Test Lenovo Yoga 900 im Test: Wieder mehr Notebook auf Kosten des Tablets

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#2
Im Fazit, Lautzeit --> Laufzeit ändern.

Das Teil gefällt mir sonst, mal sehen wie das Carbon wird.
 
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#3
Ganz am Ende in der Fazit-Tabelle:
1,50€ UVP ist ja schon verlockend :D ;)
 
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#4
Bitte aussagekräftigere Bilder, insbesondere Bilder des gesamten Gerätes.

Ich habe - wie auch immer wieder bei TheVerge - nach Betrachten aller Bilder nicht das Gefühl das Gerät wirklich einmal richtig gesehen zu haben, dafür habe ich drei Ausschnitte der Tastatur gesehen, dreimal das Scharnier etc.

Die angesprochene Logo-Flut?
Die kann ich mir aus verschiedenen Fotos zusammenstückeln...
 
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#5
"...ist es besonders im im Touch abgeneigten Deutschland stiller geworden..."

Ist da ein "im" zuviel oder passt das so? Bin mir da nicht ganz sicher :D

Ansonsten sehr schöner Test, schaue mich gerade nach einem Convertible um.
 
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#6
Finde die Bilder auch unübersichtlich, da auf ganz bestimmte Teile zugeschnitten.
Das ist kein Wirklicher Test mehr für Hardware Liebhaber sondern ein Kommerzieller Mist. Dafür schalte ich den Adblocker nicht aus Leute...

Auch das zu Beginn keine Übersicht gemacht wird, was das Gerät kann, nervt ziemlich ab. Hab echt keine Lust mir die Eckdaten aus dem Fließtext über 5 Seiten zu erarbeiten nur damit ihr 5x Werbung einblenden dürft! Sorry aber ihr mault über den Adblocker. Ich wäre bereit ihn zu deaktivieren wenn eure Inhalte wieder an Qualität gewinnen würden. Generell liest sich das viel zu sperrig.

Zum Produkt:

Die Kombination ist ganz anständig. Generell darf man von Systemen die in diesem Bereich unterwegs sind nicht zu viel erwarten.
Das Problem mit der Kühlung kommt mir von meinem Lenovo S10e in Werksausstattung bekannt vor. Nach einem BIOS Update regelte der Lüfter dann mit einer größeren Hysterese und es wurde wesentlich gleichmäßiger.

Der i7 ist im Vergleich mit dem i5 bei passender Belüftung sicherlich in Frage zu stellen. Das ist aber nichts neues. Es war schon zu Beginn der Core CPUs so, das bei den Notebook-Ablegern die i5er viele i7er deutlich übertrumpften wegen höherer Turboleistung bei Singlethreading.

Schade ist wirklich, dass wieder eine S-ATA SSD verwendet wird. Langsam sollte es bei so teuren Geräten echt mal stand der Technik sein PCIe zu verwenden.

Ich werde jedoch vorerst bei meinem Surface 3 Pro bleiben, der Verlgich im Test zeigt doch deutlich das der i5 4300U noch ganz ordentlich bei der Sache ist und die Leistungssteigerung zur 6. Generation eher marginal ist.
 
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#7
Ich lege jedem der nach einem Convertible sucht, dass er größtenteils als Ultrabook verwendet, sich das HP Spectre x360 mal anzuschauen. :) Wiegt rund 200g mehr, aber im direkten Vergleich mit meinem alten Yoga 3 Pro fand ich vor allem Touchpad, Tastatur und die Akkulaufzeit und Lüfterlautstärke bzw. Lüfterlaufzeit (läuft eigentlich nie) doch deutlich angenehmer bzw. besser. Mit dem HP komme ich im normalen Uni-Betrieb (Surfen in Chrome, Word / Excel, Telegram, SPSS offen, Energiesparmodus, Display ca. 50%) auf 8 bis 9,5 Stunden Akkulaufzeit, davon konnte ich vorher nur träumen. Mit der Cashback-Aktion von vor einigen Wochen hat mich das Spectre auch nur ca. 850 Euro gekostet (i5, Full-HD, 256 GB SSD, 8 GB RAM) - kann mich nicht beklagen. :)
Ab nächster Woche auch als 15 Zoll Variante sowie mit 4K-OLED-Display zu haben!
 
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#8
Schade, im Leerlauf sollte es nur ein wenig mehr verbrauchen, wie das Display fordert. Ich denke da sollten 5W machbar sein.
 
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Out_of_CTRL

Gast
#9
Das Problem beim Yoga bzw. bei allen Notebooks, ist die in den Scharnieren verlegte Kabelverbindung zum Display. Es bricht irgendwann und der Bildschirm bleibt dunkel.
 
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#10
Ich muss mich der Kritik zu den Abbildungen anschließen.
Es müssen nicht unbedingt alle Voll-Ansichten in den Fließtext eingebunden werden, aber es sollten doch wenigstens diese auch in der Gallerie erscheinen. Ebenso wurde das Notebook aufgeschraubt, aber es gibt kein Foto zur kompletten Unterseite. Das interessiert vor allem hinsichtlich der Wartungsmöglichkeiten (Aufrüstung, Säuberung).
Bitte erfüllt auch den Anspruch an die anspruchsvolleren LeserInnen!
 
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#11
Danke für den Bericht.
Die Bilder finde ich aber teils zu weit hineingezoomt und auch etwas verwirrend.
Vielleicht mal je 1 Bild von jeder Seite, um einen Gesamtüberblick zu haben und dann
jede Seite nochmal etwas hineingezoomt, so dass man alle Anschlüsse problemlos erkennen kann.
(Evt. mit Blitz.)

Verstehe ich es richtig, dass man anhand der Skalierung es so einstellen kann,
dass es vom Verhältnis her genau wie Full-HD aussieht (die Größe), nur eben feiner/schärfer,
da die Pixeldichte höher ist?
Weil ist sicherlich besser, als die Auflösung auf 1920x1080 zu setzen.

Insgesamt lesen sich die Specs doch sehr gut.

P.S: Die Idee mit dem Kombi-Port (USB/Strom) finde ich super!

Grüße
 

RobertK

Ensign
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#12
Danke für die Hinweise! Da hab ich die Komplettansicht doch glatt vergessen. Hier konnte ich schon ein paar Bilder liefern:
https://www.computerbase.de/2015-11...ckeren-nachfolger-des-yoga-3-pro-ausprobiert/

Den Link da drauf gibt's auch im Test.

Wer das Yoga 900 so richtig "erfahren" möchte, sollte sich vielleicht, auch auf die Gefahr hin, der Werbebotschaft zu erliegen, das Produktvideo auf der ersten Testseite anschauen. Kann es sein dass der Adblocker oder die Kommerz-Allergie solche Inhalte unterdrücken? Besser als Lenovos Spezialisten-Team, das sicher mehr als eine Woche mit mindestens 5-stelligem Budget das Produkt und Key-Features rundum beleuchtet, kann ich es auch mit meinen Fotos und Texten nicht vorstellen. Also wer sich da rantraut... der Trailer vermittelt einen ausführlichen ersten Eindruck und aufgrund der Qualität sowie komprimierter visueller Darstellung habe ich das Video mal als Teil des Vorworts embedded.

@out of control
Das Displaykabel ist mittig im Scharnier als flexibles Flachbandkabel angebracht und macht einen sehr langlebigen Eindruck. Du hast Recht, oft sorgt dieses Bauteil irgendwann für Probleme, traditionell sitzt das aber meist seitlich mit gesleevtem Rundkabel in einer Edelstahlfassung genau dort, wo das runde Gelenk des Scharniers immer darauf rumreibt. Mir erscheint die Lenovo Varianter robuster, auch wenn das teilweise offen einsehbare Kabel verletzlicher wirkt.

HP hat da echt ein interessantes Gerät in petto @Cisse. Ich versuche mal, neben der 4k Oled Variante des 13ers auch die anderen Versionen zu bekommen.
 

Jan

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#13
LoopNBj, vielen Dank. Mit so einer formulierten Kritik kann ich arbeiten. Unsere Leser wollen auch bei so einem Produkt die volle Ansicht und nicht nur wesentliche Details. Notiert, wird umgesetzt.

Candy_Cloud, deine Kritik fruchtet damit auch. Warum du diesen Aspekt daran knüpfst, weiterhin ComputerBase mit AdBlocker zu besuchen und das auch noch als gerechte Strafe titulierst, verstehe ich hingegen nicht. Wie im Thread zum Abo gestern angemerkt, versuchen wir hier uns weiter zu entwickeln. Der Test geht beispielweise sehr detailliert auf Turbo-Taktraten ein, ein Aspekt, den es früher nicht gab. Auch zeigt eine Collage des Autors alle Nutzungsmodi auf einen Blick. Auch sowas ist mit Aufwand verbunden.

Wir nehmen Kritik ernst. Ich nehme Kritik ernst. Aber auch um mit dieser Kritik zu arbeiten zu können, müssen sich Personen wie ich dieser Arbeit annehmen und das kostet am Ende nicht nur Zeit sondern auch Geld. Zur Strafe den AdBlocker vor sich her zu schieben ist damit absolut nicht zielführend.
 
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#14
Irgendwas stimmt doch da nicht mit der Berechnung der nötigen Energie nicht.

Wenn das Yoga jetzt bei ausgestecktem Akku im Leerlauf 11W aus dem Netzteil (ggf. aus der Steckdose?) zieht. soll im gleichen Lastzustand im Batteriebetrieb die Laufzeit 14 Stunden betragen. Bei angenommenen 66Wh des Akku ergäbe sich rein rechnerisch ja schon eine Ausnahme aus dem Akku von ca. 4,7W im Minimalzustand. Das Netzteil wandelt also mit unter 50% Wirkungsgrad, was für nen Schaltnetzteil ja schon fast unterirdisch ist.

Die Frage wo denn die 66Wh bei 5W Leerlauf abgeblieben sind stellt sich also garnicht...ggf. hab ich auch was verpasst und in Mathe nicht aufgepasst.

Gruss
TheMiB
 
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#15
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Out_of_CTRL

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#16
Das Displaykabel ist mittig im Scharnier als flexibles Flachbandkabel angebracht und macht einen sehr langlebigen Eindruck.
Das macht es haltbarer, ist aber per se immer der Schwachpunkt. Für den versierten Anwender macht ein Kabelbruch noch keinen Beinbruch aber Otto Normal User wird das irgendwann so empfinden.

Zur Strafe den AdBlocker vor sich her zu schieben ist damit absolut nicht zielführend.
Na ja, an deiner Reaktion merkt man schon, dass es dich nervt, dass der Adblocker überhaupt erfunden wurde. Es ist leider so, dass eure ausführlichen Tests sehr gut sind, hingegen die Mehrheit an Berichten schon etwas an Promotion erinnern und wenn ein Poster mit dem Adblocker wedelt, nicht gleich Schnappatmung bekommen.
 

Jan

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#17
Die kriege ich nicht, sei unbesorgt. Und trotzdem ist es in meinen Augen das falsche Argument. Ihr dürft eure Meinung gepflegt kundtun, ich aber auch. ;)
Ergänzung ()

Eine Tabelle mit den Eckdaten im Vergleich zum Vorgänger findet sich jetzt übrigens direkt auf Seite 1.
 
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#18
Das Problem beim Yoga bzw. bei allen Notebooks, ist die in den Scharnieren verlegte Kabelverbindung zum Display. Es bricht irgendwann und der Bildschirm bleibt dunkel.
Und wie lange soll das bitte dauern? 20 Jahre? Also mein über 7 Jahre altes Macbook hat jedenfalls keine Probleme dieser Art. Und das bei nahezu täglichem öffnen und schließen. Bis bei einem normalen Notebook etwas bricht, ist die Hardware vermutlich endlos veraltet.
 
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#19
Netter Bericht, aber wow die Akkulaufzeiten sind fail. Und ich dachte mir schon beim Surface Pro 4 das Microsoft das besser machen könnte aber das Yoga 900 braucht nochmal ein Drittel mehr im Schnitt.

P.S: Die Idee mit dem Kombi-Port (USB/Strom) finde ich super!
Die Umsetzung mit Aufladen am USB Typ A finde ich eher mittelmäßig.
Die USB-Ports brauche ich primär wenn ich schon am Strom bin, deshalb bringt mir das nur wenig. Wenn ich mobil bin, lasse ich auch meine externen Festplatten zuhause, die fressen sich sonst viel zu schnell durch den Akku.

Einen Stromanschluss am Tablet sollte mMn aktuell ambesten über einen USB 3.1 Typ C geschehen, der die 20V Input Fähigkeit des Standards ausnutzt. Dann kann man dafür auch ein Dock basteln wie Microsoft es für das Surface Pro 4 gemacht hat ohne einen eigenen Stecker zu erfinden - USB C sei dank.

Außerdem passen 3x USB C auf denselben Platz wie 2x USB A... wobei es wohl noch eine Weile dauert bis Hersteller den Typ A Stecker wegfallen lassen können.

Das macht es haltbarer, ist aber per se immer der Schwachpunkt. Für den versierten Anwender macht ein Kabelbruch noch keinen Beinbruch aber Otto Normal User wird das irgendwann so empfinden.
Uh... und was macht die Kabel beim Yoga 900 anders als die Kabel bei jedem anderen Laptop?
 
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#20
Aus dem Artikel:
Der taktet bei isolierter Last auf der CPU schnell deutlich unterhalb des maximalen Mehrkern-Turbos von 3,1 GHz und ist in vielen Benchmarks deshalb langsamer als der Core i5-6300U im Surface Pro 4, dessen Kühlung effizienter arbeitet.
Bei der Aussage handelt es sich um eine Vermutung. Die Leistung der Kühlung kann durchaus auch vergleichbar bis besser als beim SP4 sein. Lenovo operiert bei Geräten in diesem Format mit vergleichsweise konservativen Temperaturlimits. Das macht sich wie auch beim Review auf NBC zu sehen mit niedrigen Oberflächentemperaturen deutlich bemerkbar (die Differenz zum SP4 unter Last beträgt über 10 Grad).

SP4: http://www.notebookcheck.com/Test-Microsoft-Surface-Pro-4-Core-i5-128-GB-Tablet.153922.0.html
XPS 13: http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-XPS-13-9350-2016-InfinityEdge-i5-FHD-Notebook.153562.0.html
Yoga 900: http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-Yoga-900-13ISK-Convertible.154489.0.html

Eine niedrige Oberflächentemperatur ist eine bewusste Designentscheidung und kostet auf der anderen Seite praktisch immer Performance. Der Beweis dafür ist die Temperatur am Hotspot (über/unter) der CPU. Diese liegt im Vergleich zu anderen Notebooks (wie dem Dell XPS 13) zwischen 6 und 8 Grad niedriger. Bei dieser kompakten Bauweise ist das nur möglich wenn von Lenovo eine deutlich geringere maximale CPU Temperatur festgelegt wurde.

Aufgrund der vielen Variablen welche Intel heute für das Power und Temperaturmanagement anbietet verhält sich kaum ein Gerät wie das andere. Deshalb kann dann eine eigentlich etwas langsamere CPU in Gerät A auch mal flotter operieren als die eigentlich etwas schnellere CPU in Gerät B.

Ein vergleichbares Verhalten wie das Yoga 900 zeigt beispielsweise das Acer Aspire R14 (ebenfalls ein Convertible):
http://www.notebookcheck.com/Test-Acer-Aspire-R14-R5-471T-79GQ-Notebook.156148.0.html
 
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