News Lieferte IBM wissentlich defekte Platten aus?

Mensch was hier im Forum immoment abgeht ?! Unter aller S.. !
stupid.gif
 
Ich sags jetzt einfach mal so. Welchem Festplattenhersteller kann man wirklich noch zu 100 % vertrauen? Ich glaube, jeder kann das für sich selber nur mit einem "keinem" beantworten. Dem einen rauchen IBMs/Hitachis am laufenden Band ab, dem anderen Western Digital, dem nächsten Seagate. Eigentlich ist es inzwischen relativ egal, welchen Hersteller man bevorzugt. Mit jedem kann man gewaltig auf die Fresse fallen.

Also lassen wir doch das Rumhacken auf bestimmten Herstellern und fokusieren wir auf das eigentliche Problem: Die Qualität ist in den letzten Jahren rapide gesunken; egal bei welchem Hersteller.
 
Haha ich habs ja schon immer gewusst! :evillol:

Hatte selbst mal eine IBM, die mir nach einigen Monaten abgeraucht ist. Den krassesten Fall hatte ich während meiner Ausbildung, als meine Abteilung mit neuen PCs ausgestattet wurde (alle mit IBM-Platten), und zwei von den zehn HDs sich direkt nach einigen Stunden verabschiedet hatten.
 
IBM Platten sind einfach schlampig verarbeitet ! Wo z.B. Maxtor die feinen Drähte (zur stromversorgung der Spule am Schreib/Lese-Arm) mit Kleber fixiert, damit sie nicht lose rumhängen, da macht IBM nix, war zumindest bei ner alten 40er Hitachi so, dass einfach so ein Draht (durch zu oftes hin- und herbewegen) abgebrochen war. Außerdem baut IBM schlechte Motoren ein, die eine vielzuhohe Abnutzung haben und die Lager taugen auch nix, die haben oft schon nach einem Jahr ein kleines Spiel (sind nicht mehr präzise).

-gb-
 
Sonst alles klar? Es ging hier lediglich um eine (!) Serie von IBM. Mitlerweile werden die Platten von Hitachi hergestellt, und sind vergleichweise Ausfallsicher und stehen ähnlichen Platten anderer Hersteller in nichts nach. Also hör bitte mit dem sinnlosen geflame auf.
Nebenbei bemerkt ist die News ein Jahr alt. :freak:
 
Zurück
Oben