News Kleinster Elektro-Kia: Kia EV2 soll Elektrofahrzeuge für alle zugänglich machen

SavageSkull schrieb:
Für mich aktuell echt ein Unding. Gerade bei den langsamen 22kW AC Ladern, nach Zeit X und NICHT nach dem Ladevorgang extra Gebühren drauf zu packen.
Wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist und das Auto noch steckt, also den Platz blockiert, würde ich es ja verstehen.
seufz
Ladegeschwindigkeit im Auto reduziert, Stellplatz gewonnen. Yippie.
 
SavageSkull schrieb:
Auch schon erlebt, vier Parkplätze mit zwei Säulen. Alle 4 Plätze zum Parken von Verbrennern blockiert. Dagegen muß etwas unternommen werden und kein Abschrecken vor dem Ladevorgang.
+1
Die Strafen sind hier viel zu milde. Ich parke ja auch keine Tankstelle zu.
150€ sollten da mindestens berappt werden.

SavageSkull schrieb:
Für mich aktuell echt ein Unding.
Ich finds super. Die blöden Plug-Ins die mit 3,6 oder 7,2kw laden blockieren sonst stundenlang die Säule.
Es gibt aber auch immer noch Ladekarten ohne Blockiergebühr. Ich hab z.B. eine von den örtlichen Stadtwerken. Aber hauptsächlich wegen den Preisen.
 
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Spreche für Österreich , wo Autos prinzipiell teurer sind.Mein teuerstes Auto ever war ein 528i E39 Touring im Jahre 2000, um damals 24 000 euro. Leasingrückläufer.
Ein EV günstig um 34k ?
Meinen M240 i habe ich mit 79 000 km gebraucht um 23500k geholt. Motor eine Legende. Im Vergleich dazu noname EV 34K LOL
 
Die Preise von gebrauchten Autos von vor etlichen Jahren mit nagelneuen Elektrofahrzeugen vergleichen? Echt jetzt?
 
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@spw was für haarsträubende Vergleiche.
Ein heutiger M240i geht los ab 62.800€.
Mit ineffizienter Verbrenner Technik aus dem letzten Jahrhundert.
Und Kia ist mit Sicherheit kein NoName.
Mal so zum Vergleich: Die Hyundai Motor Group verkauft mehr als 3 mal so viele Fahrzeuge wie BMW und macht knapp den doppelten Umsatz.
 
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Drummermatze schrieb:
Ich finds super. Die blöden Plug-Ins die mit 3,6 oder 7,2kw laden blockieren sonst stundenlang die Säule.
Es gibt aber auch immer noch Ladekarten ohne Blockiergebühr.
Ich hatte mir darüber bis dato keine Gedanken gemacht.
Hatte einmal die Situation, dass ich einen Kumpel im städtischen Gebiet besucht habe und da ~280km Anreise habe. Komme in meinem Fall also relativ leer an. Ich kann AC nur 11kW laden (ist bei den allermeisten Autos so). Zwei Straßen/3 Minuten Fußweg ist eine solche AC Säule. Ich stell das Auto also dort ab und lade wieder auf 100% um wieder nach Hause fahren zu können.
Nach X Stunden kommt die Pushup Meldung am Handy, dass das Auto voll ist. Ich gehe also wieder zum Auto und parke dann direkt bei meinem Kumpel vor der Tür.
Es gab keine Info, dass Blockiergebühren berechnet worden, genauso wenig, wieviel der Ladevorgang gekostet hat (gut das wußte ich ja mehr oder weniger, durch die Karte). Am nächsten ersten im Monat dann die Überraschung, dass ich 12€ extra bezahlen darf. Hätte ich eine Push Nachricht aufs Handy bekommen, wäre ich wohl in den x Stunden mehrmals zum Auto gegangen und hätte den Ladevorgang beendet und neu gestartet, das ist sicher nicht im Sinn der Sache.
Sry, solche Situationen dürfen nicht passieren!
Auch der PlugIn, der nur mit 3,6 kW (seine bedeutend kleinere Batterie) lädt, hat das Recht seinen Akku voll aufzuladen, auch wenn dir das zu lange dauert.

Fazit:
Wenn ich meinen Kumpel besucht, lade ich jetzt weiter weg an einer DC Säule teurer auf und muß von meinem Kumpel hin und zurück chauffiert werden. So geht Elektromobilität definitiv nicht.

@spw Dir ist schon klar, dass auch Verbrenner Autos in den letzten Jahren massiv teurer geworden sind?
 
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Zwenki schrieb:
Das Autos in Summe teuer sind ja, aber sie sind nun eher „moderat“ im Preis gestiegen.

Siehe: UVP von GPUs, auch Prozessoren etc. Siehe Mieten oder sogar Immobilien zum Kauf. Siehe auch Lebensmittel. Auch iPhones und Co waren mal ein „klein wenig“ günstiger.

Die Gehälter sind in den letzten Jahren auch ordentlich angezogen. Ich kann es nur bei meinem Team sagen aber unter 45.000k ist keiner mehr (und das sind dann Quereinsteiger). Klar auch nicht für alle aber selbst da wurde mit Mindestlohn, Wohngeld und co was gemacht.

Für mich sieht es eher so aus, dass durch die niedrigen Zinsen die Käufer und Verkäufer das Preisbewusstsein verloren haben (die Autos wurden immer teuerer, war aber egal, da Privatleasing ja günstig war).

Mfg
Ergänzung ()

Drummermatze schrieb:
ab 25.000€. Wie günstig solls denn noch werden?
Bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich 25.000 Euro nicht als Schnapper erachte.
 
Eigentlich mag ich ja eher die "klassische" Optik eines Autos - andererseits finde ich es unfassbar interessant, wie Designer diesen 80er Retro/Sci-Fi Look gepaart mit Cyberpunk 2077 vermengen und ihre neuen Karren präsentieren.

Irgendwie gefällt mir das dann doch. Klar, gibt im Auge des Betrachters unfassbar hässliche Boliden, aber dann und wann kommen schon ordentliche Designs raus.
 
p-trettin schrieb:
Renault R5 zeigt wie es geht. Und der geht bei 25k los und für 36k gibt es da bereits das absolute Top-Modell. Und der wird in Europa produziert.
Sorry, ich mag den R5 rein optisch. Aber diese Auto ist so ein Fail. Haste mal gesehen wieviel Platz da auf der Hinterbank ist... Da kannste ne Katze parken - das wars. Auch der Kofferraum ist meh... Gut da man auf der Rückbank eh niemanden sitzen haben wird kann man dan wenigstens den Kofferaum "ausbauen"...
Und die Reichweite ist jetzt auch nicht der Brüller...
Der R5 ist ein Auto - rein von der Usability her - für Singles und Pärchen die Kind und Kegel noch nicht haben/planen....
Ergänzung ()

Bullgard schrieb:
Ist ja schön wenn sie e-Autos für ca 30000€ anbieten wollen, aber die Dinger sind halt viel zu klein. Nen Verbrenner in der Größe Kia Stonic 4,1m ab ca 22000€, da müssen die Preislich hin.
Ach ja, ein neuer Golf ist übrigens 4,6m

Viele e Autos mit min 500l/1600l Kofferraum und unter 30000 gibt es nicht

Genau darum geht es. Wenn Kia den kleinen für 25k [sie dürfen gerne auch 22k oder gar 20k erreichen - bin aber realistisch] bringen könnte - aber nicht zu viel Abstriche bei Reichweite macht - dann wäre schon viel gewonnen. Schau dir allein den Platz an. Echte E-Autos müssen von den Ausenmaßen nicht so groß sein und bieten im Innern trotzdem viel Platz [mehr als Verbrenner gleicher Größe]. Kofferraum sollte nicht zu klein werden.
 
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DKK007 schrieb:
Bloß darum ging es doch gar nicht. Die Assistenzsysteme werden im Artikel doch gar nicht erwähnt.
Und gerade BYD bietet da ja sehr viel schon in der Basisausstattung.
Es geht aber darum, dass dies einer der größten Hindernisse ist, Autos billiger zu machen, wenn sie immer mehr Helferlein eingebaut haben müssen. Der einzige Trend, der ggf. mittelfristig (in drei bis fünf Jahren) die Autos wieder etwas günstiger machen kann, ist der Weggang von teilweise mehr als 100 Steuergeräten hin zu einem mächtigen "Zone-Controller", an dem dann nur noch mehr oder weniger intelligente Sensoren und Aktuatoren hängen und nicht mehr zig Steuergeräte, die alle einen eigenen µC haben.
DKK007 schrieb:
Es ging um den "Textnachrichten auf den Scheiben", "diagonale LED-Beleuchtung an den vorderen Türverkleidungen" etc.
Braucht kein Mensch.
Das würde ich so nicht unterschreiben. Wenn man da sicherheitsrelevante Nachrichten einblenden (also explizit NICHT Nachrichten à la "Du bist blöd!", sondern "Achtung, ungesicherte Unfallstelle auf der linken Spur, 1.000 m voraus"), dann kann das zum Beispiel Auffahrunfälle zu reduzieren helfen.
DKK007 schrieb:
Und könnte mir vorstellen das diese Lichtspielerein eher ablenken und nachts sogar sehr störend sind.
Wenn jeder nach Belieben Nachrichten in die Umwelt absetzen kann, dann ja.
Ergänzung ()

MDM schrieb:
Stell dir mal vor, was das erst in Reichsmark wäre...
Oder in Ostmark. ;)
 
LustigerLurch23 schrieb:
Bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich 25.000 Euro nicht als Schnapper erachte.
Kontext!

Es ist immer noch ein Auto und der Preis bezieht sich auf einen Neuwagen.
Der Median des Jahresbruttos liegt bei 43.750€, darauf bezogen sind 25000€ etwas mehr als die Hälfte, was im historischen Vergleich günstig wie nie ist. Siehe den Beitrag von @Rafzahn auf der letzten Seite
Rafzahn schrieb:
Dementsprechend: Wenn ein modernesAuto heute 35.000 - 40.000€ kostet, dann ist es inflationsbereinigt eher günstiger als ein vergleichbares Auto von 1990.

Das heißt aber nicht, dass jeder 25000€ auf der Kralle hat und sich einen Neuwagen leisten kann oder will.
Da ist man, genauso wie früher halt beim Gebrauchtmarkt daheim. Und auch da ist es notwendig, dass solche Autos kommen, denn zeitversetzt kommen die dann genauso als günstigere Modelle auf den Gebrauchtmarkt.

Aber zu glauben, dass bei unter 20k wieder eine größere Auswahl an Neuwagen gibt, ist illusorisch.
Ein Auto ist gehört zu teuersten Dingen, die wir im Leben als Kostenpunkt haben, das wird eigentlich nur noch von der Wohnung/Eigenheim bzw allgemein Wohnen getoppt. Das war auch schon immer so.

Nur mal als Beispiel. Ich hatte als ich 2013 ein Auto gesucht habe, einen Schnapper mit 24k für einen Golf 7 Tageszulassung mit mittlerer Ausstattung und 140PS Benziner gemacht (Hätte als Neuwagen eigentlich eher bei 28-30k liegen müssen). Rund 9 Jahre später habe ich den Kia E-Niro in Vollausstattung für ~35k gekauft. Die Autos sind von der Klasse und Qualität vergleichbar, wobei der Kia eine etwas bessere Ausstattung hat. Mein Gehalt hat sich in den 9 Jahren deutlich stärker verändert.
 
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@SavageSkull Das wollte ich damit auch nicht ausdrücken. Mir ging es nur darum, die falsche Aussage im Bezug auf DM und Euro zu widerlegen. Natürlich braucht es günstigere Elektroautos, da widerspreche ich keinen falls.

Zum Thema Gebrauchtmarkt muss man aber eine Sache sagen: Es braucht dringend ein Batteriezertifikat, das kurz und knapp alle wichtigen Infos zur Batterie greifbar aufzeigt und bei jedem gebrauchten E-Auto beiliegt.
Das würde die Akzeptanz und das Verständnis über gebrauchte E-Autos immens steigern.
 
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SavageSkull schrieb:
Fazit:
Wenn ich meinen Kumpel besucht, lade ich jetzt weiter weg an einer DC Säule teurer auf und muß von meinem Kumpel hin und zurück chauffiert werden. So geht Elektromobilität definitiv nicht.
Um den Kontext zu verstehen:

Warum? DC aka Schnellladen ist doch genau dafür da - das Auto schnell wieder auf Reichweite zu bekommen.

Wenn dein Hobel 280km aus dem Akku holt und noch Restreichweite über ist, dann müsste der eigentlich auch eine halbwegs brauchbare Schnellladefähigkeit haben.

Das mit dem chauffieren verstehe ich in dem Zusammenhang nicht.

Im worst Case seid ihr bei ihm gerade angekommen, da ist das Auto schon voll und du musst wieder hin und abstecken, damit da auch keine blockiergebühren anfallen.

Das ist absurd.
 
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Zwenki schrieb:
Weil von dir immer gleich Totschlagargumente oder Verallgemeinerungen kommen die seit Jahr und Tag kommen. Die nerven einfach nur und haben nix Mitbürger Realität zu tun.

Ladeinfrastrucktur ist nicht ausreichend. Leute die mit dem Auto arbeiten können damit nichts anfangen etc.
soso, ich verallgemeinere, obwohl ich einzelne berufsgruppen und situationen genannt habe, wo reines e-auto einfach nicht gut ist, obwohl ich gegenden (ländlich) genannt habe, wo die ladeinfrastruktur einfach schlecht ist. die einzige "verallgemeinerung" von mir war im allerersten post, aber da war mir schon klar, dass wieder rosinenpicker kommen und sagen "aber aber aber". und DU weißt natürlich, dass das nix mit der "mitbügerrealität" zu tun hat. alles klar, bin raus. :schluck:
 
chaopanda schrieb:
Warum? DC aka Schnellladen ist doch genau dafür da - das Auto schnell wieder auf Reichweite zu bekommen.
Wenn ich das Wochenende bei ihm Verbringe, benötige ich die Geschwindigkeit nicht. DC Laden ist Stress für den Akku und für mich teurer, weshalb ich das eigentlich nutze, wenn ich auf der Autobahn eine Strecke am Stück nicht schaffe. Da soll es schnell gehen, weil ich die Fahrt nicht unnötig lange unterbrechen möchte.
Wenn das Auto aber effektiv 2 Tage am Straßenrand steht, ist langsames Laden die richtige Entscheidung. Im Zusammenhang, dass ich im Wohngebiet auch eher AC Ladesäulen in greifbarer Nähe habe und die DC Säule eben fast 10km weg ist (also kein Fußweg für zwischendurch), ist DC auch keine sinnvolle Alternative.
Wir treffen uns jetzt bei der DC Säule, fahren in seinem Wagen 10km zurück zu ihm, holen das Auto in 30 Minuten später wieder ab, in dem wir wieder 10km fahren und fahren dann mit 2 Autos die 10km wieder zurück. Das ist doch bescheuert hoch 10, vor allem, weil keine 3 Minuten Fußweg ein AC Lader neben seiner Haustür steht, nur weil der wegen Blockiergebühren unattraktiv ist.
Genau diese Dinge sind ja das, was zurecht an unserer Ladeinfrastruktur kritisiert wird.
 
spw schrieb:
Meinen M240 i habe ich mit 79 000 km gebraucht um 23500k geholt. Motor eine Legende. Im Vergleich dazu noname EV 34K LOL
Neupreis und Gebrauchtwagenpreise vergleichen ist schon eine ganz spezielle Fähigkeit. Dein M240 kostet (heute) neu ab 49.000, dazu dürfte Wartung und Instandhaltung deutlich teurer sein, als bei einen BEV LOL
 
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SavageSkull schrieb:
Wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist und das Auto noch steckt, also den Platz blockiert, würde ich es ja verstehen.
Das schlimme ist ja, dass es oft sogar kostenfrei ist. Beispiel hier bei den Leipziger Stadtwerken ist es Nachts und am Wochenende grundsätzlich OK dort auch Nachts zu stehen. Akku lädt selten die ganze Nacht und Nachts kommen auch wenig neue Kunden.

Nur übers Roaming kommen immer die 3€ pro Stunde nach 3h obendrauf. Leider lässt sich der Ladevorgang auch nicht neu starten, wenn die Säule vorher nicht durch "Kabelziehen" freigegeben wurde. Da sie bei mir vor der Tür ist mach ich dann halt folgendes: Abends ankommen und erstmal 3h laden. Dann kurz runter latschen Kabel ziehen, anstecken und neu starten. Dann den Ladevorgang so einstellen, dass er nach weiteren 3h beendet wird (und das Auto das Kabel nicht automatisch entriegelt). Sowas nervt weil es einfach ein unsinniger Komfortverlust ist (hält aber auch fit ^^).

Das die Transparenz der Preise angeht bin ich voll bei dir. Aus meiner Sicht sollte der Staat die Ladesäulen fördern und dafür Transparenz und niedrige Preise fordern. Zum Beispiel dynamische Tarife. Wenn man preislich Vorteile hat wird sicher auch ein Großteil der Leute "netzdienlich" laden. Nicht Zwang sondern einfache Vorteile direkt ins Portmonee.

spw schrieb:
Meinen M240 i habe ich mit 79 000 km gebraucht um 23500k geholt. Motor eine Legende. Im Vergleich dazu noname EV 34K LOL
Wann war das? Wenn ich aktuell nach einem M240i BJ ab 2020 (also jünger als 5 Jahre) schaue geht es bei 30.000€ los (die Gebrauchtpreise sind seit Corona leider explodiert). Habe lange selbst mit einem 530d (F11 eines der schönsten Autos überhaupt mit M-Paket) gesucht, nur leider war der Markt dann leer (keine Leasing Rückläufer mehr) und teuer (ab 30.000€ für Auto mit Laufleistung unter 100.000km).

Ansonsten kleine Anekdote zu BMW und 6-Zylinder. Fährt man mit einem 440i zu BMW und das Erste was man hört "oh ein 6-Zylinder, dass wird teuer". Ja danke.

MFG
 
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Zwenki schrieb:
Beispiel hier bei den Leipziger Stadtwerken ist es Nachts und am Wochenende grundsätzlich OK dort auch Nachts zu stehen.
Das Problem an der Sache ist ja, dass ich Roaming nutze, weil ich eben nicht von dort kommen. Da wo ich Zuhause bin, benötige ich eigentlich gar keine Ladekarte, die brauche ich nur außerhalb wenn ich mal weiter weg fahre. Dann wird das mit lokalen Ladekarten wieder so ein Dschungel, weil man dann wieder bei 20 Karten ist, je nachdem wo man so hinfährt.
 
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