cumulonimbus8
Fleet Admiral
- Registriert
- Apr. 2012
- Beiträge
- 19.442
Hallo!
Die Sache ist vertrackt, da es nicht zwangsläufig reproduzierbar geschieht. Ich reboote - und aus unerklärlichen Gründen finde ich die LAN-Verbindung auf Status 28, »vom Benutzer deaktiviert«. Das ist lästig einerseits, tödlich aber wenn der Reboot über eine Fernwartung ausgelöst wurde: man schneidet sich selbst endgültig ab.
Ich glaube nicht an die Hardware weil ein Live-Linux sich mühelos anbindet. Und ich schließe auch Energiesparspielchen (beim Neustart..!) aus - oder warum sollte sich eine LAN-Verbindung per Doppelklick aufbauen wenn keine Netzwerkkarte in Bereitschaft ist? Bei der sehe ich nämlich keine Zipperlein angezeigt. Zudem sollte sich die abhängige LAN-Verbindung nicht so deaktivieren wenn ich die Netzwerkkarte lahmlegen täte.
Findet sich bisher ein Denkfehler?
Wenn also WIN den User vorschiebt die Verbindung zu deaktivieren, wann mag es das tun - schon beim Runterfahren oder beim Hochfahren? Wer-oder-Was tut das, um das verhindern zu können? Meldet sich z.B. ein Dienst ab?
Gibt es, als Würgaround, einen Kommandozeilenbefehl (und sei es VBS) der die LAN-Verbindung aktiviert? Wenn ich den in HKLM\…\RUN auslöse sollten sich beide Fernwartungsfunktionen unabhängig vom User wenigstens in Gang setzen um mir eine Anmeldung zu ermöglichen?!
CN8
Die Sache ist vertrackt, da es nicht zwangsläufig reproduzierbar geschieht. Ich reboote - und aus unerklärlichen Gründen finde ich die LAN-Verbindung auf Status 28, »vom Benutzer deaktiviert«. Das ist lästig einerseits, tödlich aber wenn der Reboot über eine Fernwartung ausgelöst wurde: man schneidet sich selbst endgültig ab.
Ich glaube nicht an die Hardware weil ein Live-Linux sich mühelos anbindet. Und ich schließe auch Energiesparspielchen (beim Neustart..!) aus - oder warum sollte sich eine LAN-Verbindung per Doppelklick aufbauen wenn keine Netzwerkkarte in Bereitschaft ist? Bei der sehe ich nämlich keine Zipperlein angezeigt. Zudem sollte sich die abhängige LAN-Verbindung nicht so deaktivieren wenn ich die Netzwerkkarte lahmlegen täte.
Findet sich bisher ein Denkfehler?
Wenn also WIN den User vorschiebt die Verbindung zu deaktivieren, wann mag es das tun - schon beim Runterfahren oder beim Hochfahren? Wer-oder-Was tut das, um das verhindern zu können? Meldet sich z.B. ein Dienst ab?
Gibt es, als Würgaround, einen Kommandozeilenbefehl (und sei es VBS) der die LAN-Verbindung aktiviert? Wenn ich den in HKLM\…\RUN auslöse sollten sich beide Fernwartungsfunktionen unabhängig vom User wenigstens in Gang setzen um mir eine Anmeldung zu ermöglichen?!
CN8