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NewsKodi 21.3 „Omega“: Media-Center erhält HDR-Unterstützung für Xbox One
Mit dem zweiten Update in diesem Jahr haben die Entwickler von Kodi dem Media-System zahlreiche neue Funktionen spendiert. Es wurde die HDR-Unterstützung erweitert und sowohl die Nutzung als auch die Zuverlässigkeit verbessert. Zudem haben die Entwickler mehrere Fehler behoben.
Die Oberfläche kann man sich aber auch anpassen. Ich hab Embuary als Skin eingestellt, ein paar Dinge entfernt, die ich nicht haben will und bin jetzt super happy. Man muss halt mal 10 Minuten Arbeit investieren.
Ich bin auf meinen TV-Geräten immer noch bei 18.9 mit Aura Skin auf 3 x NVidia TV Shield.
Im Hintergrund Plex auf dem NAS, welches über PlexCodiConnect den Abgleich beim Start macht.
Habe lange überlegt (wie früher) immer auf die aktuelle Version zu gehen, aber das Zeug spielt nun seit fast 5 Jahren problemlos, sodass ich eigentlich keine Wünsche habe. Wobei, mit dem Übergang zu Python 3 funktioniert ein Add-on nicht mehr richtig, das gibt immer ne Fehlermeldung bei den Details eines Films an.
Vielleicht wage ich doch mal den Umstieg, aber wie angemerkt wurde, die Themes sind ... nun ja, am Beginn sehr rudimentär oder überbordend. Alle Anpassungen dauern und benötigen dann doch oft mehr Zeit (welche man mit kleinen Kindern nie hat).
EDIT: Den nativen Plex-Player für die TV Shield gerade wieder nach Jahren ausprobiert, endlich gibt's die Funktion der Bildratenumschaltung. Das war seinerzeit der Grund, warum ich überhaupt zu Kodi gegangen bin.
Bei Jellyfin ist die Oberfläche übersichtlich, aber bei mehreren gleichzeitigen Streams auf verschiedene Geräten oder bei 4K Movies mit HDR10+ kommt da meine Synology DS1825+ auf welcher Synology läuft, schnell an die Grenzen.
Dies ist wiederum bei Kodi und dem Nova-Video Player nicht der Fall, da diese auf den verschiedenen Endgeräten alles per Hardware (Pixel 8 Pro, 2x Raspberry Pi5 und Galaxy Tab S8 kodieren, bei vier gleichzeitigen Streams).
Allerdings ist die Oberfläche von KODI nicht für mobile Geräte geeignet, zumindest nicht in der Standardeinstellung und wenn man außerhalb des eigenen Heimnetzwerks ist, puffert KODI die Videos über WireGuard egal, ob per NTS oder SMB verglichen zu Jellyfin und dem Nova Videoplayer schlecht, es kommt zu vielen Ruckler und Bildhänger.
Der Nova Videoplayer hat eine übersichtliche Oberfläche sowohl für den TV als auch auf mobile Geräte, streamt die Videodateien auch per SMB ohne Verzögerungen außerhalb des eigenen Netzwerks, ist aber nur auf Android verfügbar und nicht direkt für Linux.
KODI wiederum ist per https://libreelec.tv/ wiederum komplett unabhängig von google, was super für den Datenschutz ist.
Aktuell verwende ich den Nova-Video Player auf den mobilen Geräten und auf den zwei TVs, an denen jeweils zwei RasberryPI 5 angeschlossen sind https://libreelec.tv/.
Frage: Weißt du wie es mit dem Support für .avif-HDR-Fotos (Farbraum Rec.2020, exportiert aus Lightroom) in Plex/Jellyfin/Emby aussieht? Wenn einer der Kandidaten das unterstützen würde, würde ich sofort von Kodi wechseln Selbst die Windows Fotoanzeige kann das mittlerweile (!), aber bei Kodi fehlt der Support...
Habe mich mit den Tools noch nie befasst.
Kann man die Dinger nutzen um bequem am Fernseher mit dem Controller Netflix zu starten und zu bedienen?
ContractSlayer schrieb:
Bei Jellyfin ist die Oberfläche übersichtlich, aber bei mehreren gleichzeitigen Streams auf verschiedene Geräten oder bei 4K Movies mit HDR10+ kommt da meine Synology DS1825+ auf welcher Synology läuft, schnell an die Grenzen.
Macht das überhaupt noch Sinn, Videodateien vom NAS als Stream zu encoden? Mittlerweile kann doch wirklich jedes Endgerät, selbst so was wie ein Pi3 die Mediendatei selbst decoden und abspielen.
Auch der Erfassung neuer Inhalte und der Verwaltung der Bibliothek haben sich die Entwickler angenommen. So soll das erneute Scannen der Videobibliothek nun deutlich schneller erfolgen, zudem soll es keine Fehlalarme mehr bei der Erkennung von Filmversionen geben. Ein Problem, bei dem Dateien mit mehreren Episoden die erste Episode überschrieben haben, wurde ebenfalls behoben – die Bibliothek sollte nun wieder korrekt arbeiten.
Ein häufig gemachter Fehler vieler Kodi-Neulinge ist die Erwartung, die Scraper für Filme und Serien würden mit ihrer individualistischen, verqueren Dateibenennung und Ordnerstruktur funktionieren. Das klappt so nicht. Ein Scraper macht nicht anderes als ein Mensch, der einen Filmtitel in die Suche von themoviedb.org eingibt, den ersten Treffer nimmt und die Beschreibung, Bilder von Darstellern etc. herunterlädt. Nur automatisiert als Stapelverarbeitung und über ein API. Stimmt der Dateiname nicht mit der Schreibweise überein, in der sie in der Datenbank des Scrapers vorliegt – im Beispiel also themoviedb.org –, kann auch kein exakter Treffer gefunden werden. Weil es einen Großteil von Filmtiteln mehr als einmal gibt, wurde die Angabe des Veröffentlichungsjahres in Klammern verpflichtend. Allein Armageddon gibt es aus den Jahren 1998, 2019, 1982, 1923 und 1995 – wie soll ein dummes Programm da wissen, welchen der Filme man meint? Also Ordner und Datei einheitlich Armageddon (1998) benennen, wenn man den Schinken mit Bruce Willis in die Bibliothek holen möchte. Auch sollte man das Veröffentlichungsjahr kontrollieren. Unterschiedliche Datenbanken haben manchmal unterschiedliche Vorstellungen davon, was als Erstveröffentlichungsjahr zu zählen ist. Ist es die Premiere bei den Filmfestspielen in Cannes? Der US-Kinostart? Eine um fünf Sekunden abweichende Vorabversion, die auf dem Screamfest in L.A. gezeigt wurde? Deshalb immer kontrollieren, welches Veröffentlichungsjahr der eigene gewählte Scraper für Filme in seiner Datenbank hat!
Bei Serien ist es ähnlich. Die Angabe des Jahres ist dort nicht verpflichtend, wenn es nur eine einzige Serie mit diesem Namen gibt. Gibt es mehr als eine, muß das Jahr aber wie bei Filmen in Klammern mit angegeben werden. Das gilt sowohl für den Ordner- als auch jeden einzelnen Dateinamen. Also:
Definiere »unpraktisch«! Besonders Plex leidet in der letzten Zeit unter Enshittification. Menüpunkte, die früher auf Anhieb anwählbar waren, müssen nun durch eine Navigation oder mehr Klicks angewählt werden.
Was an Kodi ist unpraktisch, das bei der Konkurrenz besser gelöst ist?
Im Vergleich zur Navigation der etablierten Streaminganbieter wie Netflix und Amazon empfinde ich die von Kodi als einen Segen.
Recharging schrieb:
Ich bin auf meinen TV-Geräten immer noch bei 18.9 mit Aura Skin auf 3 x NVidia TV Shield.
Die 18.9 ist jetzt fünf Jahre alt. Besonders der Umstieg von Python 2 auf 3 macht sich bei den Erweiterungen bemerkbar. Mit der Zeit werden immer weniger davon funktionieren.
Nimm dir die Zeit, solange du dir aussuchen kannst, wann du die Aktualisierung machst. Nach Murphys Gesetz kommen Änderungen, die etwas unfunktional werden lassen,w as man selbst häufig nutzt, nämlich immer genau dann, wenn man am wenigsten Zeit hat und am dringendsten darauf angewiesen ist.
ContractSlayer schrieb:
Ich kann mich nicht wirklich entscheiden, ob ich Jellyfin, Kodi oder den openSource Player Nova Video Player verwenden soll.
Zumindest Nova ist in dem Vergleich nicht so recht angebracht, weil es ein reines Abspielprogramm ist, keine Medienbibliothek mit Verwaltung wie Kodi & Co.
Ergänzung ()
SavageSkull schrieb:
Kann man die Dinger nutzen um bequem am Fernseher mit dem Controller Netflix zu starten und zu bedienen?
Nein, dafür sind sie nicht gedacht. Kodi, Plex und Jellyfin sind dafür gedacht, eine Bibliothek aus lokalen Filmen, Serien und Musikdateien mit einer schicken Oberfläche zu erstellen und abzuspielen.
SavageSkull schrieb:
Macht das überhaupt noch Sinn, Videodateien vom NAS als Stream zu encoden? Mittlerweile kann doch wirklich jedes Endgerät, selbst so was wie ein Pi3 die Mediendatei selbst decoden und abspielen.
@DeusoftheWired
Ich werde mal reinschauen.
Habe ebenso nach Jahren die native Plex-App ausprobiert und nachdem nun endlich die Wiederholrate seitens App umgeschaltet werden kann, erfüllt dies wohl alle meine Anforderungen direkt.
Aber gilt das nicht genauso, für das NAS als Quelle? Wenn die alte Synologie/QNAP auch nichts mit AV1 anfangen kann, oder per Software sich einen tot rechnet, kann ich die Argumentation doch genauso in die Richtung schieben?
Macht es da nicht Sinn eine neue Quelle vor dem Ablegen auf dem PC in das gewünschte Format zu konvertieren und dann zu archivieren?
Ich nutze Jellyfin als Server im Backend und Kodi als Frontend. Vor Allem kann ich dann auch meine Library schön über Jellyfin verwalten falls mal etwas nicht korrekt erkannt werden sollte.
Ich bin da vielleicht Old school aber für mich reicht das klassische Kodi Interface um schnell zu navigieren. Habe auch mal den Jellyfin Player ausprobiert aber kann mich nicht mehr genau erinnern was mir genau gefehlt hat. Aus irgendeinem Grund war Kodi überlegen.
Ich bin auch nach wie vor bei KODI, seit kurzem sogar endlich mit Bibliothek statt reiner Dateinavigation. Das Scrapen mit TinyMediaManager und anschließendem Einlesen in KODI als lokaler Scraper war für mich der Gamechanger. Die bekloppte Benennung und Ordnerstruktur für KODIs Scraping ging für mich gar nicht.
Zumindest Nova ist in dem Vergleich nicht so recht angebracht, weil es ein reines Abspielprogramm ist, keine Medienbibliothek mit Verwaltung wie Kodi & Co.
Der Nova Player holt sich doch wie KODI und Jellyfin auch alle Informationen von den Videodateien und sortiert diese nach dem Inhalt (Serie, Filme, Jahrgang, Filmgenre, Darsteller, Tariler ect.)
Er kann jedoch keine Addons verwalten und Musik abspielen.
Für Autofiles abzuspielen eignet sich meine Meinung, aber weder KODI noch Jellyfin. Da setze ich mittlerweile auf Symfonium (auch wenn closecode).
Aber gilt das nicht genauso, für das NAS als Quelle? Wenn die alte Synologie/QNAP auch nichts mit AV1 anfangen kann, oder per Software sich einen tot rechnet, kann ich die Argumentation doch genauso in die Richtung schieben?
Wenn der Player das hardwaremäßig kann, dann ist das kein Problem. Also die NVIDIA TV Shield kann ja AV1 nicht, aber andere aktuellere Geräte schon und dann wird die Datei nicht am NAS selbst transkodiert sondern als Stream direkt zur Aufbereitung (Bild/Ton) an den Player weitergereicht. Wenn das nicht so ist, kann man natürlich entweder mit einer entsprechenden Maschine on-the-fly umkodieren oder das vorher erledigen lassen (was Plex glaube ich auch schon seit längerem kann).
Soweit die Theorie.
Gibt immer wieder Probleme mit der Softwareunterstützung aber im Vergleich zu vor einigen Jahren, ist das alles schon recht ausgewogen.
Bin gerade wieder von Jellyfin zu PLEX. Jellyfin war mir zu verbuggt in der letzten Version. Wollte nicht so wie ich will. Das ist mir das Abo dann wert, insbesondere da ich damit von überall streamen kann.
Wenn man kein HDR-Tonemapping benötigt, ist PLEX auch kostenlos zu haben. Wenn die Geräte HDR können, benötigt man das nicht.
Kodi hatte ich vor 15 Jahren mal in Form des XBOX-Media Centers. Seitdem auch nicht mehr angerührt, wahrscheinlich aus gutem Grund.
Aber gilt das nicht genauso, für das NAS als Quelle? Wenn die alte Synologie/QNAP auch nichts mit AV1 anfangen kann, oder per Software sich einen tot rechnet, kann ich die Argumentation doch genauso in die Richtung schieben?
Solange das Endgerät und das NAS es nicht selbst dekodieren können, ist das eine Möglichkeit. Kann man als Extraversion mit sprechendem Namen auch so ablegen. Nachteil ist dann, daß man das für die gesamte Bibliothek machen muß, aber dafür kann man sich ’ne Batch schreiben oder eine vorgefertigte nehmen.
Moep89 schrieb:
Die bekloppte Benennung und Ordnerstruktur für KODIs Scraping ging für mich gar nicht.
Wenn Kodi nicht aussieht wie Neflix und Co, wie es Jellyfin und PLEX machen, ist das meiner Meinung nach nicht wirklich zeitgemäß. Hätte keinen Bock immer in meiner Ordnerstruktur unterwegs zu sein.
Ich habe meine Medien verteilt auf mehreren Laufwerken. Die werden dann von PLEX zu einer Bibliothek zusammengefasst.
Dass ich meine Dateinamen für den Scraper auch noch anpassen muss, ist nicht zumutbar.
jellyfin spielt ohne transcodieren (bei mir am shield tv) kein 4k content ab
die Einstellungsmöglichkeiten waren auch sehr dürftig
plex fand ich immer furchtbar vom handling und ich bin generell kein fan von streaming anwendungen und auch mit dem eigenen plextv oder wie sich das schimpft find ich nicht gut
Weils gerade hier drüber steht, Ordnerstruktur ist doch sehr "Piraterie" freundlich
man muss nicht einen Ordner umbenennen wenn er ausm Netz ist und er erkennt in 99% der Fälle den richtigen FIlm