Hallo,
ich hatte vor ca. 10 Jahren eine Custom Wasserkühlung. Also nicht ganz unerfahren.
Jetzt zu meinem aktuellen Anliegen:
Case: Jonsbo RM3
CPU: i5 9600k @stock
Graka: (noch) Gigabyte Gaming G1 1070 ca. @2 ghz
Silentliebhaber daher 2xSSD
Budget 50€-150€ wären super, bei 150-300€ müsste es sich schon lohnen
Dank dem neuen Asus Board kann ich meinen alten Scythe Ashura 140mm nicht verwenden der beißt die Backplate der 1070.
Habe gerade einen schicken, 120mm Kühler von Jonsbo den CR-201 leider ist die Halterung so minderwertig das Sie jetzt schon das Zweite mal gebrochen ist.
Die 120er haben mir dann aber doch etwas zuviel Lautstärke auf Last.
Überlegung: günstig Luftkühler oder eine AiO-Extern nicht sichtbar verbaut. teuer Custom-Kühllösung.
(Vielleicht passt doch der ein oder andere schmale 140er)
Jetzt zu meinem Wunsch. Abwärme effektiver aus dem Gehäuse bringen. Da ich die Grafikkarte doch 2-3 Mal innnerhalb eines CPU-Lebens wechsel, wäre nur die CPU unter Wasser zu setzen natürlich die günstigere Option
Die 1070 ist sparsam und so sollten künftige Grafikkarten eher noch in der Wärmeentwicklung zulegen.
Am liebsten wäre mir ein passiver Betrieb, da die Lüfter natürlich extern und ungedämmt laufen sollen.
Auch wäre ein Anschluss der nachfolgenden Grafikkarte eine nette Option. Aber nicht zwingend.
Da das Gehäuse auf dem Schreibtisch steht fallen die schicken braunen von Noctua weg.
Würde den Radiator neben den PC stellen, falls er schick ist, andernfalls einfach hinten ans Gehäuse schrauben oder direkt darunter in den Schreibtisch bauen. Habe einen kleinen Schacht der ist 20cm breit, 60cm Hoch und 38cm tief.
Jetzt meine Probleme:
Kosten. Ich war bisher von meinem 140mm Luftkühler recht zufrieden was Leistung und Laufruhe anging (mit einem Übertakteten 4670k). Mit dem 120er kann ich mich nicht so recht anfreunden, übertakten ist nach Ablauf der Garantie geplant.
Preislich fallen mir die AiO Lösungen sehr ins Auge, allerdings hat dort kaum eine ausreichende Schlauchlängen für eine externe Montage. Deshalb und auch wegen meiner Bastelfreude muss diese unbedingt Modular sein.
Denkbar für mich wären auch ausgefallene Sachen wie ein Autokühler oder sowas in der Richtung.
Die Gehäuse-Lüfter sind wie folgt angeordnet, unten 120mm bläst rein, hinten 120mm raus (einziger platz für einen kleinen Radi) und oben 140mm raus.
Würde hier eventuell sogar eine Blower Grafikkarte sinnmachen? Was ich auch interessant fände wäre eine Hybridlösung für die Grafikkarte.
z.B. eine 2080 Seahawk von MSI wären zwei Fliegen mit einer Klappe.
Ich möchte keine Rekorde aufstellen, nur ein möglichst leises Gesamtsystem etwas Übertaktungsspielraum, und etwas Flexibilität.
Bin für alle Vorschläge offen. Das Gehäuse möchte ich (noch) nicht wechseln. Da mir das Design sehr gefällt. Eine Übernahme in das nächste Projekt wäre natürlich auch sehr vorteilhaft.
ich hatte vor ca. 10 Jahren eine Custom Wasserkühlung. Also nicht ganz unerfahren.
Jetzt zu meinem aktuellen Anliegen:
Case: Jonsbo RM3
CPU: i5 9600k @stock
Graka: (noch) Gigabyte Gaming G1 1070 ca. @2 ghz
Silentliebhaber daher 2xSSD
Budget 50€-150€ wären super, bei 150-300€ müsste es sich schon lohnen
Dank dem neuen Asus Board kann ich meinen alten Scythe Ashura 140mm nicht verwenden der beißt die Backplate der 1070.
Habe gerade einen schicken, 120mm Kühler von Jonsbo den CR-201 leider ist die Halterung so minderwertig das Sie jetzt schon das Zweite mal gebrochen ist.
Die 120er haben mir dann aber doch etwas zuviel Lautstärke auf Last.
Überlegung: günstig Luftkühler oder eine AiO-Extern nicht sichtbar verbaut. teuer Custom-Kühllösung.
(Vielleicht passt doch der ein oder andere schmale 140er)
Jetzt zu meinem Wunsch. Abwärme effektiver aus dem Gehäuse bringen. Da ich die Grafikkarte doch 2-3 Mal innnerhalb eines CPU-Lebens wechsel, wäre nur die CPU unter Wasser zu setzen natürlich die günstigere Option
Die 1070 ist sparsam und so sollten künftige Grafikkarten eher noch in der Wärmeentwicklung zulegen.
Am liebsten wäre mir ein passiver Betrieb, da die Lüfter natürlich extern und ungedämmt laufen sollen.
Auch wäre ein Anschluss der nachfolgenden Grafikkarte eine nette Option. Aber nicht zwingend.
Da das Gehäuse auf dem Schreibtisch steht fallen die schicken braunen von Noctua weg.
Würde den Radiator neben den PC stellen, falls er schick ist, andernfalls einfach hinten ans Gehäuse schrauben oder direkt darunter in den Schreibtisch bauen. Habe einen kleinen Schacht der ist 20cm breit, 60cm Hoch und 38cm tief.
Jetzt meine Probleme:
Kosten. Ich war bisher von meinem 140mm Luftkühler recht zufrieden was Leistung und Laufruhe anging (mit einem Übertakteten 4670k). Mit dem 120er kann ich mich nicht so recht anfreunden, übertakten ist nach Ablauf der Garantie geplant.
Preislich fallen mir die AiO Lösungen sehr ins Auge, allerdings hat dort kaum eine ausreichende Schlauchlängen für eine externe Montage. Deshalb und auch wegen meiner Bastelfreude muss diese unbedingt Modular sein.
Denkbar für mich wären auch ausgefallene Sachen wie ein Autokühler oder sowas in der Richtung.
Die Gehäuse-Lüfter sind wie folgt angeordnet, unten 120mm bläst rein, hinten 120mm raus (einziger platz für einen kleinen Radi) und oben 140mm raus.
Würde hier eventuell sogar eine Blower Grafikkarte sinnmachen? Was ich auch interessant fände wäre eine Hybridlösung für die Grafikkarte.
z.B. eine 2080 Seahawk von MSI wären zwei Fliegen mit einer Klappe.
Ich möchte keine Rekorde aufstellen, nur ein möglichst leises Gesamtsystem etwas Übertaktungsspielraum, und etwas Flexibilität.
Bin für alle Vorschläge offen. Das Gehäuse möchte ich (noch) nicht wechseln. Da mir das Design sehr gefällt. Eine Übernahme in das nächste Projekt wäre natürlich auch sehr vorteilhaft.