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kostenlose Cloud mit dem Anbieten vom eigenem Speicherplatz
- Ersteller 16-Bit
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jud4s
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16-Bit schrieb:Irgendwie installiert man einen Clienten und gibt gleichzeitig einen Teil seiner Festplatte frei. Dafür kann man dann die Cloud nutzen...
öhm? klingt ja super mit blick auf sicherheit
was spricht gegen dropbox&co?
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r0ck3r schrieb:Bin dann vermutlich noch auf den langsamen Upload des DSL Anschlusses angewiesen?
Ich glaube das war irgendwie ein verteiltes Prinzip. So wie Tahoe-Lafs
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jud4s schrieb:klingt nach einer super durchdachten "cloud"![]()
Wenn du das zuende denkst ist das gar nicht so schlecht. Man gibt platz frei. Dieser wird wie bei Bittorrent der "Community" zur Verfügung gestellt. Die Inhalte werden natürlich verschlüsselt. Und da man meist mehr zur Verfügung stellt, als man Speichert (-> Dropbox) kann der Platz theoretisch erstmal unbegrentzt bleiben.
Durch das verteilte Speicherprinzip entfällt die Uploadbeschränkung eines einzelnen Anschlusses.
Für Bittorrent gibts das schon. Aber bisher nur für eine Nutzergruppe: Bittorrent Sync
Zuletzt bearbeitet:
jud4s
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16-Bit schrieb:Wenn du das zuende denkst ist das gar nicht so schlecht.
scheinbar meinen post nicht fertig gelesen:
jud4s schrieb:und was passiert wenn userA und userB je eine teil ihrer festplatte zur verfügung stellen; userB bei userA was abspeichert, und userA dann die festplatte formatiert?
mal ehrlich: wieviel speicherplatz benötigst du online?
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jud4s schrieb:scheinbar meinen post nicht fertig gelesen:
mal ehrlich: wieviel speicherplatz benötigst du online?
Schonmal was von Redundanz gehört? Wie viel ich brauche spielt im Moment keine Rolle. Die Frage ist ob's das gibt.
jud4s
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naja, deinem startpost zu entnehmen gibt es das ja:16-Bit schrieb:Die Frage ist ob's das gibt.
16-Bit schrieb:Wie heisst noch diese Cloud, bei der man als Nutzer Platz freigeben[...]
bevor man auf solch methoden zurückgreift, sollte man vielleicht doch die seriöseren ins auge fassen.
und kommen wir nun zum nächsten fragwürdigen punkt dieser "cloud":
nehmen wir an ein böser user parkt auf deiner HDD verbotenes material. ist man dann bereits mitschuld? rechtliche fragen, die man vielleicht nicht außer acht lassen sollte, denn wer weiß wie das etwa ein richter sieht. ist jetzt vielleicht etwas weit hergeholt, aber in der heutigen zeit ja nicht unbedingt unmöglich.
jud4s
Commander
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da stellt sich die frage nach der art der verschlüsselung und ob da nicht vielleicht ein hintertürchen für organisationXY?
ich würde dir echt zu dropbox&co raten. klar da sehen die amis auch alles, aber HDDplatz freigeben ist halt doch etwas, was ich persönlich nicht machen möchte, denn eventuell ist man dann der angeschmierte und büßt für andere.
bei googledrive gibts 25gb kostenlos, ja die NSA schaut sich meine tiergartenfotos und DTM-fotos an, aber dagengen ist leider nicht viel zumachen solange unsere politiker dem obama nicht mal auf sie füße steigen.
ich würde dir echt zu dropbox&co raten. klar da sehen die amis auch alles, aber HDDplatz freigeben ist halt doch etwas, was ich persönlich nicht machen möchte, denn eventuell ist man dann der angeschmierte und büßt für andere.
bei googledrive gibts 25gb kostenlos, ja die NSA schaut sich meine tiergartenfotos und DTM-fotos an, aber dagengen ist leider nicht viel zumachen solange unsere politiker dem obama nicht mal auf sie füße steigen.
derohneWolftanzt
Lt. Commander
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Ich hab da meine Bedenken nicht nur bei den rechtlichen Fragen sondern auch bei der Redundanz. Die muss ja kalkuliert werden. Aber wie will die jemand kalkulieren wenn er nicht die Gegebenheiten kennt (wieviele Teilnehmer, mit wievielen Festplatten und welcher Sorte) bzw. die sich ständig ohne sein Eingreifen ändern. Muss ja nicht nur ein Ausfall, sondern auch absichtliches löschen eines Teilnehmers oder eine Offline-Zeit (z.B. Urlaub oder Rechner die nicht immer laufen) eingerechnet werden.
Bei den Datenmengen die nur als Redundanz zur Verfügung stehen müssen, kriegt vielleicht sogar Google ein Platzproblem.
Ich glaube ehrlich gesagt nicht daß es sowas gibt bzw. das es vertrauenswürdig wäre.
Nachtrag:
Ich hab zum Beispiele mehrere Google Drive Konten und box.com-Konten. Da gibts bei Werbeaktionen schon mal 50GB für lau. So dürfte ich auf knapp 300GB online kommen ohne Kosten.
Und Daten die der Anbieter nicht (ohne Aufwand) sehen soll, packe ich mit Passwort und lad sie dann erst hoch.
Bei den Datenmengen die nur als Redundanz zur Verfügung stehen müssen, kriegt vielleicht sogar Google ein Platzproblem.
Ich glaube ehrlich gesagt nicht daß es sowas gibt bzw. das es vertrauenswürdig wäre.
Nachtrag:
Ich hab zum Beispiele mehrere Google Drive Konten und box.com-Konten. Da gibts bei Werbeaktionen schon mal 50GB für lau. So dürfte ich auf knapp 300GB online kommen ohne Kosten.
Und Daten die der Anbieter nicht (ohne Aufwand) sehen soll, packe ich mit Passwort und lad sie dann erst hoch.
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Also das die Redundanz kein Problem ist, sieht man wie gesagt am Prinzip Bittorrent. Das funktioniert ja wohl bestens in der Hinsicht. Wenn man das jetzt um eine Verschlüsselung erweitert, die nur der User fähig ist zu entschlüsseln dem die Daten gehören, ist man am Ziel.
Das Kapitel NSA usw. lassen wir jetzt mal geschlossen. Da wird viel Blödsinn erzählt und Panik verbreitet. Die NAS kann mitnichten alles lesen. Das hat aber mit diesem Thema nichts zu tun.
Das Kapitel NSA usw. lassen wir jetzt mal geschlossen. Da wird viel Blödsinn erzählt und Panik verbreitet. Die NAS kann mitnichten alles lesen. Das hat aber mit diesem Thema nichts zu tun.
derohneWolftanzt
Lt. Commander
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Bei BT gehts um einzelne Netze in denen die selben Daten zig mal bei verschiedenen Leuten liegen und die von einander ziehen können. Bei dem was du willst speichert aber jeder verschiedene Daten, sprich im Extremfall kommt kein Bit doppelt vor. Deine 5GB sind also absolut anders als die 5GB von den nächsten 50.000 Nutzern. Das ist ein bissel was anderes.
Und die Verweildauer von Datein bei BT ist abseits des Mainstreams auch nicht grade lange.
Und die Verweildauer von Datein bei BT ist abseits des Mainstreams auch nicht grade lange.
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