Linux Boot USB Stick bootet nicht

Manuelito

Ensign
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Hallo,
da mein echt alter PC nicht Win11 fähig ist und ich sowieso schon lange überlege auf Linux umzusteigen, möchte ich das Supportende von Win10 als Anlass nehmen, Linux Mint auszuprobieren. Also habe ich einen entsprechenden Boot USB Stick erstellt. Jedoch bootet der PC nicht korrekt. Stattdessen wird mir die unten stehende Fehlermeldung angezeigt. Im BIOS konnte ich CSM nicht deaktivieren (zumindest habe ich dazu nichts gefunden). Was kann ich nun tun?
Achja, das Mainboard ist ASRock FM2A75 Pro4-M (ich sage ja, echt alt).
Viele Grüße
Manuel
 

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Steht doch da :) Den USB-Stick in Rufus neu erstellen und dieses Mal den MBR-Modus und "Bios" als Target benutzen...
 
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Ganz im Ernst: Vergiss Rufus! Das taugt (meiner bescheidenen Meinung nach) ausschliesslich dafür, um Win11 ISOs zu manipulieren. Just my 5 cents.

Mach Dir n Stick mit Ventoy fertig, das ist um Welten besser. Da kannst Du direkt mehrere ISOs raufhauen und musst nicht jedes Mal einen neuen Stick erstellen. Es unterstützt auch SecureBoot, selbst wenn die ISO selber es nicht unterstützt.
 
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Metalveteran schrieb:
Ganz im Ernst: Vergiss Rufus! Das taugt (meiner bescheidenen Meinung nach) ausschliesslich dafür, um Win11 ISOs zu manipulieren. Just my 5 cents.
Sehe ich auch so.

Ventoy oder Balena Etcher.
 
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frames p. joule schrieb:
Ist das nicht dieses Programm was abseits von UAC nach dem Adminpasswort fragt?
Bei mir nicht.
 
Bei dem Thema bin ich militant: Ventoy or Die! :D

EINMAL einen größeren Stick fertig machen, und dann, OS-unabhängig, einfach das gewünschte ISO raufkopieren. Oder nicht nur eins.... soviel wie Platz ist. Man kann immer mal schnell ein ISO brauchen (Virenscanner, Systembackup, you name it), will man wirklich mit mehreren Sticks rumhantieren? "War Linux Mint jetzt auf dem roten oder gelben Stick? Ach, einen blauen hab ich auch noch, was war da nochmal drauf?"

Auch für den TE wäre es besser, gibt ja schliesslich nicht nur EIN Linux Mint (Cinnamon, Mate, LMDE fallen mir spontan ein). Einfach alle Versionen auf den Stick packen, und wenn eins davon nicht den Wünschen/Anforderungen entspricht.... kein rumhantieren "Wie bekomm ich jetzt mal fix das nächste ISO gebootet?" -> Kann ja sein, dass Windows schon weg ist? Erstmal ein Tool nachinstallieren für sowas? Bei jedem ISO minutenlang warten, bis der Stick fertig ist? Wozu? Einmal ruff das Gekasper, Ende Gelände!

Es gibt (aktuell) einfach nix bequemeres. Eine ISO runterladen und auf einen USB-Stick kopieren, das würde ich sogar meiner Mom zutrauen (und die ist... nicht sehr begabt bei sowas)
 
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Ja Ventoy ist das Beste dafür finde ich.

Hab dieses Jahr nen Laptop von ner Freundin Linux drauf gemacht und 5+ Distros auf den Stick gemacht.
So konnte sie sich alles in Ruhe anschauen und für eines Entscheiden. ;)
 
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Metalveteran schrieb:
EINMAL einen größeren Stick fertig machen, und dann, OS-unabhängig, einfach das gewünschte ISO raufkopieren.
Ich benutze mittlerweile ein 500GB-SSD im externen USB-Gehäuse.
Bei mir kommen doch so einige Sachen zusammen die einen USB-Stick sprengen.
 
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Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es mit allen Creator-Programmen schon mal ein Problem geben kann. In dem Fall ist es gut, Alternativen zu haben. Meine persönliche Hitparade in dieser Hinsicht sieht wie folgt aus:

1. Easy2Boot ;kann alles, hat sogar Ventoy als Subsystem integriert, ist für simple Dinge aber vielleicht zu komplex
2. Ventoy ;bootet wie Easy2Boot die Starterprogramme direkt als ISO
3. Etcher ;am komfortabelsten, wenn es einfach nur darum geht, den Starter unabhängig von UEFI/Legacy zu schreiben
4. Rufus ;ähnlich wie Etcher, aber mit mehr Einstellungsmöglichkeiten (etwa falsch zu machen)
 
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