Kaufberatung: Kopfhörer + Soundkarte ~350-400€

strucker383

Cadet 4th Year
Registriert
März 2008
Beiträge
75
Guten Abend zusammen :)

Da mein altes Headset das Zeitliche gesegnet hat (Speedlink Medusa NX 5.1 Surround), möchte ich nun neue Kopfhörer (kein Headset!) kaufen... und zwar gescheite!

Nunja, schon seit vielen Tagen informiere ich mich über die unterschiedlichsten Kopfhörer. Seien es offene, geschlossene, neutrale, basslastige, Hifi, Studio usw... Die Auswahl ist einfach gigantisch und dementsprechend auch unübersichtlich.
Die Bauweise ist mir eigentlich egal, da ich sie zu 90% zu Hause nutzen werde und ich (zurzeit) eh Single bin, kann auch niemand in der Umgebung gestört werden^^

Genutzt wird der Kopfhörer hauptsächlich für Musik.
Beliebte Musikrichtungen: Hip Hop, Electro, Rap. Aber auch desöfteren melodische Lieder, also auf keinen Fall NUR basslastige Musik!!!

Budget: Kopfhörer 250€. Spielraum: 50€ +-
Soundkarte: 100€. Spielraum 20€ +-

Dementsprechend sind auch meine Erwartungen an die Kopfhörer. Er soll nicht über zu viel, aber auch nicht über zu wenig Bass verfügen.
Theoretisch wäre für mich ein neutraler Kopfhörer optimal, aber schätzungsweise wird dieser mir zu langweilig klingen. Eine schöne Bühne sowie detailreicher und hochauflösender Klang sollte schon vorhanden sein. Es darf aber wie oben erwähnt, nicht an Bass fehlen! Der Bass sollte, wenn möglich, schön knackig und auch tiefgehend sein, sich aber nicht zu sehr in den Vordergrund stellen. Jedoch gilt: Lieber ein Hauch mehr Bass, als zu wenig.

Ich würde zu einer Mischung zwischen den AKG K701 und Beyerdynamic DT-990 tendieren.
Der AKG K701 deshalb, weil seine Bühne (in der Preisklasse wohlgemerkt) sowie der Klang in Bezug auf die Detailreiche und Auflösung überragend sein soll. Höchstwahrscheinlich ist der Sound mir jedoch zu langweilig und vorallem: zu kühl und analytisch.
Der Beyerdynamic DT 990 deswegen, weil er über ausreichend Bass verfügt, sowie der rest am Klang nicht das Schlechteste sein soll. Der Sound soll recht "warm" bzw "dunkel" sein. Finde ich gut. Jedoch habe ich oft gelesen das der Bass doch ein wenig übertrieben sei und die Höhen ebenso... -> Vorallem die Höhen sind anscheinend oft ziemlich aufdringlich. Für mich ein No-Go.

Ansich wäre wahrscheinlich der Beyerdynamic DT-880 der perfekte Kopfhörer. Ich vermute aber fast, dass dieser trotzdem noch ein wenig zu neutral sein könnte (neutral ist er im Grunde genommen nicht, da die Beyerdynamics über den typischen Höhen-Peak verfügen sollen. Ich hoffe ihr wisst was ich meine).

Zusammenfassend wonach ich suche:

- Bass muss vorhanden sein (wichtig: nicht zu stark!). Soll auch etwas in die Tiefe gehen (auch wichtig). Insgesamt in etwa so: Satt, aber nicht fett!
- Schöne Mitten (kann ich jetzt nicht näher beschreiben..)
- Klare Höhen (jedoch nicht zu scharf )
- Eher warmes Klangbild
- "relativ" breite Bühne
- "relativ" detailreich
- Gute Auflösung


Möglichkeiten die ich gefunden habe:

Beyerdynamic DT-880 -> Recht "neutraler" Kopfhörer. Eventuell nicht ausreichend Bass, bzw. etwas zu kühl im Klang? Bühne und Auflösung soll aber ordentlich sein.

AKG K612 -> Nachdem was ich gelesen (leider nicht gehört...) habe, soll dieser recht detailreich sein, über eine halbwegs gute Bühne verfügen und der Bass ebenso ordentlich sein.

Philips Fidelio X1 -> Soll auch in die Richtung gehen wonach ich suche, jedoch ist auch hier (wie beim DT-990) anscheinend der Bass etwas zu vordergründig. Zwischenfrage: Kann jemand von euch Bass zwischen diesen beiden Kopfhörern vergleichen, denn es könnte ja auch sein das der Bass beim Philips noch ein Stück hochwertiger im Klang ist.
Allgemein hätte ich zu diesem Kopfhörer noch nähere Erläuterungen!

Sennheiser HD 598 -> Konnte ich ausnahmsweise von nem Kumpel ausleihen. Klanglich war es in Ordnung, jedoch denke ich das in der Preisklasse noch einiges geht. Bisschen mehr Druck hätte auch nicht geschadet.

Hifiman HE-300 -> Ein doch recht unbekannter Kopfhörer wie ich erfahren habe. Soll anscheinend ähnlich wie der DT-880 im Klang sein, jedoch über mehr Bass verfügen und generell etwas wärmer abgestimmt sein. Hat sich aufjedenfall recht interessant "angehört" (eher gelesen).

Geschlossene Kopfhörer wurden zufälligerweise nicht aufgelistet. Grundsätzlich bin ich dieser Bauart gegenüber nicht abgeneigt!

Achso: Bei den Beyer´s würde ich zu der 250 Ohm-Variante tendieren.

Das war´s mal zu den Kopfhörern, bin mal gespannt was für Meinungen und Alternativen ihr habt.



Ein weiteres Thema ist die Soundkarte + eventuellen KHV.

Ich bevorzuge eine externe Soundkarte, da ich meistens meinen Laptop nutze.
Bisher habe ich viel über die Marke "FiiO" gelesen. Das Modell "E07K" scheint für den Preis recht ansprechend zu sein.
Meine Frage jedoch: Habt ihr Erfahrung mit diesem Modell? Lässt dieser sich auch problemlos mit einem Galaxy S3 betreiben?
Warum lässt sich lediglich der Amp in der Kombination mit einem Smartphone nutzen?
-> So wie ich das bisher gesehen habe, wird das Smartphone doch exakt wie das Laptop mit dem FiiO verbunden, am Laptop arbeitet jedoch Amp UND DAC gleichzeitig.
Kann man, bei der Nutzung am Laptop, gleichzeitig den Akku des FiiO laden UND Musik hören?


Das war´s dann auch :)
Ist nun wirklich viel Text + Fragen geworden, aber 350-400€ sind auch ein haufen Geld!

Vorab schonmal vielen Dank für eure Antworten!
 
Ich habe den großen Bruder den E17 und du kannst laden und Musik hören, der E7 ist auch nicht schlecht, hat nur keinen digitalen Eingang. Bis 300 Ohm gut verwendbar, kann keinen Unterschied zum E10 hören.

Der AMP kann auch ohne Smarpthone genutzt werden, nur der DAC am PC. Am Smartphone wird halt das Signal über den AUX durchgeschliffen.
 
Wenn es ausschließlich um guten Kopfhörersound geht, würde ich auch einen speziellen Kopfhörerverstärker wählen, am besten mit integriertem DAC.

Beispiele in der Preisklasse (100 - 200 €):

- NuForce µDac2 USB-DAC
- Cambridge Audio DacMagic XS USB DAC
- USB D/A Wandler mit Kopfhörerverstärker Calyx Cofee
(http://www.digital-highend.de/start/wp-content/bildupload/EN611_S.28-31-3.pdf)
- Arcam rPAC USB/Headphone DAC
 
Zuletzt bearbeitet:
DT 880: Ist durch die Höhenbetonung eher Kühl. Aber mit der passenden Soundkarte, z.B. Asus Phoebus Solo, die gut ins Budget passt, kann man das mit nem EQ ausgleichen in den höhen.

K612 Pro: Dürfte deinen geschmack am ehesten Treffen. Durch die Bank hinweg recht neutral, jedoch leicht betonte bässe, und damit ein leicht warmes Klangbild.

Fidelio X1: Das ist eher ein warmer spaßhörer, also deutlich betonte bässe. Ist vielen auch zu viel, besonders im Oberbass (vielen aber auch genau richtig ;) ). Könnte aber gut sein, dass er dir gefällt. Ein warmes Klangbild hat er jedenfalls ;) Leider war der mal für 160-180€ zu haben, und ist mittlerweile auf 230-250€ hoch....

Hifiman HE 300: Eher nicht... Da der HE 400 von 399€ auf 299€ reduziert wurde (aufgrund des Nachfolgers) finde ich den HE 300 ehrlich gesagt.... ziemlich uninteressant.

Der HE 400 könnte glaub seeeehr gut gefallen.

Eins muss dir klar sein: Du kannst dir in deinem Budget zwar einige deiner Punkte erfüllen, aber du wirst definitiv keinen Kopfhörer finden, der in ALLEN punkten besser ist, als alle anderen Kopfhörer ;)
Du bekommst zwar ein warmes Klangbild, dafür aber mit weniger auflösung als z.B. ein dt 880/K701. Du kannst ne tolle räumlichkeit bekommen, dann aber evtl nicht so ein Tiefbass. Da musst du dir aussuchen, welcher dir den besten Kompromiss bietet.

Im Bestenfall würde ich zumindest 3 probehören.. Den HE 400, AKG K612, und DT 880 Edition (oder Fidelio X1), oder sogar alle 4.

Im Klangbild gibts bei bassbetonter Musik 2 lager.
Die einen müssen bei bassbetonter Musik auch nen bassbetonten kopfhörer haben,
die anderen wollen da lieber nen neutraleren Kopfhörer, weil die Musik SELBST schon bassbetont ist, und es sonst zu viel wird.

Soundkarte: joa, extern.. Fiio E07k könnte gehen. Seine Ausgangsleistung ist ziemlich gut für den Preis, kann man also nehmen^^

Welcher DAC/KHV mit android geräten genutzt werden kann, da würde ich mir am ehesten den Thread mal ansehen, und evtl direkt dort fragen: http://www.head-fi.org/t/595071/android-phones-and-usb-dacs

Aber ein DAC könnte an deinem Galaxy S3 nur dann genutzt werden, wenn der Sound via micro-USB ausgegeben werden könnte. Und ich glaub,d as geht nur mit bestimmten android versionen / Kernels.

Andererseits.. das Galaxy S3 hat mitunter den besten, saubersten sound in der ganzen Android Welt.
 
Besitze selbst einen DT 880 seit etwa einem Jahr. Ich liebe ihn :p
Höre viele Mixes (ElectroBootlegMusic von YT ist ein Begriff?). Ich habe bei meiner Asus Xonar DG den Bass und die Höhen um ca 5 db erhöht und finde das super.
Ich muss zugeben, dass der Bass nie stark ist. Aber wie gut Musik klingt, wenn man einen sehr neutralen Kopfhörer hat, ist ein Erlebnis für sich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay ich hatte vorhin auch nur mal schnell google bemüht. Ich wollte dem TE auch nur nahe legen einen externen Kopfhörerverstärker mit DAC zu suchen und nicht so "Allerwelts-Verstärker" oder "Allerwelts-Soundkarten".

Das der NuForce µDac2 so "unterirdisch" zu sein scheint, wusste ich nicht, sorry. Ich hatte nur im Hinterkopf, dass NuForce in Bezug auf DAC's und MediaPlayer im Hifi-Rack-Format in irgendeiner Hifi-Zeitschrift mal gelobt wurden ist.

Aber ich habe noch mal eben in einer aktuelleren AUDIO Zeitschrift geblättert ...
Im groben Preissegment daher noch diese Kandidaten:

- Meier Audio CORDA PCSTEP USB-DAC Portable Headphone Amplifier
- FiiO E17 Alpen USB D/A Wandler und Kopfhörerverstärker
- avinity usb dac mobile
Ergänzung ()

Bei den lt Reviews recht guten in Bezug auf P/L angesiedelten V-DAC's von Musical Fidelity scheint es DAC und Kopfhörer-Verstärker in einem Gerät leider nicht zu geben. :(
Ergänzung ()

M-Audio M-Track wäre eventuell auch noch eine Adresse ?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Entschuldigt die späte Antwort, aber ich kam bisher nicht dazu.
Schonmal vielen Dank für die zahlreichen Rezensionen, vorallen von Darkseth88.

Bin was die Soundkarte angeht nun ein wenig verwirrt^^ Darkseth88 ist der Meinung das der E07K ausreichend sein soll, andere jedoch es wäre nicht so das Wahre. Also den E17 Alpen hatte ich auch schon aufm Radar, jedoch hab ich nun auch öfters gelesen, dass der Unterschied zum E07K eher marginal sein soll. Also wenn ich ihn als reinen Amp für mein Galaxy S3 und als Dac + Amp am Laptop nutzen könnte, wär ich eigentlich schon sehr zufrieden.
Wie wird der E07K denn am Laptop angeschlossen? Einfach den FiiO mit dem USB-Kabel am Laptop verbinden und die Kopfhörer dann ebenfalls an den E07K stecken?

Ist diese externe Soundkarte ausreichend für den AKG 612, DT-880, Fidelio X1 und dem HE-400? Da der HE-400 ja ein magnetostatischer Kopfhörer sein soll, weiß ich nun leider nicht ob genügend Power und vorallendingen der DAC den Ansprüchen vom HE-400 standhalten kann.

Aber: Anderen Alternativen zu externen Soundkarten gegenüber bin ich natürlich offen . Ich könnte jedoch den E07K für lediglich ~70 € aus dem Ausland ergattern. Der E18 liegt bei ca. 120 €. Hat hier jemand eventuell Erfahrung damit?

Noch eine wichtige Frage zum HE-400: Ist dies auch so ein Kopfhörer der lediglich "perfekte" Audiodateien verträgt? Habe vom AKG K701 gehört, dass qualitativ minderwertige Dateien einfach grauenhaft klingen sollen!

Die Kopfhörer würde ich zum Probehören bei thomann bestellen.

Schönen Abend noch.
 
Ich behaupte mal dass najezu jeder KH der die details der musik richtig darstellt "grauenhaft" klingt, wenn du ihn mit müll fütterst. Nur klingt eben nicht der KH grauenhaft, sondern das was du ihm zur verfügung stellst.
 
7hyrael schrieb:
Ich behaupte mal dass najezu jeder KH der die details der musik richtig darstellt "grauenhaft" klingt, wenn du ihn mit müll fütterst. Nur klingt eben nicht der KH grauenhaft, sondern das was du ihm zur verfügung stellst.

Das ist im Prinzip schon so richtig, gemäß der "alten" Regel, was in der Wiedergabekette im Schritt zuvor "versaut" wurde, können nachfolgende Glieder lediglich "verschlimmbessern". Und die Quelle ist dabei halt essentiell.

Allerdings denke ich, wenn ich die ausführlichen Recherchen des TE sehe, dass er sich mit der Materie ein wenig auskennt und sicher keine schlecht komprimierten MP3's auf seinen neuen Kopfhörern anhören will.
Aktuell geht ja eh der Trend hin zu 192 KHz und verlustfreien Formaten. HiRes ist durch die sinkenden Preise für Speicherplatz heutzutage in HiFi-Kreisen eher die Regel als die Ausnahme. Und das geht durchaus mit Computertechnik auch ohne Plattenspieler und ohne Röhrenverstärker. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, naja interessant ist dein Link schon. Der erste Teil leuchtet auch ein. Der Homo Sapiens hört gemein hin bis 19 Khz, die meisten eher bis 15 KHz. Das ist unumstritten. Das kann man sogar selbst testen mit einem einfachen Frequenzgenerator.
Nur die Abtastfrequenz hat damit an sich nichts zu tun. Je höher analoge Signale abgetastet werden, um so höher die Auflösung bzw, je feiner die "Treppen" der digitalen Kurve in Bezug auf das ursprüngliche analoge Signal. Aber gut hier geht es um DAC und nicht um ADC. Aber auch hier, denke ich, wird "Oversampling" dahin gehend angewendet bei Taktdifferenzen von Quell- und Abtastsignal mehrere Werte pro "Stufe" zu haben, und damit Fehler (Jitter) erkennen und beseitigen zu können.
Das in Bezug auf die Chip DACs, also 1Bit bzw. Low-Bit-Wandler. DACs mit voller Bitbreite (im Parallelbetrieb) gibt es auch heutzutage, also solche wo über ein extrem präzises Widerstandsnetzwerk jedem Bit ein Analogwert zugeordnet wird. Nur diese sind sündhaft teuer.

Das aber von mir zur Theorie. Mir selbst fehlen leider die finaziellen Mittel, um derartige High-End-Technik @home betreiben und damit hören zu können. Und dann muss man sicher auch immer sehen, was ist individuell realisierbar und sinnvoll. Klar ist z.B. ein Porsche gemeinhin besser als z.B. ein Polo. Aber sich fortbewegen von A nach B kann man mit beiden. Und so ähnlich ist es mit High-End-Hifi sicher auch.
Dieser Vergleich aber off topic.

Im Bereich Kopfhörer und DAC im 300 Euro Segment gibt es sicher eine Reihe Produkten, die sich wirklich lohnen und wo eine deutliche Verbesserung zu onchip Sound und 0815 Head-Sets vom 99% der Hörer feststellbar ist. Bei weiteren i-Tüpfelchchen nach oben in deutlich höheren Preissegmenten sicher auch mit einem Hang zum "voodoo" sind die hörbaren Verbesserungen pro Euro sicher deutlich weniger ausgeprägt. Die e-Funktion lässt grüßen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das problem ist oft nichtmal die bitrate oder das Format, sondern eher dass ein nicht zu vernachlässigender Teil der Musik absolut grottig aufgenommen wird. Da kannst du die CD im Feinsten Player und an der großartigsten HiFi-Kette ranhängen, das klingt trotzdem nach nix.
Is mir schon sehr oft passiert dass mich CDs die ich ewig nicht gehört habe beim einlegen dann komplett aus den latschen gehauen haben als ich sie zum ersten mal an was brauchbarem gehört habe.

Hypnotize von System Of a Down ist so ein beispiel. Unhörbar. Hatte die mal weil sie mir ins Auge Sprang bei nem Kumpel dabei der mir mal seine Klein & Hummel-Studiomonitore zeigen wollte.

Da steht nun also eine nahezu in Perfektion aufgestellte Anlage mit aktiven LS zum preis von über 3000€/stk, 2x die Teufel M 11000 SW Subwoofer (die dinger sind MONSTER, gibt wenig von Teufel das ich anpreise aber die dinger... Hammer...) plus Raumoptimierung, Antimodes und allem drum und dran, wir hören erst ein paar wirklich gut aufgenommene tracks, bspw von billy Joel und dann legen wir die scheibe ein und kriegen fast das kotzen. So gut die Musik auch ist, so miserabel ist diese CD... Keinerlei dynamik, total verwaschen, einfach nur Flacher sound. nachdem die probe durch die Tracks zum ergebnis geführt hatte dass wohl alle Lieder auf der scheibe so klingen flog sie wieder aus dem Laufwerk...

Dann kommen noch so faktoren wie Loudness etc dazu...

Was ich damit sagen will: Seit ich Musik mit audiophilerem equipment höre, hat sich auch die art und weise wie ich musik höre und vor allem auch WAS ich höre ziemlich verändert... und das kenne ich eigentlich von den meisten die sich irgendwann mal aus dem Sumpf von schrottigem Klang befreien.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben