jap, bald gibts mittagessen und frische energieLamaMitHut schrieb:Ach ist noch zu früh am Morgen. Ich sollte damit aufhören überall politisch zu werden. 🥹
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News KI soll die KI kontrollieren: Wie Google die Agenten im Chrome-Browser absichern will
Andy4
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@SirSinclair Danke!
netzgestaltung
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find ich nicht so schlimm. besser als sie würden wirklich in das fragwürdige entwicklungsrennen einsteigen.cmi777 schrieb:Mal schauen, wann das wieder von jetzt auf nachher eingestellt wird, wie alles, was sie außerhalb ihrer Coreprodukte Firefox und Thunderbird anfangen und dann wegsterben lassen.
ich finde das vorhaben von google technisch schon spannend. allerdings sollten sie das in einem dev/beta channel machen und nicht in stable versionen vom dominaten browser einbauen. mir ist das alles zu bleeding edge. wenn ai mal gut abgehangen und mit wenig resourcen und im privaten(im sinne von telemetriefrei) rahmen vernüftige arbeit für mich verrichten kann, bin ich dann dabei.
Sanctuslight
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Ich wohn im Osten, ich würde Einschränkungen der 60 bis 80 sofort gegen die Techno Dystopie der Marke Georg Orwell die wir jetzt haben eintauschen.LamaMitHut schrieb:Ja ne, ist klar. Riskieren wir einfach mal die ersten 30 Lebensjahre unter russischer Besatzung zu existieren, weil einen der Technologie Fortschritt belastet. 😢
OldNewUser
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Die Chance, das Floorp, Waterfox, Librewolf und co. den AI-Kram nicht übernehmen ist eig. ganz gut...Randnotiz schrieb:https://www.fastcompany.com/91455128/mozilla-firefox-browser-ai
Kein Bock jetzt einen anderen Artikel zu suchen, doch mir ist auch Mozilla bei dem Thema sehr sus.
Ich versuche mal demnächst Ladybird zu kompilieren und hoffe solang, dass Floorp und Zen sich zurückhalten.
Mondgesang
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Aktionäre.NoNameNoHonor schrieb:Für wen wird das gemacht? Für die Anbieter der KI-Chatbots?
Ergänzung ()
Nicht genug*Nerdpatrol schrieb:Bald entscheidet Dein Browser für Dich, dass Du heute schon genug doomscrolling und Pornokonsum hattest.
Aufmerksamkeit ist Gold wert und solche Inhalte halten die Schafherde schön betäubt und ruhig.
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Gesellschaftliche & ethische Verantwortung, sowies gesetzliche Rahmenbedinungen mit Zensur gleichzusetzen finde ich schon ziemlich daneben. Das du dies tust, zeigt dein genanntes Beispiel mehr als deutlich. Auch das Netz sollte kein rechtsfreier Raum sein.Nerdpatrol schrieb:
Wo? Meinst du die Seitenleiste mit KI-Chatbot von verschiedenen Anbietern?SirSinclair schrieb:Leider ja, Firefox hat auch längst eine eingebaute KI,
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Gigaherz
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Den Deal würd ich machen.LamaMitHut schrieb:Ja ne, ist klar. Riskieren wir einfach mal die ersten 30 Lebensjahre unter russischer Besatzung zu existieren, weil einen der Technologie Fortschritt belastet.
Bright0001
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Ist in der Tat ein spannendes, jedoch auch sehr schwieriges Problem, bei dem ich in meinem eigenen Projekt ebenfalls nicht so recht weiterkomme. Zum Kontext: Lokaler Agent mit Zugriff/Wissen auf viele/alle lokalen Dateien und Klartext-Inhalte.
Eine KI, die eine andere KI überwacht, ist dabei der offensichtlichste Ansatz, der aber recht schnell recht komplex wird, weils damit eben nicht getan ist. Effektiv muss man die Teile in einem Monolithen verheiraten und manuell orchestrieren, weil jeder offene API-Endpunkt das ganze sonst sinnlos macht. Heißt im Minimum braucht man:
Und falls einer die Idee hat, manuell erlaubte/nicht erlaubte Aktionen zu setzen: Vergesst es. Dafür gibt es viel zu viele Angriffsmöglichkeiten, und stumpf gesagt sind selbst die besten Corpo-KIs noch massiv zu dumm, als dass man denen eine solche Filterung anvertrauen sollte.
Man kann die erlaubten Usecases natürlich "nachgelagert" einschränken und super spezifisch machen, also dass ein Agent bspw. nur Programm XY "sehen", öffnen und nutzen kann, unabhängig der Ziele - dann ist man mit einem Script aber wahrscheinlich besser bedient, als mit dem ganzen KI-Zirkus.
Eine KI, die eine andere KI überwacht, ist dabei der offensichtlichste Ansatz, der aber recht schnell recht komplex wird, weils damit eben nicht getan ist. Effektiv muss man die Teile in einem Monolithen verheiraten und manuell orchestrieren, weil jeder offene API-Endpunkt das ganze sonst sinnlos macht. Heißt im Minimum braucht man:
- Vektor-Datenbank fürs Wissen
- Großes LLM als "Denker" und Interface
- Kleines LLM als Input-Kontrolle fürs Interface
- KI-Agent der Dinge ausführen kann
- Kleine/Mittlere KI, die die Anweisungen des Agenten/seine Pläne kontrolliert, damit weder willentlich noch unwillentlich Schäden angerichtet werden
Und falls einer die Idee hat, manuell erlaubte/nicht erlaubte Aktionen zu setzen: Vergesst es. Dafür gibt es viel zu viele Angriffsmöglichkeiten, und stumpf gesagt sind selbst die besten Corpo-KIs noch massiv zu dumm, als dass man denen eine solche Filterung anvertrauen sollte.
Man kann die erlaubten Usecases natürlich "nachgelagert" einschränken und super spezifisch machen, also dass ein Agent bspw. nur Programm XY "sehen", öffnen und nutzen kann, unabhängig der Ziele - dann ist man mit einem Script aber wahrscheinlich besser bedient, als mit dem ganzen KI-Zirkus.
Einerseits fehlt da ein Leerzeichen, andererseits ist das Beispiel imo nicht korrekt; Wenn man die KI gegen die eigenen Regeln verstoßen lässt, ist das ein einfacher Jailbreak, Promt Injection ist halt wenn sich etwas als Nutzer ausgibt und Aktionen auslöst, die nicht vom Nutzer kommen.Andy schrieb:IndirektePrompt Injections als Angriffsrisiko
Eine Bedrohung, die praktisch alle KI-Browser betrifft, sind indirekte Prompt Injections. Bei Prompt Injections handelt es sich im Kern um manipulierte Prompt-Eingaben, die Sprachmodelle (LLM) zu unerwünschten Antworten verleiten sollen, die etwa gegen die Vorgaben der KI-Entwickler verstoßen. Eines der klassischen Beispiele ist der Oma-Hack: Zeitweise konnte man die internen Vorgaben von ChatGPT aushebeln, indem man den Chatbot aufforderte, eine Gute-Nacht-Geschichte wie die verstorbene Oma zu erzählen. Auf diese Weise ließ sich ChatGPT dann auch das Rezept von Napalm entlocken, obwohl OpenAI solche Antworten eigentlich untersagt.
SirSinclair schrieb:Leider ja, Firefox hat auch längst eine eingebaute KI, bisher kann man sie aber noch über about:config abstellen, ich hoffe das wird so bleiben.
Vermutlich meint er den Knopf in der Seitenleiste - was aber kaum als "eingebaute KI" bezeichnet werden kann. Am Ende ist das nämlich nur ein glorifizierter Browsertab, der den jeweiligen Chat des ausgewählten Anbieters öffnet, mehr nicht.TPD-Andy schrieb:
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Diese ganze KI-Blase geht mir so auf den Geist.
Dort, wo schon immer danach gefragt wurde, ist das in Ordnung, dass man ständig nachliefert und neue Sachen raushaut. Aber wie viele von den Ottonormal-Endnutzern hätten die letzten Jahre denn so laut geschrien, dass jeder Zweite Entwickler von IRGENDWAS pauschal irgendein KI-Gedöns in seine Consumer-Software einbaut?
Es geht längst nicht mehr um den Nutzer. Man lässt das nur so aussehen indem man Honig ums Maul schmiert. Es geht nur noch um Vorherrschaft von Big-Data.
Dort, wo schon immer danach gefragt wurde, ist das in Ordnung, dass man ständig nachliefert und neue Sachen raushaut. Aber wie viele von den Ottonormal-Endnutzern hätten die letzten Jahre denn so laut geschrien, dass jeder Zweite Entwickler von IRGENDWAS pauschal irgendein KI-Gedöns in seine Consumer-Software einbaut?
Es geht längst nicht mehr um den Nutzer. Man lässt das nur so aussehen indem man Honig ums Maul schmiert. Es geht nur noch um Vorherrschaft von Big-Data.
Ja was soll schon schief gehen. AI Browser launchen ohne die Sicherheit schon im Griff zu haben. Die nie vollständig berechenbare oder fehlerfreie AI zur Überwachung einsetzen...
Wer genug vom KI-Dreck hat, dem kann ich nur Graphene OS auf dem Handy (muss dann ein Pixel sein) empfehlen. Ist wie Android, aber ohne die ganzen "AI" Features. Selbst lokale KI fehlt - nicht wegen Datenschutzproblem, aber weil es zu schwer sauber zu implementieren ist wenn man kein Milliardenkonzern und Entwickler der Hardware ist.
Wenn man es für Einzelfälle doch bereut, kann man es mit mehr oder weniger Aufwand aber oft nachrüsten über die Installation von ganz normalen Apps (denen man den Internet-Zugriff nicht geben braucht!). Z.B. TTS/STT, Sprachansagen im Navi...
Wer genug vom KI-Dreck hat, dem kann ich nur Graphene OS auf dem Handy (muss dann ein Pixel sein) empfehlen. Ist wie Android, aber ohne die ganzen "AI" Features. Selbst lokale KI fehlt - nicht wegen Datenschutzproblem, aber weil es zu schwer sauber zu implementieren ist wenn man kein Milliardenkonzern und Entwickler der Hardware ist.
Wenn man es für Einzelfälle doch bereut, kann man es mit mehr oder weniger Aufwand aber oft nachrüsten über die Installation von ganz normalen Apps (denen man den Internet-Zugriff nicht geben braucht!). Z.B. TTS/STT, Sprachansagen im Navi...
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Nein, Firefox hat seit einigen Monaten eine eingebaute lokale KI, die bisher angeblich nur zum "intelligenten" gruppieren der Tabs dient, aber was noch alles damit geplant ist wissen wohl nur die Mozilla Leute.Bright0001 schrieb:Vermutlich meint er den Knopf in der Seitenleiste - was aber kaum als "eingebaute KI" bezeichnet werden kann. Am Ende ist das nämlich nur ein glorifizierter Browsertab, der den jeweiligen Chat des ausgewählten Anbieters öffnet, mehr nicht.
Es sollte wohl jedem klar sein das das gruppieren der Tabs nur ein fadenscheiniger Vorwand war um die KI überhaupt erst mal einzubauen, denn so eine unwichtige Anwendung ist kein echter Grund für eine KI.
https://www.heise.de/news/Firefox-bringt-KI-Assistent-fuer-Tab-Gruppen-10496799.html
Was ich an dieser in Firefox eingebauten KI besonders besorgniserregend finde ist das sie anscheinend das KI Modell von einer Mozilla http Adresse jederzeit selbständig updaten kann (die URL in about:config die in meinem vorherigen Beitrag im Screenshot zu sehen ist und die ich auf 127.0.0.1 geändert habe), so etwas kennt man eher von Malware (also Code nachzuladen), im Browser mit dem ich auch Online Banking mache hat so etwas nichts zu suchen.
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beachten "ki"-browser eigentlich die robots.txt?
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Na hoppala, gar nicht mitbekommen.SirSinclair schrieb:
Ich sehe das eigentlich genau von der anderen Seite: Mit kleinen, unkritischen Funktionen zu starten ist der deutlich solidere Weg, als einfach ne KI mit Vollmacht auf die Nutzer loszulassen.SirSinclair schrieb:Es sollte wohl jedem klar sein das das gruppieren der Tabs nur ein fadenscheiniger Vorwand war um die KI überhaupt erst mal einzubauen, denn so eine unwichtige Anwendung ist kein echter Grund für eine KI.
Ich glaub da gings mehr um Usability als um böse Hintergedanken; Wenn die davon ausgehen, dass sie das Modell häufiger aktualisieren als Firefox selbst, dann erspart Modularität den Nutzern viele "unnötige" Updates. Das Endergebnis ist ja so oder so das gleiche, du wirst ja keine Browser-Updates auslassen, nur weil das AI-Modell ein Update bekommt.SirSinclair schrieb:Was ich an dieser in Firefox eingebauten KI besonders besorgniserregend finde ist das sie anscheinend das KI Modell von einer Mozilla http Adresse jederzeit selbständig updaten kann (die URL in about:config die in meinem vorherigen Beitrag im Screenshot zu sehen ist und die ich auf 127.0.0.1 geändert habe), so etwas kennt man eher von Malware (also Code nachzuladen), im Browser mit dem ich auch Online Banking mache hat so etwas nichts zu suchen.
Zumal die meisten Nutzer die Auto-Updates für Extensions ebenfalls per Default eingeschaltet haben, heißt ein weiteres Modul mit Background-Updates macht den Braten auch nicht mehr fett.
SirSinclair
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@Bright0001 Also wenn man sich das hier so durchliest (ich habe es nur überflogen) dann bestätigt das genau das was ich sagte, die Firefox KI ist für größeres eingebaut worden, das gruppieren der Tabs war nur ein Vorwand um sie überhaupt erst mal einzubauen ohne viel Aufsehen zu erregen:
https://firefox-source-docs.mozilla.org/toolkit/components/ml/
https://firefox-source-docs.mozilla.org/toolkit/components/ml/
Ich habe keinen Bedarf für KI im Browser weder für kleine noch für große Funktionen.Mit kleinen, unkritischen Funktionen zu starten ist der deutlich solidere Weg, als einfach ne KI mit Vollmacht auf die Nutzer loszulassen.
Das was die meisten Nutzer machen ist mir egal, die meisten Nutzer trauen auch WIndows 11 und Google, bei mir werden die FF Extensions nur manuell geupdatet und das hat mich vor kurzem auch schon gerettet als "Video Downloadhelper" anscheinend verkauft wurde und jetzt anscheinend in undurchsichtige Hände gefallen ist.Zumal die meisten Nutzer die Auto-Updates für Extensions ebenfalls per Default eingeschaltet haben
Nein, das ist nicht das gleiche, FF wird bei mir über das Repo der Linux Distro geupdatet, das direkte Update der KI Modelle von Mozilla hingegen ist ein Sicherheitsrisiko da es individualisierte Updates sein könnten, basierend auf meiner IP Adresse, Geolocation oder sonstigen Daten die der Firefox Browser von mir hat.Das Endergebnis ist ja so oder so das gleiche, du wirst ja keine Browser-Updates auslassen, nur weil das AI-Modell ein Update bekommt.
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hab ich es überlesen oder steht im artikel nicht, ob diese "ki" lokal läuft oder in der cloud?
bei firefox ist es soweit ich verstanden habe alles lokal (was natürlich nicht heißt, dass ein agent keine daten an externe dienste schicken kann).
bei firefox ist es soweit ich verstanden habe alles lokal (was natürlich nicht heißt, dass ein agent keine daten an externe dienste schicken kann).
Nerdpatrol
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Und welches Recht soll bitte gelten im INTERnet? Deins, meins, chinesisches oder doch lieber die Willkür der Techkonzerne und ihrer Kumpels die am Ende alles kontrollieren werden? Die erste Frage beim "Recht" (inhaltlich falsches Wort) ist die Zuständigkeit. Wer soll denn entscheiden?PhilAd schrieb:Gesellschaftliche & ethische Verantwortung, sowies gesetzliche Rahmenbedinungen mit Zensur gleichzusetzen finde ich schon ziemlich daneben. Das du dies tust, zeigt dein genanntes Beispiel mehr als deutlich. Auch das Netz sollte kein rechtsfreier Raum sein.
Die Vorratsdatenspeicherung etc. haben wir ja auch nur, um Pädophile und Terroristen zu fangen 😉, ne, ist klar.
Man kann z.B sehr gute Argumente dafür finden, dass einem jeden Menschen der Freitod zusteht, und sein unveräußerliches Recht ist. Also, WER entscheidet das?
Wenn China Google blockt, nennt man das Zensur. Wenn hier Inhalte geblockt werden, nennt sich das plötzlich "Ethik" und "Recht"...
Anderes Beispiel: Vielleicht wird irgendwann ja jede Info zu Heilkräutern o.Ä. geblockt, weil's schlecht für die Pharmaindustrie ist. Es ist gar nicht so lange her, dass Akupunktur, welche bewiesenermaßen wirkt, hierzulande nicht von Krankenkassen anerkannt wurde. Im KI-Zeitalter heißt es dann, dass Dir bei Deiner Suche nach Abhilfe für Deine unerträgliche Migräne, die Dein Leben beeinträchtigt, die Akupunktur ausgeblendet wird, "um Dich zu schützen". Einfach einen, oder auch nur einen halben Schritt weiterdenken...
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