Linux auf 21 Jahre alten Laptop?

Ich habe Archlinux32 auf einem Laptop der ersten Centrino-Generation (Pentium-M 1500 MHz, 1 GB/60 GB Festplatte, Radeon 9200). Es läuft – aber leidig. Selbst XFCE ist sehr behäbig. Firefox würde schon fast den RAM-Bedarf sprengen. Mit dem Lappi hat dereinst meine Linux-„Karrier“ begonnen – Gentoo mit KDE3. 🥰
 
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nix gegen retro-like hardware.
aber doch ned so ne schüssel
was schon damals als einzigen vorteil das preisliche argument hatte.
leider ned mehr.

ein thinkpad/lattitude/elitebook/tecra, ja

is schon klar, bei derartigen threads gehts vermutlich weniger um beratung sondern mehr darum, daß es nix oder fast nix kostet.

technisch sinnvoll windows bezogen ist ab intel gen8.
oder linux bezogen: ab skylake. zur not ivy bridge.

aber bitte bedenken: VIDEOCODECS! insofern is zu alt schlicht blöd.
 
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Wie schon erwähnt: GL40 ist der Chipsatz, nicht die CPU.
Ich bin mal von einem T4200 ausgegangen und habe den mit meinem uralten W540 mit i5-4200m (2013) verglichen. Während der i5-4200m noch sehr anständig unter Leap mit Plasma 5 läuft, sieht es übel aus für den T4200.
Wenn überhaupt, könnte es mit einer Distro wie Tiny Core Linux (Heise-Artikel) klappen, aber ich fürchte, auch das würde elend langsam laufen.
 
nuja, klar. erstens signifikant neuere technik, und dann natürlich: W540, was in seiner generation schlicht highend ist.
 
Ich habe letztens auf einem Laptop mit nem Turion64 und 1GB RAM aus Interesse versucht, diverse Linux-Versionen zu installieren. Neben dem nervigen Umstand, dass ein Starten nur von CD und nicht von USB funktioniert, konnte ich zwar von CD in diverse Linuxvarianten booten, aber eine Installation schlug fehl bzw. lief nicht durch.

Spar dir die Zeit und Mühe und gib etwas Geld für einen etwas neueren gebrauchten Laptop aus. Siehe die anderen posts.
 
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Die Kiste ist selbst für Linux zu alt da bleibt nur Museum oder Mülltonne. :rolleyes:
 
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Alte HW weiterverwenden ist ja löblich, das hier ist dann aber doch nur noch Elektroschrott.
 
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Besteht bei dem Gerät die Möglichkeit den Speicher zu erweitern? (Die liegen bei mir noch rum, und ich habe keine Verwendung daüf)
IMG_20260215_153312.jpg
 
wennichmichrichtigerinnere
ddr2, max bestückung 2x2gb.

eben injederhinsichttraurig. klar, ausheutigersicht
 
Es gibt da zwar spezielle Distros wie etwa antix oder gar Puppy Linux die mit 1GB RAM noch lauffähig sind.
Aber die bieten meist keinerlei Komfort, oft nicht mal deutsche Sprache und sind meiner Kenntnis nach definitiv nicht für die OMA geeignet.
Die will/sollte ja schließlich mit aktueller Software -> Browser etc arbeiten.
Hol dir für 200€ was gebrauchtes mit >= 4GB RAM. Und mindestens Dualcore und SSD.
(SSD ist sehr wichtig für die Schwuppdizität. Sonst flucht man nur noch...)
Dann klappt das auch mit nem gebräuchlichen Linux.
 
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Das G550 gab es gefühlt in unendlich vielen Ausprägungen ..

Meines, mit T6600, 4GB RAM und dedizierter GeForce G210M und nachgerüsteter SSD, läuft ohne Probleme mit Manjaro. Es funktioniert auch Youtube und eigentlich alles was man so braucht .. aber es fühlt sich schon alleine mit dem Bildschirm einfach nicht gut an.

Als Notfallgerät mit aktuell gehaltenen Backup (beschränkt auf Dokumente) ist das noch ganz ok, wenn man Elektroschrott vermeiden möchte. Für alles andere würde ich auch lieber etwas moderneres gebrauchtes nehmen.
 
Puhh...mal so in den Raum geworfen: gibt es denn noch eine 32 Bit x86 Linux Version, die mit Updates versorgt wird?

Vielleicht Raspian oder so?
 
nei ah die glaube neima
 
@Ltcrusher
Ja, es gibt wirklich noch ein paar einzelne 32Bit Distros die dann ja aber auch nur bis max. 4GB RAM unterstützen. Bei den Sachen muss man dann auch gegebenenfalls gucken, ob die CPU "schon" PAE unterstützt und ob man das braucht. Aber ehrlich - ich bastel wirklich gerne - das geht dann selbst mir zu weit.
(Hatte mal nen Läppi mit nem Core Prozessor ohne PAE. Himmel hilf!!).
Das braucht/will man wirklich nicht mehr für den täglichen Gebrauch.
 
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Nachtrag zu den Anforderungen:
UwePwa schrieb:
Bissl vorsichtig trotzdem mit der CPU. Wenn die Leistung krankt und der passende Codec fehlt, wird es mit youtube wirklich schnell ruckelig. Hatte da mal nen AMD Dualcore in Händen... Für Linux schnell genug, aber für youtube musste ich via FirefoxAddOn die Auflösung begrenzen und den Codec fest einstellen. Unschön.
 
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G550 vorhanden; kostenlose Nutzbarkeit als Ziel #1 = Ausgangssituation! Lass dich nicht abschrecken!
Leichte Linuxe sind genannt, geht auch 64Bit? Evtl MINT XFCE?
Also probieren: erst mal mit 1 GB RAM (danach weitersehen, RAM vom Kollegen hier ...)
Aufrüstung einfach: Klappe für RAM usw.)
Test von "Notebookcheck "lesen (nicht mal soo schlecht, der G550, aber 3 GB)

Meine Erfahrung mit "LAHMEM" DELL NETBOOK 1 GB RAM Win7 pro(!!) eines Freundes in Lateinamerika:
ich habe in Win7 ALLES deinst. und deaktivieren lassen an "Hintergrundtraffic" (Autostart, Services, ...);
dazu den FIREFOX (esr) statt des Chrome; allen Hintergrundtraffic weg (Link Prefetch usw., GOOGLE Analytics)
und danach ist das NETBOOK trotz Win7 pro (!!) zufriedenstellend gelaufen - mit AVAST sogar!
Bei LINUX wird das weit weniger Arbeit sein; es bringt unglaublich viel, wenn das 1 GB RAM frei bleibt für die
aktuelle Anwendung!
FIREFOX lässt sich toll optimieren; vielleicht probierst du den Leichtgewicht-Browser "SRWare IRON "- nur
64Bit in LINUX - für Video??
Und dann kannst du dir die RAM-Riegel vom Kollegen holen für 1€ - ; )
SSD bringt "schnellen Start", sonst fast nichts - also sinnfrei, wenn fast immer "Stand-by oder Ruhezustand".

Das wird laufen, viel Spass!
 
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