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Der Grund für den Systemwechsel war nicht der zu langsame i5-3450, sondern das Motherboard hat seinen Geist aufgegeben und ist mein Anlaß zum Systemupgrade. Der Flaschenhals war in der Vergangenheit eher der Arbeitsspeicher (deswegen auf 24 GB erhöht) und die Grafikleistung (deswegen die RX460 passive eingebaut).
Typischer Arbeitsalltag sieht so aus:
Geöffnete Programme: Mozilla, Thunderbird, Coreldraw, Corel Photopaint, Adobe CS Anwendungen (Lightroom, Acrobat, Photoshop), MS Office Anwednung, PTGui, Statistiksoftware, Literatursoftware, usw., Musik
Diese werden nebeneinander benutzt, aber nicht jedes Programm arbeitet permanent, sondern es sind nur Dokumente geöffnet, an denen nacheinander gearbeitet wird.
Freue mich über die vielen Rückmeldungen mit zwei deutlichen Polen:
Mir geht es vor allem um ein gutes P/L-Verhältnis bei angepasster Leistung für meine Anwendungen und eine zukunftssichere Prozessorarchitektur - deswegen kann ich mir den Ryzen schon gut vorstellen, es geht auch nicht um Leistungsprozente +/- im einstelligen Bereich, sondern ob der Prozessor gut zu meinem Anwendungsszenario paßt.
Typischer Arbeitsalltag sieht so aus:
Geöffnete Programme: Mozilla, Thunderbird, Coreldraw, Corel Photopaint, Adobe CS Anwendungen (Lightroom, Acrobat, Photoshop), MS Office Anwednung, PTGui, Statistiksoftware, Literatursoftware, usw., Musik
Diese werden nebeneinander benutzt, aber nicht jedes Programm arbeitet permanent, sondern es sind nur Dokumente geöffnet, an denen nacheinander gearbeitet wird.
Freue mich über die vielen Rückmeldungen mit zwei deutlichen Polen:
Mir geht es vor allem um ein gutes P/L-Verhältnis bei angepasster Leistung für meine Anwendungen und eine zukunftssichere Prozessorarchitektur - deswegen kann ich mir den Ryzen schon gut vorstellen, es geht auch nicht um Leistungsprozente +/- im einstelligen Bereich, sondern ob der Prozessor gut zu meinem Anwendungsszenario paßt.
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