Kingston SSDNow-V jetzt wird's billig

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Onlinehai

Gast
So schreibt das wenigstens die PC Welt :

Hier der ganze Artikel

Code:
Nachdem Kingston mit frühern SSDNow-Produkten noch das Business- und Profi-
Segment bedient hat, zielt das Unternehmen mit der SSDNow-V-Serie - das V steht für
"value" - auch und gerade auf Normalverbraucher ab. "Wir wollen eine Annahme der SSDs
im Massenmarkt erreichen, indem wir die Software, Hardware und Schritt-für-Schritt-
Anleitungen in einigen preigünstigen Lösungen bündeln, die auf Durchschnittsuser
abzielen

Zum Preis :

Code:
In den USA sollen die Produkte je nach Ausstattung ab 150 Dollar kosten, genaue Informationen zum Preis in Deutschland liegen noch nicht vor.

Na mal sehen ob billig dann auch gut wird .
 
lesen: 100MB/s • schreiben: 80MB/s

wenn es die wirklich sind, ist das nicht der hit. so etwas sollte man jetzt vllt. nicht mehr kaufen. nach der Computex wird sich bei den SSDs noch einiges bewegen.
 
Hätte man früher aber auch nicht kaufen sollen, da die früher teurer war bzw. die gibt es noch gar nicht lange. Besser als eine herkömmliche Festplatte ist das ja sowieso nicht...
 
Kommt darauf an ob sie Cache haben oder nicht. Ohne ists sicherlich ein Flop - mit hingegen könnten die durchaus ein Ersatz sein im Notebook.
 
Naja, die Samsung SSDs haben ja von Anfang an richtig funktioniert, insofern...
 
Ich höre immer, dass es auf die schnelle Zugriffszeit ankommen würde. Wären die Schreibgeschwindigkeiten in der Hinsicht nicht egal?
Meine Kenntnisse bzgl. SSDS sind halt gering, weil ich noch sie noch nicht für wirklich konkurrenzfähig bei niedrigen Preisen halte.

Bereits die Corsair M64 hat von den reinen Daten her viel mehr zu bieten:
130 Euro Corsaif auf Platz 3

Aber offenbar geht es mehr um den Cache und den Controller.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Zwirbelkatz

So habe ich das hier auch immer mitbekommen.
Die Schreib/Leseraten sollen egal sein, der Zugriff soll entscheidend sein.

So einige Ssd's sind im Vierteljahrtakt um jeweils 100 Euro gefallen, dann sollten vielleicht anfang nächsten Jahres hoffentlich gute Preise drin sein.

So eine Ssd würde mich schon reizen, nur liegt das Problem darin das es Ssd's wie Sand am Meer gibt, mit vielen verschiedenen Speichern und Speichercontrollern was es wieder richtig schwer macht bei der Wahl, das ist verwirrend!
Aber nicht die Namensgebung von Graffikkarten!
 
Zwirbelkatz schrieb:

Es ist schon vor allem die Zugriffszeit ausschlaggebend.
Von den Sequenziellen Raten kann man diesbezüglich wenig ablesen.

Eine SSD bezeichne ich persönlich als geeignet für den Notebookeinsatz oder auch Desktopeinsatz wenn sie bei IOMeter Random Read+Write 4-8kb anständige Resultate erzielt. Das heisst: relativ hohe MB/s oder IOPs und die Zugriffszeit darf nicht zu hoch sein. Für mich reicht also im Prinzip dieser eine Benchmark aus um eine SSD als "geeignet" oder "ungeeignet" zu bezeichnen. Und gute Ergebnisse erreichen dort nur SSDs mit Cache. Hängt also schlussendlich alles zusammen.
Aber ob dann eine SSD dort 10, 20, 50 oder 100MB/s erreicht ist relativ egal. Geschwindigkeitsvorteil gegenüber HDDs hat man dann bereits garantiert (diese erreichen beim entsprechenden Test etwa 1.5MB/s), wenn man einfach eine billige SSD für Notebookeinsatz oder auch für den Desktopeinsatz will und von den guten Zugriffszeiten profitieren will kann man solche Dinger dann ruhig kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Eggcake schrieb:
Es ist schon vor allem die Zugriffszeit ausschlaggebend.
Von den Sequenziellen Raten kann man diesbezüglich wenig ablesen.

Ja sequentielle Raten sind nicht so wichtig, aber die "Zugriffszeit" wie man sie von HDDs kennt ist bei SSDs ganz unwichtig.

Ob eine SSD jetzt 0,01ms oder 0,2ms Zugriffszeit hat macht nicht wirklich einen Unterschied wenn die mit 0,2ms dank einem besseren Controller mehr Durchsatz bei 4kB lesen/schreiben bringt.
(Indilinx SSDs haben niedriegere Zugriffszeiten, aber die Intel zieht ihnen trozdem davon bei 4kB...)

Fisico schrieb:
nur liegt das Problem darin das es Ssd's wie Sand am Meer gibt, mit vielen verschiedenen Speichern und Speichercontrollern was es wieder richtig schwer macht bei der Wahl, das ist verwirrend!

Es gibt derzeit nur 3 SSD Controller die von div. Herstellern unter eigenem Namen verkauft werden (Mtrons und andere teure SLC Lösungen ausgenommen):

- Intel (Intel, Kingston)
- Indilinx (OCZ Vertex, SuperTalent UD ME, und noch einige mehr)
- Samsung (Samsung PB-22J, Corsair P256, OCZ Summit)


Ist also nicht ganz so unübersichtlich...
 
Mhh, also wenn der einen Cache hat is ja nicht so gut, aber vielleicht als RAID mit extra Controller? Wer sowas hat kanns ja mal durchdenken ;)
 
@Cytrox

Deshalb spreche ich auch von der Zugriffszeit bei Random Write+Read. Da gibts von (bei 64 Outstanding IOs) 7ms (Intel) zu 12ms (Indilinx) zu 300+ms(JMicron) alles (HDDs haben ebenfalls 300+, bei JMicron kommen jedoch noch max. Latencies von 2000ms+ hinzu).
 
Mich wundert, dass Hersteller immer noch solch schlechte SSDs rausbringen. OK, das ist nun nicht die Core-Serie von OCZ, aber trotzdem mies, wenn ich sehe, dass die neue Samsung nur 30 € mehr kostet. Wenn die Preise dieser alten SSDs nicht drastisch auf 50-70 € fallen, sehe ich keinen Bedarf dafür. Das einzige, was man schafft ist Bauernfängerei von Leute, die keine Ahnung haben, gehört haben, dass SSD gut ist und nun denke, sie können 30 € sparen.
 
@Cytrox

Danke für die kleine Ssd Kunde :-)

Ich warte erstmal ab bis die Preise auf einem bezahlbaren Niveau sind.
Und wenn sind ja auch noch Benchmarks und Testberichte da, die einem die Wahl leichter fallen lassen.
 
Jo, warten ist angesagt.

Meine neue WD Scorpio läuft mit 5400 vllt. 10% langsamer als andere flotte Platten mit 7200 Umdrehungen. In einem Scythe Quiet Drive und etwas entkoppelt ist sie aber wirklich nicht mehr wahrzunehmen.
Sie ist also extrem leise bis unhörbar, platzsparend und mit 500 gig für mich mehr als ausreichend geräumig. Da für mich die SSD vor allem für einen Silentbetrieb interessant sind kann, kann ich da eigentlich gespannt bis zum Frühjahr warten. Ab 2010 sollte sich der Markt wohl endlich mal für uns "Budget-Enthusiasten" erschlossen haben.
 
Eggcake schrieb:
Deshalb spreche ich auch von der Zugriffszeit bei Random Write+Read. Da gibts von (bei 64 Outstanding IOs) 7ms (Intel) zu 12ms (Indilinx) zu 300+ms(JMicron) alles (HDDs haben ebenfalls 300+, bei JMicron kommen jedoch noch max. Latencies von 2000ms+ hinzu).


Ok, dann hab ich dich missverstanden

Das Problem ist halt, was man im Internet bei Benchmarks und auch auf Geizahls findet bei "Zugriffszeit" ist was anderes
 
Ein relativ einfacher, jedoch guter Test als Übersicht ist übrigens sehr einfach mit dem Ressourcenmonitor möglich. Er dient lediglich als grobe Einschätzung - man entdeckt dabei jedoch sehr schnell ob's oder wo es bremst.
Falls jemand eine JMicron-SSD hat darf er das gerne mal berichten:

Unter Ressourcenmonitor auf Datenträger --> Datenträgeraktivität --> nach Reaktionszeit sortieren.

Dort sieht man im Prinzip jede Datei die gelesen/geschrieben wurde und die Reaktionszeit die dafür nötig war.
Auf meiner UD am Desktop läuft zurzeit das System und Programme. Die Reaktionszeit wird dort bei jeder einzelnen Datei mit 0ms oder 1ms angegeben. Also...eigentlich nix.
Die eine Festplatte benötige ich nur als "Temporären" Speicher für alles was mit uTorrent runterkommt. Es wird also wirklich nur uTorrent drauf verwendet und dessen Dateien draufgeschrieben. Dort hab ich bereits 10-70ms.

Ist ein sehr simpler "Test" doch damit sieht man sehr schnell wo's happert :)
 
Falls Vista/Win7 --> Ressourcen eingeben oder sonst im Taskmanager unter Leistung.
 
Alternate 2
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