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Also ich hatte lange den 1700er und @3.8GHz übertaktet ist der schon ganz gut um Rennen, aber halt nur wenn du ihn auch mit vernünftigem RAM verbaust. Den teuren Samsung B RAM kannst du ja später weiter verwenden.
Dafür könntest du auch am Board wieder sparen. Ein MSI Carbon B450 tuts völlig.
Also wenn man ein Mainboard jetzt benötigt und eventuell auf ryzen 3xxx gehen mag ist das taichi schon so mit die beste Wahl!
Vor allem beim RaM verstehe ich deine Vorhaben aber auch nicht.
Der RaM bleibt ja erstmal kompatibel. Also ruhig guten kaufen.
Dann müsste man ggf. Nur den cpu wechseln.
Geht es dir beim 3rd gen denn wirklich um pcie4?
Oder nur um die zu erwartenden Mehrleistung?
Und wenn du sowieso upgraden willst dann würde ich da niemals mehr als ein 1600 verbauen. Wenn man den für Ben Hunni bekommt sehe ich das sogar als vernünftige Wahl.
Klar wenn man warten kann, ist das natürlich zu empfehlen. Dann muss man nicht so rumrätseln.
Sonst nochmal genau überlegen warum unbedingt auf den neuen warten.
Weil so nennen 2600 mit gutem RaM schon mega gut ist, brauchst du überhaupt mehr?
Könnte mir vorstellen dass du damit ne ganze Weile ausmlkommst.
Wenn du sicher gehen magst dann gerne auch mit dem taichi als Unterbau.
Zumindest die Stromversorgung sollte selbst deutlich dickere CPUs mitmachen.
beim brett und beim ram solltes du gleich in die vollen gehen, denn die sind ja schon fürs finale system. lieber schnellen und dafür weniger ram, dann kannste jederzeit nachrüsten. aber bitte gleich zwei riegel wegen dualchanel. durchsatz und latenz machen sich bei dir sicher bemerkbar.
bei der cpu ist das so ne sache, mit dem streamen wird der R7 1700 gebrauch schon richtig interessant. klar ist der 2600 beim spielen n stückchen besser, aber das macht der 1700 durch die hohen multicoreanforderungen wieder wett. und da es eh als übergangslösung gedacht ist, würde ich die günstigere von beiden wählen. beide haben so ihr für und wider.
gegenüber einem quad ist dank des streamens wohl ein ordentlicher leistungsanstieg zu erwarten, vor allem weil du einen ohne ht hast.
und was den gebrauchten 1700/2600 angeht: die kannste auch wieder verkaufen wenn du auf den 3k umsteigst. da sollte sich der wertverlust in überschaubaren grenzen halten. von daher ist eine gebrauchte cpu als "platzhalter" sicher keine schlechte idee.
Wenn Du bis jetzt mit dem Sandy Bridge ausgekommen bist, dann solltest Du noch das halbe Jahr damit auskommen bis die RYZEN 3000 da sind. So ein Übergangssystem ist Geldverschwendung erste Güte. Die neuen CPUs werden auf den damit kommenden Boards besser laufen als auf den alten, die Preise der alten Boards und CPUs werden nur weiter fallen.
Das ist nur selten der Fall. Die Tests lassen es in der Regel so aussehen, wenn ein R7 1700@3,2Ghz gegen einen 2600x@4,2Ghz verliert. Taktet man beide Prozessoren gleich hoch sind sie fast immer identisch gleich schnell. Nur dass der R7 dann nach wie vor 2 Kerne mehr hat.
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Ryzen 1 hat aber nicht das Taktpotential von Ryzen+, was bedeutet man muss den Ryzen+ unterhalb seiner Kotzgrenze auf Ryzen 1 Niveau absenken um dieses Szenario zu produzieren. Im Schnitt taktet Ryzen+ halt höher. Auch müssen die Games erst mal 16 Threads fressen um überhaupt davon zu profitieren. Gleichzeitig hat Ryzen 1 nen schlechteren Speichercontroller was sich auch auf die Performane auswirkt, wenn der Ram früher schlapp macht und maximal mit 2933 betrieben werden kann.
das stimmt hier nicht, denn der te will damit streamen, das heist du musst in beiden fällen kerne dafür abziehen. damit hat der R7 dann doch mehr luft fürs spiel über.
und das taktpotential liegt auch nicht so krass auseinander. wir sprechen hier von vllt 3,9 ghz zu 4,3 ghz, also 0,4 ghz differenz. klar n vorteil für den zen+, aber so drastisch ist das auch nicht.
also beide nehmen sich für den anwendungsbereich des te nicht wirklich viel.
Vielleicht hilft's ja:
Hab testweise mit einem 2600x Battlefield V gestreamt (welches ja schon sehr gut CPU auf allen Threads frisst). Hat funktioniert, aber dann ist die CPU schon hart am Anschlag und mein 2700x tut sich da definitiv ein wenig leichter.
Ich weiß nicht wie intensiv und welche Spiele der TE streamen möchte, aber davon würde ich es abhängig machen. Die Ryzen 1 sind sicher verlockend im Preis und im Streamen gut (genauso wie absolut i.O. für Videos konvertieren etc.). Aber wenn es um Spielen&Streamen auf ein und demselben Rechner geht dann würde ich die nicht mehr berücksichtigen, weil sie einfach überall und immer in Games schlechter sind in den Tests. Und es ist ja nicht nur die Differenz bei der Frequenz, auch die Latenz ist besser.
2600(x) wenn wenig Threads im Spiel gebraucht werden und 2700(x) wenn man egal was streamen können möchte. Letzterer macht aber bei einer Neuanschaffung für einen geistig gesunden Menschen (also nicht mich, der ich Hardware wie Socken wechsle) nur Sinn wenn er nicht im Juni gleich wieder abgelöst werden soll.
Ich würde gerne nochmals hervorheben:
Die aktuellen Ryzen CPUs sind der Hammer von Preis Leistung. Haben eigentlich alles was ein non-enthusiast (wie nennt man das? Pöbel ? )braucht.
Also würde ich mir wirklich nochmal überlegen mir nicht einfach jetzt ein geiles System zusammenzubauen.
Das gespaarte Geld kannste dann in einer Weile in eine neue GPU investieren. Davon haste beim Zocken zumindestens deutlich mehr.
AMD tut mir ja schon leid. Ihre Produkte sind sehr gut, ihre Roadmap aber auch.
Und dann traut sich keiner was zu kaufen, da bald ja was neues/besseres kommt!
Gerne auch mit dem Taichi als Unterbau (wenn du es dir Leisten kannst). Das Board ist zwar teuer aber mighty sexy und sollte falls es wirklich notwendig wird, ja TROTZDEM noch ein möglichen "Upgrade path" bieten.
Eine letzte Sache noch, dann halte ich die Fr...
Es ist schön und gut, sich Benchmarks und Tabellen anzuschauen.
Aber man sollte sich nicht darin verlieren. Teilweise bekommt man da eine FPS / Score "Sucht".
Ob es im wirklichem Gebrauch einen spürbaren Unterschied macht ist dann nochmal etwas anderes.
Das stimmt wohl, aber wer lässt einen R7 1700 schon mit Standardtakt laufen? Man kann ihn selbst mit Boxed-Kühler recht problemlos auf 3,6 Ghz und mit ein wenig potenterer Kühlung und leichter Spannungserhöhung auf 3,8 und mehr hochtakten.