auf verschiedene Laufwerke auftreilt. Denke nicht das hier wirklich Leistung kommt da 1x SATA II auf 5x SATA aufgesplittet wird.
 
Igzorn schrieb:
Wlan und Internet ist hier wohl eher zweitrangig da dort nicht viel leistung abgefragt wird bedingt durch die Geschwindigkeit.

Das ist richtig. Aber wenn ich z.B. mal größere Datenmengen in das System fließen sollen, soll es auch nicht ewig dauern.

Igzorn schrieb:
Ja Software Raid kostet je nach Modi richtig Leistung. Die frage ist ja wie wichtig dir die Transfer leistung ist. Wenn du den Gigabit anschluss richtig ausreitzen willst und ein Raid 5 fahren wilst z. b. wirst du um eine richtige Hardware Raid Karte mit Xor chip nicht drum herum kommen.

Soll es ein einfaches Rais 1 sein kostet das eigentlich fast nix da ja nur gespiegelt wird.

[...]

Wenn du aber wirklich Leistung haben willst ohne Einbusen dann kommt nur Hardware Raid in frage.

RAID 1 frisst mir zu viel Speicher. Und wenn sogar RAID 1 die Geschwindigkeit schon gut limitiert (bei moderater CPU) dann frage ich mich was z.B. bei RAID 5 passiert mit den ganzen Paritätsblöcken.
Ich präferiere deswegen einen Hardware-Controller, sofern dieser nicht zu viel kostet.

Igzorn schrieb:
Also von dem dingen halte ich nix. Das ist im Prinzip ein SATA Multiplexer der eine Vorhandene SATA Line auf verschiedene Laufwerke auftreilt. Denke nicht das hier wirklich Leistung kommt da 1x SATA II auf 5x SATA aufgesplittet wird.

Das macht ja nichts, da schon der SATA I Standard 1.5Gbit unterstützt und das reicht mir eigentlich schon. Und ein Multiplexer ist es ja nicht, da die Einzel-Leitungen der Platten - quasi - auf das gemeinsame ausgehende Kabel gelegt werden.
 
Na dieses Dawicontrolding is absolute Gülle, vor allem bekommste für den Preis die schon hier angesprochene leistungsfähige RAIDkarte.

Nen Soft RAID 1 ist nich langsam, da begrenzen bei mir die Platten und der X2 250 taktet nichmal hoch. (lesen 80MB/s und schreiben 50 bis 70).
Bei RAID5 siehts natürlich anders aus.
 
Gut, ich hab jetzt lange abgewägt und werde wohl vorest bei Software-RAID bleiben. Nachträglich auf ein Hardware-RAID aufrüsten kann ich - mit Aufwand - ja immer noch.

Da bisher noch keine Statements zum Gehäuse kamen nehme ich an dazu hatte jetzt keiner Erfahrungen.
Aber gehen wir mal davon aus, ich hätte ein Gehäuse mit Formfaktor ATX:
Worauf muss ich jetzt bei der Mainboard-Wahl achten?
Bietet jedes Mainboard Wake-on-Lan? Das wäre ja sehr wichtig um Strom zu sparen.

Ich habe hier noch ein altes Cooler Master RS-380-PCAP, könnte man das verwenden?
 
Das Fractal macht eigentlich einen soliden Eindruck. Grundsätzlich wäre mir bei nem NAS lediglich der Platz für Festplatten wichtig. Wenn das dort stimmt, wüsste ich nicht, was dagegen spräche. Beim Mainboard musste natürlich drauf achten, dass es genügend Sataports hat (sollten schon 6 sein) oder du brauchst wieder ne Zusatzkarte. Bei ATX sollte das kein Problem sein, bei Mini-ITX wirds dann schon knapp. Hier ist noch ne nette Seite (NAS für 325€): http://www.oc-facts.de/artikel-14-profi_nas_fuer_61_hdds_im_raid_fuer_325_euro
 
Danke für den Link.

Habe gerade gemerkt, dass ich noch ein altes nutzbares Gehäuse stehen habe. Das hat Formfaktor ATX also kann ich später noch das Fractal kaufen wenn benötigt.

Ich habe mich jetzt mal bei Mainboards umgeschaut und habe eins <100€ mit 8 SATA Ports gefunden: Asrock H77 Pro4/MVP was haltet ihr hiervon?

Edit:
Specs
Wake-On-Lan ist supported und die SATA Ports supporten RAID (was heißt das eigentlich, ist das dann ein Hardware RAID und wie kann ich den dann nutzen?)
Edit End

Es kostet zwar etwas mehr, würde mir aber durch die schiere Anzahl der SATA Ports den eventuellen Zukauf eines weiteren SATA Controllers für mehr Ports ersparen.

Ich habe jetzt bei Intel geschaut, weil die SandyBridge CPUs nicht so viel Strom brauchen.

Edit #2:
Zum Mainboard diese CPU? Intel Celeron G530
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben