Executor55
Lt. Commander
- Registriert
- Okt. 2004
- Beiträge
- 1.699
Hi
meine Frage würde sicher in mehrere Kategorien passen aber insgesamt wohl am besten in die Kategorie Programmierung.
Ich schildere mal eben folgendes Szenario:
Ein Ubuntu Server hostet eine MariaDB 10.x Datenbank einer Zeiterfassung (Gleitzeit) mit mehreren Tabellen.
Diese Datenbank wird Grundsätzlich nur über einen weitern Ubuntu Server, der einen Apache 2.4 Webserver hostet, angesprochen und beschrieben.
Nun soll die Möglichkeit des "Ein/Ausstechens", was bisher nur per persönlichem Login auf der Webseite auf dem Webserver möglich war, erweitert werden. Hierzu soll es möglich sein sich über eine personalisierte Chipkarte an einem Terminal einzustechen.
Die Idee ist einen Raspberry Pi mit einem Kartenlesegerät auszustatten und diesen per Netzwerk an den Datenbank-Server zu verbinden.
Dabei sei folgendes gesagt:
tl;dr=
Wie programmiere ich eine Programmlogik für Datenbankverbindungen in einem Bash-Script, die auf einem unkontrolliertem Client nicht manipuliert werden darf?
Oder: Wie lagere ich die Programmlogik auf den Datenbank-Server aus, der in einer kontrollierten Umgebung steht?
PS: Bitte keine Programmvorschläge, mir geht es hier ausschließlich darum zu verstehen was hier "best practice" ist.
meine Frage würde sicher in mehrere Kategorien passen aber insgesamt wohl am besten in die Kategorie Programmierung.
Ich schildere mal eben folgendes Szenario:
Ein Ubuntu Server hostet eine MariaDB 10.x Datenbank einer Zeiterfassung (Gleitzeit) mit mehreren Tabellen.
Diese Datenbank wird Grundsätzlich nur über einen weitern Ubuntu Server, der einen Apache 2.4 Webserver hostet, angesprochen und beschrieben.
Nun soll die Möglichkeit des "Ein/Ausstechens", was bisher nur per persönlichem Login auf der Webseite auf dem Webserver möglich war, erweitert werden. Hierzu soll es möglich sein sich über eine personalisierte Chipkarte an einem Terminal einzustechen.
Die Idee ist einen Raspberry Pi mit einem Kartenlesegerät auszustatten und diesen per Netzwerk an den Datenbank-Server zu verbinden.
Dabei sei folgendes gesagt:
- Der RPi steht an einem nicht überwachten Ort (Kameras o.Ä.)
- Er ist quasi nicht durch Diebstahl oder Manipulation geschützt und dies wird auch nicht möglich sein.
tl;dr=
Wie programmiere ich eine Programmlogik für Datenbankverbindungen in einem Bash-Script, die auf einem unkontrolliertem Client nicht manipuliert werden darf?
Oder: Wie lagere ich die Programmlogik auf den Datenbank-Server aus, der in einer kontrollierten Umgebung steht?
PS: Bitte keine Programmvorschläge, mir geht es hier ausschließlich darum zu verstehen was hier "best practice" ist.