Laptop Studium (Details im Text)

GreenRoadrunner

Lt. Junior Grade
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Jan. 2009
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Hey zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem neuen Laptop für mein Studium. Hab mal eine Liste mit Features gemacht, die es haben sollte:

Must have:
  • Lange Akkulaufzeit (Mindestens 5h bei normaler Nutzung: Excel, AdobeReader, ab und zu Origin)
  • Power (Verschiedene Proteindarstellungs, -Berechnungs, etc. Programme; Origin; MatLab sollten flüssig und schnell drauf laufen)
  • Nicht größer als 15,6"

Nice to have:
  • Entspiegeltes Display
  • Tastaturbeleuchtung
  • Laufwerk
  • SSD

Ich brauche keine sehr große HDD, aber mindestens 256GB SSD sollten es schon sein.
Grafikkarte ist nicht wichtig, Gaming-Rechner steht zuhause.
Full-HD ist kein muss, wäre aber auch nicht schlimm. Auf jeden Fall nicht unter 720p

Cheers

EDIT: Man muss ab und zu in die PDFs zeichnen, habe daher auch schon an ein 2:1 Gerät gedacht. Sind die sinnvoll, oder schwächeln die bei größeren Berechnungen?
 
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dir ist schon klar was 720p bedeutet :D ?

wenn hat die cpu mit nem 2:1 Gerät zu tun?? wenn etwas schwächelt, dann liegt es einfach an der cpu.

kriegst du windows von der uni für umme?
ein budget wäre noch nett..

würd für uni eher 13-14" empfehlen.. 15,6" ist da teilweise schon etwas unpraktisch.
würd auch noch bissl warten, demnächst sollten kabylake mobil prozessoren auf den markt kommen.

aber hier 780€:
i5-6200U (2kerne 4threads bis 2,8ghz) <- klar wär echter quadcore besser, aber braucht auch mehr strom
8gb ram
256gb ssd
ac-lan
convertible
mattes display
fhd (1080p)
mattes display
touch-screen
ips-panel
beleuchtete tastatur
1,6kg
14"
gute akkulaufzeit
http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/5084056_-yoga-700-14isk-80qd00c6-lenovo.html


oder
http://store.hp.com/GermanyStore/Me....de&jumpid=af_zky3rxgb21/site:notebookinfo.de
 
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Also erstmal danke für die Antworten.
Budget wäre maximal 1000€
Mit ob 2:1 das packt war gemeint, dass manche Programme relativ rechenlastig sind und ich mich nicht so sehr mit diesen Geräten auskenne, und nicht weiß, wie leistungsstark die im Vergleich zu Laptops sind.
Habe schon ein Jahr lang ein 15,6" in der Uni dabei und finde die Größe recht angenehm, wenn man mit zweigeteiltem Bildschirm arbeitet.
Windows 10 ist für Umme
 
Falls du etwa 1100€ locker machen kannst, hättest du mit meiner Zusammenstellung sozusagen Vollausstattung. Man könnte natürlich auch eine kleinere SSD einbauen, aber die ist halt schnell voll.

Ich hatte früher auch mein 15Zoll Notebook in der Uni dabei und würde auch kein kleineres haben wollen. Eher größer.

Sogar die Akkulaufzeit scheint mit Optimus in Ordnung zu sein

Beim Surfen mit angepasster Helligkeit im heimischen WLAN-Netz (150 cd/m²) kann man mit einer Akkulaufzeit von knapp 5 Stunden rechnen. Insgesamt sind die Laufzeiten unseres Testgerätes kürzer als beim P55W v5, aber trotzdem durchschnittlich für ein schnelles Gaming Notebook. Ein kompletter Ladevorgang des Akkus dauert rund 2-2,5 Stunden.

edit: Angebot ist wohl abgelaufen und der Verkäufer hatte einige schlechte Bewertungen. Schade, fand das Angebot an sich gut.

Bis wann muss das Gerät bei dir sein? Vielleicht haben wir ja noch etwas Zeit um auf ein gutes Angebot zu warten.
 
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Es drängt nicht. Hab im Moment noch mein Acer (in der Signatur), aber ich muss eben Helligkeit auf 0 stellen und im Flugmodus arbeiten um auf max 4h zu kommen. Kann nicht draußen arbeiten etc etc.
Daher würde ich das verkaufen und auf ein geeigneteres umsteigen.

EDIT: Muss aber kein Gaminglaptop sein, die zusätzliche GraKa zieht ja auch nur wieder Strom, obwohl ich sie nicht brauche
 
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Weiß ich ja, aber wenn man es für das Geld mitnehmen kann ist es ja auch nicht schlecht.
Falls du sie mal für Grafikanwendungen benötigst oder doch mal ein Spiel spielen möchtest, wäre dass dann eben auch möglich.
Ich gehe auch davon aus, dass Gamer Notebooks generell etwas hochwertiger sind als die Standard Consumer Books. Gerade auch was die Belüftung angeht.
Und Optimus haben die Geräte ja, zieht also nicht mehr Strom :)
 
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Was ist in Richtung Lenovo? Merke, dass ganz viele davon schwärmen, habe es aber noch nie selber angetestet.
 
Sturmflut92 schrieb:
Ich gehe auch davon aus, dass Gamer Notebooks generell etwas hochwertiger sind als die Standard Consumer Books. Gerade auch was die Belüftung angeht.


Das stimmt nicht ganz. Gamer Notebooks von Alienware sind solide, kosten aber auch dementsprechend mehr. Aber Gamernotebooks von Acer oder lenovo sind nicht besser als die Consumer Verwandten der Hersteller.

Wenn der TE keine Grafikkarte benötigt, warum soll er dann ein Gamer Notebook nehmen? Der Sinn erschließt sich mir nicht so ganz.

@bonscott
Du hast ein ordentliches Budget. Daher würde ich auch ein ordentliches Notebook kaufen, das du auch noch Jahre nach dem Studium benutzen kannst ;)

Das wäre ein sogenanntes "Businessbook". Schau dir mal diesen Artikel an und du wirst die Unterschiede zwischen einem herkömmlichen Notebook:
https://www.netzwelt.de/forum/threa...ooks-oder-plastikschrott-vs-qualitaet.172851/

Die thinkpads gibt es mit Studentenrabatt deutlich günstiger als der normale Preis. Schau dir mal das T560 und T460s an:
https://www.campuspoint.de/?gclid=CMTzqqHzxc8CFaUy0wodjQ8OHQ

Hier zwe Test zum t560 (verschiedene Austattungen):
http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T560-Core-i5-SSHD-Ultrabook.159108.0.html
http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T560-Core-i7-940MX-3K-Notebook.167518.0.html

Schau dir mal die akkulaufzeiten an. Da wirst du nichts besseres finden in diesem Bereich ;)
 
Geräte von Acer zu empfehlen fällt mir generell schwer. Mache ich eig. nur bei sehr niedrigem Budget. Aber auch bei Acer würde ich davon ausgehen, dass beispielsweise ein Nitro etwas hochwertiger als ein Aspire ist? Naja egal.

Wieso eine Grafikkarte? Weil es einfach im Preisrahmen drinnen ist? Er braucht ja eine starke CPU (i7) und diese werden häufiger mit soliden Grafikkarten kombiniert. Wenn es für das gleiche Geld mit drinnen ist, kann man es ja auch mitnehmen???

Die von dir geposteten Geräte sind natürlich hochwertiger, kommen von der Ausstattung und der Leistung (U-Prozessoren, im Schlimmsten Fall sogar m-Prozessoren) aber nicht mal annähernd an die anderen Books ran. Im Endeffekt muss hier der persönliche Geschmack entscheiden. Ich würde versuchen ein "überdurchschnittliches" Allroundgerät zu finden.
 
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Ich arbeite wie gesagt schon an einem Acer und die Gründe warum ich davon weg will sind in dem geposteten Artikel so ziemlich alle aufgelistet. Das Display ist die Hölle bei Licht, man kann nichts austauschen, Akku wird sehr warm, gerät relativ laut (Lüfter sind alle gereinigt), Akku halt keinen normalen Unitag durch, Tastatur gewöhnungsbedürftig, etc etc ;)

Wie unterscheiden sich denn die t460, t560 und t550 serien? Da gibt es ja massig Ausstattungsmöglichkeiten. Hat schon jemand im direkten Vergleich mit denen gearbeitet?
 
Meine Freundin hat auch ein altes Aspire mit nem Intel Pentium B960 Prozessor mit 35W TDP. Der Lüfter ist komplett überfordert mit der Abwärme und furchtbar laut bei ganz normalem Load (Das Ding ist sehr schnell überlastet...). Dazu ist es extrem langsam und das Display ist ganz großer Mist^^
 
Einen Gaming Laptop in Betracht zu ziehen bei deinen Anforderungen wäre dumm.

Schaue dir, wie bereits vorgeschlagen, diese Serien an:

14": Thinkpad T460, Dell Latitude E5470
15": Thinkpad T560, Dell Latitude E5570

Sollten alle eigentlich im Budget liegen. Wichtig an Ausstattung wäre in meinen Augen:
- FullHD Display
- mind. 256 SSD
- 8GB RAM
(- ob du von einem Quad-Core profitierst, musst du mit den verwendeten Programmen gegenchecken, wird dann aber teuerer das ganze)
(SSD, RAM eventuell selber nachrüsten)
 
Ich bleibe bei der Meinung das es Geschmackssache ist. Selbstverständlich braucht er keine Grafikkarte, aber wenn sie für das Geld im Vergleich zu anderen Geräten im gleichen Preissegment vorhanden ist, wieso nicht? In meinen Augen ist es "dumm" für ein Notebook mit m7 1000€ zu zahlen, wenn man für das Geld schon einen 6700HQ bekommt. Das kann man so pauschal kaum sagen.

Was halt wirklich einen Unterschied macht ist, ob man jetzt einen m7 oder einen i7 nimmt.
Optimal wäre für ihn wohl ein Business-Gerät mit i7 und evtl. einer GT 940M oder eben gar keine Grafikkarte.
Aber die fangen gefühlt erst bei 1000€ und mehr an...

Denn was du empfiehlst sind zwar hochwertige Notebooks, aber 8GB RAM können schnell voll werden, ebenso wie eine kleine SSD.

Meiner Meinung nach wäre es am Besten auf ein gutes Angebot zu warten. Wann sollen eig. die mobilen Kaby Lake Quad Cores erscheinen? Oder sind Business Geräte selten im Sale?
 
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Sturmflut92 schrieb:
Ich bleibe bei der Meinung das es Geschmackssache ist.

Kannst du sehr gerne. Ich meine jedoch es ist Erfahrungssache.

Hast du einmal an einem Latitude bzw. Thinkpad professionell gearbeitet, so wirst du auch privat solche Geräte verwenden. Hier kommen noch einige andere Serien anderer Hersteller hinzu, ist aber recht überschaubar die Auswahl.

Die Unbelehrbaren und Unwissenden laufen halt alle 2 Jahre zum nächsten 'Blöd-Markt' - ist allgemein gemeint und nicht eine bestimme Kette - und lassen sich Plastikschrott andrehen. Die Jammerei fängt dann meist schon nach 3 Monaten Nutzung an: Mein Laptop ist so lahm, laut, dunkel, gleich leer, etc. etc.

Sturmflut92 schrieb:
...aber 8GB RAM können schnell voll werden, ebenso wie eine kleine SSD.
Ist ja das schöne, dass es bei solchen Geräten mit 2-3 Handgriffen selbst wechselbar/aufrüstbar ist.
 
Das Geld für die mehr oder weniger unnütze GPU würde ich lieber in Gehäusequalität investieren. Gleiches gilt für den Quad-Core.

Ram kann man praktisch immer aufrüsten und es werden in der Regel 1x8GB verbaut, weitere 8 würden ~30€ kosten. Das ist nicht der Rede wert, "schnell voll" werden die meiner Meinung nach nicht (wenn man es mit Browser Tabs nicht übertreibt), das Windows Speicher-Management kommt bei üblicher Nutzung wunderbar mit 8GB aus, sogar mit 4GB wenn man's drauf anlegt. Ob die oben genannten Programme von 16GB profitieren, ist allerdings eine andere Geschichte.
Ähnliches gilt für eine 256GB SSD - wer nicht (unnötig) viele Medien (Bilder, etc....9 drauf speichert und nicht spielt, kommt damit wunderbar aus. Ansonsten, auch SSDs kann man einfach aufrüsten und die alte verkaufen.

Kaby Lake Quad-Cores dauern noch, mit Glück vor Weihnachten, aber ich glaube eher nicht dran.

Bei der CPU übrigens immer auf i5-xxxxU achten, nicht i7-xxxxU, der hat nur Mehrleistung im messbaren, aber nicht fühlbaren Bereich. Die echten Quad-Cores (HQ Versionen) sind dann wieder eine ganz andere Geräte- und Preisklasse.

Das wichtigste für mobilen Betrieb in der Uni, etc. ist ein stabiles Gehäuse und vernünftige Akku-Laufzeit. Die reinen Hardware-Anforderungen (i5-U, 8GB, 256GB) erfüllt jede 500€ billig Kiste.
 
Nein habe ich noch nicht, aber ich hab schon das ein oder andere Notebook gesehen und benutzt.
Das die Geräte besser sind und man nicht mehr zurück will, glaube ich dir sofort.
Acer Aspires beispielsweise sind der absolute Müll, das ist mir ja bereits bekannt. Ich habe z.B. im Herbst 2011 ein Schenker Notebook gekauft, dass mittlerweile immer noch funktioniert. Gut, seit Januar 2015 wird es fast nicht mehr benutzt, aber ich hatte auch schon mal ein ASUS von 2006 - 2008 und das ist ein Tag nachdem die Garantie abgelaufen ist, kaputt gegangen. Was das angeht bin ich damit also auf jeden Fall zufriedener, trotz seltener Probleme mit der Bildschirmverbindung (intern) und Problemen mit Optimus (da mache ich aber nicht nur Schenker für verantwortlich) Und ja, ich hatte das Notebook die ersten Semester auch oft in der Uni dabei. Vielleicht kann man Schenker (Clevo-Barebones) aber auch einfach nicht mit anderen Gamer-Books vergleichen?

Was ich damit eigentlich sagen will: Gamer-Notebooks habe ich bis jetzt als besser / hochwertiger als normale Consumer Books wahrgenommen. Ich habe keine Ahnung wie das Qualitätsverhältnis in der Realität ist, diese Meinung spiegelt nur meinen Eindruck wieder. Im Endeffekt ist die Kategorie "Gamer Notebook" auch nur ein Label bzw. Marketing Bezeichnung und es kommt darauf an, was man im Endeffekt in den Händen hält. Und das ist ja laut diverser Aussagen hier nicht so toll.

Klar, natürlich kann man aufpassen, dass man möglichst wenig Dinge speichert und installiert. Nur stelle ich mir die Frage, inwiefern es sinnvoll ist, so viele Kompromisse einzugehen, wenn man für so viel Geld ein Gerät kauft??

Wenn ihr der Meinung seit, ein i5-xxxxU und 8 GB RAM reichen, dann ist das doch gut. Aber keiner soll mir hier erzählen, dass man heutzutage gut mit 4GB RAM klarkommt?! Manche Rechner in der Uni haben nur 4GB RAM und die fangen plötzlich fürchterlich an zu laggen. Geht man in den Taskmanager weiß man dann auch wieso... Ich weiß, die hängen alle zusammen in nem riesigen Netzwerk, was mit Sicherheit einige Ressourcen frisst, aber trotzdem...

Ansonsten rufe ich dich gerne zum Selbsttest auf, deine 32GB RAM aus dem Notebook gegen 4 GB RAM zu tauschen und uns dann von deinen Erfahrungen zu berichten :D

8GB RAM = Minimum heutzutage
Jeder der mehr will als Basic-Kram zu machen würde ich heutzutage 16GB RAM empfehlen.

edit: Falls das nicht rübergekommen ist: ich empfinde eine Wartungsklappe als sehr wichtig, vollkommen unabhängig der Geräteklasse. Auch hier war mein Schenker dank Serviceklappe gut zum Reinigen und Upgraden zu öffnen. Kann mir gut vorstellen, dass Gamer-Books auch eher ne Wartungsklappe als Consumerbooks haben? Die sollen nämlich immer häufiger wegrationalisiert werden :(
 
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@Sturmflut
Es geht nicht darum ob ich 'Gamer-Notebooks' gut/schlecht finde. Der TE möchte z.B. ein Notebook mit langer Akkulaufzeit, diese ist bei 'Gamer-Notebooks' meist schlecht da Quad-Cores und dedizierte GPUs verbaut sind (teilweise ohne Optimus/Enduro). Aus diesem Grund passt das schon zu seinen Anforderungen nicht. Zumal sind 'Gamer-Notebooks' weit außerhalb des Budgets des TE, in dem Bereich gibt es vielleicht 'Prosumer' Geräte mit einer GTX 960M .

Wie Model schon geschrieben hat, für 95% der Nutzer reichen i5-(4/5/6/)7xxx-U, 8GB, 256GB als SSD aus, allemal auch für das was man an der Uni mit Matlab/Origin etc. machen muss...

Und das mit den 8GB würde ich sehr gerne sehen, welche 'Normalo-Programme' einen PC mit 8 GB RAM an seine Grenzen bringen. Aus Erfahrung sind das eher 'drehende' HDDs und zugemüllte Windows-Installationen.

PS:
Ein Clevo-Barebone wird aktuell in meinen Augen nie z.B. die Verarbeitungsqualität eines Alienware Notebooks erreichen, wo ein Hersteller alles aus 'einem Guss' machen kann.
 
4 GB Ram reichen sehr oft wunderbar aus, sofern das installierte OS/genutzter Browser halbwegs schlank gehalten ist. Die ganzen Tablets und Convertibles a lá Surface und Co. haben in der minimal Ausstattung 4 GB Ram (und ein vollwertiges Win10 am laufen...) und funktionieren gut genug. Klar sind 8GB derzeit schöner, aber keineswegs "Minimum".
Bzgl. meinen 32GB kann ich dir sagen, dass ich den Unterschied zwischen einem 8er Riegel und 4 8er Riegeln unter Office und Surfen (!) keineswegs merke (so viel zum Thema "Minimum"). Aber letztendlich "streiten" wir da um nichts, da die Anforderungen 8 GB oder mehr Ram zu haben oder verbauen zu können, praktisch von jedem Gerät, welches der TE theoretisch kaufen könnte, erfüllt wird.
 
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