LAN-Verbindung standardmässsig bei Systemstart aktiv - wie ändern?

aza890

Cadet 2nd Year
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Es ist ja so das windowsseitig die Netzwerkverbindung ins Internet standardmässig aktiv ist...wenn ich dann solch einen Fall wie unten beschrieben habe deaktiviere ich das dann ganz gerne...man weis ja nie was da runtergeladen wird...auf max. Geschwindigkeit kann da ja ratz fatz einiges gezogen werden.
Wie kann ich das einstellen das standardmässig keine Internetverbindung hergestellt ist also das die Netzwerk/LAN-Verbindung beim Systemstart deaktiviert ist? Denn oft will ich einfach nur Musik hören&arbeiten an dem Gerät ohne das ich staendig eine Internetverbindung dabei habe...denn sobald ich den PC starte ist mein Netmeter am ausschalgen...zwar nur minimal aber irgendwo immer blöd wenn man nicht weis was da up&downgeloadet wird...deswegen aktiviere ich die LAN-Verbindung immer nur wenn ich sie brauche...aber wie gsagt standardmässsig ist die ja beim Systemstart aktiv...wie ändert man das?


Und dann nochwas wo ich gerne mal eine Meinung zu hätte:
Ich war kürzlich auf der Seite mit dem Hamster im Namen ;-)
Ständig war die Downloadrate in meinem NetMeter auf Anschlag...schliesse ich die Seite dann immernoch!!!
Das ist doch irgendwo seltsam! Hat das auch jemand zufaellig beobachtet? Und was wird da dann runtergeladen?? Mit welchem Tool kann man das evtl. sehen???
 
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Deine Herangehensweise ist von hinten durch die Brust ins Auge.

Entweder du vertraust der Software die du nutzt, dann ist es kein Problem wenn sie nach Updates sucht. Oder du vertraust der Software auf deinem PC nicht, aber wieso ist diese Software dann noch auf deinem PC?

Selbst wenn du der Software nicht vertraust aber sie trotzdem nutzen musst, dann wird das Abschalten des Netzwerks nicht helfen: ob die Software nach Hause telefoniert wenn der PC angemacht wird oder eine halbe Stunde später wenn du die Netzwerkverbindung zu guter letzt doch noch anmachst, hat keinerlei Auswirkungen auf das Endergebnis: beides Mal hat die Software etwas gemacht was du nicht willst.

Entweder du hast vertrauenswürdige Software oder du hast verloren. Und Blödsinn wie die Netzwerkverbindung auszumachen hilft da überhaupt nicht.

€: Wenn du wissen willst wer oder was Datenverkehr verursacht dann lade tcpview und starte es. Es zeigt wohl nicht alles was du sehen willst, aber es ist einfach genug zu verstehen. Wenn du mehr wissen willst brauchst du einen Sniffer wie wireshark und musst auch von der Netzwerktechnik etwas verstehen.
 
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Wenn ich mein Netzwerkadapter im Geräte-Manager deaktiviere, bleibt der so lange deaktiviert, bis ich ihn wieder aktiviere.
 
Batchdatei ins Startmenü, die das LAN deaktiviert:
Code:
netsh interface set interface LAN DISABLED

Um es wieder zu aktivieren:
Code:
netsh interface set interface LAN ENABLED


Wieso aktiviert sich der Adpater wieder?! Bei mir bleibt er solange deaktiviert, wie ICH es nicht wieder aktiviere.
 
Sowohl "HominiLupus" und "arktom"" haben recht.

Das manuelle Abschalten und anschalten ist das nach dem du augenscheinlich suchst.
Aber es löst dein eigentliches Problem nicht. Du willst wissen, was deine Software tut bzw. willst das sie nichts macht. Aber nur durch an- und abschalten der LAN-Verbindung verschiebst du nur das Problem.

Die Frage ist, reicht es dir das Problem zu verschieben oder willst du es lösen?
 
HominiLupus schrieb:
ob die Software nach Hause telefoniert wenn der PC angemacht wird oder eine halbe Stunde später wenn du die Netzwerkverbindung zu guter letzt doch noch anmachst, hat keinerlei Auswirkungen auf das Endergebnis: beides Mal hat die Software etwas gemacht was du nicht willst.

Das habe ich auch schon mal gelesen, doch würden mich hier die Details interessieren.

Offenbar stellt Windows den Anwendungen dann ja wohl eine Art Warteschlange für Netzaktivitäten zur Verfügung, die bei der nächsten Online-Verbindung abgearbeitet wird, auch wenn die entsprechende Anwendung dann schon beendet ist.

Wie heißt denn diese Funktionalität? Gibt es Tools, um diese Warteschlange einzusehen? Weiß jemand mehr?
 
Details bekommst du am besten mit Wireshark
Lasse das laufen während deine Karte an ist und du hast alles
 
Offenbar stellt Windows den Anwendungen dann ja wohl eine Art Warteschlange für Netzaktivitäten zur Verfügung, die bei der nächsten Online-Verbindung abgearbeitet wird, auch wenn die entsprechende Anwendung dann schon beendet ist.
Windows? Das sind die Programme selber. Stellen sie bspw. bei einem geplanten Update-Check fest dass keine Internetverbindung besteht (respektive ihre Server nicht erreichbar sind), wirds bei der nächsten Instanz (Programmstart oder Update-Scheduler im Hintergrund) halt noch mal versucht.
Windows macht das was du meinst nur für einige ausgewählte Programme, bspw. das Office-Paket, also Updates runterladen obwohl das Programm selber gar nicht läuft. Ein integrierter, umfassender Paketmanager wo Windows selber Programme von Drittherstellern aktuell hält? Heiliger Gral.

@Topic: Wie schon gesagt wurde, ist relativ sinnlos. Du schiebst bspw. Update-Checks nur zu einem Klumpen auf, statt sie stetig abzuarbeiten.
 
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Danke für eure Meinung/Feedback!

Aber ist es nicht seltsam das mein NetMeter auf Anschlag geht beim Besuch der Hamsterseite und dann nachdem man diese schliesst es immernoch so ist/bleibt? Wäre ja ein ziemlicher Zufall wenn das ausgerechnet immer irgendwelche Updates waren.

Tcpview und Wireshark schau ich mir mal an - mal sehen ob ich damit was anfangen kann als nicht-Netzwerkprofi.

Und wenn ich die Netzwerkverbindung deaktiviere bleibt Sie es auch bis ich Sie wieder aktivietre...ich meinte nur das standardmaessig/windowsseitig es ja so ist das man staendig "on" ist. Gefaellt mir nicht und daher deaktiviere ich die dann beim offline arbeiten - über das deaktivieren der Netzwerkkarte im Gerätemanager wäre das also noch sicherer?
Via Batchdatei ist auch eine nette Idee aber das mach ich ja quasi auch per Rechtsklick dann das "deaktivieren". Klar per Batchdatei direkt beim Systemstart deaktiviert ist schon super - das werde ich auch mal machen - es sei denn jemand sagt nochmal explizit es wäre über den Gerätemanager besser/sicherer.
 
Kurze Zwischenstandsmeldung; bevor ich Wireshark&TCPview installieren konnte war es so das ich mal ausgewichen bin auf andere grosse Videoportale...red*****, you**** oder ****hub...bei all den Seiten kam es immer wieder vor das Down als auch Uploadrate auf maximum sind...das ist doch irgendwo nicht normal??? Besonders dann wenn ich das Browserfenster schliesse ist es immernoch der Fall...habe mich sogar abgemeldet und wieder angemeldet - immernoch jeweils auf Anschlag. Da half dann nur das deaktivieren des Netzwerkadapters/verbindung. Das verunsichert mich schon enorm da man ja nicht weis was da runtergeladen wird...als mir das auffiel sind bestimmt schon wieder 20-30 min. vergangen in der irgendwas von meinem Rechner geladen wurde. Das nervt mich so sehr das ich jetzt erstmal soclhe Seiten nicht mehr besuchen werde.

Ich habe spasseshalber mal in der Hoffnung das Ihr mir dazu schon was sagen könnt einen Screenshot der Konsole gemacht(netstat-a) - würde mich sehr freuen wenn einer von euch Netzwerkprofis mir dazu was sagen könnte...hier ein Bild nachdem ich die Netzwerkverbindung deaktiviert habe:
Und hier ein Bild bei voller Auslastung des Down&Upstreams:
 
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Was nicht normal ist, ist dein Surfverrhalten und deine Paranoia. Nicht falsch verstehen, aber du erzeugst eine hohe Last und fragst dann, warum die Last so hoch ist.

Erstens:
Netmeter zeigt auch dann Last auf dem Netzwerk an, wenn nichts angeschlossen ist, dank der "hervoragenden" Programmierung. Auch Loop-Back-Adapter und Anfragen von Tools ob eine Netzwerkverbindung besteht, lassen "Verkehr" aufkommen, welchen Netmeter dann als "Lastspitze" aufführt, obwohl gar nichts zustande kam. Wird der Netzwerkverkehr als MB/min angezeigt, so nimmt der Wert langsam ab, obwohl überhaupt keine Verbindung besteht (letzte Minute 5 MB geladen, dann gekappt, nächste Minute 0 MB geladen. Ein Durchschnitt von 2.5 MB/min wird errechnet.)

Zweitens:
Wenn du deine Bumsseiten aufrufst, dann verzichtest du ja nicht auf Bild- und Videomaterial, weil du denen nur eine Mail schreiben willst. Und der Krempel wird dynamisch in die Webseite eingebunden (der Cache des Browsers wird ausgehebelt), aus verschiedenen Quellen. Der Browser muss annehmen, dass Daten die nicht im Cache liegen, aktualisiert wurden, und deswegen neu geladen werden müssen. Hurra Web 2.0 ! Dein Browser wird die Komfortfunktionen "Links im voraus laden" aktiviert haben, damit du nicht so lange auf das nächste Schluchtenpanorama warten musst.
Was jetzt passiert, kannst du wohl an deinen eigenen Fingern abzählen, oder sind die gerade beschäftigt? :D

Drittens:
Je mehr aktive Netzwerkverbindungen bestehen (Browser, Mail, Instant Messenger, (A)Soziales Netzwerk, P2P, DynDNS, Proxy), desto mehr Last wird erzeugt, sobald der Rechner wieder eine bestehende Netzwerkverbindung ausweist, da sich alle dann Programme und Dienste neu synchronisieren wollen bzw. müssen.

Viertens:
Fast jedes Programm (inkl. Betriebssystem) hat inzwischen Auto-Update-funktionen. Auch hier muss das Programm einen Server kontaktieren um Informationen über evtl. Updates zu erhalten. Das versuchen die Programme auch nach Abbruch der Verbindung, in der Hoffnung die Verbindung wird in der Zwischenzeit wieder hergestellt. Nach einem Time-Out oder einer Anzahl Versuche, wird der Vorgang abgebrochen und auf später verschoben (Intervall hängt vom Hersteller/Anbieter ab).
Kopierschutzmechanismen (zu teuren Grafikprogrammen zum Beispiel) oder Steam, Origin und Co. suchen ebenfalls das Netzwerk ab.

Und zu guter Letzt:
ein Screenshot von netstat sagt gar nix, ausser zwischen welchen Adressen und Ports jeweils eine Verbindung aufgebaut wurde.
Adressen die an Kompenten oder virtuelle Geräte deines Rechners vergeben wurden, bleiben natürlich auch nach Verbindungsabbruch erhalten, sowie die Ports. Wäre ja auch blöd immer den Rechner neuzustarten, nur weil das Netzwerk unterbrochen wurde.

Wenn du wissen willst was in deinem Netzwerk passiert. Da gibt es jede Menge umfangreiche aber leider auch teure Lektüre.
Ohne fundiertes Wissen, wirst du mit Tools wie "Netmeter" scheitern und an WireShark verzweifeln.
 
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Hallo Plaste!

Danke für deine Meinung/Rückmeldung!

Plaste schrieb:
Was nicht normal ist, ist dein Surfverrhalten und deine Paranoia. Nicht falsch verstehen, aber du erzeugst eine hohe Last und fragst dann, warum die Last so hoch ist.
Die von dir betitelten "Bumsseiten" werden millionenfach tagtaeglich besucht...das ist in deinen Augen also nicht normal?
Hohe Last erzeugen schön und gut...aber nachdem/sobald ich das Browserfenster schliesse sollte doch schluss sein.

Plaste schrieb:
Dein Browser wird die Komfortfunktionen "Links im voraus laden" aktiviert haben, damit du nicht so lange auf das nächste Schluchtenpanorama warten musst.
Was jetzt passiert, kannst du wohl an deinen eigenen Fingern abzählen, oder sind die gerade beschäftigt? :D
LOL! Der war gut! Aber das mit den Links im voraus laden - es wird doch wohl nicht so sein das jedes einzelne Video dann im voraus vorgeladen/gepuffert wird? Wir reden hier ja von Videoseiten.

Plaste schrieb:
Drittens:
Je mehr aktive Netzwerkverbindungen bestehen (Browser, Mail, Instant Messenger, (A)Soziales Netzwerk, P2P, DynDNS, Proxy), desto mehr Last wird erzeugt, sobald der Rechner wieder eine bestehende Netzwerkverbindung ausweist, da sich alle dann Programme und Dienste neu synchronisieren wollen bzw. müssen.

Viertens:
Fast jedes Programm (inkl. Betriebssystem) hat inzwischen Auto-Update-funktionen. Auch hier muss das Programm einen Server kontaktieren um Informationen über evtl. Updates zu erhalten. Das versuchen die Programme auch nach Abbruch der Verbindung, in der Hoffnung die Verbindung wird in der Zwischenzeit wieder hergestellt. Nach einem Time-Out oder einer Anzahl Versuche, wird der Vorgang abgebrochen und auf später verschoben (Intervall hängt vom Hersteller/Anbieter ab).
Kopierschutzmechanismen (zu teuren Grafikprogrammen zum Beispiel) oder Steam, Origin und Co. suchen ebenfalls das Netzwerk ab.

Dank meiner Paranoia habe ich all diese Auto-Update-Features überall deaktiviert...wenn ich also nur den Browser offen habe dann frage ich mich wieso NetMeter dann so ausschlägt...wie gesagt selbst nach dem schliessen des Browsers.
Daher die Frage nach den Tools mit denen man das dann sehen kann. Und deshalb auch der netstat-Screenshot da ich hoffte das hier einer von euch direkt etwas damit anfangen könnte...evtl. IP zum Windowsupdateservice etc.

Plaste schrieb:
Wenn du wissen willst was in deinem Netzwerk passiert. Da gibt es jede Menge umfangreiche aber leider auch teure Lektüre.
Ohne fundiertes Wissen, wirst du mit Tools wie "Netmeter" scheitern und an WireShark verzweifeln.
[/QUOTE]
Du meinst es lohnt sich also erst garnicht das zu installieren?

Das ist doch fürn Fuss...man muss doch als normaler User/nichtAdmin irgendeine Möglichkeit haben um zu sehen welches Programm/Dienst gerade wohin Daten überträgt?
 
Als normaler User bist du "Schütze Arsch". Juckt keinen ob du weisst was deine Programme über das Netz so alles treiben.
Aber ohne Grundkenntnisse werden die meisten Tools (erst recht WireShark) nur ein grosses Fragezeichen im Kopf erzeugen.

Als Alternative zu Netmeter und WireShark kannst du mal den NetworkMonitor von MS laden.
Der sollte sich relativ leicht starten lassen. Alle Netzwerkkarten werden standardmässig ausgewählt, dann nur die Überwachung starten. Wenn es besonders interessant ist, kann so eine Session gespeichert werden.
Probier ruhig mal WireShark aus. Aber nicht gleichzeitig :D

Zum Thema Inhalte von Erotik-Seiten und derlei Ferkelkram sowie halbseidene Angebote :

Du bist für die Industrie immer ein potentieller Kunde, selbst wenn du nix kaufst. Denn zumindest die Werbeindustrie braucht Adressen und Surfgewohnheiten von lebenden Personen. Wenn du also eine Bumsseite ansurfst, kann man davon ausgehen das du lebst und aktiv bist.

Du wirst ge"tracked". Cookies waren gestern, heute ist Web 2.0.
Du kommst auf eine Seite die du noch nie benutzt hast. Der Browser fordert die Seite vollständig an. Server weiss jetzt das du neu bist.

Du surfst die gleiche Seite Tage später wieder an. Server weiss noch nix, aber der Browser fragt ob sich der Inhalt der Seite geändert hat. Japp, hat er (selbst wenn es nicht stimmt wird der trackende Server "Ja" sagen). Der Server weiss aus der Antwortzeit, das du da warst. Es werden die "neuen" Inhalte hochgeladen. Jede dieser Dateien hat einen neuen Namen obwohl es der gleiche Videoclip oder das gleiche Banner oder das Bild ist.

Wenn dein Browser fragt ob xpljff99_kl87bb3_.jpg aktuell ist, sagt der Server "Nein" und der Browser lädt die gleiche Datei unter dem Namen ppfcc_7h76232344.jpg.
Diese Codes werden nicht zufällig erstellt. Der Server weiss zu welchem Tag und zu welcher Uhrzeit eine solche Datei gehört. Der Inhalt der Webseite wird dynamisch erstellt, das heisst ein Content Management System füllt die Seite (die als html code nur ein leerer Rahmen/Tabelle ist) mit Texten, Bildern, Videos.

Der Server weiss, dass du schon mal da warst und vermerkt deinen Besuch. Noch bist du unbekannt. Es ist nur klar, daß du schon da warst.
Es werden Links über Werbebanner und Angebote gesetzt. News eingestreut. Du klickst sie an und wirst dabei "verfolgt".

Dein Browser kann identifiziert werden. Es wird die Fontliste, die Betriebssystemversion, der Browsername und dessen Version abgefragt. Es entsteht ein Profil, das von mehreren Servern beobachtet wird, je nachdem wie lang und wie weit du dich im Netz bewegst. Wenn diese Server von den selben Anbietern betrieben werden, wirst du mit jedem Klick transparenter.
Ich weiss jetzt zum Beispiel das du über UnityMedia ins Internet gehst.

Mail-Adresse hinterlassen? Na bestens, hier haben wir einen interessierten aktiven Nutzer mit validierter Emailadresse.
Mit solchen Listen verdient man Geld in dem man sie an die Werbeindustrie verkauft oder an Spammer.

10.000 validierte Adressen bringen 15 €. 2 mio Besucher wurden getrackt. Heute also 3000 € plus gemacht.

Wie man sieht, haben bestimmte Kreise ein wirtschaftliches Interesse an dir. Aber wenn du nix runterladen müsstest, wärst du unsichtbar. Es ist also unabdingbar für Seitenbetreiber, dir immer wieder Daten zu senden, um dich im Blick zu behalten.

Jetzt ausgerechnet die Auto-Update-Funktion abzuschalten erscheint dagegen doch so wirksam wie Alu-Hut gegen EM-Strahlung.

Wenn der Rechner bei beendetem Browser sendet um empfängt wie ein Irrer, ist entweder Windows beim Update, P2P oder etwas anderes am übertragen. Das kannst du mit der Netzwerküberwachung herausfinden.

Wenn dein Rechner ohne laufenden Browser gar nix macht, dann würd ich mal einen Blick auf die Addons werfen.
Downloadmanager? Bittorrent? WhatsApp für PC? Emule oder sowas? Irgendwas wird mit dem Browser gestartet und verursacht "Traffic"

Happy hunting.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke Plaste!
Ziemlich Augenöffnender Post. Vielleicht kann ich das über das von dir empfohlene Tool ja mal an Hand solch einer Session raus bekommen. Ich fände es schon interessant da wie gesagt down als auch uploadrate dann immer voll ausschlagen.
(Downloadmanager, Bittorrent, WhatsApp oder Emule benutze ich nicht)
 
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