News Kostenlose Notiz-App: Obsidian 1.9.10 erscheint mit neuem Bases-Plugin

mischaef

Kassettenkind
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Absolut tolle Software! Ohne könnte ich gar nicht mehr. Das Mindmapping damit ist auch super. Wenn etwas fehlt gibt es so ziemlich alles denkbare an Funktionalität auch im Marketplace.
 
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Dabei entfiel unter anderem die Unterstützung für die Eigenschaften tag, alias und cssclass zugunsten von tags, alias und cssclasses.

Glaube bei den alias fehlt der Plural.

Bin mal gespannt, was das neue Update so bringt. Eigentlich nutze ich Obsidian "nur" als recht simple Notizen-App, bin aber soweit ganz happy
 
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Danke für den Tipp 👌👍
Möchte gern mal eine unabhängige Notizen-App probieren. Kommt mir gerade Recht. :)
 
Obsidian mag zwar ganz gut sein, aber es ist keine "freie Software". Es ist sicher das Freemium-Modell damit gemeint, missverständlich ist das in meinen Augen aber definitiv. ;)
 
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Super Software, insb. durch den Filesystem-Markdown-Ansatz und damit ohne LockIn-Effekt, dem Community-Marktplatz und den Android/iOS Clients mit vollen Desktop-Funktionsumfang.

Limitation: Ich hab's noch immer nicht geschafft eine richtige Routine bei der Nutzung von Obsidian reinzubringen, der Funktionsumfang kann einen halt auch erschlagen, dabei ist das wichtigste beim "Second Brain" die konsequente Nutzung und einfach machen.
 
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Eine der wenigen Closed Source Apps die ich am Smartphone Sideloade :) aber gut die Software ist das alle mal wert, ich wüsste nicht was ich ohne die App am Desktop oder Android machen würde.
 
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@Termy
Im Prinzip "braucht" man die kostenpflichtigen Features wie die Synchronisation oder die E2E-Verschlüsselung nicht, weil man sie kostenlos über Drittanbieter Apps erhält.

Es ist aber leider nur eine Frage des Erfolgs, bis sich Obsidian wie Evernote entwickelt und die Nutzer zum nächsten "kostenlosen" Produkt vertreibt.

In diesem Sinne wünsche ich den Entwicklern eine gesunde Stagnation.
 
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Hochland Reiter schrieb:
Im Prinzip "braucht" man die kostenpflichtigen Features wie die Synchronisation oder die E2E-Verschlüsselung nicht, weil man sie kostenlos über Drittanbieter Apps erhält.
das würde ich genau so unterschreiben ... meine .md files werden über meine Nextcloud (die ich sowieso schon habe) synchronisiert. Das funktioniert wunderbar und so geheim sind meine Dateien nicht, dass ich angst haben müsste, dass sie auf dem Weg von meinem handy auf mein (Am Internet hängendes) NAS, gestohlen werden wenn sie nicht verschlüsselt sind.
 
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bin ausgestiegen beim Preis für das synchronisieren über den Anbieter.
 
@Hochland Reiter auch wenn man auf die Zusatzabos verzichtet, ist es keine freie Software. Obsidian ist und bleibt proprietär und damit Freeware. Allerdings ist sehr zu begrüßen, dass man Plugins und Themes selber bauen kann und alles in Markdown gespeichert wird. Damit bleibt wenigstens der Lock-In-Effekt aus, wie hier schon einige angemerkt haben.
 
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Genau das.
Ich finde Obisian prinzipiell eigentlich ganz interessant und ihren Ansatz auch sehr sympathisch - proprietäre Software kommt mir trotzdem nicht in die Tüte ;)
 
x.treme schrieb:
Ich hab's noch immer nicht geschafft eine richtige Routine bei der Nutzung von Obsidian reinzubringen
Bei mir genau so. Tool ist geil und mächtig, man muss es halt nur permanent und aktiv nutzen sonst kann man sich auch mit OneNote begnügen
 
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Hier wurde das vorgestellt:


 
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@Termy
ich hab mal "frei" durch "kostenlose" ersetzt....
 
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Sieht interessant aus und war mir vorher gar nicht bekannt. Aktuell nutze ich Notion für sowas. Für mich ist Onlineverfügbarkeit wichtig. Bei Obsidian geht das nur mit einem kostenpflichtigen Account und ohne die Option zum selber hosten, sehe ich das richtig?
 
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@FrAGgi nein, es gibt etliche Alternativen über Plugins der Community.
 
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@cietho
Der "Lock-In-Effekt" war ein entscheidender Faktor für mich auf Obsidian zu setzen.

Weil die erstellten Notizen im jeweiligen Verzeichnis offen sind und mit einem simplen Editor geöffnet, editiert und mit jeder beliebigen App durchsucht werden können, kann man jederzeit auf eine andere Markdown App wechseln.

In diesem Sinne wäre eine verschlüsselte Notiz, welche nur mit der App entschlüsselt werden kann, ein Minuspunkt.

Mit Blick auf Evernote und dessen 100 € pro Jahr Modell:
Wenn der langfristige Plan der Entwickler ist, wie bei Evernote die Kunden erst eine rießen Sammlung aufbauen zu lassen und diese dann mit einem Pflichtabo zu erpressen oder die Migration zu erschweren/verhindern, sollte man die heutigen Obsidian Versionen und Dateien auf jeden Fall als Backup speichern.
 
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