Linux als mögliche Alternative für mich?

Ist natürlich immer noch genau der selbe PC wie die ganze Zeit.

Die alte "Installier doch lieber Linux, Windows wird nicht mehr unterstützt" Sandy-Bridge Möhre.

Ich würde ja sagen 22.2 lief ohne Probleme, aber das wäre gelogen, zumindest dachte ich das Update auf 22.3 würde irgendwie funktionieren.

Tut es irgendwie ja auch, oder auch nicht, wie immer weiß ich nicht, was da bei Linux abgeht.

Es läuft jetzt Mint in 22.3 aber mit 6.14.0-37 Kernel. Was immer das heißen mag. Der Kernel wird dann nicht mehr supportet... was immer das heißen mag.

Ist das bei "Linux" nicht egal? Auf was sollte sich das auswirken? Die Sicherheit? Im Vergleich zu meinem inoffiziellem Windows 11 ohne GPT, TPM, Secure Boot und Kernisolierung?

Warum der aktuelle Kernel nicht funktioniert? Da kann selbst ich als Linux Experte nur spekulieren:
Vielleicht weil niemand egal wo, einen Sandy-Bridge BTX OEM Rechner von HP mehr auf dem Schirm hat?

Danke, im Ernst aber wir lassen das lieber.

Ich hatte nochmal versucht den aktuellen Kernel zu installieren, und habe dabei mehr Fehlermeldungen bekommen, als ich damals versucht hatte Win 98SE auf einem PC mit defekter CPU zu installieren.
Trotzdem steht bei dem Kernel jetzt installiert dabei, aktivieren, keine Ahnung wie...

Nur um dann einen, sorry leicht fabenblind, fliederfarbenen Bluescreen zu bekommen?

Edit:
@rollmoped

Auch dir danke, aber ich muss aufgeben.
Linux und mein Nervenkostüm vertragen sich nicht.
 
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Demolition-Man schrieb:
Es läuft jetzt Mint in 22.3 aber mit 6.14.0-37 Kernel. Was immer das heißen mag. Der Kernel wird dann nicht mehr supportet... was immer das heißen mag.
Das ist der Kernel, mit dem 22.3 offiziell released wurde: https://linuxmint.com/rel_zena.php

Das Update auf 6.17 kam erst gestern. Das wurde von Ubuntu eingespielt und wird dann auf Mint durchgereicht.

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass mit dem nächsten kleinen Kernelupdate für 6.17 von selbst alles wieder mit 6.17 läuft. Ich verstehe aber natürlich den Ärger. Das sollte nicht sein.
 
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Demolition-Man schrieb:
Ich würde ja sagen 22.2 lief ohne Probleme
Was denn jetzt, war 22.2 vollständig aktualisiert und lief problemlos?
Nur dann sollte man ein Upgrade auf das höhere Point-Release (hier 22.3) durchführen.
Dann wird das System auch nicht zerschossen, das Ubuntu-Basis-System inkl. Kernel bleibt dabei unverändert.
 
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Genau.
Das müsste man als Mint-User eigentlich wissen, dass man nicht auf die nächste Subversion upgraden muss. Alle Subversionen werden mit Aktualisierungen versorgt bis Support-Ende (für Mint 22 also bis Frühjahr 2029).

Subversionen von Mint bedeuten halt was anderes als unter Ubuntu. Dessen Updates fließen automatisch in alle Subversionen von Mint mit ein.

Also keine Notwendigkeit zum Upgraden (5 Jahre Support). Nur die 'normalen' Aktualisierungen sind jeweils einzuspielen.
 
Sorry wie so oft, mir fehlt nach wie vor das Fachwissen, um eure Fragen genau zu beantworten.

Es war mal wieder Zeit für Updates, dass Mint mittlerweile auf 22.3 aktulisiert wurde, war mir durchaus bekannt.
Damit nichts schiefgeht, jup witzig, habe ich mir extra eines dieser unsäglichen Youtube-Videos zum Thema angeschaut.

Zuerst hatte ich normale Updates gemacht, ein Hinweis zu 22.3 tauchte nicht auf. Waren 2GB an Updates und ne ziemliche Liste. Danach kam aber irgendwann doch noch ein Eintrag, die komplizierten Linux Namen der Updates kann sich eh keiner merken. Waren nur wenige kb.

Cool, aber danach erschien die nächste Liste an Updates (935 MB).

Anschließend tauchte dann auch der Menüpunkt mit der Aktualisierung auf 22.3 auf.

Ich hatte auch vorher brav so einen "Snapshot" erstellt. Keine Ahnung was aus dem geworden ist.

Nach dem 5. Mal Authentifizieren gings dann mit dem Update los, das natürlich mit "Irgendwas gescheitert" quittiert wurde. Ihr denkt jetzt wieder, was labert der da...
Tja... Linux Mint hat selbst bei der Erstinstallation darauf bestanden, das die Installation fehlgeschlagen ist.
Scheint so eine Art Running-Gag zu sein, den ich als alter Windows-Fanboy (not) nicht so ganz nachvollziehen kann.

Kam auch zwischendrin mal bei den Updates, nur dieses Mal scheint es halt kein Witz gewesen zu sein.

Mir fehlt es im Moment, an Lust, Gesundheit, und Zeit ist auch knapp.
Was ich euch vorschlagen könnte, da ich sehr bald die alte Wohnung leer machen muss.
Da steht noch mein alter Haswell Xeon PC.

Das wir uns dann mal irgendwann mit dem beschäftigen.

Der hat Komponenten von der Stange, und ich meine wenn selbst WIndows 11 drauf läuft?! :D
Einzige schlechte News für euch, als einzige viertelwegs sinnvolle Option bleibt wieder nur Mint.

Edit: Ich hätte halt wirklich gerne Linux als backup OS.
3/4 von Win 11 Installationen hier sind inoffiziell und durch Windows 7 Keys und Upgrades entstanden.
Und wenn sich da mal Windows verabschiedet bleibt alleine schon aus Finanzgründen nur Linux.
 
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