Laptop geschenk bekommen aber unzufrieden ...

Xerandria

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Hi,

meine bessere hälfte wollte mir was gutes tun und hat mir ein neues 17" Acer Laptop geschenkt aber leider bin ich damit weniger zufrieden :(

Es geht um das Laptop: ACER Aspire V3-731 mit 8GB Ram, 500GB HD, Intel B960 (2x2,2Ghz)

Bin eher unzufrieden mit dem Laptop weil:
1. hat es wieder eine 500GB HD (Western Digital Blue) und keine SSD wie ich es gerne hätte haben wollen.
2. hat es einen Pentium B960 (2*2,2Ghz) und ich hätte gerne einen i3 oder einen i5 gehabt.

Nunja sie hat es gut gemeint und ich will ja eigentlich nicht mecker :)

1. So nun habe ich herausgefunden das ich eine 2. HD einbauen kann (Slot für HD 2 vorhanden) ... was machen ? 128GB SSD in Slot 1 und die 500er in Slot 2 oder die 500er ganz raus und als externe nutzen ?!

2. zum Prozessor habe ich mal so unterm Gehäuse geschiehlt und habe dort einen Sockel gesehen den man mit ner kleinen Schraube lösen kann. Da der B960 ja auf einen Sockel 988 ist, ist mir die idee gekommen dort einen i3 mit 2,xx Ghz eizusetzen. Wäre das technisch möglich ? Somit hätte ich die Intel HD Graka weg und dafür nen HD3000 womit sich auch kleine Spiele spielen lassen.

Danke euch für eure Tipps.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum nicht stattdessen mit der besseren Hälfte reden und das ganze erklären? Ich würde die SSD einbauen und die HDD ausbauen und als externe nutzen - alleine der Stromkosten wegen.
 
Die Platte kannst du auch einfach ausbauen und durch eine SSD ersetzen.

CPU austauschen geht, wenn sie in einem Sockel sitzt, aber vermutlich scheitert das eher an fehlendem Support durch das BIOS. Allerdings wäre die Frage, wieso du die CPU tauschen willst. Wofür reicht denn die Leistung nicht?
 
Sprich mit deiner besseren Hälfte, was sie davon hält den Kauf - sofern möglich und innerhalb der Frist des Widerrufs bei Onlinekauf - rückgängig zumachen und du dir dann ein Notebook ggfs. gegen Aufpreis holst/ kaufst, dass deinen Ansprüchen genügt.

Die SSD kostet zum jetzigen Notebook Aufpreis ... gut man könnte die HDD ggfs. als externe verwenden ...

Der i3 kostet auch wieder und ob man die alte CPU verkauft bekommt und mit dem Verkaufserlös glücklich ist, steht auch noch auf nem anderen Blatt.
 
Notebook zurückgeben und kaufen, was du eigentlich wolltest. Du kannst ihr ja sagen, dass es dich sehr gefreut hat, aber dass es nicht ganz dem entspricht, was du benötigst. Bevor du da anfängst an der CPU rumzubasteln und deine Garantie und Gewährleistung verlierst.
 
1. So nun habe ich herausgefunden das ich eine 2. HD einbauen kann (Slot für HD 2 vorhanden) ... was machen ? 128GB SSD in Slot 1 und die 500er in Slot 2 oder die 500er ganz raus und als externe nutzen ?!
Wenn Platz für ne 2te HDD ist würd ich die SSD als Bootlaufwerk und die HDD als Sekundärplatte nutzen...

2. zum Prozessor habe ich mal so unterm Gehäuse geschiehlt und habe dort einen Sockel gesehen den man mit ner kleinen Schraube lösen kann. Da der B960 ja auf einen Sockel 998 ist, ist mir die idee gekommen dort einen i3 mit 2,xx Ghz eizusetzen. Wäre das technisch möglich ? Somit hätte ich die Intel HD Graka weg und dafür nen HD3000 womit sich auch kleine Spiele spielen lassen.
Des wird mit Sicherheit nix. Technisch ist es mit viel basteln eventuell sogar möglich, aber ich rate dringend davon ab. Mal abgesehen davon das die Garantie flöten geht ist das Kühlkonzept des NBs dafür nicht ausgelegt.

Verkauf das Ding doch einfach und hol dir was anderes...
 
tausche ihn um den den CPU kann man teilweise nicht wechseln wenn er verlötet ist

der Pentium ist ehr eine Krücke in dem Ding da nützt dir auch eine SSD nichts
 
Wenn NEU, dann einfach WIDERRUF des Kaufvertrags und zusammen (mit etwas mehr Geld was deiner Ansprüche gerecht werdendes) kaufen.
 
Also der Pentium B960 basiert auf der i3/i5 Architektur. Fehlt nur VT-x, HT und Turbo Modus grob gesagt.
Stromverbrauch ist identisch, Leistung ähnlich!

Du solltest erstmal schreiben, was denn der Einsatzzweck ist.

HDD kannste gegen SSD tauschen. Gibt halt immer noch nicht viele Notebooks (nicht Ultrabooks), wo SSDs ab Werk drin sind.

Vergiss das mit dem Prozessorwechsel!
 
@SymA habe ich bereits, aber nach Rücksprache mit dem Notebook Laden nimmt er das Gerät nicht zurück :(

@DunklerRabe es geht mir uns spielen (gelegentlich mal 1-2h spielen und das max. 2x die Woche, aber eher weniger)... hab grad mal zum test wow/diablo 3 installiert (während ich meinen 1. Beitrag geschrieben habe) und es lässt sich eigentlich gut spielen, somit sollte der Prozessor tausch fast schon erledigt haben (ausserdem wäre Garantie dann eh erloschen).

Wenn man die Org. Festplatte nun gg. einer SSD tauscht, reicht dort 128GB ? Habe mom mit Windows und Programme ca. 40GB genutzt. Würde dann die mom. 500GB in ein USB 3.0 Gehäuse pflanzen und als Datengrab bzw. Spiele drauf installieren.
 
Xerandria schrieb:
@SymA habe ich bereits, aber nach Rücksprache mit dem Notebook Laden nimmt er das Gerät nicht zurück :(

Dann schau dir mal genau die Rechnung und das Handbuch an und such irgendwas, was nicht stimmt.

Ein Bekannter hatte mal die gleiche Situation.
In der Produktbeschreibung stand da was von einer PS/2Schnittstelle, die nicht vorhanden war.

Dann musste der Händler reagieren.
Die zusätzliche Schnittstelle kann man ja nicht nachrüsten.
 
ob da nun eine Intel HD oder HD3000 macht bei anspruchsvollen Spielen auch keinen Unterschied... Bleiben so oder so unspielbar.

Pentium CPU und keine SSD: Gelaber... nicht drauf hören. Und die HDD würde auch einfach drin lassen, wenn zwei Schächte vorhanden sind. Die Stromkosten sind mehr als vernachlässigbar. Lohnt sich nur, wenn du tatsächlich viel über den Akku machst.
 
Wurde es über das Internet bestellt oder hat sie den Laptop direkt im Laden gekauft? Auf ner externen Festplatte spiele installieren könnte Geschwindigkeitsprobleme geben. Aber auf der SSD ist ja noch etwas Platz, wirklich viel spielen kannst du mit dem Notebook ja eh nicht. Und wenn du dem Notebookladen sagst, dass du dir dort dann auch wieder ein neues kaufst?
 
250/256GB SSD würde ich schon nehmen. Und als zusätzliche, dann als OS Platte eine SSD würde ja auch gehen. Aber schau lieber in den 2. HD Schacht, ob dort ein Kabel vorhanden ist für eine 2. Platte. Bei meinem 17" Laptop mußte ich ein teures micro-SATA Kabel nachkaufen, um eine 2. Platte einbauen zu können.
 
Xerandria schrieb:
Wenn man die Org. Festplatte nun gg. einer SSD tauscht, reicht dort 128GB ? Habe mom mit Windows und Programme ca. 40GB genutzt. Würde dann die mom. 500GB in ein USB 3.0 Gehäuse pflanzen und als Datengrab bzw. Spiele drauf installieren.

Ich dachte es gibt nen zweiten Festplatten-Schacht? Ich würde das so machen, wie Du's ursprünglich vorgeschlagen hattest... SSD in Schacht 1, HDD in Schacht 2 und gut. Habe ich auch so :)

Und lass Dir bloß nichts von wegen Stromverbrauch einreden - wenn die HDD im 2. Schacht keine OS Dateien enthält, geht sie eh nur an, wenn auf darauf liegende Daten zugegriffen wird... also wirklich, wer redet schon von Stromkosten bei ner 2,5" Notebookplatte die unter Volllast so 2-3W zieht?
 
Ich finde es fragwürdig das der H#ndler das Ding nicht zurück nehmen will.Ist das nicht das Recht als Kunde etwas innerhalb einer bestimmten frist (widerrufsrecht) zurück zu geben? Soweit ich weiss Leben wir in Deutschland.

Das er das nicht zurück nehmen will kann ich mir nur damit erklären das er es vllt als kurz gebraucht und nicht mehr neu nicht mehr untr die Leute kriegt oder nen Verlust damit macht,aber meiner Meinung nach kein grund ein Grundrecht zu missachten. Es sei denn der Kauf ist scho xx Wochen her, dann würde ich wie JamesFunk sagt einfach einen mäkel suchen der angepriesen ist, aber nicht vorhanden
 
Ladengeschäft => kein Widerrufsrecht. Und das Gerät ist doch für die Ansprüche vollkommen ausreichend - SSD rein und gut ist...
 
@Tribun: wenn es nicht über das Internet gekauft wurde muss der Händler die Ware nicht zurück nehmen, auch nicht wenn sie noch originalverpackt ist. Das ist alles nur Kulanz! Übers Internet bestellt hat man 14 tägigen Widerrufsrecht, in einem Laden gekauft aber nicht. Der Händler verhält sich also vollkommen korrekt, sofern nicht über Internet bestellt wurde.
 
Ich finde es fragwürdig das der H#ndler das Ding nicht zurück nehmen will.Ist das nicht das Recht als Kunde etwas innerhalb einer bestimmten frist (widerrufsrecht) zurück zu geben? Soweit ich weiss Leben wir in Deutschland.
Wenn Du's im Laden gekauft hast - nein es ist nicht dein Recht. Das wäre dann Kulanz vom Händler. Der sitzt dann halt auf einem "gebrauchten" geöffneten Notebook. Kann man schlecht verkaufen...
14-tägiges Rückgaberecht gibts nur bei Fernabsatz (also Bestellung im Inet) deswegen heisst es ja auch FernAbsatzGesetz... Und das gilt auch nur für Massenware. Wenn die Ware extra für den Kunden bestellt werden muss oder für ihn konfiguriert wird isses damit auch hinfällig...
 
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