Kern- und Fusionstechnik sowie Alternativen zur Energieerzeugung

Jep, 5-10 Millionen Euro allein für die zwei Bohrungen sind nicht ganz ohne.
Ein weiteres Problem ist fast allen "Erneuerbaren Energien" (eigentlich auch ein pradoxer Begriff) gemein:
Umweltaktivisten. Mitlerweile bildet sich ja gegen alles eine Bürgerinitiative. Wahrscheinlich sind es die, die vorher auch gegen KK waren.
 
da sind die umweltaktivisten wenigstens mal konsequent, aber ohne es zu wissen.
den erdwärme ist zum größten teil kernenergie :lol:
 
@<NeoN>: gebe ich recht Erneuerbare Energie ist schon ein komischer Name, da ja Solar Strom oder Geothermie nicht Erneuerbare ist sondern auch Fossil wenn man es will.

@Topflappen: Ja klar ist das auch mit Kernenergie, aber eine Natürliche nicht so wie AKWs die kommen nicht natürlich vor.
Außerdem mal so am Rande bin mal Monate lang mit ein Geochemiker unterwegs gewesen der Erdbohrungen gemacht hat für Kunden, ich habe in der Zwischenzeit, Archäologie, Kampfmittelbeseitigung und Klimaforschung gemacht.
 
@Tekpoint
Schlag nochmal in aller Ruhe den Begriff "Fossil" nach.

Natürliche Atomkraft
????

mal Monate lang mit ein Geochemiker unterwegs gewesen der Erdbohrungen gemacht hat für Kunden, ich habe in der Zwischenzeit, Archäologie, Kampfmittelbeseitigung und Klimaforschung gemacht.

Wohl zuviel an den Gasen geschnüffelt was? ;)

Der nukleare Fusionsprozess der Sonne ist nicht fossil, er ist höchstens Universumsbedingt ;)

@Topflappen:
Der Energiehaushalt der Erde wird im Wesentlichen durch die Einstrahlung der Sonne und die Ausstrahlung der Erdoberfläche bzw. Atmosphäre bestimmt, also durch den Strahlungshaushalt der Erde. Die restlichen Beiträge von zusammen etwa 0,02 % liegen deutlich unterhalb der Messungsgenauigkeit der Solarkonstanten sowie ihrer Schwankung im Lauf eines Sonnenfleckenzyklus.

Etwa 0,013 % macht der durch radioaktive Zerfälle erzeugte geothermische Energiebeitrag aus, etwa 0,007 % stammen aus der menschlichen Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger und etwa 0,002 % verursacht die Gezeitenreibung."

Soviel zu den "immensen" nuklearen Reaktionen im Erdkern.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Tekpoint: Selbstverständlich gibt/gab es, neben den schon erwähnten natürlichen Zerfällen, auch natürliche Reaktoren, in denen Uran gespalten wird.
Hierbei kommt es darauf an, dass die Urankonzentration hoch genug ist und keine Neutronenabsorber anwesend sind. Moderiert wird das ganze dann vom Wasser.
Naturreaktor Oklo
 
@Onkelhitman

aha, buddel mal nen 30 meter tiefes loch. wie warm ist es da?
klar, so warm wie auf der sonne, leuchtet ein wa ;)

da unten herrscht grundwassertemperatur, also ca. 6 grad.
welche temperatur hat den magma, so 13km weiter unten?
tausend mindestens, und diese energie kommt nicht von der sonne.
mag sein das auf der oberfläche viel energie von der sonne kommt (und davon weit mehr als die hälfte wieder ins all verschwindet), aber unten drunter hat die sonne nix zu sagen.
die wärme da unten kommt hauptsächlich aus der spaltung von uran, thorium.. von wo auch sonst.
deine beispielrechnung ist nett, zeigt aber nur das du die basisoperationen zur prozentrechnung sicher beherrscht.
 
@Onkelhitman: Hatte ich mich wohl etwas falsch ausgedrückt, mit "wenn man es will", anders gesagt wenn "man es so sagen will auch".
Weist du jetzt was ich sagen wollte ;)

Klar ist es nicht Fossil, den Fossil ist ja gespeicherte Energie was über Jahrtausende oder Million Jahre entstand und sich " erneuern kann". Hoffe das wird nicht wieder falsch verstanden^^

Außerdem ist die Sonne und auch zum großen Teil das innere der Erde wie eine gewaltige Explosion in Zeitlupe.
 
Der Energiehaushalt der Erde wird im Wesentlichen durch die Einstrahlung der Sonne und die Ausstrahlung der Erdoberfläche bzw. Atmosphäre bestimmt, also durch den Strahlungshaushalt der Erde. Die restlichen Beiträge von zusammen etwa 0,02 % liegen deutlich unterhalb der Messungsgenauigkeit der Solarkonstanten sowie ihrer Schwankung im Lauf eines Sonnenfleckenzyklus.
Dabei vergisst du nur einen winzigen Teil: Wärmekapazität.
Vielleicht sind deine Zahlen korrekt für die jetzt aktuell eingebrachte Energie in das System Erde.

Aber der Milliarden Jahre andauernde radioaktive Zerfall im Erdinneren hat ordentliche Energiemengen "produziert".
Diese erhöhte Wärmekapazität kann man über Temperaturunterschiede nutzbar machen.
 
Und ein großer Teil ist ja auch Gespeicherte Wärme aus der zeit wo die Erde sich gebildet hat ;) Die Erde kühlt ja nach und nach aus, geschieht aber über hunderte Million Jahren bis Milliarden von Jahren. Selbst wenn die Sonne mal zum weißen Zwerg geworden ist wird der Erdkern noch wärme haben.


Hier ist auch eine Theorie dazu noch
 
<NeoN> schrieb:
Ein weiteres Problem ist fast allen "Erneuerbaren Energien" (eigentlich auch ein pradoxer Begriff) gemein:
Umweltaktivisten. Mitlerweile bildet sich ja gegen alles eine Bürgerinitiative. Wahrscheinlich sind es die, die vorher auch gegen KK waren.

Umweltaktivisten sind nicht so wie Sie dargestellt werden das diese auch beim Bau von Erneuerbaren Kraftwerken bzw. Anlagen auf die Barrikaden gehen aber viele Menschen möchten in Projekten die die Region/Kommune betreffen einbezogen werden und gemeinsam soll an einem Konzept gearbeitet und verwirklicht werden. Dafür nehmen die Menschen auch höhere Kosten in Kauf! Meistens geschehen Projekte wie der Ausbau des Netzes mit Ausschluss des Volkes. Zurecht wird dann auf die Barrikaden gegangen oder selbst Initiativen gestartet.
So gibt es viele Bürger- als auch Kommuneninitiativen der Kommunen die EE ausbauen oder selbst den Netzausbau vorantreiben.
 
Habe ich geschrieben das diese richtig sein soll? Es ist eine Theorie nicht mehr nicht weniger. Es gibt außerdem so einiges was noch offen ist an Frage was das Erdinnere angeht.
Werde mir dein Link dann auch gleich mal ansehen. Aber selbst dort wird man nicht alles Erklären können.
 
@ Onkelhitman

Kettenreaktione, die wie im Kernkraftwerk stattfinden, können unter bestimmten Bedingungen auch auf der Erdoberfläche ganz natürlich passieren.

So geschehen in Afrika in Oklo.

oklo15_curtin.jpg


Heute ist das unwahrscheinlich, da die Urankonzentration logischerweise abgenommen hat.

[wurde ja weiter oben schon erwähnt]
[ist aber ein spannendes Thema, weil man dort natürlich sehen kann, wie sich die radioaktiven Zerfallsprodukte (i.e. Abfälle) sich so verhalten über die Zeit]
 
Zuletzt bearbeitet:
Tekpoint schrieb:
Es ist eine Theorie nicht mehr nicht weniger.
Toll, es gibt auch die... "Theorie", dass die Erde nicht mal 10.000 Jahre alt ist. :rolleyes:
Also, wollen wir nun von wissenschaftlichen Theorien reden oder von den Fantasien, die sich irgendwelche (wohl profilierungsgeilen) Laien machen, und die mit Wissenschaft wenig bis gar nichts zutun haben?

Tekpoint schrieb:
Es gibt außerdem so einiges was noch offen ist an Frage was das Erdinnere angeht.
Werde mir dein Link dann auch gleich mal ansehen. Aber selbst dort wird man nicht alles Erklären können.
In der Wissenschaft ist in wohl so ziemlich jedem Bereich immer irgendwas noch offen. :rolleyes:
Das heißt keineswegs, dass man bestimmte Dinge nicht schon längst weiß.
Wir, die Menschheit, können wissen, dass die Erde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch vor hunderten Millionen Jahren nicht bedeutend kleiner gewesen sein kann.
 
Topflappen schrieb:
das in freiberg daran gearbeitet wird.. da muss man kein prophet sein um das zu wissen :p

Nicht nur in Freiberg. Btw, die angesprochenen Versuchsanlagen mit dem bescheidenen Wirkungsgrad sind vom Ende der 80er Jahre, sprich die haben schon 30 Jahre und mehr auf dem Buckel. Damals waren Ölheizungen mit 80% Wirkungsgrad Hightech.

Topflappen schrieb:
sicher steckt da noch potential drin, aber die erschließungskosten und der laufende betrieb gepaart mit mickrigen wirkungsgraden sorgt nicht grad für großen drang da jetzt viele euros zu verbrennen.

Von wegen Erschließungskosten, wir bohren heutzutage hunderte Meter unter Wasser nochmal paar tausend Meter in den Boden wegen Öl und Gas und dennoch rechnet sichs. Und keiner kann mir erzählen, dass der gesamtwirkungsgrad der momentan vorherrschenden Energieform von der Bohrung bis zum Abgasstutzen der KWK irgendwen vom Hocker reist. Trotzdem rechnet sich das Ganze und bringt Milliardengewinne.

Topflappen schrieb:
da is mir wind doch lieber, mit dem kann man wenigstens schon vor errichtung planen ;)

Epic Fail is Epic...

Die wirtschaftlichsten Gebiete sind bereits erschlossen und für jede alte Anlage müssen anderswo 2 neue errichtet werden. Davon mal abgesehen, da du dich so über Installations und Wartungskosten ausgelassen hast, speziell letztere brechen der Windkraft momentan das Genick, weshalb sie immernoch gefördert werden muss.


Jep, 5-10 Millionen Euro allein für die zwei Bohrungen sind nicht ganz ohne.

Du hast keine Ahnung, was für eine Bohrung "teuer" ist. Ölplatformen kosten ein Vielfaches dessen bei deutlich höheren Unterhaltskosten und einer deutlich größeren Gefahr für die Umwelt.


Ich meine ihr tut ja gerade so als wär das Bohren tiefer Löcher eine Herausforderung, dabei betreiben wir das seit Jahrzehnten erfolgreich und wirtschaftlich und fangen jetzt sogar an in Meerestiefen zu buddeln, da hätt vor 20 Jahren jeder nur mit dem Kopf geschüttelt.


Fast vergessen:
ferner hat island auch nen entscheidenen vorteil was diese technik da einfach aufdrängt, so was wie (warme)geysire haben wir hier ja nicht wirklich. wir müssen tief bohren, um ne gute wasserführende schicht zu treffen, wo es von der wassertemperatur überhaupt sinn macht das hoch zu holen.

In Meck Pom is ne Art Wärmeblase, da brauchts keine 3.000m für optimale Bedingungen und 3.000m sind keine Tiefe.
 
Die wirtschaftlichsten Gebiete sind bereits erschlossen und für jede alte Anlage müssen anderswo 2 neue errichtet werden. Davon mal abgesehen, da du dich so über Installations und Wartungskosten ausgelassen hast, speziell letztere brechen der Windkraft momentan das Genick, weshalb sie immernoch gefördert werden muss.
Das kann ich nicht beurteilen. Dafür fehlt mir das Datenmaterial (sofern es denn überhaupt exisitiert).

Ich stimme teilweise zu:
Fakt ist aber, dass die installierte Nennleistung Spaniens deutlich unter der Deutschlands liegt, aber die spanischen Windkraftanlagen 2010 um ein Viertel mehr Megawattstunden in Netz einspeisten. Die spanischen Anlagen sind einerseits moderner (modernste Anlagen funktionieren von 0.4 m/s bis ~15m/s Windgeschwindigkeit gut) und andererseits an besseren Standorten aufgestellt.

Die Wartungskosten sind nicht so schlimm. (ja, eine 15 Jahre alte Anlage ist vielleicht ein wenig wartungsintensiver, aber das wars dann auch schon)
Wartungsaufwand: Steuerungselektronik überprüfen, Notabschaltung überprüfen, Akkus (für die Rotorblatt-Stellmotoren) von Zeit zu Zeit ersetzen. Leistungselektronik von Zeit zu Zeit ersetzen.

Zahlenmaterial:

Installierte Nennleistung (http://de.wikipedia.org/wiki/Windenergie)
3 Deutschland 27.214
4 Spanien 20.676

(http://www.exportblog.ch/en/node/5204?lforce=1)
Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 42’976 Gigawattstunden, Deutschland kam auf 36’500 GWh. Ausschlaggebend für die höhere Effizienz in Spanien sind unter anderem eine bessere Ausrüstung (modernere Windturbinen) und eine schlankere Einbindung der Windenergie ins Stromverteilnetz.
Wobei die 20% Jahresvolllaststunden in Spanien auch schon nicht berühmt sind. (vielleicht stimmen die Zahlen so nicht - bzw. wird die Statistik durch neu errichtete Anlagen (diese zählen zur installierten Nennleistung, produzieren aber eben nur 3 Restmonate Strom, wenn sie im Oktober errichtet werden) zu sehr verfälscht. Die österreichischen onshore Anlagen haben wesentlich höhere Jahresvollaststundenzahlen.
 
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An die Leute die meinen Beitrag kritisiert haben. Ich bin gezwungen das als Plagiat offenzulegen. Es war ein Zitat direkt aus Wikipedia.

Naja, was bedeutet denn Aufwand das da rauszuholen? Wenn man Wasser reinlaufen lassen würde, und das würde sich dort unten in Wasserdampf umwandeln, da ist doch überhaupt kein Aufwand mehr oder? Die Wärme wird dann direkt weiter genutzt. Von mir aus kann man auch mit Heatpipes arbeiten. Übrigens wird das in einigen Ländern sogar zur Kühlung benutzt um sozusagen "Kälte nach unten zu leiten."
Heatpipe

So eine Art Heatpipe ab in die Erde und man kann pausenlos Wärme entnehmen, ohne eine Pumpe oder irgendwas anderes.

PS: Man könnte so auch eine Art Dampfturbine antreiben, welche zusätzlich Wärme abgibt. Damit könnte man also Strom erzeugen, und die Wärme nutzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich gebe der Erdwärme-Technologie auch nur sehr geringe Chancen. (hohes Risiko, hohe Kosten, wenig effizient)

Allerdings gebe ich der hier häufig unterschätzten Biomasse ein sehr großes Wachstumspotential. In den nächsten 10 Jahren wird sich auf diesen Sektor sicher einiges tun.
 
Bei den laufenden Kosten für die Windkraft zählen auch Versicherungskosten rein und die sollen enorm ausfallen. (genaue Zahlen kenne ich nicht) Was den Windertrag anbelangt, so hatte ich wärend meines Studiums die Ehre einen Gastdozenten zu haben, der in einer Art Ratingargentur für Windenergie arbeitete. Der hat recht anschaulich erläutert, dass Windregionen analog zu Schürfrechten vergeben werden und die mit Abstand besten bereits erschlossen sind. Hier kann man nur alte Anlaen durch neuere ersetzen.

Neu erschlossene Gebiete nehmen in ihrem Jahresnutzungsgrad kontinuierlich ab und in wenigen Jahren wird es zunehmends schwerer einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen zu gewährleisten. Wenn da in naher Zukunft kein bahnbrechender Durchbruch in der Technologie kommt, was momentan noch nicht erkennbar ist, wird der Ausbau der Windkraft in einer Stagnation enden. Jedes Land hätte dann zwar seine eigenen Windparks, alle zusammen würden allerdings nur für einen kleinen Teil der Schwerindustrie reichen. Und die gilt es in erster Linie zu befriedigen.



Was Biogene Kraftstoffe anbelangt, da seh ich momentan schwarz. Durch die Medien denkt ein Großteil der Bevölkerung Gentechnik wäre was Schlechtes und erwartet, dass wir 10 Jahre nach ihrer Einführung grün leuchtende Mutanten sind. Das wir Genmanipulation im Sinne des Begriffes bereits seit Jahrtausenden betreiben bemerkt keiner.

Sollte sich jedoch der Gedanke durchsetzen, das Gentechnik doch nicht so schlecht ist wie diese ganzen Ökospinner behaupten, dann steckt da wahrlich großes Potential drinne. Die Spanier haben da wohl eine Möglichkeit gefunden wie sie mit Algen eine Schweröl ähnliche Substanz erzeugen können, die 100% biologisch ist und mit geringen Modifikationen (Hauptsächlich der Zündeinstellungen wegen) bereits in heutigen Fahrzeugen genutzt werden können.

Aproppos Fahrzeuge, da muss auch ein Umdenken stattfinden. Es kann nicht sein, dass ich in meinem alten Golf II Saugdiesel ohne Probleme mit altem (gefiltertem) Frittenöl vom Fidschinesen nebenan fahren kann, ein hochgezüchteter 200 PS SUV jedoch Proleme bekommt wenn man E10 einfüllt. Hier hat ein Schritt zurück zu erfolgen, keiner benötigt diese PS Monster die bei 240 abgeriegelt werden. Klar, so ein Golf II is auch nich der Traumwagen schlechthin, aber er fährt CO2 neutral ohne Feinstaub o.ä.. Wieso kann man da kein modernes Pendant zu entwickeln?



Anyway, am Ende wirds jedoch darauf hinauslaufen, dass alle Energieformen benötigt werden, egal ob Windkraft, Solarthermie, Erdwärme oder Biogene Kraftstoffe. Wasserkraft und Photovoltaik halte ich persönlich für zu umweltschädigend oder zu schädlich.

EDIT:
Ich persönlich gebe der Erdwärme-Technologie auch nur sehr geringe Chancen. (hohes Risiko, hohe Kosten, wenig effizient)

Hat man von der Ölindustrie ursprünglich uch behauptet und schau mal wo die heute steht. Die grundlegende Technologie für das Erkundschaften, Bohren und Warten der Löscher ist ausgereift, einzig am KWK Part muss gearbeitet werden.
 
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@Caanon: das ist schon richtig, wollte halt nur zeigen das es noch andre Überlegungen gibt. Und mit den Neutrinos so weit ich informiert bin ist dies noch nicht geklärt ;) Ist ja auch die Ursache wieso ja 2012 die Welt unter geht^^

Mal was zu Wellenkraftwerke der andren Generation.

In Spanien an hafen von Mutriku ist am 8.7.2011 das erste Wellenkraftwerk ans Netz gegangen was Strom durch Wellen die an die "Hafenmauer" treffen produziert wird.
Die Hafenmauer/Wellenbrecher ist etwas anderser sie hat 16 Turbinen integriert über die die Wellenenergie abgefangen wird.
Die 16 Turbinen erzeugen 300KW Strom. Nicht viel, aber wie Professor Kai-Uwe Graw richtig sagt " Die ersten Windräder waren auch verhältnismäßig klein" wenn man mal sieht was 19080 und 1909 die Windräder so 0,8 bis 2MW Strom gebracht haben und heutige 5-7,5MW

Mutriku Breakwater Wave Plant


@Sherman123: Ab warten man kann nicht eine Technologie abschreiben wo man nicht weis was am ende der Fahnenstange heraus kommt. Wie viel Fördergelder sind bis jetzt in Erdwärmetechnik geflossen. Atomenergie war damals auch sehr mau mit ausbeute.
 
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