Kaufberatung: Hardware für Unraid NAS

chainr3action

Ensign Pro
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Guten Abend,

ich bin mit meinem NAS / Server Setup nicht mehr zufrieden. Ich habe mehrere Systeme, die inzwischen einfach zu alt, zu laut, zu unzuverlässig sind. Letztens war auch mein QNAP NAS aus heiterem Himmel nicht mehr erreichbar. Nach einem Reset gings wieder, die Weboberfläche hat sich ein paar Stunden und mehrere Neustarts zeit gelassen. Ich vermute, das müsste man mal neu aufsetzen (wäre auch das erste Mal seit Kauf - darüber könnte ich mich echt nicht beschweren). Aber bevor ich einen Totalausfall habe, würde ich dem Stress lieber zuvor kommen. Auch mit Backup hab ich dazu keine Lust. Außerdem will ich in die alte Hardware nicht mehr zu viel Zeit reinstecken.

Ich weiß, dass neue Hardware zurzeit leider „etwas“ teuer ist, aber ich muss mein aktuelles Setup jetzt endlich konsolidieren / überarbeiten und möchte es in dem Zug auch gleich zukunftssicher machen. Deshalb ist der aktuelle RAM-Preis nicht ganz so tragisch, weil ich erstmal „nur“ 32 GB brauche. Da das neue System mindestens wieder 10 Jahre 24/7 durchlaufen soll, kann ich zusätzlichen RAM dann kaufen, wenn er wieder günstiger ist.

Setup​

QNAP TVS-871
  • Intel i5-4590S
  • 8 GB DDR3 (90 % ausgelastet)
  • 2x 500 GB Crucial SSD für Container und VMs (Paperless, Zettelrobbe, Teamspeak, Plex, UniFi OS, Pi-hole, etc.)
  • 5x 6 TB WD RED RAID 6 für Daten (13,5 von 16 TB belegt)

Proxmox „Server“ (eher zweckentfremdeter Office PC)
  • Intel i7-6700
  • 16 GB DDR3
  • 2x Samsung PM983 NF1 3,84 TB auf PCIe-NVMe-Adaptern
  • Verschiedene VMs (Windows Server, Satisfactory Linux Server, etc.)

Backup NAS
  • Irgendein uraltes QNAP ARM 2-Bay-NAS
  • 4 GB RAM
  • 2x 10 TB RAID 1 (fast voll)
  • Dient als Backup-Ziel für NAS, MacBook, Proxmox, Windows-PC, etc.
  • Darauf läuft noch eine weitere Backup-Instanz von Pi-hole als Container.
  • Wird wahrscheinlich einfach 1:1 so weiterbetrieben.

Ziele des neuen NAS / Servers​

  • Zusammenfassen von Proxmox und TVS-871
  • Effiziente Nutzung aller SSDs und HDDs (deswegen Unraid siehe unten)
  • Stabile Hardware für mindestens 10 Jahre 24/7-Nutzung mit der Möglichkeit einfacher RAM- und HDD-Upgrades, wenn man es sich wieder leisten kann.
  • ZFS / ECC, weil ich inzwischen auch wichtige Dokumente speichere und nicht mehr nur Linux ISOs
  • Hardwarebeschleunigung für Plex

​

Neues Setup​

Kaufen:
https://geizhals.de/wishlists/5189705

Bemerkungen:
  • RAM hole ich mir gebraucht, wenn ich mal ein gutes Angebot für ca. 400–500 € finde.
    • Mit 32 GB sollte ich aktuell auskommen. Hab ja aktuell auch nur 24 GB inkl. 2 OS als Overhead.
    • Ich würde in Zukunft aber gerne viele VMs und Container laufen lassen, von daher ist die Option auf bis zu 128 GB nicht schlecht.
    • Single-Channel sollte von der Performance her erstmal eh kein Problem sein.
  • IPMI wäre ein Nice-to-have. Ohne spart man sich nur ein paar € beim Mainboard.
  • Der Storage-Controller ist nur ein Beispiel. Werde mir einen passenden, günstigen holen (z. B. der sollte passen https://ebay.io/m/Y8DZkR).
Preis also mit gebrauchtem RAM ca. 1700 € (+ Unraid Lizenz)

Übernehmen aus Bestand:

  • CPU-Kühler Assassin X 120 R SE
  • 5x 6 TB WD RED
  • 2x 3 TB WD RED
  • 2x 4 TB Samsung SSD
  • 2x 480 GB Crucial SSD
  • Intel X550-T2 10-Gbit-NIC
  • Und ich glaube, ich habe noch 1–3 2TB WD Green im Keller, aber ich weiß nicht, ob ich die noch einbauen werde. Vielleicht als Time-Machine-Share, um Speicher auf dem Backup-NAS freizubekommen.
Ja, ist auch mit gebrauchtem RAM ein abartiger Preis, aber mein QNAP TVS-871 war damals, glaub ich, auch in dem Bereich und neue 8-Bay-NAS sind aktuell noch teurer und bei Weitem nicht so flexibel. Und die QNAP Container Station Software nervt mich auch schon, seit es sie gibt … Von daher wird's Zeit für einen Wechsel.

Als OS hätte ich Unraid genommen. Da ich verschiedene HDD Größen habe und keinen Wert auf maximale HDD Performance lege, war das nach meiner Recherche über TrueNAS, OpenmediaVault, HexOS und wie sie alle heißen, die beste Option.

Ich hoffe, ich konnte mein Vorhaben verständlich beschreiben. Ich würde mich über Input freuen. Passt die Workstation Hardware oder soll ich eher Server Hardware nehmen? Was kann man verbessern, wo kann man vielleicht sparen, wo hab ich was vergessen?

Danke!
 
Ich würde dich zum Thema Unraid gerne auf das deutsche Subforum im Unraid Forum verweisen.
Da gibts auch verschiedene HW Beratungen und Builds.
Auch so Sonderlinge an Mainbords die da getestet wurden - inkl. einige dieser China NAS Boards.

chainr3action schrieb:
Passt die Workstation Hardware oder soll ich eher Server Hardware nehmen?
Nö die passt schon.
Frage ist halt auch wie es beim Thema Energieverbrauch aussehen soll.
 
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Ich habe mir auch ein Unraid-System gebaut. Habe dafür einen gebrauchten Dell Optiplex 3630 gekauft. Der hatte schon 32GB DDR4 drauf, dass Board frisst aber bis zu 128GB. Preis waren 200€ anfang des Jahres. Darin sind 3x8 TB HDDs und eine 256er nvme-ssd, die war schon dabei. Das Ganze wurde in ein größeres Gehäuse gepackt wo es jetzt ruhig seinen Dienst versieht. Der Kühler des Dells wurde gegen einen Thermalright getauscht, dass Ding ist aus 50cm nicht mehr zu hören.

Ist halt die Frage ob man neu kaufen muss ich bin aber auch ein geborener Sparfuchs und Bastelfan.
 
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Ich selbst habe ein i5-14400 auf einem ASRock Z690 mit 64 GB DDR4, 3x 20 TB HDD, 2x 2TB m2 für Docker, VMs, etc pp und 512 GB m2 als Download Temp. Läuft mit Unraid.

Das Ding läuft absolut perfekt. Habe das meiste im Juni 2025 vor dem großen Preisschock gekauft.
 
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Ich habe ein Ugreen DXP 480T, nutze darauf auch Unraid, zum Glück mit der alten Lizenz.
Verbaut sind 4x Lexar NM790 und die interne verbaute SSD habe ich gegen eine Kingston 1 TB ersetzt, damit ich das Ugreen OS nahtlos switchen könnte, wenn ich es müsste.
 
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@Anti-Monitor passt ist das bei Dell denn alles Standard? Also paßt da ein normaler Kühler für den Sockel und das Board in ein normales ATX Gehäuse?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du schon ZFS für Datensicherheit nehmen willst und auch noch RAID nutzt, dann halte ich UnRAID nicht für die beste Wahl. Denn damit kannst du kein Z-RAID nutzen und musst somit auf einen mMn wesentlichen Vorteil von ZFS, nämlich die automatische Selbstreparatur auf Dateisystemebene aus der Parität bzw. Redundanz, verzichten.
 
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Blutomen schrieb:
Frage ist halt auch wie es beim Thema Energieverbrauch aussehen soll.
Energieverbrauch ist jetzt nicht so wichtig für mich aber ich denke mal besser wirds sowieso wenn ich zwei Server mit alter Hardware durch einen neuen ersetze oder?

Anti-Monitor schrieb:
Ich habe mir auch ein Unraid-System gebaut. Habe dafür einen gebrauchten Dell Optiplex 3630 gekauft. Der hatte schon 32GB DDR4 drauf, dass Board frisst aber bis zu 128GB. Preis waren 200€ anfang des Jahres. Darin sind 3x8 TB HDDs und eine 256er nvme-ssd, die war schon dabei. Das Ganze wurde in ein größeres Gehäuse gepackt wo es jetzt ruhig seinen Dienst versieht. Der Kühler des Dells wurde gegen einen Thermalright getauscht, dass Ding ist aus 50cm nicht mehr zu hören.

Ist halt die Frage ob man neu kaufen muss ich bin aber auch ein geborener Sparfuchs und Bastelfan.
Das hab ich mir das auch angesehen. Ich bin was Hardware angeht eher kein Bastler. Ich möchte, dass es funktioniert. Ich probier dann gerne was in Software als VM oder Container aus. Das ist eher mein Ding. Aber die Hardware möchte ich jetzt zusammenbauen, konfigurieren und soll dann bestenfalls 10 Jahre ununterbrochen durchlaufen.
Wobei der Preisunterschied natürlich schon verlockend wäre. Ich bin halt auch kein Freund von den oft proprietären Netzteilen, Mainboards, etc die mit so einer Workstation dann einhergehen.

AlanK schrieb:
Ich habe ein Ugreen DXP 480T, nutze darauf auch Unraid, zum Glück mit der alten Lizenz.
Verbaut sind 4x Lexar NM790 und die interne verbaute SSD habe ich gegen eine Kingston 1 TB ersetzt, damit ich das Ugreen OS nahtlos switchen könnte, wenn ich es müsste.
Ugreen möchte ich vermeiden. Hatte da schon Probleme mit Docking Stations und Netzteilen von denen. Meiner Meinung nach sind die nicht grundlos günstiger.
Auch generell die Software die mit Fertig-NAS Systemen wie Ugreen und QNAP kommen. Das hatte ich jetzt und möchte ich nicht mehr.

Banned schrieb:
Wenn du schon ZFS für Datensicherheit nehmen willst und auch noch RAID nutzt, dann halte ich UnRAID nicht für die beste Wahl. Denn damit kannst du kein Z-RAID nutzen und musst somit auf einen mMn wesentlichen Vorteil von ZFS, nämlich die automatische Selbstreparatur auf Dateisystemebene aus der Parität bzw. Redundanz, verzichten.
Guter Punkt. Ich wusste bisher nicht, dass man Z Raid nicht mit dem flexiblen Unraid Array kombinieren kann.

Mein Aufbau wäre dann in etwa so:
Schneller SSD Speicher im Z RAID 1 (Samsung SSDs) für VMs, Container, Datenbanken und Dokumente
Die HDDs in diesen Unraid Array analog zu Raid6
Das wäre dann das beste aus beiden Welten.

Ich bin mir nur nicht sicher, ob es das ZFS und des ECC Speicher wirklich braucht.
 
Ich habe ja gesagt, dass ich Unraid einsetze.
UGREEN ist einer der beliebtesten Hersteller geworden bei NAS. (Geworden)
 
Ja hab ich verstanden. Ich bin halt kein Freund von dem Hersteller weil meine Erfahrungen "außen hui innen pfui" sind.
Die 8TB an Enterprise SSDs mit diesem M.3 Anschluss könnte ich dann auch nicht verwenden.
 
@seyfhor Ja passt alles, ist ein normales Board und der Towerkühler passte auch in die vorbohrungen. Das Board ist recht beliebt als serverunterbau, da es einfach passt und preisgünstig samt Hardware kaufbar ist. Ältere office-pcs fliegen ja immer etwas unter dem gamer-radar.

@chainr3action Verstehe ich! Würde dann an Deiner Stelle auch bei Neukauf bleiben. Das board von meinem Dell hat verrückterweise standard atx-netzteil Anschluss. Deswegen wollte ich das auch haben :)
 
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@chainr3action Ich habe mir Unraid sehr gründlich angesehen und bin schlussendlich zu Proxmox gewechselt. Hauptgrund war, dass Docker Compose nur über nicht offizielle Community Plugins machbar ist (war?), überhaupt lief enorm viel über Plugins mit teils eigenartigen Bedienkonzepten. Portainer ist für mich keine Option, ich krieg' davon Spontanherpes...

Letztlich wurde es Proxmox mit Docker Compose auf purem Debian in mehreren VMs, ich mag es einfach. Bonus: Der Proxmox Backup Server auf einem alten DeskMini mit grosser Festplatte in einem externen Dock ist wahnsinnig schnell, einfach klasse! Überhaupt das Thema Backup: GUI-lastige Monster wie Duplicati (wieder so ein Plugin in Unraid) sind einfach nicht mein Ding, alles viel zu aufgeblasen und komplex (ich fand das absolut furchtbar!). Statt dessen: Borg Backup per Cronjob in den VMs auf Hetzner Storage Box. Läuft sekundenschnell und absolut zuverlässig seit Jahren.

Hardwareseitig bin ich eine Nummer kleiner unterwegs mit AMD Ryzen 7 PRO 5750GE und 64 GB DDR4 ECC weil ich das aus alten Builds schon da hatte. Als Board kam ein ASRock B550M Pro4 dazu, weil billig und mit 6 SATA-Ports ausgestattet, so brauche ich kein HBA. Gehäuse ist ein Sagittarius per AliExpress: Leider zwar ziemlich billig gemacht, konzeptuell aber m.E. unübertroffen, vor allem wegen der "sauberen" Lüftung mit superleisen, runtergeregelten 120er Noctuas in einem separaten Festplattenabteil ohne "Querluft" über irgendwelche unnötigen Gehäuseöffnungen...
 
chainr3action schrieb:
Guter Punkt. Ich wusste bisher nicht, dass man Z Raid nicht mit dem flexiblen Unraid Array kombinieren kann.

Mein Aufbau wäre dann in etwa so:
Schneller SSD Speicher im Z RAID 1 (Samsung SSDs) für VMs, Container, Datenbanken und Dokumente
Die HDDs in diesen Unraid Array analog zu Raid6
Das wäre dann das beste aus beiden Welten.
das kannst du machen, du hast halt die Optionen

Array - mit oder ohne Parity (1 oder max 2), da kannst du alle möglichen single disks einbinden, auch diverse Formate (xfs, btrfs, zfs, ntfs) mixen und bei Bedarf mit Parity Protection absichern.

Wie du bereits weißt ist das ist kein RAID X
  • also read speed = max single disk read performance
  • also write speed = je nach Einstellung und gewünschtem Verhalten (1/3 bis max single disk performance)

einzige Bedingung, bei Parity Nutzung muss die Parity disk mind >= jeglicher single disk sein welche im array sind, Beispiel, im Array befinden sich

2, 4, 6, 8, 12 TB disks, dann müsste/n die Parity/s ebenso jeweils mind. 12 TB sein).

Formate der disks ist egal, kannst auch alle vorab in zfs formatieren, ist aber dann kein zfs Raid Z usw., Schutz kommt vom Array und der Parity dann.

Vorteil, jeweilige Größen sind egal, Formate sind egal, kann jederzeit erweitert oder verkleinert werden (disk zusätzlich rein oder raus), auch bestehende disks inklusive Daten ... ohne diese formatieren zu müssen.

Nachteil, read speed ist halt limitiert auf die jeweilige disk wo die Daten bei Zugriff liegen, write speed hängt davon ab wie das Setting wäre, entweder ca. 1/3 - 1/2 max write speed der jeweiligen disk wo Daten gerade draufkommen (Standard setting), dann wären aber auch nur 2 - 3 disks in dem Moment aktiv (Daten Disk zzgl. Parity 1 oder 2) und nicht das gesamte Array, oder wenn es schneller sein soll, "Turbo" mode, dann wäre max write speed die "langsamste" disk im Array, je nach Vorgang dann, aber alle disks aktiv.

Klassische Unraid Nutzung ist ja ausgelegt auf, neue Daten kommen in einen pool
Mover schiebt (meist nachts) die Daten dann ins Array, daher ist der write speed da meist nicht ganz so entscheidend.

Kommen wir zu pool/s - single drive oder im Raid Verbund (btrfs oder zfs)
hier kannst du dann auch dein zfs Z-Raid nutzen wenn gewünscht usw, du entscheidest auch ob Daten

pool A > pool B per mover verschoben werden sollen
pool A > Array per mover verschoben werden sollen
pool A > dort bleiben sollen

und X pools auch anlegen und definieren, Bilder sind pool A, Daten sind pool B, mit jeweiligen Regeln usw.

am Ende hast du halt alle Optionen, ob du mit pools arbeiten willst, mit pool > array, nur mit array, usw, je nachdem wie effizient das System auch sein soll.

Kurzfassung, ja, dein Vorhaben lässt sich einfach umsetzen, weiterer Vorteil, alles direkt onboard ohne zusätzliche Layer bauen zu müssen, NAS, VM Host, Docker Host, LXC bei Bedarf (als plugin) dann auch.

Docker compose wird jetzt final mit v8 auch nativ kommen da es viele sich gewünscht haben, ich persönlich nutze es nicht daher kann ich auch nichts zur aktuellen plugin Version sagen, aber wenn man will geht es auch jetzt schon.

Plugins, sind halt kleine Tools welche besser auf dem Host direkt aufgehoben sind anstelle in einem Docker (oder LXC, VM), Beispiel wie Lüftersteuerung, spezielle Tools halt wo Host Operations wichtig sind, oder Treiber plugins (Unraid an sich ist bewusst schlank gehalten) oder oder oder ...

je nach usecase und setup halt ;) viel Erfolg mit deinem Projekt.
 
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chainr3action schrieb:
Ugreen möchte ich vermeiden

Warum? Die haben wirklich ganz gute Produkte, wenn man ein Fertig-NAS will.

chainr3action schrieb:
Mein Aufbau wäre dann in etwa so:
Schneller SSD Speicher im Z RAID 1 (Samsung SSDs) für VMs, Container, Datenbanken und Dokumente
Die HDDs in diesen Unraid Array analog zu Raid6

Du kannst in UnRAID m.W. generell kein Z-RAID erstellen.

chainr3action schrieb:
Das wäre dann das beste aus beiden Welten.

Sehe ich nicht so. Der Vorteil fällt dann für diesen Datenbestand nach wie vor weg. Der Vorteil beim Array in UnRAID ist, dass nicht alle HDDs gleichzeitig laufen müssen. Du sagst aber sogar, dass dir Energieverbrauch nicht so wichtig ist und willst auch noch nen HBA nutzen. Das passt nicht wirklich zusammen.

Ich verstehe diese Fixierung auf UnRAID hier echt gar nicht. Wenn dir in TrueNAS irgendwas fehlt, dann nimm halt Proxmox und mach TN als VM.


chainr3action schrieb:
Ich bin mir nur nicht sicher, ob es das ZFS und des ECC Speicher wirklich braucht.

Naja, ob du es brauchst, das musst du selbst wissen.
 
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@Naturtrüb Danke für den Hinweis. Erinnere mich nur, dass es vor ein paar Jahren noch nicht ging.

EDIT: Ah, ich sehe gerade, seit 2023. Wie die Zeit vergeht...
 
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