Kurzfristiges Upgrade bis Ryzen 3

Anti-Virus

Lt. Commander
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Moin Leute,

dachte an ein Upgrade da meine CPU ziemlich am Limit läuft, bei MHW wird meine GPU ziemlich ausgebremst.
Habe da an einen gebrauchten Ryzen 1700 (oder reicht einb 1600?) gedacht mit nem neuen Mainboard a la https://geizhals.de/asrock-x470-taichi-90-mxb7j0-a0uayz-a1804323.html welcher auch für Ryzen 3 hinhalten soll, OC ist dann auch geplant.

Ram werde ich auch die günstigeren bevorzugen, sprich CL 16 2400, kann ich hier einfach alle nehmen bzgl. Kompatibilität?
Da die Ram Preise sinken, werde ich zum Kauf der neuen CPU auch schnelleren ram holen, also ist nur das Mainboard die einzige Komponente die langfristig geplant ist. Zur Kühlung, entweder übernehme ich den Macho oder es wird ein Noctua.
Wenn ihr mir das so absegnen könnt wäre ich euch dankbar! :)
 
Warum willst du so ein teurer Mainboard kaufen und eine gebrauchte CPU? Für mich macht das irgendwie nicht viel Sinn.
 
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Mit dem Schneckenram wirste wohl keinen deutlichen Vorteil ggü. deinem 2500K spüren.
Kann das Projekt nicht so ganz nachvollziehen.

gaym0r schrieb:
Warum willst du so ein teurer Mainboard kaufen und eine gebrauchte CPU? Für mich macht das irgendwie nicht viel Sinn.

Wohl damit er in Zukunft ne PCI-E 4.0 Zertifizierung bekommt.
Das wird aufgrund der Kosten wohl nur bei den dicken teuren Boards passieren.
Ich würde aber eher warten oder gleich richtigen Ram kaufen.
 
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Bis zum Sommer wirste schon überleben. MHW ist halt leider auch ein mieser Port.
 
Also die paar Monate kannst du meiner Meinung nach sicher noch überbrücken mit deinem vorhandenen System. Ein solches Zwischenupgrade ist da mehr schöner wohnen als zweckmäßig.
 
Ein gebrauchter 2600K wäre wohl deutlich "sinnvoller", vor allem wenn es nur ein kurzfristiges Upgrade sein soll. Mit Verkauf der alten CPU wirst da wohl nur 20-30€ drauflegen.
 
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Es ergibt mehr Sinn, jetzt einfachen einen i7 2600k zu kaufen.
Mit deiner Zwischenlösung verbrennst du nur kurzfristig Geld, hast den Ärger die Sachen dann wieder verkaufen zu müssen und weißt nicht, ob das MB alle Funktionen von Ryzen 3000 unterstützt.

#zulangsam
 
Warum dann nicht gleich nen 2700x und vernünftigen RAM?
Oder etwas gedulden.
Ein i7 2600 ist zwar eine Option aber jeder Cent in die alte Plattform ist verschenktes Geld.
 
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Chillaholic schrieb:
Wohl damit er in Zukunft ne PCI-E 4.0 Zertifizierung bekommt.
Das wird aufgrund der Kosten wohl nur bei den dicken teuren Boards passieren.

Und was erhofft man sich davon in der Praxis? Bringt doch nichts.

Soll er einen neuen Ryzen 5 2600 und ein günstiges Board (zB ASRock B450 Pro4) kaufen und ist günstiger und performater als mit seiner Idee (Gebrauchte alte CPU + teures Board)
 
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Bei einem Ryzen 2600 als Übergang steige ich absolut mit ein.
Allerdings würde ich lieber ein ordentliches Board als Basis nehmen mit dem dann auch 3x00 keine Probleme machen sollte. Die Variante mit Billigboard würde ich mir dann lieber gleich komplett sparen und warten.
Woe PCIe Gen4 dann kommt oder nicht wird man sehen, aber am Ende ist das für heutige GPUs auch irrelevant, also bräuchte man schon einen speziellen usecase.
 
Anti-Virus schrieb:
Ram werde ich auch die günstigeren bevorzugen, sprich CL 16 2400, kann ich hier einfach alle nehmen bzgl. Kompatibilität?

Das ist eigentlich totaler Quatsch, da der günstigste DDR4 RAM laut Geizhals bei ~86€ liegt (hab jetzt nur nach 16GB Kits geschaut), der AEGIS DDR4 3000 bei 90€. Für 4€ lohnt das einfach nicht. Auch im Hinblick auf Wiederverkauf.
 
Als Übergang würde ich lieber eine gebrauchten 2600K oder einen 3770K (vielleicht schon geköpft) in Betracht ziehen. Immer noch besser als so halbherzige sachen mit lahmem Ram für Ryzen.
Dafür jetzt schon mal Geld für Ryzen 3 mit vernünftigem Ram weg legen.
Abgesehen davon soll Ram ja noch billiger werden, so macht das mit erst mal dem I7 noch mehr Sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
gaym0r schrieb:
Und was erhofft man sich davon in der Praxis? Bringt doch nichts.
Das musst du nicht mir sagen. :D
Ich find die Idee genau so bescheuert.
 
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Danke für die vielen Antworten!
Mir ist nicht schlüssig warum ich einen 4 Kerner mit einem anderen 4 Kerner ersetzen soll, machen die 4 threads so viel aus?
@matraj63 macht Sinn. Dachte da eher an die B dies zum übertakten für das Upgrade, da diese (noch) zu teuer sind.
Also neues Board und besserer Ram + cpu aus der ersten gen ist nicht ok, weil? Das Geld für den 2700x als Übergang sprengt den Rahmen, deswegen dachte ich an einen 1700 den ich mit etwas Glück für ca 100-130€ bekommen würde.
Habe vergessen zu erwähnen, dass ich auch streame, es soll nicht nur mhw, sondern auch das kommende Sekiro und weitere Games flüssig laufen on stream.
 
Anti-Virus schrieb:
cpu aus der ersten gen ist nicht ok, weil? .

Alles eine Frage des Preises. Den 1600er gab es im Mindstar neu schon mehrmals für 99€ (tray) oder 109€ (boxed). Da drunter müssen dann die Gebrauchtpreise mMn sein. Als Übergang rein von der Leistung her aber ausreichend.

Den 1700er für 100€ finde ich OK.
 
Also sich jetzt die billigste Kiste zusammenzustellen wird dich nur enttäuschen. 1700er mit 2400er RAM ist jetzt nicht gerade eine Gaming Kiste.
 
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Anti-Virus schrieb:
Also neues Board und besserer Ram + cpu aus der ersten gen ist nicht ok, weil?

Ein Ryzen 5 2600 ist in Spielen schneller als ein Ryzen 7 1700
Preis Ryzen 5 2600: Neu 150€
Preiz Ryzen 7 1700: Gebraucht mit Glück für 100-130€, evtl. etwas weniger.

Deine Kombination aus gebrauchter CPU und teurem Mainboard kostet ca. 330€.
Die Variante mit neuem Ryzen 5 2600 und ASRock B450 Pro4 kostet 230€, ist schneller und hat auch Support für Ryzen 3000.
 
Mit 2400er CL16 Ram ist der 1700 auch nicht schnell genug zum streamen.
Ein 2700(X) mit schnellem Ram ist da gut dabei, ein 1700 mit Schneckenram halt nicht.
Jedenfalls nicht wenn wir von X264 sprechen. Und der Kerntakt des 1700 ist auch nicht wirklich hoch.
 
Fürs Streamen könnten die 8c/16T schon nicht verkehrt sein. Spricht ja auch nichts gegen einen gebrauchten 1700er plus B450er Board.
Zum RAM -> der TE ist doch schon auf (zumindest) 3000er RAM umgeschwenkt.
 
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