Laptop für Studium und CAD Arbeiten

MadMax7496

Cadet 4th Year
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Dez. 2018
Beiträge
116
Hey Leute,
ich hoffe ihr könnt mir mit euren Erfahrungen oder Tipps helfen ! :)
1. Wofür möchtest du deinen Laptop nutzen?
Studium, CAD Programme, Word, Excel,


1.1. Möchtest du den Laptop in erster Linie mobil oder stationär nutzen? Wie mobil soll der Laptop sein? Soll es ein 2in1-Notebook/Convertible sein?

Mobil, da ich einen Stationären Pc habe.

1.2. Wenn du Spiele spielen möchtest: Welche Spiele? Welcher Detailgrad?
Keine Spiele!

1.3. Musik-/Bild-/Videobearbeitung oder CAD: Welche Software? Professionell oder Hobby?
Auto CAD
AllPlan Nemetschek

2. Wie groß soll das Display sein? Möchtest du einen Touchscreen oder eine besonders hohe Display-Qualität?
Keine genaue Vorgabe, aber nicht zu groß, damit man auch im Hörsaal Platz hat.

3. Wie lang soll die Akkulaufzeit sein?
6 Stunden ist optional, da ich keine weiten Strecken zurücklege.

4. Welches Betriebssystem möchtest du nutzen? Ist eine Lizenz vorhanden? Soll das Notebook schon ein Betriebssystem vorinstalliert haben? Bekommst du Windows über die Uni?
Windows wäre mein Favorit und wird mir von der Uni gestellt.

5. Hast du Wünsche bezüglich des Designs, der Verarbeitungsqualität, des Materials oder der Farbe?
Nein.

6. Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Große Festplatte? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? Stiftunterstützung? Docking per USB-C/Thunderbolt 3? CD/DVD-Laufwerk? (Bildungs-)Rabatte? Service & Garantie? Wartungsmöglichkeiten? SD-Kartenleser?
Stiftunterstützung optional möglich, aber kein Kaufgrund.

7. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben? Kommt ein Gebrauchtkauf in Frage?
Um 600€. Gebraucht kauf wäre möglich.

Ergänzung ()

Habe dieses Asus notebook entdeckt, was sagt ihr dazu ? Ist i3 Prozessor schon veraltet oder ist das egal ?
https://www.cyberport.de/?DEEP=1CAH...w0XpcusPbZ8QMwgC4RtMzHXypWGngthxoC4iQQAvD_BwE
 
Danke für deine schnelle Antwort.
Ergänzung ()

Bisher gefällt mir tatsächlich der HP 15 am besten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie groß sind die CAD Projekte? Wenn nur die Unisachen gezeichnet werden sollen, brauchts nicht viel.
Mab meine damals auf nem i5-3230m mit 8Gb und der Intel HD4000 gezeichnet.
 
wambo12 schrieb:
Wie groß sind die CAD Projekte? Wenn nur die Unisachen gezeichnet werden sollen, brauchts nicht viel.
Mab meine damals auf nem i5-3230m mit 8Gb und der Intel HD4000 gezeichnet.

Ja ich möchte, damit 2D und 3D Modelle für Uni Projekte zeichnen.
Weiß natürlich nicht was noch im weiteren Verlauf des Studiums auf mich zu kommt.
Ich studiere Bauingenier
 
Ihr habt doch in der Uni sicherlich Poolräume mit Rechnern stehen um die Aufgaben dort zu bearbeiten oder?
Zur groben Orientierung was dein Notebook leisten sollte könntest du ja mal herausfinden welche Hardware die Rechner dort verbaut haben.
(Wichtig: Prozessor, Grafikarte und RAM-Menge. Unter Win10 findest du alle Infos im Task-Manager unter dem Tab Leistung.)

Das E485 habe ich mir selbst für die Uni gekauft. Zufrieden bin ich mit der Leistung (reicht für mein Info-Zeug prima), Lautstärke (hört man im Normalbetrieb praktisch nicht) und der Akkulaufzeit. (Einen normalen Hochschulalltag hält das Ding prima durch.)
Mies finde ich das sehr dunkle Display. Im Freien oder sogar mit dem Rücken zu einem hellen Fenster arbeiten ist selbst auf 100% Displayhelligkeit schwierig bis unmöglich.
Alles in allem bin ich zufrieden, aber das Display nerft schon hier und da.

Bei Campuspoint bekommst du das Nachfolgemodell als Student deutlich günstiger. (Die haben auch andere Notebooks mit Studentenrabatt.)
https://www.campuspoint.de/lenovocampus-thinkpad-e495-20nea001ge.html
 
Wenn Du 7 Scheine hast nimm das aus Post 7.

32GB RAM, Quad mit HT und Quadro - das rockt dein Studium.
 
Moselbär schrieb:
32GB RAM, Quad mit HT und Quadro - das rockt dein Studium.
Das rockt mit 2,8KG vor allem seinen Rücken.

Möchte den sicherlich gut gemeinten Ratschlag nicht schlecht reden aber ich war mir schon bei den knapp 1,8KG des E485 unsicher ob mir das nicht zu schwer ist um es jeden Tag einzupacken.
(Es gibt ja Alternativen im 13/14" Bereich mit ~1,4KG.)
In so einen Rucksack kommen noch diverse andere andere Dinge und das summiert sich einfach auf.
Mein altes GE60 15" Notebook mit 2,4KG (+dickem Netzteil) habe ich genau ein mal mit geschleppt. Neben dessen altersschwachem Akku war das Gewicht mit der Hauptgrund warum ich mir das neue Notebook gekauft habe.
 
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Zuletzt bearbeitet:
Mein Sohn hat einen alienware 17 Zoll für sein Maschinenbau Studium und nimmt den mit. Mit 21 sollte das kein Problem sein. Da zählt Rechenleistung. Sonst nichts mMn.
 
Sicherlich sollte die Rechenleistung passend gewählt werden, aber ich würde keinen Bollerwagen mit karren nur um so einen riesen Trümmer mitnehmen zu können. ;)

Zumal das die Platzverhältnisse auf den Mini-Tischen je nach Uni auch gar nicht wirklich hergeben.
15“ Ist wirklich das Maximum was ich an meiner Hochschule bisher gesehen habe. Die meisten laufen mit 12-14“ rum.
Soll er doch erstmal schauen wie stark die Rechner in den Poolräumen sind. Daran kann man sich ja prima orientieren da diese so dimensioniert sind, dass sie für die gestellten Aufgaben auf jeden Fall ausreichen.

...und ich vermute mal stark, dass das da aus Budgetgründen keine Kisten mit i9-9980XE/128GB RAM und Quadro RTX 8000 stehen werden.
Meiner (halbwegs aktuellen) Erfahrung aus einer Berufsschulen, einer Uni und einer Hochschule nach wird er da sowas wie:
i7-4790S, 16GB RAM und (wenn überhaupt) kleiner, älterer Quadro vorfinden.
-> Hardware die leistungstechnisch ähnlich schnell / nicht so viel schneller wie ein aktuelles Ryzen 5 / i5-8XXXU + MX150 Notebook ist.
Die wenigsten Schulen/Unis können es sich leisten Poolräume voller Monster Rechner aufzustellen. Entsprechend sind auch die Aufgaben gestellt.
Und wenn sich der TE doch mal an ein anspruchvolleres Sonderprojekt wagt bekommt er dafür vermutlich entweder lokale Ressourcen gestellt, oder kann das zuhause auf dem Desktop Rechner machen. Ich bezweifle, dass man von finanziell meist eh schon angeschlagenen Studenten erwartet sich Monster-Hardware zu kaufen.

ps.
Der Trick: "Ich brauche das fette Gaming-Schlachtschiff weil wir machen auch so Sachen mit hohen Anforderungen."
-ist uralt und wird vermutlich von Schülern und Studenten rund um den Globus angewendet um Papas/Mamas Geldbeutel etwas weiter zu öffnen. Meist sind es dann aber andere Anwendungen, die den neuen Rechner auslasten...;)
 
Wir haben in der Uni überall in den Computerräumen PCs mit i3-2100 oder i5-2500 mit 8GB Ram stehen, ohne dedizierte Grafikkarte.
Auf denen werden auch die FEM Übungen und Fluidsimulationsübungen gemacht.
So viel zur Leistung die man fürs Studium braucht.
 
Entschuldigung

Tatsache ist - es ist nix frei - also auf was Privates rückgreifen müsen.

Hast was mit Power ok - hast nix mit Power - Problem mMn.
 
Xes schrieb:
Ihr habt doch in der Uni sicherlich Poolräume mit Rechnern stehen um die Aufgaben dort zu bearbeiten oder?
Zur groben Orientierung was dein Notebook leisten sollte könntest du ja mal herausfinden welche Hardware die Rechner dort verbaut haben.
(Wichtig: Prozessor, Grafikarte und RAM-Menge. Unter Win10 findest du alle Infos im Task-Manager unter dem Tab Leistung.)

Das E485 habe ich mir selbst für die Uni gekauft. Zufrieden bin ich mit der Leistung (reicht für mein Info-Zeug prima), Lautstärke (hört man im Normalbetrieb praktisch nicht) und der Akkulaufzeit. (Einen normalen Hochschulalltag hält das Ding prima durch.)
Mies finde ich das sehr dunkle Display. Im Freien oder sogar mit dem Rücken zu einem hellen Fenster arbeiten ist selbst auf 100% Displayhelligkeit schwierig bis unmöglich.
Alles in allem bin ich zufrieden, aber das Display nerft schon hier und da.

Bei Campuspoint bekommst du das Nachfolgemodell als Student deutlich günstiger. (Die haben auch andere Notebooks mit Studentenrabatt.)
https://www.campuspoint.de/lenovocampus-thinkpad-e495-20nea001ge.html

In der Uni haben wir an den Pc's 16gb Arbeitsspeicher und einen Intel XEON CPU E3-1240 v5 3.5Ghz
 
@MadMax7496
Die E3-1240v5 haben soweit ich das auf Intels ARK-Wiki sehe keine integrierte Grafikeinheit.
Daher ist da vermutlich noch eine extra Grafikkarte verbaut. Deren Stärke (bzw. welches Modell) wäre ein wichtiger Kritikpunkt den bei der Notebookauswahl zu berücksichtigen gilt.
 
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