News KI als Jobkiller: Ausgerechnet betroffene Berufe legen zu

Nutze LLMs privat um mir bei der Spieleentwicklung zu helfen. Man spart eine riesige Menge Zeit ein, gerade wenn man Boilerplate Code schreibt, der ohne Ende Zeit frisst. Auch die Recherche nach möglichen Implementierungen für Ideen wird deutlich leichter, da das LLM hier den Prompt anhand der Doku dee Engine/Programmiersprache direkt in was brauchbares umwandelt.

Auch komplexere Sachen werden oftmals sehr gut umgesetzt, wie zB bei mir aktuell die Integration eines Splitscreen Modus.

Es ist schon erstaunlich, wie viel Arbeit das Ganze einem erleichtert.

Aber: es ist noch weit davon entfernt einen Programmierer komplett zu ersetzen. Das fängt schon beim Prompting an, wo wiedersprüchliche Informationen oft nicht korrigiert werden und das LLM dann einfach fröhlich murks rauspumpt, während es nur "Ja, du jast recht" sagt. Oder wenn es mal wieder unerklärliche Halluzinationen hat. Bei mir hat ChatGPT zB mal vergessen wie ein Stack funktioniert und mir dann fast eine Minute lang in einem Monolog versucht hat zu erklären, warum meine Idee nicht umsetzbar ist, bis es am Ende schrieb "Actually, thats exactly what we want. So your idea works".

Bunhy schrieb:
Und hier liegt das Problem und Paradoxon imho - wer und wie bildet man dann noch aus?
Das Problem haben wir schon seit Jahren ohne KI. Man heult rum wegen nichtbesetzter Stellen, weigert sich aber Leute auszubilden, da man nicht in einen "austauschbaren" Mitarbeiter investieren will.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA und qappVI
bAssI23 schrieb:
Guter Freund arbeitet im IT Sektor und meinte mal recht treffend:

"Firmen stellen aktuell Programmierer ein, um die KI zu entlasten." :schluck:
Meinen Lebensunterhalt verdiene ich mir in der IT. Wir verstehen KI als Multiplikator. Du kannst mit 500 Stellenprozenten plus KI viel mehr erwirtschaften als 100 Stellenprozente plus KI.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Brrr
xxMuahdibxx schrieb:
Die Anzahl der Studierenden im IT Bereich ist im gleichen Zeitraum deutlich mehr gestiegen.
Entscheidend ist aber, wie viele das Studium tatsächlich mit einem Abschluss beenden und dann auch wirklich in dem Beruf anfangen. Mein Bruder hat eine Zeitlang nebenberuflich als Dozent fungiert. Da kamen Leute an, die keinen Plan von Informatik hatten. Die dachten wirklich, man lernt dort Spiele programmieren und alles ist locker easy.
Dass Programmierung streng strukturiert, trocken und abstrakt ist und gewisse mathematische und logische Fähigkeiten benötigt, hat viele dazu bewogen, wieder abzubrechen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NHEADY55, NMA und Relict
Ich bin software entwickler und
inzwischen schreibe ich kaum noch code selbst. Claude Opus 5.5 ist einfach zu gut im programmieren und mit entsprechenden Regeln ist der Code auch gut zu lesen und strukturiert.

Eigentlich schreibe ich nur noch prompts und mache code reviews.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DrSky, voalirus und cbmik
Axxid schrieb:
Wurde die Recherche und Fleißarbeit separat in Rechnung gestellt (und dadurch jetzt günstiger)?
Oder ist die Rechnung die gleiche und man spart sich nur den Azubi?
Ich weiß nicht wie es meine Kollegen machen, aber wenn ich für eine Recherche nur 10 min benötige und mein Stundensatz 350 CHF beträgt, dann kommt es meinen Mandanten günstiger, als wenn mein Substitut (Praktikant) dafür 2 Stunden benötigt und mit 150 CHF pro Stunde verrechnet wird. Da ich immer nur die effektiv erbrachte Arbeitszeit verrechne, kommt es den Mandanten bei mir definitiv günstiger.

Mittlerweile lasse ich meinen Praktikanten diese Arbeit parallel aus Ausbildungszwecken verrichten und betone dabei, KI so gut es geht nur als zweite Verifikation zu nutzen. Selbstverständlich wird das nicht verrechnet.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: NMA und MilchKuh Trude
Daenzer schrieb:
Ich übe einen rechtsberatenden Beruf aus (Notar) und stelle immer wieder fest, dass die Mandanten immer mehr durch KI vorinformiert zu mir kommen, aber dann immer wieder feststellen, dass das, was die KI ausgespuckt hat, gar nicht auf ihre konkrete Situation passt.

Ich denke das gerade Rechtsberatende Berufe in Zukunft durchaus schwierigkeiten bekommen können.
Sobald die Halluzinationen eingedämmt sind, hat man ein Tool welches immer Zugriff auf sämtliche Gerichtsurteile und jedes noch so kuriose Gesetz kennt.

Natürlich wird da der Anwalt und Notar nicht ersetzt werden, jedoch kann ich mir durchaus vorstellen das viele Leute mithilfe von KI sich in Zukunft selber helfen werden.

Befreundeter Anwalt erzählte kürzlich, dass er seine Klageschriften mit KI erstellt und nur noch Korrektur liest bspw.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: voalirus, Hovac, newbieHW und eine weitere Person
SubiEJ20 schrieb:
Bin ich froh Handwerker zu sein.
Bei mir läuft es zwar noch sehr gut, wenn nicht sogar besser denn je, aber etwas unangenehm ist es aktuell schon Softwareentwickler zu sein. Ich habe die leise Hoffnung dass es gar eher zu einer verstärkten Nachfrage nach Software kommt und man dann eben doch die Experten holt, der das schneller kann und der dann auch Verantwortlich ist, wenn was schief geht.
Ergänzung ()

PhiE schrieb:
Vor allem zum Debugging, da gibt es nichts besseres. Ich habe weder die Zeit noch den WIllen mir eine schnell mal hunderte Zeilen lange Log anzugucken.
Debugging ist genau der Bereich den ich eigentlich am liebsten tat. Komplexe Probleme analysieren und dann eine Lösung dafür finden. Vorallem Fehler die nur manchmal auftraten und schwer zu reproduzieren waren, waren meine Lieblinge (meist irgendwelche Timing geschichten). Ich hätte erwartet dass die KI das nicht so schnell können wird, aber keider ist in der tat die KI erschreckend gut darin. Wobei sie dann schon auch manchmal einem ein glaubwürdiges Szenario + Lösung präsentiert es aber dann doch eine völlig andere Ursache hat.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: .fF und JustAnotherTux
SubiEJ20 schrieb:
Bin ich froh Handwerker zu sein.
Mal schauen wie lange du noch froh bist. Wenn es immer weniger Kunden gibt die einen Handwerker bezahlen können weil ihr Arbeitsplatz von KI ersetzt wurde und es schlicht keine Arbeit mehr gibt.,
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NHEADY55, Sly123, Kama434 und 4 andere
Steuerberater hier. Fachlich kann ich KI nur sehr eingeschränkt nutzen. Viele Rechnungen liegen immer noch in Papierform vor. Einige Rechnungstexte sind für eine KI zu unklar um sie richtig einzuordnen. Einziges fällt auch in den Bereich Steuergestaltung, was eine KI nicht entscheiden kann.

Häufig muss ich Zahlen aus DATEV PDF Auswertung in Excel Tabellen übertragen. Dafür wäre eine KI perfekt. Klappt mit Copilot leider überhaupt nicht.
 
Vergleicht man es mit der Entwicklung des Internets, stehen wir beim Thema KI & Automatisierung vielleicht im Jahr 1996. 1996 konnte auch Niemand wirklich erahnen wohin die Reise geht & wie sich alles durch das Internet auch im Alltag verändern wird.

Auf diesem Stand nun also verlässliche Schlüße auf die Auswirkung auf Jobs für die kommenden Jahre zu schließen ist irrsinnig.
Die KI-Systeme werden in den kommenden 10 Jahren was Qualität, Ausführbarkeit & damit unweigerlich EInsatzgebiete eine extreme Entwicklung nehmen.

Es wäre so als ob man 1900 gesagt hätte, es gibt keine Anzeichen dass der langsame, teure, laute, schwer fahrbahre Motorwagen eine Chance gegen ein Pferd hat.

Natürlich wird KI-Automatisierung viele Jobs obsolet machen. Warum sollten Firmen teure/unzuverlässige menschliche Mitarbeiter nehmen, die die Arbeit machen, die die KI automatisieren könnte?
Ki wird nie krank & braucht kein Urlaub & kann 24/7 durchparcen. Menschen werden in dem Sektor nur gberaucht werden, um HiWi-Jobs zu machen damit die KI-Systeme aufgebaut/gepflegt wird. Planung und Betrieb wird die KI selbst machen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NHEADY55, newbieHW, aid0nex und 3 andere
es gibt auch wirtschaftsforscher, die jedem hochmodernem arbeitsplatz noch gleich mehrere nachgeordnete arbeitsplätze zurechnen...in sofern verschwinden die plätze nicht, sondern werden einfach verlagert...
noch entwickelt, baut und wartet sich diese technik ja nicht selbst...

viel wichtiger wäre es ein weiteres auslagern ganzer industriebereiche in billig-kosten-länder zu stoppen, daß wir die letzten jahrzehnte erlebt haben...unterhaltungselektronik, bekleidung, haushaltstechnik, medikamente wichtige grundstoffe/chemie usw, alles einst deutsche domänen wird nun zu fast 100% importiert...
und mit der autoindustrie geht's wohl weiter...
hat trump mit seiner zoll-politik vielleicht doch recht gehabt?...
die negativen effeckte traten ja nun mmn nur ein weil die viel zu kurzfristig wirken konnten...
 
R4nd0 schrieb:
Meinen Lebensunterhalt verdiene ich mir in der IT. Wir verstehen KI als Multiplikator. Du kannst mit 500 Stellenprozenten plus KI viel mehr erwirtschaften als 100 Stellenprozente plus KI.
Das ist eine gute Sichtweise. Immer wieder wenn ich Probleme erledige, frage ich mich, ob der der die Anfrage gestellt hat, das nicht auch hätte selber können mit KI. Sehr oft ist die Antwort, ja hätte er. Aber er hätte immer noch wesentlich mehr Aufwand gehabt als nur mir das Problem zu schildern.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: JustAnotherTux und arteus
Die Statistik möchte ich mit dann aktuellen Daten in 3-5 Jahren noch mal sehen.
Bei uns geht das mit KI erst jetzt so langsam los.
In einigen Abteilung gibt es Einstellungsstopps oder keine Festanstellungen mehr.
Die Büroraumplanungen gehen auch schon stark zurück.
Das ist jetzt einfach noch zu früh um zu sagen "seht her, KI hat keine negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt".
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NHEADY55, dettweilertj, BorstiNumberOne und eine weitere Person
Hylou schrieb:
Befreundeter Anwalt erzählte kürzlich, dass er seine Klageschriften mit KI erstellt und nur noch Korrektur liest bspw.
Ich bin jetzt kein Jurist, aber wenn man es nicht selbst schreibt, fehlt einem dann nicht auch die Tiefe und auf Gegenfragen zum Text weiss man dann nicht genau wie und was und woher etc? Ist bei mir beim Programmieren immer der Fall wenn ich Claude zu wenig an die Leine nehme.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: JustAnotherTux, Seven2758 und the_IT_Guy
Ich kann aus eigener Erfahrung (IT-Verantwortlich für KI, Entwickler), dass KI Schritt-für-Schritt einführt wird. Projekte brauchten Vorlaufzeit, um Prozesse sauber zu identifizieren und sie mit KI-Einbindnung zu optimieren. An manchen Tagen fühlt es sich so an, als würde ich durch weitere Neueinführungen meinen Kollegen und mir immer mehr die Arbeitsgrundlage wegnehmen. Ich bin selbst gespannt, wie mein Job so in 3-5 Jahren aussehen wird oder ob ich dann überhaupt noch benötigt werde.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NHEADY55
KI nutze ich beruflich fürs Jonglieren mit Excel oder fürs Programmieren in HTML. Beides sind nicht meine Haupttätigkeitsfelder, ich besitze aber solide Grundkenntnisse. Mir hilft es, mir Funktionen oder Code generieren zu lassen, wenn ich eine konkrete Idee umsetzen möchte. Das spart mir die Recherche im Netz und ich habe ein gutes Fundament, mit dem ich gleich loslegen kann. Zudem kann mir KI auf die Schnelle bei Gesetzen oder Ordnungen helfen oder bei rechtlichen Interpretationen im Allgemeinen. Aber auch hier gilt: das kann immer nur der Grundstock sein. Blindes Vertrauen habe ich nicht.
Werde ich in Zukunft ersetzt? Nein, vermutlich nicht. Ich habe aber auch keine Angst deswegen. Warum sollte ich mir laufend den Tag selbst vermiesen?
 
Firmen sind sehr beschränkt was bestimmte Dinge angeht. "GDPR" - man muss darauf achten, welche Daten KI bearbeiten/sehen darf. Je größer das Unternehmen, desto größer der Aufwand alles in "Richtlinien" und "Regeln" zu packen. Wenn der Betriebsrat natürlich wegen "Jobkiller KI" auf allerhöchtem Niveau bremst - macht es eine Implementierung nicht einfacher.

Man kann nicht einfach KI implementieren - man muss die Ergebnisse ja auch ständig kontrollieren, allein dadurch muss eigentlich mehr Personal vorhanden sein.

Ich sitze in einem BI Bereich in Finanzen und habe bis heute keine Pro Lizenz, weil die Richtlinien so hart sind und der Aufwand alles einzutüten sehr hoch.

Wenn ich Skripte für meine Data Assessments brauche, bastel ich die am privaten PC mit Claude.
 
Vll liegts daran, dass immer nur behauptet wird, vor allem von Personen, die KI an den Mann bringen wollen, dass das durch KI exponierte Berufe sind. Den wirklichen Beweis habe ich dazu noch nirgends gesehen und alle Erfahrungen mit KI zeigen mir, dass sie grade mit Rechnungswesen und Rechtsberufen nicht umgehen kann und meiner Meinung nach, so wie KI arbeitet, auch nie wirklich können wird. Recht beispielsweise ist ein etwas sich permanent änderndes Berufsumfeld. Gesetze ändern sich dauerhaft. Dazu kommt Rechtsprechung aus tatsächlichen Urteilen. So wie KI aber trainiert wird, taucht veraltetes Wissen viel häufiger in den Trainingsdaten auf und wird entsprechend überbewertet. Die Folge ist, dass tendenziell falsche, weil veraltete Antworten gegeben werden.
Im Rechnungswesen wäre die KI gut, wenn, wie in der Theorie immer angenommen, alles so laufen würde wie in einer perfekten Welt. Tut es aber nicht. Und damit ist eine KI überfordert. Sie kann nicht wirklich abstrahieren und transferieren, sie kann nicht wirklich abschätzen, sie hat keine Erfahrung mit individuellen Arbeitsumgebungen etc. Und Modelle, die das vll besser können, werden noch auf Jahre so teuer sein, dass sich das nicht dauerhaft lohnt. Und selbst da ist die Fehlerquote noch viel zu hoch, als das man damit verlässlich arbeiten könnte.

In meinen Augen wird KI verändern, wie wir arbeiten in solchen Berufen. Sie wird diese Berufsfelder an manchen Stellen produktiver machen. Wie viele andere Dinge zuvor auch, beispielsweise der Computer. Diese Produktivitätssteigerung muss und wird vermutlich aber nicht dazu führen, dass die Leute ihren Arbeitsplatz verlieren.
Hylou schrieb:
das viele Leute mithilfe von KI sich in Zukunft selber helfen werden.
Bis die KI mal richtig daneben langt, und das der Laie nicht erkennt. MAcht das ein Anwlat, habe ich ggf. noch Ansprüche gegen ihn. Bei einer KI, die ich selbst ausgewählt habe? Will ich sehen wie du da was durchsetzt. Genauso das selbe beim Erstellen der Schriften durch Anwälte. Kann man machen, sollte dann aber ein ganz genaues Auge beim Korrekturlesen haben. Was dann am Ende zeitlich wirklich besser dasteht? Ich denke, dass sich beim reinen Korrektur lesen irgendwann der Schludrian durchsetzt, man etwas übersieht und die KI dann einen richtigen Bock schießt.

Ich erlebe jedenfalls täglich, dass die KI mit vollster Überzeugung völlig falsche Dinge aus dem Bereich Recht behauptet. Je fachspezifischer, desto häufiger und desto größer der Blödsinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Skysnake, O.J. Minay, matkenhauser und 3 andere
Bin als Systemintegrator unterwegs und muss auch öfters Hardware tauschen, also durchaus auch noch Dinge "anfassen" anstatt alles nur (virtuell) in Software zu erledigen.

Sehe die Gefahr durch KI ersetzt zu werden als nicht allzu groß an.
Das liegt aber auch daran, dass ich in einer Behörde tätig bin und da Arbeitsrechte der Angestellten vermutlich am längsten aufrecht erhalten werden.
Im Silicon Valley oder anderswo als Entwickler wird man dank KI nicht gerade gut behandelt (Massenentlassungen ohne Sinn und Verstand, Einstellungsstopps, KI-Zwangsnutzung, etc.).
Da wollte ich aktuell nicht tätig sein, wenn CEOs wegen der KI auf einmal einen 666% Zuwachs an Output erwarten - ohne jeden Verstand.

Ich verteufel KI nicht und nutze sie im Job auch regelmäßig selbst um auszutesten, wo ich mir Zeit einsparen kann.
Aber oftmals hilft sie mir in meinen Anwendungsfällen an der Arbeit nur sehr wenig.

...."dU mUsSt nUr gUt pRoMpTen!" :p
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Golden_ und Serandi.87
Dr. MaRV schrieb:
Entscheidend ist aber, wie viele das Studium tatsächlich mit einem Abschluss beenden und dann auch wirklich in dem Beruf anfangen.
Wobei ich ehrlicherweise so einige Leute im Informatikstudium kennengelernt habe, die ihr Studium gar nicht abgeschlossen haben, aber schon eine feste und gut bezahlte Stelle haben. Selbst Jobwechsel in höhere (Senior) Positionen sind dann möglich. Das ist gar nicht mal unüblich.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: NHEADY55
Zurück
Oben